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Fernlenkboote die "Drohnen" des 1. WK
12.09.2013, 12:30
Beitrag: #1
Fernlenkboote die "Drohnen" des 1. WK
In den letzten Wochen ist mal wieder ein Rüstungsskandal durch die Medien gegangen.
Die Drohnen, die wohl nicht wie gewünscht funktionieren...

(Fällt euch was auf? kein Mensch redet mehr davon, es werden längst andere Sauen durchs Dorf getrieben....Mediengesellschaft eben)

Die Drohne, wie sie unsere großer Verbündeter schon einige Zeit einsetzt, haben allerdings Vorläufer in der kaiserlich deutschen Marine ab 1914.
Mit Fernlenkbooten wurden in Flandern britische und französische Blockadeschiffe und auch Hafenanlagen angegriffen. Interessanterweise auch ein britischer "Monitor" in dem Fall flachgehende Schiffe die mit riesigen Geschütztürmen von ausgemusterten Schlachtschiffen armiert waren.

Im Herbst 1914 traten verschiedene deutsche Firmen an die Reichsleitung heran, um boten ihre Patente für diverse Projekte an.
aus wiki:
Zitat:Unmittelbar nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges traten u.a. die Firmen Siemens, With, Giesler und Goldbach an das deutsche Kriegsministerium sowie an das Reichsmarineamt heran, um ihre zahlreichen Patente und Vorplanungen der Kriegsführung zur Verfügung zu stellen. Nach Auswertung der Vorschläge, die unter der Leitung von Ferdinand Graf von Zeppelin standen, erhielten die Verkehrstechnische Kommission des Kriegsministeriums, die Technische Versuchskommission der Marine sowie das Torpedo-Versuchs-Kommando am 13. November 1914 den Auftrag, Fernlenkversuche mit Luftschiffen, Flugzeugen, Booten und Torpedos anzustellen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Fernlenkboot

man hielt dann die Fernlenkboote für rfolgversprechend und entwickelte, wobei die Empfangsanlage auf den Booten nicht unterzubringen war, und man deshlab auf Kabelfernsteuerung umstieg.

[Bild: 250px-Fernlenboot_der_kaiserlichen_Marine.jpg]

Ach war das eine Freude, als Gott der Herr mich schuf, ein Kerl wie Samt und Seide .....
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12.09.2013, 14:57
Beitrag: #2
RE: Fernlenkboote die "Drohnen" des 1. WK
Es gibt wohl im Siemens Archiv, heute in München, ganze Stapel von Dokumenten zu diesen Fernlenkbooten, es scheint auch so zu sein, dass die Versuche keineswegs im Frühjahr 1918 abgebrochen wurden, wie es die deutsche Wikipedia schreibt.
Leider fehlen mir bis dato nähere Infos.
wobei ich doch annehme, dass es weitere Publikationen darüber gibt.

Hat einer der Mitstreiter hier nähere Infos zu den Fernlenkbooten?


OT: Was man immer wieder feststellen kann, zum WK2 ist jede Idee die ein deutscher Flugzeug- oder Schiffbauingenieur irgenwann zu Papier brachte breitest ausgetreten und diskutiert.
Der WK1 ist ziemlich vergessen. Zumindest in Deutschland.

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16.05.2017, 19:47
Beitrag: #3
RE: Fernlenkboote die "Drohnen" des 1. WK
Dieser Abschnitt in wiki zu den Fernlenkbooten im 1. WK scheint mir neu zu sein

Zitat:Die Fernsteuerung von einem Leitstand aus mit Kabel erwies sich alsbald als unzureichende Lösung, so dass die Leitstellen in der Folge auf Torpedobooten montiert wurden, die dem Sprengboot in sicherem Abstand folgen sollten. Weiterhin erfolgte der Einbau auch in Luftschiffe, die etwa 5.000 Meter hinter dem Boot die Kommandos über eine nun auf 50 km verlängerte Kabeltrommel sendeten. Darüber hinaus gab es ab 1918 erneut Bemühungen, eine sichere drahtlose Verbindung aufzubauen, die von einem Flugzeug aus gehalten werden konnte. Die Entwicklung kam jedoch zu spät, um noch von militärischen Nutzen zu sein.

Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Fernlenkboot

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16.05.2017, 22:10
Beitrag: #4
RE: Fernlenkboote die "Drohnen" des 1. WK
Naja, durchgesetzt hat sich das wohl nicht. Da wäre wohl die Entwicklung ferngelenkter bzw. zielorientierter Torpedos wesentlich effektiver gewesen. Kam aber, wie auch die Entwicklung gescheiter Uboote im 2. WK zu spät.

Nie darf man so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken....
Erich Kästner
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16.05.2017, 23:01
Beitrag: #5
RE: Fernlenkboote die "Drohnen" des 1. WK
50 km Kabeltrommel, wenn man drüber nachdenkt gar nicht so daneben. Weil selbst bei einer Explosion wohl nur die letzten 100m verloren sind, den Rest kann man einfach wieder aufspulen.

Es gab im zweiten Weltkrieg viele Ansätze zur Waffensteuerung, mal ferngelenkt, mal mit automatischer Zielsteuerung.
Am einfachsten machten es sich die Japaner, die ungelenkte Waffensysteme durch die zusätzliche Verwendung von Piloten zu gelenkten umfunktionierten. Auch Torpedos.
Die deutschen "intelligenten" Torpedos waren m.W. sehr teuer und die Besatzungen mussten sparsam damit umgehen, bei Waffensystemen immer eine blöde Einschränkung.

"Es gibt nur eine Sache die größer ist als die Liebe zur Freiheit: Der Hass auf die Person, die sie dir weg nimmt."(Che Guevara)
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17.05.2017, 17:23
Beitrag: #6
RE: Fernlenkboote die "Drohnen" des 1. WK
(16.05.2017 22:10)Köbis17 schrieb:  Naja, durchgesetzt hat sich das wohl nicht. Da wäre wohl die Entwicklung ferngelenkter bzw. zielorientierter Torpedos wesentlich effektiver gewesen. Kam aber, wie auch die Entwicklung gescheiter Uboote im 2. WK zu spät.

(16.05.2017 23:01)Triton schrieb:  50 km Kabeltrommel, wenn man drüber nachdenkt gar nicht so daneben. Weil selbst bei einer Explosion wohl nur die letzten 100m verloren sind, den Rest kann man einfach wieder aufspulen.

Es gab im zweiten Weltkrieg viele Ansätze zur Waffensteuerung, mal ferngelenkt, mal mit automatischer Zielsteuerung.
Am einfachsten machten es sich die Japaner, die ungelenkte Waffensysteme durch die zusätzliche Verwendung von Piloten zu gelenkten umfunktionierten. Auch Torpedos.
Die deutschen "intelligenten" Torpedos waren m.W. sehr teuer und die Besatzungen mussten sparsam damit umgehen, bei Waffensystemen immer eine blöde Einschränkung.


Zur Hochtechnologie im 2. WK wurden Tonnen von Papier bekritzelt, jeder ausgemachte Quark findet oftmals reputierliche Leute die ihn sich zu eigenmachen und ebenfalls allerhand dazu vollkritzeln. Von absoluten Lachnummer-Flugzeugen die garantiert nie geflogen wären kann man Modelle zusammenpeppen mit im Baukasten enthaltenen technischen Daten die reine Fantasie-Produkte sind.

Vom 1.WK dagegen kaum ein Wort.
Ich habe hier schon mehrfach versucht die Mitstreiterinnen und Mitstreiter in der Beziehung aufzurütteln, leider bisher ohne Erfolg.
Hier könnten wir uns ganz hervorragend profilieren...
Aber alleine schaffe ich es nicht. Blush
Broterwerb und soo

Nochmal kurz
Im August 1914 haben sich eine Menge Industrieller und Wissenschaftler zusammengesetzt und in der Erkenntnis, dass man gegen eine erhebliche Übermacht "eigentlich" nur verlieren kann,
der Reichsleitung ihre Hilfe, wissenschaftliches Potential, manpower würde man heute sagen, Patente usw.usf. angeboten.
Zeppelin war dabei, Bosch, Siemens, Hirth, Heinkel usw.usf.

da sind Sachen zu finden Leute, hochinteressant. Die Riesenbomber zb, Fernlenkboote, gelenkte Gleitbomben und und und
Aber wie geschrieben, "One Man stand" geht halt nicht.

