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Wie stark war Poincare´an der Entfesselung des Ersten Weltkrieges beteiligt?
02.02.2017, 13:31
Beitrag: #41
RE: Wie stark war Poincare´an der Entfesselung des Ersten Weltkrieges beteiligt?
(01.02.2017 19:17)Suebe schrieb:  
(01.02.2017 17:55)Adolina schrieb:  Schmidt agumentiert dergestalt, Suebe, daß Frankreich und Britannien sich schon mindestens 2 Jahre früher, wenn auch ohne kodifizierte Abmachungen, der gegenseitigen Beistandspflicht versichert hatten. Aber dazu kommen wir noch.

Da will ich dir gar nicht so ohne weiteres widersprechen, es gibt da durchaus ein paar Punkte die in die Richtung deuten.
Nicht zuletzt die britisch-russische Marinekonvention deren Bestehen von Grey glatt abgestritten wurde, die Deutschen aus Agentenmeldungen aber recht genau Bescheid wussten.

Was man nicht vergessen darf, bei den Briten musste das Parlament einem Krieg zustimmen, und es ist zumindest ungewiss, ob es ohne Bruch der belgischen Neutralität zugestimmt hätte.
Der Aufmarsch der Armee im Osten, wie ihn Wilhelm dann wollte, wäre die Lösung gewesen.
Moltke hat dies, vermutlich trotz besserem Wissen, als unmöglich dargestellt.

Es gab im Juli 1914 schon etliche die den Krieg genau so wollten wie er anfing.

Wir sollten uns jetzt entscheiden, Suebe, damit hier der Faden nicht verloren geht, ob wir zunächst die 3 Punkte in Beitrag Nr. 5 abhandeln - zielstrebiges Vorgehen Poincare´s, wie Schmidt es schildert - oder ob wir zuerst prüfen, ob P.s. Vorgehen auf Greys und seiner Mitstreiter Vorgehen ursächlich beruht, demzufolge Poincare sich schon vor Februar 1912 des britschen Beistands im Kriegsfalle sicher sein durfte.

Ich zitiere vorab schon mal zu Greys Verhalten hinsichtlich der brit. - russ. Marine"konvention" und warte die Meinungen hinsichtlich des Diskussionsfortgangs ab:
"..Das Berliner Tageblatt" veröffentliche plötzlich einen Artikel, der erstaunlich genaue Angaben über die Unterhaltungen des britischen Außenministers in Paris und dabei vor allem die geplante "englisch - russische Flottenentente" hervorhob. Grey war äußerst peinlich berührt und bemerkte auf den Bericht, der ihm hiervon Meldung erstattete: "Ein übler Artikel, aufgrund höchst bedauerlicher Indiskretionen irgendjemandes." (Stieve, Friedrich, Wendepunkte europäischer Geschichte, S. 192 f.) Und in der Tat, der Aufsatz hatte unangenehme Folgen, da er nicht nur in Deutschland, sondern auch in England weite Beachtung fand. Der russische Admiralstab traf schon Vorbereitungen zur Zusammenarbeit mit dem britischen. Die Angelegenheit war im Rollen. Was sollte nun angesichts der Bloßstellung geschehen? Aber der Mann, der seit acht Jahren auf zwei Gleisen gefahren war, zeigte sich auch jetzt um den Ausweg nicht verlegen. Als er am 11. Juni 1914 im Unterhaus gefragt wurde, ob kürzlich zum Zweck eines Flottenabkommens Verhandlungen zwischen Rußland und Großbritannien stattgefunden hätten, da versicherte er mit eisernenr Stirn, es seien mit keiner Macht derartige Verhandlungen "abgeschlossen" und fuhr dann wörtlich fort: "Keine derartigen Verhandlungen sind im Gange, und man wird, soweit ich es beurteilen kann, in solche auch nicht eintreten." Das war abermals eine glatte, faustdicke Lüge dem eigenen Volk und der Welt gegenüber. Wenig später drängten der Zar und Sassonow auf Eröffnung der Besprechungen, und abermals kurz nachher erfuhr Grey zu seiner Beruhigung, daß sie schon im Gange seien. Die Befürchtung des russischen Botschafters in London, daß es dem britischen Außenminister schwerfallen würde, "gleichzeitig zu verhandeln und zu dementieren", war somit grundlos. Grey brachte in Wahrheit beides nebeneinander fertig und krönte damit nur seine gesamte Tätigkeit als Leiter der englischen Politik. Sehr bald sollte dann der Zeitpunkt kommen, da er die Früchte dieser Tätigkeit zu ernten vermochte: der Ausbruch des Weltkrieges."

