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Hitler und die deutsch-französische "Erbfeindschaft"
12.03.2015, 01:13
Beitrag: #13
RE: Hitler und die deutsch-französische "Erbfeindschaft"
(11.03.2015 19:45)Suebe schrieb:  Man hielt die von 1918 für zu gering.
Damit hatte man doch auch völlig Recht.

Frankreich war nach dem ersten Weltkrieg "fertig". Hohe Verluste bei weniger Bevölkerung, Pflichten als Kolonialmacht ohne großen Nutzen, in den 30er Jahren eingekreist von faschistischen Ländern (D, Italien, Spanien), geringere Industriekapazität als D.

Man schaue sich nur einmal an, wie innovativ die Franzosen auf militärischem Gebiet bis 1918 waren (75mm Kanone, Lebel-Gewehr, FT-17 Panzer etc.), nach dem ersten Weltkrieg kam dann nicht mehr viel, man setzte alles auf die Maginot-Linie. Das Land war in vielen Bereichen lethargisch geworden. Die Aufrüstung nach dem Aufstieg Hitlers erfolgte viel zu langsam, teilweise sogar chaotisch.

Das Land wollte seine Ruhe haben, es gab für Frankreich auch nichts zu gewinnen.

"Es gibt nur eine Sache die größer ist als die Liebe zur Freiheit: Der Hass auf die Person, die sie dir weg nimmt."(Che Guevara)
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RE: Hitler und die deutsch-französische "Erbfeindschaft" - Triton - 12.03.2015 01:13

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