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17.05.2017, 19:17
Beitrag: #7
RE: Fernlenkboote die "Drohnen" des 1. WK
(17.05.2017 17:23)Suebe schrieb:  Nochmal kurz
Im August 1914 haben sich eine Menge Industrieller und Wissenschaftler zusammengesetzt und in der Erkenntnis, dass man gegen eine erhebliche Übermacht "eigentlich" nur verlieren kann,
der Reichsleitung ihre Hilfe, wissenschaftliches Potential, manpower würde man heute sagen, Patente usw.usf. angeboten.
Zeppelin war dabei, Bosch, Siemens, Hirth, Heinkel usw.usf.

da sind Sachen zu finden Leute, hochinteressant. Die Riesenbomber zb, Fernlenkboote, gelenkte Gleitbomben und und und
Aber wie geschrieben, "One Man stand" geht halt nicht.

Das klingt doch irgendwie nach https://de.wikipedia.org/wiki/Steampunk ala Jules Verne. https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Oberth hatte seine ersten feuchten Träume von einer Amerika-Rakete auch schon 1917 als kleiner k.u.k. Feldwebel.

„Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.“ (Albert Einstein)
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17.05.2017, 20:09
Beitrag: #8
RE: Fernlenkboote die "Drohnen" des 1. WK
(17.05.2017 19:17)Arkona schrieb:  
(17.05.2017 17:23)Suebe schrieb:  Nochmal kurz
Im August 1914 haben sich eine Menge Industrieller und Wissenschaftler zusammengesetzt und in der Erkenntnis, dass man gegen eine erhebliche Übermacht "eigentlich" nur verlieren kann,
der Reichsleitung ihre Hilfe, wissenschaftliches Potential, manpower würde man heute sagen, Patente usw.usf. angeboten.
Zeppelin war dabei, Bosch, Siemens, Hirth, Heinkel usw.usf.

da sind Sachen zu finden Leute, hochinteressant. Die Riesenbomber zb, Fernlenkboote, gelenkte Gleitbomben und und und
Aber wie geschrieben, "One Man stand" geht halt nicht.

Das klingt doch irgendwie nach https://de.wikipedia.org/wiki/Steampunk ala Jules Verne. https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Oberth hatte seine ersten feuchten Träume von einer Amerika-Rakete auch schon 1917 als kleiner k.u.k. Feldwebel.


Natürlich sind in solchen Fällen auch Visionen angedacht, die sich erst Jahrzehnte später erfüllen lassen.

aber ich erinnere mal:


(17.09.2013 13:00)Suebe schrieb:  Im September 1914 bekam Ernst Heinkel eine dringende Einladung zu dem Bosch-Direktor Klein nach Stuttgart, man kannte sich, Heinkel hat ihm zusammen mit Helmuth Hirth (dt. Flugpionier) 1913 ein Albatros Wasserflugzeug verkauft.
Mit dem Klein auf dem Bodensee Flüge machte.

Bei Klein wartete eine hochkarätige Gesellschaft, Robert Bosch, Albert Hirth Vater von Helmuth Hirth und Besitzer der SKF (Süddeutsche Kugellagerfabrik) Claudius Dornier,
und unter weiteren Graf Zeppelin.
Graf Zeppelin stellte seinen Plan vor, ein Großflugzeug zu bauen, das im Stande wäre eine sehr große Bombe zu transportieren, die über einem Hafen abgeworfen, sämtliche dort vor Anker liegenden Schiffe zerstören könnte.
Die grundsätzlich richtige Idee, abgesehen von der "Riesenbombe" wurde festgestellt.
Helmuth Hirth, zu der Zeit als Kriegsfreiwillger im "Felde", hatte die Herren überzeugt, dass ein solches Flugzeug nur mit dem Konstrukteur Heinkel zu realisieren wäre.
Heinkel widerum schlug Prof. Baumann von der TH Stgt., bei dem er studiert hatte, als Wissenschaftler für das Projekt vor.

