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Alexander der Große am Ende der Welt
07.06.2012, 16:52
Beitrag: #1
Alexander der Große am Ende der Welt
Und ich poste wieder den Text, den ich zu Alexander dem Großen in Indien in Maxdorf geschrieben habe.

Ich hoffe, diesmal sind die geographischen Verhältnisse einigermaßen klar (Insider Wink).

Wäre ich Antiquar, ich würde mich nur für altes Zeug interessieren. Ich aber bin Historiker, und daher liebe ich das Leben. (Marc Bloch)
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07.06.2012, 16:58
Beitrag: #2
RE: Alexander der Große am Ende der Welt
Alexander der Große am Ende der Welt – Teil 1: Makedonien und Indien

Alexander der Große hatte als makedonischer König weite Teile der damals bekannten Welt erobert: Sein Vater hatte das einst so blühende und mächtige Griechenland erobert, nach der Thronbesteigung hatte Alexander in Kleinasien die Perserherrschaft beendet, dann war er in Ägypten zum Pharao ernannt worden, und letztendlich war das Reich der persischen Großkönige von ihm vollständig erobert worden. Dieser König war immer auf dem Feldzug durch die ungastlichsten Gegenden. Er verlangte von seinen Soldaten viel, aber nichts, was er nicht auch durchgestanden hätte: Er teilte das Lagerleben mit ihnen und ermunterte sie stets.
Nach der Eroberung des Perserreiches wollte er im Jahre 526 vor Christus nun sein Reich weiter in den Osten ausdehnen – nach Indien. Dieses ferne Land war in Griechenland fast unbekannt und nahezu schon eine Legende. Man wusste nicht wo dieses Reich anfing, denn kein Reisender war je so weit vorgedrungen. Man erzählte sich viel Unglaubliches über das Gebiet. Der Sage nach hatte der Gott Dionysos das Land auf seiner Weltreise schon einmal erobert, doch für Menschen war dies immer ein Wunschtraum geblieben.
Wie man heute weiß, hatte Indien damals zwar eine eigene Nationalität, bestand aber aus vielen Kleinstaaten, die von Fürsten regiert wurden. Es enstanden in dieser Epoche sechzehn Königreiche, die wiederum aus mehreren Stämmen bestanden, die sich einst zusammengeschlossen hatten. Einige Teile Indiens hatten die Perser unter Dareios I. erobert. Neue Städte wurden gegründet, ein reger Handel wurde aufgebaut. Es gab vielerlei neue Techniken in der Landwirtschaft, die zur Folge hatten, dass der Reisanbau extrem intensiviert wurde. Die Inder zähmten Elefanten, mit denen sie dann in den Krieg zogen.
Das Indien dieser Epoche war geprägt von der Herausbildung des Kastenwesens, in dem die einzelnen Bevölkerungsschichten streng voneinander getrennt waren. Die oberen Schichten, zugewanderte Völker, unterdrückten die Urbevölkerung, die „die Shudras“ genannt wurden und niederste Dienste verrichten musste.

Wäre ich Antiquar, ich würde mich nur für altes Zeug interessieren. Ich aber bin Historiker, und daher liebe ich das Leben. (Marc Bloch)
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07.06.2012, 18:59
Beitrag: #3
RE: Alexander der Große am Ende der Welt
Alexander der Große am Ende der Welt – Teil 2: Vorstoß ins Unbekannte