Es soll hier nicht der Eindruck vermittelt werden, als sei die Vorgeschichte des Ersten Weltkrieges monokausal verlaufen. Im Geflecht der Interessen und Absichten lassen sich aber durchaus an Personen festzumachende treibende Kräfte mit auch persönlichen Interessen, Loyalitäten, Weltanschauungen herausschälen, deren nähere Betrachtung sich lohnt.

Dabei ist es historiell nicht ungewöhnlich, daß die Kausalitäten für ein geschichtliche Ereignis zeitlich weiter zurückverlegt werden müssen als der derzeit aktuelle wissenschaftliche Stand es annehmen will.
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02.02.2017, 13:56
Beitrag: #42
RE: Wie stark war Poincare´an der Entfesselung des Ersten Weltkrieges beteiligt?
Die Wünsche schöner Frauen werden erfüllt. Trditionell und sowieso

Hier der Beitrag Nr. 5

(30.01.2017 15:32)Aguyar schrieb:  Das ist jetzt zwar überhaupt nicht ein Thema, in dem ich sattelfest bin, aber ich meine mich zu Erinnern, dass der Umstand, dass die Franzosen den Schlieffen-Plan 1914 kannten, keine wirklich neue Erkenntnis ist. Sie glaubten allderdings - so die Meinung vor Schmidt - lediglich nicht an dessen Durchführung. Und dies würde Schmidts These (wenn es denn eine ist, ich habe ihn nicht gelesen), Poincaré hätten den Einmarsch in das neutrale Belgien provoziert, widersprechen. Und wieso haben die Franzosen dann überhaupt versucht (Joffre), Deutschland in Lothringen zur grossen Entscheidungsschlacht zu zwingen (was Frankreich an den Rand einer Niederlage führte), wenn sie die Deutschen eigentlich durch Belgien (zwecks Einschreiten von England) locken wollten ? Ich würde jetzt eher vermuten, dass die französischen Militärs nicht mit der Ignoranz (oder Risikobereitschaft) des jungen Moltke gerechnet haben, am Schlieffenplan und damit am Angriff auf Belgien festzuhalten

Gut soweit.
Was man natürlich jetzt einfließen lassen muss,
och Ende 1913 haben die Briten gemeinsam mit den Deutschen den "Weltbrand" der sich fast aus dem 2. Balkankrieg entwickelte verhindert.

mM:
Die derart lange Planung auf einen, den großen Krieg hin, ist schon in Anbetracht der vielen Mitspieler in dieser Schachpartie einfach nicht denkbar.
So schön manches hinterher logisch aufgeht,
ALLE Mitspieler hatten verschiedene Optionen, und alles läuft ganz anders, wenn einer dieser Mitspieler sich an irgend einem Punkt anders verhält.

Nö, glaube ich nicht.
Schmidt bringt schöne Thesen, aber es passt nicht.

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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02.02.2017, 14:16
Beitrag: #43
RE: Wie stark war Poincare´an der Entfesselung des Ersten Weltkrieges beteiligt?
(02.02.2017 13:56)Suebe schrieb:  Die Wünsche schöner Frauen werden erfüllt. Trditionell und sowieso

Hier der Beitrag Nr. 5

(30.01.2017 15:32)Aguyar schrieb:  Das ist jetzt zwar überhaupt nicht ein Thema, in dem ich sattelfest bin, aber ich meine mich zu Erinnern, dass der Umstand, dass die Franzosen den Schlieffen-Plan 1914 kannten, keine wirklich neue Erkenntnis ist. Sie glaubten allderdings - so die Meinung vor Schmidt - lediglich nicht an dessen Durchführung. Und dies würde Schmidts These (wenn es denn eine ist, ich habe ihn nicht gelesen), Poincaré hätten den Einmarsch in das neutrale Belgien provoziert, widersprechen. Und wieso haben die Franzosen dann überhaupt versucht (Joffre), Deutschland in Lothringen zur grossen Entscheidungsschlacht zu zwingen (was Frankreich an den Rand einer Niederlage führte), wenn sie die Deutschen eigentlich durch Belgien (zwecks Einschreiten von England) locken wollten ? Ich würde jetzt eher vermuten, dass die französischen Militärs nicht mit der Ignoranz (oder Risikobereitschaft) des jungen Moltke gerechnet haben, am Schlieffenplan und damit am Angriff auf Belgien festzuhalten

Gut soweit.
Was man natürlich jetzt einfließen lassen muss,
och Ende 1913 haben die Briten gemeinsam mit den Deutschen den "Weltbrand" der sich fast aus dem 2. Balkankrieg entwickelte verhindert.

mM:
Die derart lange Planung auf einen, den großen Krieg hin, ist schon in Anbetracht der vielen Mitspieler in dieser Schachpartie einfach nicht denkbar.
So schön manches hinterher logisch aufgeht,
ALLE Mitspieler hatten verschiedene Optionen, und alles läuft ganz anders, wenn einer dieser Mitspieler sich an irgend einem Punkt anders verhält.

