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Bundesmarine - Volksmarine - Deutsche Marine
27.11.2016, 14:06
Beitrag: #1
Bundesmarine - Volksmarine - Deutsche Marine
Die Deutsche Marine stellt im Frühjahr 2017 das Typschiff ihrer neuen schweren Einheiten in Dienst.
Die erste Fregatte des Typs F 125 "Bden-Württemberg"
Groß wie einst ein Kreuzer, aber, upsizing? eine Fregatte.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...d3dab.html

http://www.bundeswehr-journal.de/2014/ne...erspatung/

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28.11.2016, 19:54
Beitrag: #2
RE: Bundesmarine - Volksmarine - Deutsche Marine
Als 1955 die Bundesmarine gegründet wurde, gab es ein paar Räumboote und ein paar Minensucher die im "aktiven" Dienst seit 1945 Seewege freigeräumt hatten. Der Bundesgrenzschutz See hatte ein paar langsame Schnellboote Devil die übernommen wurden.
Die größten Einheiten waren die Hochseeminensucher, Kohlebefeuert.....

Man kaufte "zurück" auf was die West-Alliierten an Kriegsbeute verzichten wollten, ein paar Schnellboote kamen da zusammen. Darunter der "Schnellbootverband Klose" der im Auftrag der Briten seit 1949 laufend agenten an der baltischen Küste abgesetzt und zum Teil wieder geholt hatte.

Den Briten kaufte man 6 Korvetten ab, natürlich Kriegsveteranen, die die Namen Hipper, Scheer, Graf Spee usw. bekamen.
Die Amis "verleasten" 10 Zerstörer der Forester-Klasse, man wollte dann aber nur 6.
Ein paar U-Boote die Anno 45 selbstversenkt worden waren, wurden gehoben und renoviert.

Aber es wurde natürlich eine neue Flotte geplant und gebaut.
Minensuchboote, Schnellboote, Küstenminensucher, Schnelle Minensucher, Fregatten die zuerstmal "Geleitboote" hießen und natürlich auch Zerstörer.
Die ganzen Planungen erhielten zuerstmal den Arbeitstitel "55" also Geleitboot 55, Schnellboot 55 usw. usf.
Das größte Schiff der neuen Flotte wurde das Schulschiff Deutschland, ein nach meinem Empfinden bildschöner Kahn. (1968 stand ich mal auf dem Turm des Marineehrenmals Laboe, als die Deutschland in die Kieler Bucht einfuhr, ein toller Anblick)
Und dann natürlich das Segelschulschiff Gorch Fock.

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29.11.2016, 14:44
Beitrag: #3
RE: Bundesmarine - Volksmarine - Deutsche Marine
Interessant: Alle Trawler-Bauten der 1950/60er Jahre, in Ost wie West, hatten ein verstärktes Vordeck als mögliche Geschützplattform. Ein paar davon fahren immer noch als "Forschungsschiffe" und auf diesen Seelenverkäufern darf ich dann Dienst tun...

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29.11.2016, 16:20
Beitrag: #4
RE: Bundesmarine - Volksmarine - Deutsche Marine
(29.11.2016 14:44)Arkona schrieb:  Interessant: Alle Trawler-Bauten der 1950/60er Jahre, in Ost wie West, hatten ein verstärktes Vordeck als mögliche Geschützplattform. Ein paar davon fahren immer noch als "Forschungsschiffe" und auf diesen Seelenverkäufern darf ich dann Dienst tun...

an der Kanone?Devil
Sind ja sehr seetüchtig die FischTrawler, von dem her wird sich dies schon anbieten.

Hat hier einer der Herren eigentlich belastbares Wissen über die
Volksmarine?
Da könnte man uns ja teilhabenlassen.

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29.11.2016, 16:24
Beitrag: #5
RE: Bundesmarine - Volksmarine - Deutsche Marine
(28.11.2016 19:54)Suebe schrieb:  Und dann natürlich das Segelschulschiff Gorch Fock.

