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Neues aus der Forschung
26.01.2019, 18:16
Beitrag: #221
RE: Neues aus der Forschung
(26.01.2019 17:38)Suebe schrieb:  SPON schreibt von den tödlichen Speeren der Neandertaler,
ausgefuxte Hightech-Waffen

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...49762.html

aus dem link
Zitat: Fichten- und Kiefernstäben zwar beachtliche Wurfweiten erzielen ließen, aber tödliche Verletzungen an Beutetieren nur aus nächster Nähe. Ein Irrtum. Denn die Handwerker hatten damals schon genau wie bei modernen Wettkampfspeeren heute den Schwerpunkt ins vordere Drittel gelegt. In den aufwendig bearbeiteten Holzstäben steckt weit mehr Technik als angenommen

Eigentlich wurde das auch schon für die älteren Speere des Homo Erectus festgestellt.
Wie hätten Homo Erectus o. Neandertaler sonst schnelle Steppentiere wie Wildpferde u. Antilopen jagen sollen. Auch Rehe sind nicht ganz langsam. Natürlich konnte man Fallen graben und den gezämten Wolf einsetzen, aber mit effektiven Speeren war die Jagd vielseitiger z.B. um auch mal Hasen zu jagen, bevor Pfeil u. Bogen und Speerschleuder entwickelt waren.

viele Grüße

Paul

aus dem hessischen Tal der Loganaha (Lahn)
in der Nähe von Wetflaria (Wetzlar) und der ehemaligen Dünsbergstadt
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30.01.2019, 21:03
Beitrag: #222
RE: Neues aus der Forschung
Das Landesdenkmalamt führt eine Rettungsgrabung in Bad Buchau m Federsee durch

https://www.archaeologie-online.de/blog/...chau-4192/

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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31.01.2019, 19:55
Beitrag: #223
RE: Neues aus der Forschung
Für Forschungen zur Feuerentfachung vor den Zeiten des HSS gibt es diess Jahr den Tübinger Förderpreis für Ältere Urgeschichte

https://www.archaeologie-online.de/nachr...hnet-4197/

und er konnte es demnach, das Feuerschlagen.
der Neandertaler.

aus dem Link:
Zitat:Steingeräten von Neandertalern geringe Überreste von Pyrit sowie Gebrauchsspuren, die auf das Schlagen harter Mineralien zurückzuführen sind.

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01.02.2019, 20:40
Beitrag: #224
RE: Neues aus der Forschung
Über den Erhalt von Steinbauwerken

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...50795.html

und moderne Fehler die dabei gemacht wurden.
aus dem Link
Zitat:och im Augenblick machen in Deutschland vor allem Gebäude Probleme, die gar nicht so alt sind. Dazu gehört etwa die Gedächtniskirche oder das Charlottenburger Tor in Berlin. Oder das Rathaus Hannover. Denn hier hatte man die Fassaden in den Siebziger- und Achtzigerjahren gegen Feuchtigkeit abgedichtet. Doch diese Versiegelung, auch Hydrophobierung genannt, hatte ungeahnte negative Folgen

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02.02.2019, 12:26
Beitrag: #225
These zum erfolgreichen HSS
Hier berichtet Archäologie Online über einen interessanten Denkansatz zur einzig übelebenden Homminiden-Art

https://www.archaeologie-online.de/nachr...nien-4199/

und ergänzend

https://www.archaeologie-online.de/nachr...nnte-4016/

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05.02.2019, 15:50
Beitrag: #226
RE: Neues aus der Forschung
In England wurde der bisher älteste Nachweis für das Brauen von Bier entdeckt.
Wobei die Briten damit immer noch roundabout 10.000 Jahre anderen Weltgegenden nachhängen Devil

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...51189.html

aus dem link

Zitat:Derzeit arbeiten bis zu 250 Archäologen an der Autobahn 14. In dem Großprojekt untersuchen sie mehr als 30 Fundstätten. Dabei kamen schon römische Münzen, drei angelsächsische Siedlungen und mehr als 340 Bestattungen zutage. Im vergangenen Jahr entdeckten die Forscher zudem die Reste eines Mammuts.

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09.02.2019, 12:58
Beitrag: #227
RE: Neues aus der Forschung
Hier präsentiert der Landesverband Rheinland in Bonn seine Funde des Jahres 2018

https://www.archaeologie-online.de/nachr...isse-4203/

aus dem link
Zitat:"In einem archäologischen Rekordjahr mit weit über 500 archäologischen Maßnahmen im Rheinland 2018",

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13.02.2019, 19:45
Beitrag: #228
RE: Neues aus der Forschung
Wo die Menhire "erfunden" wurden.