Nö, glaube ich nicht.
Schmidt bringt schöne Thesen, aber es passt nicht.

Mir ging es ja darum, mal zum Einstieg in die Community ein aktuelles Thema zu finden und da bot sich eben Schmidt an.

Meine Kritik ergibt sich schon aus dem Bezweifeln einer Monokausalität und bezeichnend ist eben insbesondere, daß Schmidt sich auf Poincare´fokussiert und das ältere Werk von Stieve zitiert, obwohl er Grey genauso inkriminieren könnte, dann aber Stieves Werk von 1940 ins Spiel bringen müßte, wozu er dann wiederum zu - ich will nicht sagen feige - zeitgeistkonform ist.

Alle Mitspieler mögen verschiedene Optionen gehabt haben, da stimme ich zu, Suebe. Die wesentlichen Mitspieler hatten aber auch eine Gemeinsamkeit, die heutzutage nicht diskutiert wird, aber eine große, wenn nicht die entscheidende Rolle spielt. Das rührt an den Begriff der "doppelten Loyalität", der zwar im Namen "Bundes"republik Deutschland explizit auftaucht, aber tunlicherweise nicht in den Diskurs aufgenommen wird.

Daran halte ich mich.
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02.02.2017, 17:28
Beitrag: #44
RE: Wie stark war Poincare´an der Entfesselung des Ersten Weltkrieges beteiligt?
Ich habe die "Deutsche Dokumente zum Kriegsausbruch" ca. 10 Bände Lederrücken aus den 20ern im Bücherregal stehen. Die Autoren recht illustre, Kautsky, Graf Mongelas fallen mir ein.
Barbara Tuchman hat in "August 1914" auf weiten Strecken daraus zitiert.
Ergänzt sind sie aus den "bolschewistischen" Schriften aus "Zaristischen Geheimarchiven"
Von alliierter Seite, England, Frankreich, USA sowieso fehlen bis heute die entsprechenden Veröffentlichungen.
Und ohne die "Lenin-Veröffentlichungen" aus dem Jahr 1919 wäre die Sache heute klar:
"Die Hunnen/der Boche hat den Krieg angefangen."
Nur die "Veröffentlichungen aus zaritischen Geheimarchiven" werfen ein anderes Licht auf die Dinge.

Aber, das ist der Stand aus den 20er Jahren, was seither kam, Stichwort zB Fischer-Kontroverse, hat eigentlich eher zum weiteren Vernebeln beigetragen.
Im Deutschen Sprachraum hat eben der 2. WK den gesamten Komplex 1. Weltkrieg völlig verdeckt, hat sich Jahrzehntelang keine Sau dafür interessiert.

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02.02.2017, 19:12
Beitrag: #45
RE: Wie stark war Poincare´an der Entfesselung des Ersten Weltkrieges beteiligt?
"Noch Ende 1913 haben die Briten gemeinsam mit den Deutschen den "Weltbrand" der sich fast aus dem 2. Balkankrieg entwickelte verhindert."(Suebe 42)

Richtig, Suebe, aber wir können trotzdem noch viel weiter zeitlich zurückgehen, um Greys Doppelspiel - Versicherungen ohne Kodifizierung - zu belegen. Das erste mir bekannte Beispiel ist das Gespräch Greys mit dem franz. Botschafter in London, Cambon, vom 10.1.1906 und der nachfolgende Brief Greys an seinen Botschafter in Paris, Bertie (s. Stieve, S. 170-172), woraus sich Greys Absicht ergibt, Paris und Rußland gegen Deutschland ohne sichtbaren Nachweis zu unterstützen, wobei dann auch die belgische Neutralität als Kriegseintrittsgrund als Fiktion erwiese.

Dieses Verhalten zog Vogelfreund Grey mit unbeirrbarer Konsequenz durch. Stieve belegt es mit einer Vielzahl von Beispielen.

Ich gebe Dir Recht, Suebe, daß es immer höchst gewagt erscheint, wenn aus wahnsinnig komplizierten Interessensgeflechten und Gegensätzen ein einziger roter Faden herausgesucht wird, der von Anfang bis Ende gewirkt sein soll und zwischendurch nicht gerissen sein soll, wenigstens seine Spannung verloren haben soll.

Wer aber erklärt uns, warum "ohne immerwährendes unbeirrtes Fadenspinnen" gleich mehrere weltgeschichtlich bedeutsame Ergebnisse aus dem Ersten Weltkrieg gefolgt sein sollen, nur aufgrund reiner Diplomatie und militärischer Gewalt?