Nun wollte Alexander der Große also nach Indien. Er hatte keinen wirklichen Grund, und fast jeder andere hätte an seiner Stelle verzichtet, um sein bisher erobertes Reich zu sichern oder sich zur Ruhe zu setzen. Man hatte unendlich weite Gebiete in wenigen Jahren mit einer riesigen Armee durchwandert und erobert. Auch heute weiß man noch nicht, was Alexander wollte. Viel wurde vermutet, nichts gesichert und anerkannt.
Wollte Alexander wissen, was sich in diesen geheimnisvollen Gebieten verbarg? Wollte er den Ruhm, an das Ende der Welt gelangt zu sein, oder wenigstens Gebiete erobert zu haben, die noch kein Grieche vor ihm jemals durchreist geschweige denn von weitem gesehen hatte? War der Makedonenkönig größenwahnsinnig, brauchte er ständig Erfolge, um sich selbst bestätigt zu sehen? Oder meinte er, ohne Ende Siege zu brauchen, um sich an der Macht zu halten?
Wie dem auch sei, Alexander hatte beschlossen, nach Indien zu ziehen. Das sollte nicht so einfach werden, wie im Folgenden genauer erläutert wird. In den ersten Monaten des Jahres 326 v. Chr. stieß er mit zwei Armeen in das Tal, das der Fluss Kabul durchfloss, mit voller Härte und Grausamkeit vor. Hatte er früher noch manchmal bei seinen Gegnern Gnade walten lassen, zog Alexander nun alles zerstörend durch das Land, alle Städte und Dörfer niederbrennend und die ganze Bevölkerung vom Greis bis zum Säugling niedermetzelnd.
Nach wenigen Wochen trafen sich die beiden Armeen am Fluss Indus. Alexanders Bestrebungen wurden von einem ersten Erfolg gekrönt. Eine neue Provinz war erobert, das Land zwischen den Strömen Kabul und Indus, genannt Gandhara. Ein unbedingter Anhänger des siegreichen Herrschers, Nikanor, wurde der Statthalter.
Rasch wurde auch der Indus überquert. Da traf man auf einen der sechzehn Könige, Omphis, den Herrscher von Taxila (dieses liegt ungefähr 30 Kilometer vom heutigen Islamabad entfernt). Mit ihm verhandelte Alexander über die neue Lage. Dabei half ihm ein kluger Mann namens Kalanos, der Alexander in Indien begegnet war und der nun einer seiner wichtigen Begleiter wurde. Alexander fühlte sich – nicht ganz unberechtigt – so mächtig wie nie. Er wohnte am Hofe des Omphis und plante von dort aus seine weiteren Schritte.

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09.06.2012, 10:31
Beitrag: #4
RE: Alexander der Große am Ende der Welt
Alexander der Große am Ende der Welt – Teil 3: Immer weiter gen Osten

Alexander rief die anderen Staaten des Fünfstromlandes auf, sich freiwillig bedingungslos zu unterwerfen und ihn als Gott anzuerkennen. Seine Pläne waren wohl nicht mehr ganz von dieser Welt. Deshalb ist es nur verständlich, dass der König von Pauravas, mit Namen Poros, die Forderungen nicht erfüllte. Da überquerte Alexander mit seiner riesigen Armee den Fluss Hydaspes, der heute Jhelam genannt wird und der damals das Königreich Taxila von Poros’ Reich trennte.
Es kam zu einem ersten Gemetzel gegen eine Gruppe Reiter, die von dessen Sohn angeführt wurde. Alexander schlug sie nieder und zog weiter gen Osten, immer weiter in Gefilde, die selbst den Persern immer weniger bekannt wurden. Er hatte trotzdem große Aussichten darauf, siegreich zu sein, denn seine Armee war bedeutend größer als die des indischen Herrschers.
Aber den Soldaten, die größtenteils Europäer (Makedonen) und sonst Perser waren, machte das tropische Land das Leben und Fortdringen schwer. Überall wuchsen schier undurchdringliche Wälder, und ständig regnete es in Strömen.
Dann kamen auch noch Gerüchte auf, Poros habe sehr gefährliche Kriegselefanten in seiner Armee. Die Griechen hatten noch nie gegen welche gekämpft. Trotzdem kam es zur Schlacht am Hydapes, die Inder wurden durch den Einsatz zunächst leichter und dann immer schwererer Infanterie besiegt.
Doch Alexander sprang nicht hart mit dem Verlierer um, sondern verzieh ihm und machte Poros zum Statthalter in Pauravas. Man hat übrigens behauptet, dass in dieser Schlacht Alexanders heißgeliebtes Pferd Bukephalos umgekommen ist. Vielleicht war es aber auch schon vorher an Altersschwäche gestorben. Zum Gedenken an sein Lieblingspferd gründete der Makedonenherrscher jedenfalls die Stadt Bukephala, wahrscheinlich das heutige Jhelam in Pakistan.

