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Neues aus der Forschung
19.12.2018, 18:26
Beitrag: #201
Die Feldzüge des Germanicus
Die Feldzüge des Germanicus sind von der "Aktenlage" her sehr gut belegt.
Nur Archäologisch sind sie so gut wie nicht fassbar.

https://www.archaeologie-online.de/blog/...icht-4157/

jetzt gibt es ein Buch zum aktuellen Forschungsstand

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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19.12.2018, 19:12
Beitrag: #202
RE: Neues aus der Forschung
Interesant, was denkt man zu Kalckriese? Ich hänge ja immer noch, warum auch immer, an der Pontus- Longii-Theorie.

„Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.“ (Albert Einstein)
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19.12.2018, 19:47
Beitrag: #203
RE: Neues aus der Forschung
(19.12.2018 19:12)Arkona schrieb:  Interesant, was denkt man zu Kalckriese? Ich hänge ja immer noch, warum auch immer, an der Pontus- Longii-Theorie.

Es geht mir ähnlich, rein gefühlsmäßig halte ich Kalkriese auch eher als Schlachtort des Cecina.

Wobei "Alesia" das eigentlich schon im 19. Jahrhundert zu des Napoleon III. Zeiten "entdeckt" war, erst am Ausgang des 20. Jahrhunderts definitiv belegt werden konnte.
Da hätte Kalkriese und Varus noch starke 100 Jahre Zeit.Lol

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20.12.2018, 09:30
Beitrag: #204
RE: Neues aus der Forschung
Das eine schließt das andere aber nicht aus. Bei einem Tyrannenmord kann die Gefolgsschaft des Fürsten siegreich gewesen sein, bei einem geglückten Attentat könnte es genau so verlaufen sein. Bei einem Mord (zum Beispiel) im Familienkreis (oder der vertuscht wurde), wäre es naheliegend, dass der Täter dem Opfer ein ehrenhaftes Begräbnis zugesteht.

---------------------------
Nur die Geschichtenschreiber erzählen uns, was die Leute dachten.
Wissenschaftliche Forscher halten sich streng an das, was sie taten.

Josephine Tey, Alibi für einen König
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20.12.2018, 11:40
Beitrag: #205
RE: Neues aus der Forschung
(20.12.2018 09:30)Teresa C. schrieb:  Das eine schließt das andere aber nicht aus. Bei einem Tyrannenmord kann die Gefolgsschaft des Fürsten siegreich gewesen sein, bei einem geglückten Attentat könnte es genau so verlaufen sein. Bei einem Mord (zum Beispiel) im Familienkreis (oder der vertuscht wurde), wäre es naheliegend, dass der Täter dem Opfer ein ehrenhaftes Begräbnis zugesteht.

Das ist durchaus denkbar.

Im Oberen Donautal an einem sg Naturheiligen Platz hat man vor 4 Jahren eine Bestattung aus der Merowingerzeit gefunden, von einem Erwachsenen und den Genen nach seinen vermutlichen 2 Söhnen, ca. 16/9 Jahre alt, die allesamt durch Gewalt ums Leben kamen.
Aber eine Bestattung die ihrem "hohen Rang" den Beigaben nach durchaus entsprach.
Ein paar Tausend Jahre später, OK
Aber den einen oder anderen Vergleich kann man schon ziehen. mMn

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23.12.2018, 12:21
Beitrag: #206
RE: Neues aus der Forschung
(19.12.2018 19:12)Arkona schrieb:  Interesant, was denkt man zu Kalckriese? Ich hänge ja immer noch, warum auch immer, an der Pontus- Longii-Theorie.

Frage eines Unwissenden: Was sagt die Pontus-Longii-These?
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23.12.2018, 14:57
Beitrag: #207
RE: Neues aus der Forschung
Dass Kalkriese der Ort der Cecina-Schlacht vulgo Schlacht an den Langen Brücken war.

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27.12.2018, 19:39
Beitrag: #208
RE: Neues aus der Forschung
Bei SPON gibt es eine Übersicht Archäologischer Funde des Jahres 2018

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...42826.html

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10.01.2019, 17:33
Beitrag: #209
Klosterfrauen als Buchkopistinnen
Unter "Blauer Zahnstein verät Schreiberin" ist dies bei SPON zu lesen

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...47233.html

aus dem Link

Zitat:Neue Forschungsergebnisse sollen nun belegen, dass nicht nur Männer die aufwändigen Handschriften herstellten, sondern auch Frauen. Wissenschaftler um Christina Warinner vom Jenaer Max-Planck-Institut (MPI) für Menschheitsgeschichte berichten im Fachmagazin "Science Advances" von Untersuchungen an den Überresten einer im Mittelalter nahe Paderborn begrabenen Frau. Diese habe eine wichtige Rolle beim Verfassen der kostbaren religiösen Schriften gespielt, so die Forscher.

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