1. Der Sturz mehrerer Monarchien gleichzeitig
2. Versuch der Verwirklichung des Nationalitätenprinzips
3. Errichtung eines Völkerbundes mit Forderung auf ein Weltrecht und der Anfang einer Weltmoral ohne Rassen und Religionen als Fernziel
4. Versuch einer Heimstattbildung für die Juden der Welt
5. Demokratisierung auf allen Lebensgebieten

Gab es eine Ideologie, eine Weltanschaung, gab es bis in die Exekutiven der Entente und ihrer Vorläufer hineinreichende Institutionen mit Mitgliedschaften, die eine eigene Loyalität mit Todesdrohung gegen Abtrünnige verlangten, die sich regelmäßig trafen und sehr gut vernetzt waren? Die die Verwirklichung der 5 Punkte auf ihre Fahnen geschrieben hatten und sie fanatisch unwandelbar verfolgten?

Wenn wir hier eine Antwort bekämen, dann hätten wir möglicherweise des nach wie vor bestehenden Rätsels Lösung.

Wer hätte je den Mut, an diese Frage heranzugehen? Auch ich besitze ihn nicht, wage nicht, an dieses Mysterium zu rühren. Denn wir berührten dann auch das Mysterium des Zweiten Weltkrieges und seine Monstranz, deren Gesichtszüge Adam Weishaupt ähneln und die eine Jakobinermütze mit der kabbalistischen Zahl 6 mit 6 Nullen trägt.
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02.02.2017, 20:08
Beitrag: #46
RE: Wie stark war Poincare´an der Entfesselung des Ersten Weltkrieges beteiligt?
Das,
Zitat:1. Der Sturz mehrerer Monarchien gleichzeitig
2. Versuch der Verwirklichung des Nationalitätenprinzips
3. Errichtung eines Völkerbundes mit Forderung auf ein Weltrecht und der Anfang einer Weltmoral ohne Rassen und Religionen als Fernziel
4. Versuch einer Heimstattbildung für die Juden der Welt
honey
ist zu einem ganz erheblichen Teil dem Fakt geschukldet, dass die Entente mehrfach recht nahe daran war, den Krieg zu verlieren,
da haben sie sich ihre Freunde allüberall gesucht, und mit nicht erfüllbaren Versprechungen geködert.
Beispiel die Balfour-Deklaration auf die du wohl anspielst, genau dasselbe hatten sie auch den Arabern versprochen. Und zusätzlich noch Syrien, das man dann aber besser selbst behalten hat.
Genau daraus hatsich bis heute der hochexplosive Nahost entwickelt, Die Flüchtlinge die 1016 Europa überschwemmt haben, kommen genau dort her.
Den Italienern und den Serben haben sie Istrien und Dalmatien versprochen....
Den Japanern Shantung und den Chinesen. Der "Antijapanische" Streik in Tsingtao 1919 gehört zu den Gründungsmythen der KPChinas.

Zitat:5. Demokratisierung auf allen Lebensgebieten
und das galt doch nur theoretisch. Und keineswegs in den Kolonialgebieten.

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02.02.2017, 20:36
Beitrag: #47
RE: Wie stark war Poincare´an der Entfesselung des Ersten Weltkrieges beteiligt?
(02.02.2017 19:12)Adolina schrieb:  Gab es eine Ideologie, eine Weltanschaung, gab es bis in die Exekutiven der Entente und ihrer Vorläufer hineinreichende Institutionen mit Mitgliedschaften, die eine eigene Loyalität mit Todesdrohung gegen Abtrünnige verlangten, die sich regelmäßig trafen und sehr gut vernetzt waren? Die die Verwirklichung der 5 Punkte auf ihre Fahnen geschrieben hatten und sie fanatisch unwandelbar verfolgten?

Wenn wir hier eine Antwort bekämen, dann hätten wir möglicherweise des nach wie vor bestehenden Rätsels Lösung.

Wer hätte je den Mut, an diese Frage heranzugehen? Auch ich besitze ihn nicht, wage nicht, an dieses Mysterium zu rühren. Denn wir berührten dann auch das Mysterium des Zweiten Weltkrieges und seine Monstranz, deren Gesichtszüge Adam Weishaupt ähneln und die eine Jakobinermütze mit der kabbalistischen Zahl 6 mit 6 Nullen trägt.

Und Du vermutest die Illuminaten (Weishaupt) als Schuldige - Verzeihung: als verantwortliche Verursacher ? Oder doch eher Robespierre (Jakobinermütze) ?
Als am Mittelalter Interessierter würde ich allerdings weiter zurückgehen und die Assasinen als Vorläufer der Entente identifizieren.
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02.02.2017, 20:53
Beitrag: #48
RE: Wie stark war Poincare´an der Entfesselung des Ersten Weltkrieges beteiligt?
(02.02.2017 20:36)Aguyar schrieb:  
(02.02.2017 19:12)Adolina schrieb:  Gab es eine Ideologie, eine Weltanschaung, gab es bis in die Exekutiven der Entente und ihrer Vorläufer hineinreichende Institutionen mit Mitgliedschaften, die eine eigene Loyalität mit Todesdrohung gegen Abtrünnige verlangten, die sich regelmäßig trafen und sehr gut vernetzt waren? Die die Verwirklichung der 5 Punkte auf ihre Fahnen geschrieben hatten und sie fanatisch unwandelbar verfolgten?