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10.06.2012, 13:34
Beitrag: #5
RE: Alexander der Große am Ende der Welt
Alexander der Große am Ende der Welt – Teil 4: Umkehr

Nun hatte er unfassbar große Gebiete erobert. Fünfhundert Kilometer hatte er seit der Überquerung des Indus zurückgelegt, die Entfernung zwischen Straßburg und Wien. Doch Alexander wollte noch mehr, genauer gesagt das geheimnisvolle Königreich von Magadha, gelegen am Flusse Ganges. Selbst die Menschen der schon eroberten Länder wussten nicht wirklich, was das für eine Gegend sei.
Doch die Armee wurde immer weiter vorwärts getrieben. Die demoralisierten Soldaten machte der heftige Monsunregen nicht gerade munterer. Immer wieder musste man vom Hochwasser überquellende Flüsse durchqueren. Moskitos in Massen, giftige Skorpione und Schlangen, gefährliche Tiger machten das Marschieren zur Hölle. Auch der Marschweg führte durch Wälder, die selbst für einzelne Menschen nicht leicht durchdringbar waren. Die Europäer waren ein leichtes Opfer der Malaria.
Der Sommer verstrich, und man kam an den Fluss Hyphasis (heute wird er Beas genannt). Seine Überquerung versprach wieder eine gefährliche Unternehmung zu werden, und Magadha war noch weit, scheinbar unerreichbar weit.
Über den Zustand der Truppen zu dieser Zeit schrieb der Feldzugsteilnehmer Kleitarchos: „Wenige von den Makedonen waren übrig und diese der Verzweiflung nahe. Durch die Länge der Feldzüge waren den Pferden die Hufe abgenutzt, durch die Menge der Schlachten die Waffen der Krieger stumpf und zerbrochen. Hellenische Kleider hatte niemand mehr. Lumpen barbarischer und indischer Beute, elend aneinander geflickt, umhüllten die narbenbedeckten Leiber der Welteroberer. Seit siebzig Tagen waren die furchtbarsten Regengüsse unter Stürmen und Gewittern vom Himmel herabgeströmt.“ (zitiert nach: Peter Bamm: Alexander oder die Verwandlung der Welt. Zürich 1965, S. 363.)
Doch der Makedonenkönig wollte weiter, er wollte neue Gebiete erobern. Da hatten die Soldaten genug. Sie weigerten sich, noch einen Schritt weiter in östliche Richtung zu gehen. Sie meuterten.
Jahrelang hatten sie ihre Familien nicht mehr gesehen, jahrelang hatten sie sich immer weiter von ihrer Heimat entfernt. Nun hatten sie genug. Alexander der Große war außer sich, als er das erfuhr. Doch was hätte er tun können – ganz ohne Soldaten?
Er musste umkehren, was natürlich auch sein Gutes hatte: Alexander konnte seinen Feldzug beenden, ohne als Grund dafür eine Niederlage erlitten zu haben. Das war für ihn zwar nicht wirklich ein Trost, doch um ein Zeichen zu setzen, gründete er eine Stadt. Wie so viele andere schon vor dieser nannte er sie Alexandreia. Hier siedelte er viele Veteranen an. Das war für die kein Grund zur Freude, denn eigentlich hatten sie nach Hause gewollt. Doch sie hatten keine Wahl. Ihr König zog mit dem Rest der Armee wieder westwärts.