SPON berichtet über neue Erkenntnisse zur Entstehung der Menhir-Bauten

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...52989.html

aus dem Link
Zitat:Forscher haben nun Belege dafür gefunden, dass der Trend zum Megalith wahrscheinlich in Nordwestfrankreich entstanden ist. Von dort habe sich die Nutzung großer Steinblöcke etwa für Gräber oder Kultstätten entlang der Küsten von Atlantik und Mittelmeer verbreitet, schreibt Bettina Schulz Paulsson von der Universität Göteborg

Für die Wissenschaft mag das ja neu sein, Asterix-Leser wissen das schon immer, wer die Hinkelsteine erfand. Lol

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18.02.2019, 17:17
Beitrag: #229
RE: Neues aus der Forschung
Und aus Bad Saulgau werden überraschende Funde bei einer innerstädtischen Rettungsgrabung gemeldet

https://www.archaeologie-online.de/nachr...nden-4208/

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20.02.2019, 20:39
Beitrag: #230
RE: Neues aus der Forschung
Der Neandertaler ernährte sich in erheblichem Umfang vom Fleisch landlebender Säugetiere, wie neue Untersuchungen klarlegen.

https://www.archaeologie-online.de/nachr...isch-4210/

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21.02.2019, 18:50
Beitrag: #231
Die Affenjäger
Schon vor 45.000 Jahren jagte der Homo Sapiens Kleinsäuger im Dschungel Sri Lankas

Archäologie online
https://www.archaeologie-online.de/nachr...einher-42/

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07.03.2019, 17:56
Beitrag: #232
Hintergründe zur Kindesopferung in "Peru"
Spiegel online

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...56553.html

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14.03.2019, 22:50
Beitrag: #233
RE: Neues aus der Forschung
Hier mal etwas zum Thema "Sprachen"- dieses Mal eher aus der Biologie...

"f"- Innovation der Jungsteinzeit?

Auf dem Grabstein dess Kapitalismus wird stehen: "Zuviel war nicht genug"
Volker Pispers
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19.03.2019, 17:13
Beitrag: #234
RE: Neues aus der Forschung
Gerade in der Spektrum der Wissenschaft gefunden

Schiffsfund gibt Herodot recht

Auf dem Grabstein dess Kapitalismus wird stehen: "Zuviel war nicht genug"
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19.03.2019, 20:21
Beitrag: #235
RE: Neues aus der Forschung
Die Spektrum ist heute gerade was Geschichte anbetrifft schwer aktiv...

Hier jetzt noch etwas zu der Populationsgenetik im steinzeitlichen Anatolien, das den Schluss nahelegt, die dortigen Jäger und Sammler hätten die Landwirtschaft von sich aus entwickelt...

Frühe Bauern in Anatolien

Auf dem Grabstein dess Kapitalismus wird stehen: "Zuviel war nicht genug"
Volker Pispers
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19.03.2019, 20:45
Beitrag: #236
RE: Neues aus der Forschung
Ganz erstaunlich, zu was die Wissenschaft fähig ist.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...58303.html

aus den Resten einer vor 200 Jahren weggeschmissenen Tonpfeife hat man die Herkunft der Besitzerin herausanalysiert.

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24.03.2019, 13:18
Beitrag: #237
RE: Neues aus der Forschung
Spiegel online über die "Krankheits-Archäologie"

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...58885.html


das Interessanteste seht in den letzten 3 Sätzen.
Die großen Schweinereien hat die Menschheit gegen die eigene Art im 20. Jahrhundert begangen - schon die Altsteinzeit war deutlich humaner.

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25.03.2019, 11:50
Beitrag: #238
RE: Neues aus der Forschung
(24.03.2019 13:18)Suebe schrieb:  Spiegel online über die "Krankheits-Archäologie"

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...58885.html


das Interessanteste seht in den letzten 3 Sätzen.
Die großen Schweinereien hat die Menschheit gegen die eigene Art im 20. Jahrhundert begangen - schon die Altsteinzeit war deutlich humaner.

Das könnte vielleicht damit zusammenhängen, dass sich Menschen mit Behinderungen eher den geistigen und/oder spirituellen Dingen zuwandten und auf diese Weise für die Gemeinschaft wichtig waren.
Stephen Hawking war nicht der einzige, der von sich selbst sagte, dass er seine Krankheit nur bekam, damit er sich endlich um das kümmere, worum er sich kümmern solle (habe ich vor Jahren in einem Internview gesehen), aber er war wohl der berühmteste.

Auf dem Grabstein dess Kapitalismus wird stehen: "Zuviel war nicht genug"
Volker Pispers
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27.03.2019, 19:50
Beitrag: #239
RE: Neues zu Kalkriese
Die Welt berichtet über neue Funde im Umfeld zu Kalkriese

https://www.welt.de/geschichte/article19...eutet.html

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02.04.2019, 15:05
Beitrag: #240
RE: Neues aus der Forschung
Die Wikinger und die Slawen wollten fränkische Schwerter,
gab es zu wenige hat man sie gefälscht

Spiegel online
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...59875.html

aus dem link
Zitat:Zusammengefasst: Ulfberht-Schwerter waren im frühen Mittelalter begehrt, weil sie härter und leichter waren als vergleichbare Waffen. Zu erkennen waren die Hightech-Waffen an dem Schriftzug "+VLFBERH+T", der in die Klinge eingelassen war. Ein Export aus dem Frankenreich war streng verboten. Dennoch gelangten zahlreiche Ulfberht-Schwerter in die Hände von Wikingern und Slawen. Auffällig: Viele der eigentlich verbotenen Exporte enthielten Schreibfehler und waren von schlechterer Qualität. Archäologen vermuten deshalb, dass schon vor tausend Jahren Produktpiraten am Werk waren.

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