Wenn wir hier eine Antwort bekämen, dann hätten wir möglicherweise des nach wie vor bestehenden Rätsels Lösung.

Wer hätte je den Mut, an diese Frage heranzugehen? Auch ich besitze ihn nicht, wage nicht, an dieses Mysterium zu rühren. Denn wir berührten dann auch das Mysterium des Zweiten Weltkrieges und seine Monstranz, deren Gesichtszüge Adam Weishaupt ähneln und die eine Jakobinermütze mit der kabbalistischen Zahl 6 mit 6 Nullen trägt.

Und Du vermutest die Illuminaten (Weishaupt) als Schuldige - Verzeihung: als verantwortliche Verursacher ? Oder doch eher Robespierre (Jakobinermütze) ?
Als am Mittelalter Interessierter würde ich allerdings weiter zurückgehen und die Assasinen als Vorläufer der Entente identifizieren.


Das hatte ich oben gar nicht gelesen.
Sorry.

Adolina Adolina, du hast die falschen Freunde, oder die falsche Literatur.
oder beides. HuhAngry

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02.02.2017, 23:14
Beitrag: #49
RE: Wie stark war Poincare´an der Entfesselung des Ersten Weltkrieges beteiligt?
(02.02.2017 20:36)Aguyar schrieb:  
(02.02.2017 19:12)Adolina schrieb:  Gab es eine Ideologie, eine Weltanschaung, gab es bis in die Exekutiven der Entente und ihrer Vorläufer hineinreichende Institutionen mit Mitgliedschaften, die eine eigene Loyalität mit Todesdrohung gegen Abtrünnige verlangten, die sich regelmäßig trafen und sehr gut vernetzt waren? Die die Verwirklichung der 5 Punkte auf ihre Fahnen geschrieben hatten und sie fanatisch unwandelbar verfolgten?

Wenn wir hier eine Antwort bekämen, dann hätten wir möglicherweise des nach wie vor bestehenden Rätsels Lösung.

Wer hätte je den Mut, an diese Frage heranzugehen? Auch ich besitze ihn nicht, wage nicht, an dieses Mysterium zu rühren. Denn wir berührten dann auch das Mysterium des Zweiten Weltkrieges und seine Monstranz, deren Gesichtszüge Adam Weishaupt ähneln und die eine Jakobinermütze mit der kabbalistischen Zahl 6 mit 6 Nullen trägt.

Und Du vermutest die Illuminaten (Weishaupt) als Schuldige - Verzeihung: als verantwortliche Verursacher ? Oder doch eher Robespierre (Jakobinermütze) ?
Als am Mittelalter Interessierter würde ich allerdings weiter zurückgehen und die Assasinen als Vorläufer der Entente identifizieren.

Immer weiter zurück, Aguyar, wohl noch viel weiter zurück. Da kommen wir dann allerdings in den Bereich der nur noch allenfalls mittelbaren Verursachung. Nach meinen Recherchen geht die Ursachenforschung bis zu Hiram.
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02.02.2017, 23:15
Beitrag: #50
RE: Wie stark war Poincare´an der Entfesselung des Ersten Weltkrieges beteiligt?
(02.02.2017 20:53)Suebe schrieb:  
(02.02.2017 20:36)Aguyar schrieb:  Und Du vermutest die Illuminaten (Weishaupt) als Schuldige - Verzeihung: als verantwortliche Verursacher ? Oder doch eher Robespierre (Jakobinermütze) ?
Als am Mittelalter Interessierter würde ich allerdings weiter zurückgehen und die Assasinen als Vorläufer der Entente identifizieren.


Das hatte ich oben gar nicht gelesen.
Sorry.

Adolina Adolina, du hast die falschen Freunde, oder die falsche Literatur.
oder beides. HuhAngry

Was sind falsche Freunde, was ist falsche Literatur, Suebe?
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03.02.2017, 00:19
Beitrag: #51
RE: Wie stark war Poincare´an der Entfesselung des Ersten Weltkrieges beteiligt?
(02.02.2017 12:24)Adolina schrieb:  
(01.02.2017 20:29)Titus Feuerfuchs schrieb:  @Adolina & Aguyar


So einfach scheint das aber nicht zu sein, da sich die Rechtswissenschaft darüber selbst nicht einig ist.
Ich denke insoweit kann es abseits kruder Verschwörungstheorien und radikalisierter Randgruppen einen Konsens geben?