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11.06.2012, 18:14
Beitrag: #6
RE: Alexander der Große am Ende der Welt
Alexander der Große am Ende der Welt – Teil 5: Rückkehr

Geplant war, die Armee mit in Indien gebauten Schiffen nach Griechenland zu befördern. Die Flotte sollte in Bukephala gebaut werden und dann den Fluss Hydaspes hinunter und den indischen Ozean entlang fahren. Doch auf dem Weg erfuhr man nun, dass nur achthundert Schiffe in Planung waren. Mehr konnten einfach nicht hergestellt werden.
Alexander entschied, dass sich das Heer aufteilen solle. Ein Teil sollte mit den Schiffen fahren, der andere Teil am Meeres- und Flussufer hinterher ziehen. Im September 326 vor Beginn unserer Zeitrechnung kam man wieder am Hydaspes an, an dem Alexander einst das Reich des Poros zerschlagen hatte.
Der König verweilte den Herbst in Bukephala und wartete auf die Schiffe. Die Soldaten erholten sich noch einmal, bis sie im November aufbrachen. Das ferne Makedonien rückte immer näher. Doch an der Stelle, an der der Acesines (heute heißt er Chanab) auf den Hydaspes trifft, trafen die Schiffe auf Stromschnellen. Ein ungeheures Wirrwarr entstand, in dem mehrere Schiffe kenterten. Viele Griechen verloren ihr Leben.
Der Heimweg führte durch viele indische Staaten fremder Völker, die noch nicht unterworfen waren. Es war ein mühsamer Weg. Die Soldaten waren gealtert und erschöpft, missgelaunt und sehnsüchtig. Aus Angriffen der Inder wurden verlustreiche Schlachten, bei denen Alexander einmal durch einen Pfeil schwer verletzt wurde, der in seine Lunge drang. Zwar überlebte er, doch heilen sollte seine Wunde bis zum Tode nicht mehr. Aber es gab auch Siege, die erbittertes Ringen um Städte und Dörfer krönten.
Immerhin gelang es, noch einige Völker und die Könige Musicanos, Oxicanos und Sambos zu unterwerfen. Erst im Frühjahr 325 vor Chrisi Geburt kam man an der Mündung des Indus in den Indischen Ozean an. Ein Viertel der Armee schiffte sich dort ein und trat den Rückweg an, der Rest schlängelte sich in Richtung Persien, angeführt von Alexander, dem Großen, der den Zenit seiner Macht erreicht hatte. Sein Großreich begann bereits wieder zu bröckeln. Einige indische Staaten wandten sich schon wieder von ihm ab, die Veteranen wurden niedergemacht und die Verwaltung wieder von Einheimischen übernommen.
Alexanders Landheer machte sich trotzdem weiter in Richtung Heimat, die Soldaten hatten ja geweigert, noch einen Schritt in Richtung Osten zu gehen. Doch Alexander wählte den kürzesten Weg, und der führte durch die damals berühmt – berüchtigte gedrosische Wüste (Gedrosien heißt heute Belutschistan). Diese Unternehmung kostete zahllose Opfer. Reihenweise fielen Soldaten durch Hitzschlag, Verdursten oder Erschöpfung der Wüste zum Opfer. Ende des Jahres war alles überstanden, die Armee kam in Pura, dem heutigen Bampur an und war in Persien, also in Sicherheit.
Alexander hatte mit einer ungeheuren Leistung in kürzester Zeit ein riesiges Weltreich erobert. Doch sein Fehler war gewesen, dass er nicht merkte, wo seine Grenzen waren und was er tun durfte. Schon bald rächte sich zudem der Körper für die ihm zugefügten Strapazen. Nach einem Trinkgelage im Sommer 323 v. Chr. erkrankte Alexander an einem Fieber und starb nach wenigen Tagen.
Er hatte in seinem kurzen Leben geschafft, was sonst Generationen von fähigen Herrschern nicht auf die Reihe bekommen. Doch sein Reich war instabil und lebte nur durch seine Anwesenheit. Schon nach kürzester Zeit teilten sich die führenden Persönlichkeiten das Reich auf, es entstanden die Diadochenreiche. Aber Alexanders bleibendes Verdienst ist, das Griechentum in weite Teile der damals bekannten Welt zu verbreitet und somit den Hellenismus zu begründet zu haben.

