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Neues aus der Forschung
02.08.2019, 11:40
Beitrag: #301
RE: Neues aus der Forschung
Alter Käse in neuem Papier

https://www.welt.de/geschichte/article19...ket-newtab

neues zum Reichstagsbrand-Prozess
aber halt durch schon etwas älteres "neues" längst widerlegt.

Trotzdem nicht uninteressant.

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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07.08.2019, 19:37
Beitrag: #302
RE: Neues aus der Forschung
Die für die Maya-Endzeit typischen zerstörerischen Kriege begannen schon deutlich früher

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mens...80638.html

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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12.08.2019, 18:22
Beitrag: #303
RE: Neues aus der Forschung
Neues zur Bevölkerungsentwicklung Amazoniens

https://www.archaeologie-online.de/nachr...iens-4389/

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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15.08.2019, 18:46
Beitrag: #304
RE: Neues aus der Forschung
Auf der Schwäbischen Alb, bei Sonnenbühl nicht weit von Reutlingen, gibt es die Bärenhöhle.
https://www.schwaebischealb.de/attraktio...erenhoehle

Es ist schon beeindruckend, was dort unten an Bärenskeletten ausgestellt sind.
In meiner Kindheit ist vor dem Höhleneingang einer im Bärenkostüm rumgerannt, hat die Leute in den Arm genommen zum Erinnerungsfoto.
Mich nicht, ich hatte schlicht Angst vor dem Viech/Kerl.
kein Wunder nach den Skeletten eine Etage tiefer.
Also ich hätte keinem lebenden Exemplar begegnen wollen.

Aber anscheinend hatten unsere Vorfahren wesentlich weniger Respekt vor dem Höhlenbär.

Spon:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natu...82059.html

Zitat:Der dramatische Einbruch in Vielfalt und Population des Höhlenbären geht nach einer vergleichsweise stabilen Phase zeitlich einher mit dem Auftreten des modernen Menschen", sagt Verena Schünemann vom Institut für Evolutionäre Medizin der Universität Zürich. Unsere Vorfahren haben die Tiere massiv gejagt, davon konnten sich die Bestände wohl nicht mehr erholen

nun schreibt schon Weinland in seinem Rulaman von der Jagd auf den Höhlenbären.
Die Viecher wurden aber bis zu 3m groß, Ergo: Die Höhlenmenschen haben nicht so leicht Angst bekommenThumbs_up

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16.08.2019, 09:52
Beitrag: #305
RE: Neues aus der Forschung
(15.08.2019 18:46)Suebe schrieb:  Also ich hätte keinem lebenden Exemplar begegnen wollen.

Aber anscheinend hatten unsere Vorfahren wesentlich weniger Respekt vor dem Höhlenbär.

Wenn man sie in der Winterruhe aufstöberte, sind sie leichte Beute gewesen.

„Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.“ (Albert Einstein)
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29.08.2019, 19:12
Beitrag: #306
RE: Neues aus der Forschung
SPON meldet die Entdeckung eines kpl. Schädels des ersten definitiven Vormenschen.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mens...84199.html

aus dem Link:
Zitat:Der Schädel stellt bisherige Annahmen zur Evolution der Vormenschen infrage. Bislang gingen Forscher davon aus, dass sich A. afarensis - die Art, zu der Lucy zählt - allmählich aus A. anamensis entwickelt hat. Doch nach der Analyse des nun gefundenen Schädels ordnen die Forscher einen 1981 entdeckten und bislang rätselhaften Schädelknochen, der 3,9 Millionen Jahre alt ist, der jüngeren Art A. afarensis zu.

OT: Der Forscher heißt "Yohannes Haile-Selassie" ist das ein Mitglied des früheren Kaiserhauses?

Auch Archäologie online schreibt davon

https://www.archaeologie-online.de/nachr...hnen-4407/

fundierter

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05.09.2019, 17:04
Beitrag: #307
RE: Neues aus der Forschung
Neues vom Ungeheuer im Loch Ness.

Es soll ein Aal sein.
Zumindest hat man sehr viel Aal-DNA im See gefunden, und es gibt seit 1933 Berichte, dass sehr große Aale,
Fuss-dick, und bis zu 4 Meter lang
gesichtet wurden.

Es könnte ja passen.
ABER, wetten, dass im August 2020 wieder Spekulationen über Nessie durch die Medien gehen.

NS: Das Wettangebot gilt nicht für Arkona, der gewinnt ständig....

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05.09.2019, 17:08
Beitrag: #308
RE: Neues aus der Forschung
SPON meldet den Fund von 550 Millionen Jahren alten "Kriechspuren"

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natu...85376.html

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