Die Fortbestandstheorie scheint mir zumindest bis zum Inkrafttreten des 2+4-Vertrages plausibel zu sein.

Darf ich vorschlagen, Titus Feuerfuchs, daß wir dieses Faß jetzt zumachen, damit wir wieder zum I. WK kommen? Sonst hört diese Diskussion hier nie mehr auf. Was soll denn werden, wenn ich jetzt damit komme, daß der 2+4 - Vertrag obsolet ist, weil die rechtswidrig abgetrennten und annektierten deutschen Ostprovinzen an diesem "Verrtrag" garnicht beteiligt waren? Auch dort lebt - wenn auch als Minderheit - noch der deutsche Souverän, der nie gefragt wird, wenn es um deutsche Rechte geht.

Ich lagere das in den Fortbestandsthread aus - die Diskussion ist nämlich nicht unspannend. Endlich kann ich mal gegen nicht linke Ansichten argumentieren - aber davon später mehr.

MfG, Titus Feuerfuchs
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03.02.2017, 00:44
Beitrag: #52
RE: Wie stark war Poincare´an der Entfesselung des Ersten Weltkrieges beteiligt?
(02.02.2017 23:14)Adolina schrieb:  
(02.02.2017 20:36)Aguyar schrieb:  Und Du vermutest die Illuminaten (Weishaupt) als Schuldige - Verzeihung: als verantwortliche Verursacher ? Oder doch eher Robespierre (Jakobinermütze) ?
Als am Mittelalter Interessierter würde ich allerdings weiter zurückgehen und die Assasinen als Vorläufer der Entente identifizieren.

Immer weiter zurück, Aguyar, wohl noch viel weiter zurück. Da kommen wir dann allerdings in den Bereich der nur noch allenfalls mittelbaren Verursachung. Nach meinen Recherchen geht die Ursachenforschung bis zu Hiram.

Das war eigentlich Ironie.
Aber ich sehe schon: Der "Ewige Jude". Ohne Weldenjudentum macht ihr es wohl nie. Und dann gleich noch die Freimauerer (für die ist Salomons Tempel und Hiram ebenfalls von Bedeutung) mit einpacken. Vielleichtet solltet ihr noch berücksichtigen, dass auch die Tempelritter eine jüdische Sekte war (die haben ihren Namen ebenfalls vom Tempel Salomons - und die Al Aksa-Moschee ist auch nichts anderes).

Die Verbindung von rassischem Faschismus und Esoterik ist immer wieder pikant.

Da fällt mir doch immer wieder der klassische Ausspruch von Schmidt (nein, nicht der historische Autor sonder der kettenrauchende Altbundeskanzler) ein: "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen".
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03.02.2017, 01:03
Beitrag: #53
RE: Wie stark war Poincare´an der Entfesselung des Ersten Weltkrieges beteiligt?
(02.02.2017 19:12)Adolina schrieb:  "Noch Ende 1913 haben die Briten gemeinsam mit den Deutschen den "Weltbrand" der sich fast aus dem 2. Balkankrieg entwickelte verhindert."(Suebe 42)

Richtig, Suebe, aber wir können trotzdem noch viel weiter zeitlich zurückgehen, um Greys Doppelspiel - Versicherungen ohne Kodifizierung - zu belegen. Das erste mir bekannte Beispiel ist das Gespräch Greys mit dem franz. Botschafter in London, Cambon, vom 10.1.1906 und der nachfolgende Brief Greys an seinen Botschafter in Paris, Bertie (s. Stieve, S. 170-172), woraus sich Greys Absicht ergibt, Paris und Rußland gegen Deutschland ohne sichtbaren Nachweis zu unterstützen, wobei dann auch die belgische Neutralität als Kriegseintrittsgrund als Fiktion erwiese.

Dieses Verhalten zog Vogelfreund Grey mit unbeirrbarer Konsequenz durch. Stieve belegt es mit einer Vielzahl von Beispielen.

Ich gebe Dir Recht, Suebe, daß es immer höchst gewagt erscheint, wenn aus wahnsinnig komplizierten Interessensgeflechten und Gegensätzen ein einziger roter Faden herausgesucht wird, der von Anfang bis Ende gewirkt sein soll und zwischendurch nicht gerissen sein soll, wenigstens seine Spannung verloren haben soll.

Wer aber erklärt uns, warum "ohne immerwährendes unbeirrtes Fadenspinnen" gleich mehrere weltgeschichtlich bedeutsame Ergebnisse aus dem Ersten Weltkrieg gefolgt sein sollen, nur aufgrund reiner Diplomatie und militärischer Gewalt?