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18.06.2012, 17:45
Beitrag: #7
RE: Alexander der Große am Ende der Welt
Hallo Maxdorfer,

deine Arbeit ist so gut, dass man nichts ändern oder ergänzen kann und damit könnte man den thread schließen, aber das ist wohl nicht im Sinne des Erfinders.

Über Alexanders Nachfolger, die Diadochen, gibt es auch unendlich viel zu berichten, bis hin zum Tode Kleopatras. Nicht zu vergessen die griechisch-baktrischen Könige.
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18.06.2012, 18:29
Beitrag: #8
RE: Alexander der Große am Ende der Welt
Danke für das Kompliment. Smile

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19.06.2012, 16:19
Beitrag: #9
RE: Alexander der Große am Ende der Welt
(18.06.2012 17:45)Harald schrieb:  Hallo Maxdorfer,

deine Arbeit ist so gut, dass man nichts ändern oder ergänzen kann und damit könnte man den thread schließen, aber das ist wohl nicht im Sinne des Erfinders.

Das ist das Problem solcher Lexikon-Artikel!

Sie werfen keine Fragen auf und wenn der Lexikonersteller keine formuliert, bleibt das ganze höchst einseitig.

(18.06.2012 17:45)Harald schrieb:  Über Alexanders Nachfolger, die Diadochen, gibt es auch unendlich viel zu berichten, bis hin zum Tode Kleopatras. Nicht zu vergessen die griechisch-baktrischen Könige.

Über die gäb's viel zu diskutieren - man sollte entsprechende Fragen an die Spitze setzen, die eine Diskussion befeuern könnten.
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19.06.2012, 19:23
Beitrag: #10
RE: Alexander der Große am Ende der Welt
Ich hätte noch die Frage gestellt, was geschehen wäre, wenn Alexander der Große nicht so früh gestorben wäre. Aber die gibt es ja schon.

Nur halt in einem anderen Thread...

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19.06.2012, 21:43
Beitrag: #11
RE: Alexander der Große am Ende der Welt
Über die gäb's viel zu diskutieren - man sollte entsprechende Fragen an die Spitze setzen, die eine Diskussion befeuern könnten.
[/quote]


Ja, dann mach mal.
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23.06.2012, 13:01
Beitrag: #12
RE: Alexander der Große am Ende der Welt
.
Servus Maxdorfer .

Ein super Bericht .

Ich habe ihn zur Gänze verlinkt :

http://www.forum-geschichte.at/Forum/sho...537#pid537

luki.

Und übrigens , Morgen ist auch noch ein Tag Cool
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23.06.2012, 13:13
Beitrag: #13
RE: Alexander der Große am Ende der Welt
(23.06.2012 13:01)Luki schrieb:  .
Servus Maxdorfer .

Ein super Bericht .

Ich habe ihn zur Gänze verlinkt :

http://www.forum-geschichte.at/Forum/sho...537#pid537

luki.

Vielen Dank. Ich habe ja auch im Thread "Russische Geschichte" einige Biographien geschrieben.

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23.06.2012, 18:00
Beitrag: #14
Alexander der Große am Ende der Welt
(23.06.2012 13:13)Maxdorfer schrieb:  Vielen Dank. Ich habe ja auch im Thread "Russische Geschichte" einige Biographien geschrieben.

Servus .

Dann sieh doch mal nach .
Heute habe ich Einige nachgetragen .
G.v.luki

Und übrigens , Morgen ist auch noch ein Tag Cool
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