Angesichts des militärischen Rückzugs der USA sollten wir besser Flugzeugträger bauen und die atomare Aufrüstung planen. Ohne eine solche Drohkulisse sehen wir gegenüber einem Putin-Russland, das ins Baltikum einmarschiert, ganz alt aus.

Am besten wäre es, die Flotten der EU-Kernstaaten zu fusionieren und die Wehretats zusammenzuschmeißen, um eine europäische Streitmacht auf die Beine zu stellen. Milliarden doppelter Ausgaben würden so vermieden.
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29.11.2016, 20:23
Beitrag: #6
RE: Bundesmarine - Volksmarine - Deutsche Marine
(29.11.2016 16:24)Dietrich schrieb:  
(28.11.2016 19:54)Suebe schrieb:  Und dann natürlich das Segelschulschiff Gorch Fock.

Angesichts des militärischen Rückzugs der USA sollten wir besser Flugzeugträger bauen und die atomare Aufrüstung planen. Ohne eine solche Drohkulisse sehen wir gegenüber einem Putin-Russland, das ins Baltikum einmarschiert, ganz alt aus.

Am besten wäre es, die Flotten der EU-Kernstaaten zu fusionieren und die Wehretats zusammenzuschmeißen, um eine europäische Streitmacht auf die Beine zu stellen. Milliarden doppelter Ausgaben würden so vermieden.

Dietrich,
Flugzeugträger in der Ostsee........... zu was auch.
Atomwaffen, Deutschland????????????? zwei plus vier Vertrag.
Zuzüglich für die alte Bundesrepublik gab es eine freiwillige Verzichtserklärung 1958 oder 59
hat sich also auch.

Flugzeugträger in der Ostsee........... zu was auch.
Zum Baltikum habe ich "Insider-Wissen"
Da wird die St. Petersburger Bucht ordentlich vermint wie 41-45 dann kommt da doch keine Maus heraus.
Mein Vater war im Kurlandkessel (Baltikum) hat zig Dienstreisen über die Ostsee gemacht, bis in den April 45 hinein. Kein Problem.
Zur "Großreparatur" wurden Fahrzeuge der Heeresgruppe Nord (später Kurland) bis Ende Januar 45 in die Slowakei verbracht, und per Stettin zurück nach Windau/Libau wieder über die Ostsee.

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30.11.2016, 14:42
Beitrag: #7
RE: Bundesmarine - Volksmarine - Deutsche Marine
(29.11.2016 21:01)Köbis17 schrieb:  Also eigentlich bist du ja voll der Geschichtskenner, aber manchmal lässt Du hier Dinge vom Stapel wo man denken müsste, daß du das garnicht geschrieben hast.

Ich las das kürzlich in einem Meinungsartikel der Fankfurter Allgemeinen.

Der Verfasser meinte, falls die USA nach diesbezüglichen Äußerungen von Trump ihren Atomschirm von Europa abziehen, müsste Deutschland über eine atomare Bewaffnung nachdenken. Mit den winzigen Arsenalen Frankreichs und Großbritanniens wäre kein Blumentopf zu gewinnen.

Es steht grundsätzlich außer Frage, dass Europa bei einem Rückzug der USA seine Streitkräfte ausbauen und modernisieren müsste. Es müsste die Verteidigungsetats auf die versprochenen und nie eingehaltenen 2 Prozent vom Bruttosozialprodukt erhöhen (Deutschland liegt aktuell bei nur 1,2 Prozent) und natürlich müssten auch die Seestreitkräfte zu Angriff und Verteidigung in der Lage sein.