1. Der Sturz mehrerer Monarchien gleichzeitig
2. Versuch der Verwirklichung des Nationalitätenprinzips
3. Errichtung eines Völkerbundes mit Forderung auf ein Weltrecht und der Anfang einer Weltmoral ohne Rassen und Religionen als Fernziel
4. Versuch einer Heimstattbildung für die Juden der Welt
5. Demokratisierung auf allen Lebensgebieten

Gab es eine Ideologie, eine Weltanschaung, gab es bis in die Exekutiven der Entente und ihrer Vorläufer hineinreichende Institutionen mit Mitgliedschaften, die eine eigene Loyalität mit Todesdrohung gegen Abtrünnige verlangten, die sich regelmäßig trafen und sehr gut vernetzt waren? Die die Verwirklichung der 5 Punkte auf ihre Fahnen geschrieben hatten und sie fanatisch unwandelbar verfolgten?

Wenn wir hier eine Antwort bekämen, dann hätten wir möglicherweise des nach wie vor bestehenden Rätsels Lösung.

Wer hätte je den Mut, an diese Frage heranzugehen? Auch ich besitze ihn nicht, wage nicht, an dieses Mysterium zu rühren. Denn wir berührten dann auch das Mysterium des Zweiten Weltkrieges und seine Monstranz, deren Gesichtszüge Adam Weishaupt ähneln und die eine Jakobinermütze mit der kabbalistischen Zahl 6 mit 6 Nullen trägt.

Verschwörungstheorie hoch X.Confused Aber natürlich kann man über alles diskutieren.

Ich hau gleich mal ein heftiges Argument dagegen raus:

Du unterstellst also, es hätte von einer mächtigen Org, die im Hintergrund die Fäden spinnt, einen Masterplan gegeben, die von dir genannten 5 Punkte durch den WK1 durchsetzt.

Ich halte dagegen: So was Komplexes ist nicht planbar, da es soviele Paramter gibt, die zu einem gänzlich anderen Kriegsausgang hätten führen können. Und jeder, der seine fünf Sinne beisamen hat, plant nicht etwas Unplanbares.

Und was Punkt 5 anlangt: der ist wohl mehr als gründlich in die Hose gegangen. Im Falle der größten beteiligten Monarchie, der russischen, hat es nicht mal den Umweg über eine (Semi)Demokratie gegeben. Dort erfolgte gleich unmittelbar die Bolschewisierung und damit die Diktatur.

MfG, Titus Feuerfuchs
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03.02.2017, 01:07
Beitrag: #54
RE: Wie stark war Poincare´an der Entfesselung des Ersten Weltkrieges beteiligt?
(02.02.2017 20:53)Suebe schrieb:  
(02.02.2017 20:36)Aguyar schrieb:  Und Du vermutest die Illuminaten (Weishaupt) als Schuldige - Verzeihung: als verantwortliche Verursacher ? Oder doch eher Robespierre (Jakobinermütze) ?
Als am Mittelalter Interessierter würde ich allerdings weiter zurückgehen und die Assasinen als Vorläufer der Entente identifizieren.


Das hatte ich oben gar nicht gelesen.
Sorry.
[...]

Surprise, Surprise...Rolleyes

MfG, Titus Feuerfuchs
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03.02.2017, 11:42
Beitrag: #55
RE: Wie stark war Poincare´an der Entfesselung des Ersten Weltkrieges beteiligt?
(02.02.2017 23:15)Adolina schrieb:  
(02.02.2017 20:53)Suebe schrieb:  Das hatte ich oben gar nicht gelesen.
Sorry.

Adolina Adolina, du hast die falschen Freunde, oder die falsche Literatur.
oder beides. HuhAngry

Was sind falsche Freunde, was ist falsche Literatur, Suebe?

tja, wenn du es nicht weißt? Wer soll es dann wissen?

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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03.02.2017, 12:50
Beitrag: #56
RE: Wie stark war Poincare´an der Entfesselung des Ersten Weltkrieges beteiligt?
Zitat Adolina
Zitat:Gab es eine Ideologie, eine Weltanschaung, gab es bis in die Exekutiven der Entente und ihrer Vorläufer hineinreichende Institutionen mit Mitgliedschaften, die eine eigene Loyalität mit Todesdrohung gegen Abtrünnige verlangten, die sich regelmäßig trafen und sehr gut vernetzt waren? Die die Verwirklichung der 5 Punkte auf ihre Fahnen geschrieben hatten und sie fanatisch unwandelbar verfolgten?

Wenn wir hier eine Antwort bekämen, dann hätten wir möglicherweise des nach wie vor bestehenden Rätsels Lösung.

Wer hätte je den Mut, an diese Frage heranzugehen? Auch ich besitze ihn nicht, wage nicht, an dieses Mysterium zu rühren. Denn wir berührten dann auch das Mysterium des Zweiten Weltkrieges und seine Monstranz, deren Gesichtszüge Adam Weishaupt ähneln und die eine Jakobinermütze mit der kabbalistischen Zahl 6 mit 6 Nullen trägt.