Dies war die Geburtsstunde der VGO (Versuchsbau Gotha Ost) später nach Staaken verlegt.
Entwicklungs-Firma der deutschen Gothas- und Staaken-Riesenbomber

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18.05.2017, 16:44
Beitrag: #9
RE: Fernlenkboote die "Drohnen" des 1. WK
(17.05.2017 17:23)Suebe schrieb:  Zur Hochtechnologie im 2. WK wurden Tonnen von Papier bekritzelt, jeder ausgemachte Quark findet oftmals reputierliche Leute die ihn sich zu eigenmachen und ebenfalls allerhand dazu vollkritzeln. Von absoluten Lachnummer-Flugzeugen die garantiert nie geflogen wären kann man Modelle zusammenpeppen mit im Baukasten enthaltenen technischen Daten die reine Fantasie-Produkte sind.
LOL, genau so ist es.
Zu solchem Quark wie der Reichsflugscheibe gibt es sogar ausführliche Dokus in seriösen Nachrichtensendern. Keinen einfachen, brauchbaren viermotorigen Bomber auf die Reihe kriegen aber dann wollen sie kurz vor der Einführung irgendwelcher Überschallfluggeräte ohne Flügel gestanden haben - wer's glaubt.
Einen geringfügigen Vorsprung bei experimentellen Strahlflugzeugen kann man zwar schon sehen, nur: Von dem wirklich routinemäßigen Einsatz dieser Dinger war man ewig weit weg, Vieles wäre schnell wieder fallen gelassen worden.

Was mich interessieren würde: Wie gedachte man anno 1918 denn Ziele in 50km Entfernung anzuvisieren? Meistens ist es ja dummerweise so, dass der Gegner einen auch sehen kann, wenn man ihn sieht.

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19.05.2017, 19:34
Beitrag: #10
RE: Fernlenkboote die "Drohnen" des 1. WK
(18.05.2017 16:44)Triton schrieb:  
(17.05.2017 17:23)Suebe schrieb:  Zur Hochtechnologie im 2. WK wurden Tonnen von Papier bekritzelt, jeder ausgemachte Quark findet oftmals reputierliche Leute die ihn sich zu eigenmachen und ebenfalls allerhand dazu vollkritzeln. Von absoluten Lachnummer-Flugzeugen die garantiert nie geflogen wären kann man Modelle zusammenpeppen mit im Baukasten enthaltenen technischen Daten die reine Fantasie-Produkte sind.
LOL, genau so ist es.
Zu solchem Quark wie der Reichsflugscheibe gibt es sogar ausführliche Dokus in seriösen Nachrichtensendern. Keinen einfachen, brauchbaren viermotorigen Bomber auf die Reihe kriegen aber dann wollen sie kurz vor der Einführung irgendwelcher Überschallfluggeräte ohne Flügel gestanden haben - wer's glaubt.
Einen geringfügigen Vorsprung bei experimentellen Strahlflugzeugen kann man zwar schon sehen, nur: Von dem wirklich routinemäßigen Einsatz dieser Dinger war man ewig weit weg, Vieles wäre schnell wieder fallen gelassen worden.

Was mich interessieren würde: Wie gedachte man anno 1918 denn Ziele in 50km Entfernung anzuvisieren? Meistens ist es ja dummerweise so, dass der Gegner einen auch sehen kann, wenn man ihn sieht.

Es wurden natürlich Versuche mit Funkfernsteuerung gemacht, aber es ist demnach nicht geglückt eine zuverlässige Empfanganlage in den Fernlenkbooten unterzubringen. Deshalb hat Siemens dann auf die Drahtfernsteuerung gesetzt.
Bei Versuchen an der deutschen Nordseeküste konnte man von Türmen aus die Fernlenkboote bis zu 20 km Entfernung zuverlässig beobachten.
Die auf dem Boot untergebrachte "Kabeltrommel" wog um die 800kg, die dann natürlich an der ins Ziel zu bringenden Sprengstoffmenge fehlte.

Siemens hat im 1.WK auch umfangreiche Versuche mit "gleitbomben" und Lufttorpedos gemacht, Anfangs von Parzifal-Luftschiffen des Heeres gestartet und gelenkt, später von Bombern und 1918 von den Riesenbombern aus.
Aber alles Versuche, im gegensatz zu den Fernlenkbooten die ja eingesetzt wurden.

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19.05.2017, 19:37
Beitrag: #11
RE: Fernlenkboote die "Drohnen" des 1. WK
hier noch ein Fernlenkboot in voller Fahrt
[Bild: jhy748.jpg]

eine fotografie von 14-18

Ach war das eine Freude, als Gott der Herr mich schuf, ein Kerl wie Samt und Seide .....
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