Was Flugzeugträger betrifft, so besitzt die französiche Marine den atomgetriebenen Flugzeugträger Charles de Gaulle, das Vereinigte Königreich wird bis 2020 zwei Flugzeugträger in Dienst stellen, nachdem die Träger der Invincible-Klasse ausgemustert wurden. Sollten sich die USA komplett zurückziehen, wäre ein deutscher Flugzeugträger zumindest ebenfalls eine Option. Es müsste dann ein ganz neues verteidigungspolitisches Denken beginnen.
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30.11.2016, 15:25
Beitrag: #8
RE: Bundesmarine - Volksmarine - Deutsche Marine
(30.11.2016 14:42)Dietrich schrieb:  Sollten sich die USA komplett zurückziehen, wäre ein deutscher Flugzeugträger zumindest ebenfalls eine Option. Es müsste dann ein ganz neues verteidigungspolitisches Denken beginnen.

Flugzeugträger erfordern eine ganze (teure) Begleitarmada und dienen bestimmt nicht der Verteidigung Europas, sondern eher der Einschüchterung aufmüpfiger Drittweltpotentaten. Soll die Bundeswehr also künftig etwa den Drohknüppel vor der Küste Afrikas schwingen? So ein Quatsch!

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30.11.2016, 15:27
Beitrag: #9
RE: Bundesmarine - Volksmarine - Deutsche Marine
(30.11.2016 14:42)Dietrich schrieb:  Was Flugzeugträger betrifft, so besitzt die französiche Marine den atomgetriebenen Flugzeugträger Charles de Gaulle, das Vereinigte Königreich wird bis 2020 zwei Flugzeugträger in Dienst stellen, nachdem die Träger der Invincible-Klasse ausgemustert wurden. Sollten sich die USA komplett zurückziehen, wäre ein deutscher Flugzeugträger zumindest ebenfalls eine Option. Es müsste dann ein ganz neues verteidigungspolitisches Denken beginnen.
Also a) ist GB nicht mehr Teil der EU und wird sich nicht an einer gemeinsamen Armee beteiligen und b) hat die Bundesmarine null Erfahrung im Bau von Flugzeugträgern und c) hat auch Italien einen Flugzeugträger in Diensten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Cavour_(550)

Von der Entwicklung bis zur Indienststellung vergehen mindestens 10 Jahre, erst recht, wenn man bei Null beginnen müsste. Die Bundesmarine ist weltweit führend bei den U-Booten mit konventionellem Antrieb, darauf sollten wir uns konzentrieren. Und auf den Bau moderner Luftverteidigungssysteme und Panzer/Infantrieeinheiten. Wir brauchen keine Armee, die auf der ganzen Welt in kurzer Zeit eingreifen kann.

Übrigens war ich bei der Bundeswehr bei einer atomaren Einheit, das gab es schon, wenn auch die Sprengköpfe von der US-Army kamen. Mit relativ wenigen Einheiten kann man da doch ordentlich abschrecken, warum soll eine EU-Armee die Welt x-fach einäschern können?

Einen großen Vorteil einer EU-Armee wäre die Schutzfunktion und damit die Notwendigkeit, sich auch politisch zusammenzureißen. Ich kann mir zum Beispiel vorstellen, dass Staaten wie Polen oder Griechenland es als unangenehm empfinden würden, ohne Schutzmacht im Hintergrund dazustehen.

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30.11.2016, 16:39
Beitrag: #10
RE: Bundesmarine - Volksmarine - Deutsche Marine
(30.11.2016 15:27)Triton schrieb:  Und auf den Bau moderner Luftverteidigungssysteme und Panzer/Infantrieeinheiten. Wir brauchen keine Armee, die auf der ganzen Welt in kurzer Zeit eingreifen kann.

Das wäre bei einem Rückzug der USA sicher das Gebot der Stunde.

Wenn die USA ihren Atomschirm abziehen, muss Euopa einen Ersatz schaffen. Sonst sind wir jeder Erpressung seitens Russlands oder verrückter Diktatoren ausgesetzt. Und das bedeutet atomare Bewaffnung Europas aus eigenen Mitteln.
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01.12.2016, 19:40
Beitrag: #11
RE: Bundesmarine - Volksmarine - Deutsche Marine
(29.11.2016 20:56)Köbis17 schrieb:  
(29.11.2016 16:20)Suebe schrieb:  Hat hier einer der Herren eigentlich belastbares Wissen über die
Volksmarine?
Da könnte man uns ja teilhabenlassen.


