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		<title><![CDATA[Forum für Geschichte - Jungsteinzeit]]></title>
		<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/</link>
		<description><![CDATA[Forum für Geschichte - http://www.forum-geschichte.at/Forum]]></description>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 17:55:04 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Win a Prize Worth Up to $100,000.77!]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15458</link>
			<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 06:52:52 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15458</guid>
			<description><![CDATA[iPhone 17, gaming laptops, gift cards, crypto &amp; more! <br />
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			<content:encoded><![CDATA[iPhone 17, gaming laptops, gift cards, crypto &amp; more! <br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neues von Ötzi]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15356</link>
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 09:31:29 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15356</guid>
			<description><![CDATA[Die NZZ mit grundlegend neuem zu Ötzi<br />
<br />
<a href="https://www.nzz.ch/wissenschaft/oetzi-die-gletschermumie-war-nicht-5300-jahre-im-eis-eingefroren-ld.1710766?mktcid=nled&amp;mktcval=123_2022-11-07&amp;kid=nl123_2022-11-7&amp;ga=1" target="_blank">https://www.nzz.ch/wissenschaft/oetzi-di...-11-7&ga=1</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die NZZ mit grundlegend neuem zu Ötzi<br />
<br />
<a href="https://www.nzz.ch/wissenschaft/oetzi-die-gletschermumie-war-nicht-5300-jahre-im-eis-eingefroren-ld.1710766?mktcid=nled&amp;mktcval=123_2022-11-07&amp;kid=nl123_2022-11-7&amp;ga=1" target="_blank">https://www.nzz.ch/wissenschaft/oetzi-di...-11-7&ga=1</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Stonehenge ein Fake?]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15350</link>
			<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 09:14:50 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15350</guid>
			<description><![CDATA["Der Spiegel"<br />
<a href="https://www.spiegel.de/geschichte/fotos-vom-stonehenge-bau-ein-bild-und-seine-geschichte-a-47970539-9a1b-4ba2-9d91-c5ae3fd9de59" target="_blank">https://www.spiegel.de/geschichte/fotos-...ae3fd9de59</a><br />
<br />
jetzt bin ich mal auf den "Spiegel" druckversion, kommt morgen, gespannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA["Der Spiegel"<br />
<a href="https://www.spiegel.de/geschichte/fotos-vom-stonehenge-bau-ein-bild-und-seine-geschichte-a-47970539-9a1b-4ba2-9d91-c5ae3fd9de59" target="_blank">https://www.spiegel.de/geschichte/fotos-...ae3fd9de59</a><br />
<br />
jetzt bin ich mal auf den "Spiegel" druckversion, kommt morgen, gespannt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Domestizierung des Wolfes]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=13112</link>
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 11:20:06 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=13112</guid>
			<description><![CDATA[Archäologie Online berichtet<br />
<br />
<a href="https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/ursprung-des-europaeischen-haushundes-im-suedwesten-deutschlands-vermutet-4921/" target="_blank">https://www.archaeologie-online.de/nachr...utet-4921/</a><br />
<br />
aus dem link:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Sie analysierten mit einem multimethodischen Ansatz mehrere Canidae-Fossilien aus einer Höhle im südwestlichen Deutschland. In ihrer gestern veröffentlichten Studie kommen sie zu dem Schluss, dass in dieser Region vor 16.000 bis 14.000 Jahren der Übergang von Wölfen zu gezähmten Hunden stattgefunden haben könnte.</blockquote>
<br />
was heißen würde, auch der europäische Haushund ist Schwabe <img src="images/smilies/new/devil.png" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Devil" title="Devil" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Archäologie Online berichtet<br />
<br />
<a href="https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/ursprung-des-europaeischen-haushundes-im-suedwesten-deutschlands-vermutet-4921/" target="_blank">https://www.archaeologie-online.de/nachr...utet-4921/</a><br />
<br />