Adolina, du hast dich irgendwo als Juristin geoutet.
Dir ist also bekannt, auf was du dich da einlässt.

ABER HIER NICHT

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Halte dich daran! Unbedingt und ausnahmslos!
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03.02.2017, 13:15
Beitrag: #57
RE: Wie stark war Poincare´an der Entfesselung des Ersten Weltkrieges beteiligt?
(03.02.2017 12:50)Steppenwolf schrieb:  Zitat Adolina
Zitat:Gab es eine Ideologie, eine Weltanschaung, gab es bis in die Exekutiven der Entente und ihrer Vorläufer hineinreichende Institutionen mit Mitgliedschaften, die eine eigene Loyalität mit Todesdrohung gegen Abtrünnige verlangten, die sich regelmäßig trafen und sehr gut vernetzt waren? Die die Verwirklichung der 5 Punkte auf ihre Fahnen geschrieben hatten und sie fanatisch unwandelbar verfolgten?

Wenn wir hier eine Antwort bekämen, dann hätten wir möglicherweise des nach wie vor bestehenden Rätsels Lösung.

Wer hätte je den Mut, an diese Frage heranzugehen? Auch ich besitze ihn nicht, wage nicht, an dieses Mysterium zu rühren. Denn wir berührten dann auch das Mysterium des Zweiten Weltkrieges und seine Monstranz, deren Gesichtszüge Adam Weishaupt ähneln und die eine Jakobinermütze mit der kabbalistischen Zahl 6 mit 6 Nullen trägt.

Adolina, du hast dich irgendwo als Juristin geoutet.
Dir ist also bekannt, auf was du dich da einlässt.

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Jawoll, Steppenwolf, ich schalte auf Selbstzensur um. Einen Scherenset habe ich immer dabei, damit auch das kürzeste Gedankenhaar sofort abgeschnitten werden kann. Wo kämen wir denn auch hin?

@Suebe, Titus Feuerfuchs, Aguyar: statt Antwort zu geben beschränke ich mich jetzt darauf, zu recherchieren, was ich mit Mussolinis faschistischen Banden zu tun habe...und blättere im Strafgesetzbuch, wo ich aber nichts finden werde...
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03.02.2017, 15:46
Beitrag: #58
RE: Wie stark war Poincare´an der Entfesselung des Ersten Weltkrieges beteiligt?
(03.02.2017 13:15)Adolina schrieb:  ./.

Jawoll, Steppenwolf, ich schalte auf Selbstzensur um. Einen Scherenset habe ich immer dabei, damit auch das kürzeste Gedankenhaar sofort abgeschnitten werden kann. Wo kämen wir denn auch hin?

@Suebe, Titus Feuerfuchs, Aguyar: statt Antwort zu geben beschränke ich mich jetzt darauf, zu recherchieren, was ich mit Mussolinis faschistischen Banden zu tun habe...und blättere im Strafgesetzbuch, wo ich aber nichts finden werde...

War mir doch klar, dass du kein Unschuldslamm bist. Devil

Also halt dich an deine Selbstverpflichtung. Idea
Unbedingt und immer Exclamation
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03.02.2017, 19:54
Beitrag: #59
RE: Wie stark war Poincare´an der Entfesselung des Ersten Weltkrieges beteiligt?
(03.02.2017 15:46)Steppenwolf schrieb:  
(03.02.2017 13:15)Adolina schrieb:  ./.

Jawoll, Steppenwolf, ich schalte auf Selbstzensur um. Einen Scherenset habe ich immer dabei, damit auch das kürzeste Gedankenhaar sofort abgeschnitten werden kann. Wo kämen wir denn auch hin?

@Suebe, Titus Feuerfuchs, Aguyar: statt Antwort zu geben beschränke ich mich jetzt darauf, zu recherchieren, was ich mit Mussolinis faschistischen Banden zu tun habe...und blättere im Strafgesetzbuch, wo ich aber nichts finden werde...

War mir doch klar, dass du kein Unschuldslamm bist. Devil

Also halt dich an deine Selbstverpflichtung. Idea
Unbedingt und immer Exclamation

Die Unschuld habe ich schon lange verloren, SteppenwolfWink Aber nicht so, wie Du meinstWink
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04.02.2017, 02:46
Beitrag: #60
RE: Wie stark war Poincare´an der Entfesselung des Ersten Weltkrieges beteiligt?
Hat hier die blanke Hysterie das Sagen?
Gegen welche Forenregel wurde verstoßen?
Warum hat der Mod. das Thema über den "Völkerrechtlichen Status Österreichs" zurerst selbst eröffnet und dann gleich wieder geschlossen?

Fragen über Fragen deren Beantwortung der Transparenz hier sehr zuträglich wären.

MfG, Titus Feuerfuchs
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