Was willste denn wissen?
Als einen guten Überblick kannste den Wikibeitrag zur Volksmarine der DDR anschauen und eine Liste der Schiffe gibts hier: Liste der Schiffe der Volksmarine


Auffällig bei der Volskmarine ist für mich schon immer die große Menge an sehr kleinen Schiffen.
In BRD-Publikationen der 60er war zu lesen, dass der Grund wäre, dass eine Massenflucht über See so verhindert werden soll.
Aber so recht überzeugt hat mich das nie

Sehr groß auch die Menge an Landungsfahrzeugen, das soll meinen damaligen Infos nach an der "Warschauer Pakt-Strategie" gelegen haben, die die Ostsee-Ausgänge erobern wollten.
Hast Du dazu evtl. nähere Infos?

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01.12.2016, 23:22
Beitrag: #12
RE: Bundesmarine - Volksmarine - Deutsche Marine
Die Briten bauten für Operationen in der Ostsee extra Schiffe mit niedrigem Tiefgang, wahrscheinlich deshalb die Vorliebe für kleine Einheiten. Da die DDR Flotte sowieso nie woanders gebraucht worden wäre, warum also hochseetüchtige Schiffe mit großer Seeausdauer bauen? Viele kleine Schiffe sind für einen Gegner in einem engen Seeraum viel unangenehmer als wenige große Pötte.

Übrigens: Frankreich verfügt über 290 atomare Sprengköpfe, gar nicht sooo wenig. Hier besteht wohl wenig Handlungsbedarf. Ich erinnere mich noch an die Proteste gegen die Atomversuche (Fuck Chirac!), heute müssen wir froh sein, dass das relativ kleine und arme Frankreich eine Atommacht ist.

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03.12.2016, 13:28
Beitrag: #13
RE: Bundesmarine - Volksmarine - Deutsche Marine
Bei der Bundesmarine gab es dann auch einiges an Rüstungsskandalen.
In einer Demokratie wird sowas ja auch genüßlich breitgetreten.

Die Zerstörer der Hamburg-Klasse wurden "ewig und drei Tage" nicht fertig. Waren von der Bewaffnung her total überholt, als sie endlich in Dienst gestellt wurden.

Die Lenkwaffenzerstörer hat man dann "vorsichtshalber" von den Amis bauen lassen.

Die ersten U-Boot-Neubauten aus "antimagnetischem" Stahl haben gerostet wie verrückt.

Nur, was mir so aus der Hand einfällt.

Auch war man komischerweise bei der Marinerüstung durch den WEU-Vertrag am meisten eingeschränkt.
Für die Deutschland musste eine Sondergenehmigung eingeholt werden, dito für ein WKII-U-Boot

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03.12.2016, 17:29
Beitrag: #14
RE: Bundesmarine - Volksmarine - Deutsche Marine
Hier mal eine teilweise Auflistung der marinetechnischen Bestimmungen und deren Änderung die Bundesmarine betreffend

Zitat:Durch Beschluß des Rates der WEU vom 16. Oktober 1958 wurde dem Absatz V (a) wie folgt ergänzt:
"mit Ausnahme eines Schulschiffes von 4800 bis 5000 t Wasserverdrängung"

Durch Beschluß des Rates der WEU vom 17. Mai 1961 wurde der Absatz V wie folgt geändert:
- (a) erhielt folgende Fassung:
"(a) Kampfschiffe mit mehr als 3000 t Wasserverdrängung, ausgenommen
acht Zerstörer, die mit taktischen Geschossen für den Kampf zur See ausgerüstet werden sollen und deren Wasserverdrängung 6000 t nicht überschreiten darf;
ein Schulschiff mit 4800 bis 5000 t Wasserverdrängung."
- folgender Buchstabe wurde eingefügt:
"(b) ständige Hilfsschiffe mit einer Wasserverdrängung von über 6000 t;"
- die Buchstaben (b) und © wurden zu Buchstaben © und (d).

Durch Beschluß des Rates der WEU vom 19. Oktober 1962 erhielt der Absatz V (b) folgende Fassung:
"© Unterseeboote mit mehr als 450 t Wasserverdrängung."

Durch Beschluß des Rates der WEU vom 9. Oktober 1963 erhielt der Absatz V (b) folgende Fassung:
"© Unterseeboote mit mehr als 450 t Wasserverdrängung mit Ausnahme von sechs Unterseebooten, deren Wasserverdrängung 1.000 t nicht überschreitet."

von da:
http://www.politische-union.de/weuv48/

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26.05.2017, 18:48
Beitrag: #15
RE: Bundesmarine - Volksmarine - Deutsche Marine
(26.05.2017 00:09)Köbis17 schrieb:  
(03.12.2016 13:28)Suebe schrieb:  Bei der Bundesmarine gab es dann auch einiges an Rüstungsskandalen.
In einer Demokratie wird sowas ja auch genüßlich breitgetreten.

Ich glaube, du überschätzt die Informationslage!
Auch ohne großen Hang zur Verschwörungstheorie, der Bauer frisst nur das , was er kennt ...


weiß der Teufel was du mir da sagen willst.
Wenn der "antimagnetische" Stahl rostet wie verrückt, und die Presse macht das offiziell, hat das doch seine Ordnung.
Dito bei den ersten Zerstörer-Neubauten, war doch wie beim Berliner Flughafen, man wurde einfach nicht fertig....

Dass immer versucht wird sowas unter den Teppich zu kehren ist ja klar, aber in der Demokratie kommen die "dickeren" Hunde doch immer hoch.
OT:
Siehe G36. Heckler und Koch baut jetzt in den USA, in Oberndorf wird darüber nicht nur eine Träne vergossen...

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26.05.2017, 22:29
Beitrag: #16
RE: Bundesmarine - Volksmarine - Deutsche Marine
(26.05.2017 18:48)Suebe schrieb:  Siehe G36. Heckler und Koch baut jetzt in den USA, in Oberndorf wird darüber nicht nur eine Träne vergossen...
Deutschland ist nun einmal ein denkbar schlechter Absatzmarkt für einen Produzenten von Pistolen und Gewehren. Da würde ich auch in den USA produzieren, erst recht, wenn der Herr Trump es sich so sehr wünscht.

Eine andere Frage ist, ob der geneigte Waffennarr in den USA auch noch für H&K made in the USA Premiumpreise bezahlt? VW machte in den 80er Jahre andere Erfahrungen und gilt dort bis heute nicht als besonders zuverlässig.

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29.05.2017, 19:32
Beitrag: #17
RE: Bundesmarine - Volksmarine - Deutsche Marine
(26.05.2017 22:29)Triton schrieb:  
(26.05.2017 18:48)Suebe schrieb:  Siehe G36. Heckler und Koch baut jetzt in den USA, in Oberndorf wird darüber nicht nur eine Träne vergossen...
Deutschland ist nun einmal ein denkbar schlechter Absatzmarkt für einen Produzenten von Pistolen und Gewehren. Da würde ich auch in den USA produzieren, erst recht, wenn der Herr Trump es sich so sehr wünscht.

Eine andere Frage ist, ob der geneigte Waffennarr in den USA auch noch für H&K made in the USA Premiumpreise bezahlt? VW machte in den 80er Jahre andere Erfahrungen und gilt dort bis heute nicht als besonders zuverlässig.


tja, die haben auch "Blümchen-Mühlen" dort gebaut.
die Doublejus machen es besser.
Handelsblatt von heute.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/...84554.html

und die Yankees kaufen

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