aus dem link:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Sie analysierten mit einem multimethodischen Ansatz mehrere Canidae-Fossilien aus einer Höhle im südwestlichen Deutschland. In ihrer gestern veröffentlichten Studie kommen sie zu dem Schluss, dass in dieser Region vor 16.000 bis 14.000 Jahren der Übergang von Wölfen zu gezähmten Hunden stattgefunden haben könnte.</blockquote>
<br />
was heißen würde, auch der europäische Haushund ist Schwabe <img src="images/smilies/new/devil.png" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Devil" title="Devil" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Rätsel der frühen Seefahrt]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=13077</link>
			<pubDate>Fri, 11 Dec 2020 18:17:09 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=13077</guid>
			<description><![CDATA[Wir haben uns ja schon öfter damit befasst.<br />
Die Kanaren, Madagaskar die Osterinsel.<br />
Wie kam der Mensch vergangenes Jahrtausende dort hin.<br />
<br />
In Spektrum ist nun ein Aufsatz über die Besiedelung der RyuKyu-Inseln zwischen Taiwan und Japan erschienen. Fazit, "die wussten wohin sie wollten" keine Rede von "zufällig abgetrieben"<br />
<br />
<a href="https://www.spektrum.de/news/die-seefahrer-wussten-schon-wohin-sie-wollten/1803638?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE" target="_blank">https://www.spektrum.de/news/die-seefahr...obal-de-DE</a><br />
<br />
aus dem Link:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>»Unsere Ergebnisse legen nahe, dass die Drift-Hypothese für paläolithische Migration in dieser Region fast unmöglich ist«, sagt Kaifus. Die Migration auf die Ryukyu-Inseln dürfte im Übrigen sehr schwierig gewesen sein, weil dort eine der stärksten Strömungen der Welt herrsche. »Wenn sie dieses Meer absichtlich überquert haben, war es ein kühner Akt.«</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir haben uns ja schon öfter damit befasst.<br />
Die Kanaren, Madagaskar die Osterinsel.<br />
Wie kam der Mensch vergangenes Jahrtausende dort hin.<br />
<br />
In Spektrum ist nun ein Aufsatz über die Besiedelung der RyuKyu-Inseln zwischen Taiwan und Japan erschienen. Fazit, "die wussten wohin sie wollten" keine Rede von "zufällig abgetrieben"<br />
<br />
<a href="https://www.spektrum.de/news/die-seefahrer-wussten-schon-wohin-sie-wollten/1803638?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE" target="_blank">https://www.spektrum.de/news/die-seefahr...obal-de-DE</a><br />
<br />
aus dem Link:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>»Unsere Ergebnisse legen nahe, dass die Drift-Hypothese für paläolithische Migration in dieser Region fast unmöglich ist«, sagt Kaifus. Die Migration auf die Ryukyu-Inseln dürfte im Übrigen sehr schwierig gewesen sein, weil dort eine der stärksten Strömungen der Welt herrsche. »Wenn sie dieses Meer absichtlich überquert haben, war es ein kühner Akt.«</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Doggerland]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=13072</link>
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 15:15:05 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=13072</guid>
			<description><![CDATA[SPON berichtet über einen aktuellen Forschungsbericht zu "Doggerland"<br />
<br />
<a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/nordsee-doggerland-widerstand-dem-meer-laenger-als-gedacht-a-a090c3dc-b471-4ed3-92c5-7f708330c7c5" target="_blank">https://www.spiegel.de/wissenschaft/mens...708330c7c5</a><br />
<br />
aus dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite> Möglicherweise ist das Doggerland doch nicht vollständig untergegangen, glaubt ein Team um den Archäologen Vincent Gaffney von der University of Bradford. Ein kleiner Inselarchipel könnte die Wassermassen überstanden und noch lang der Nordsee getrotzt haben. Und vielleicht waren die Inseln ein Rückzugsort für die damaligen Siedler.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[SPON berichtet über einen aktuellen Forschungsbericht zu "Doggerland"<br />
<br />
<a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/nordsee-doggerland-widerstand-dem-meer-laenger-als-gedacht-a-a090c3dc-b471-4ed3-92c5-7f708330c7c5" target="_blank">https://www.spiegel.de/wissenschaft/mens...708330c7c5</a><br />
<br />
aus dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite> Möglicherweise ist das Doggerland doch nicht vollständig untergegangen, glaubt ein Team um den Archäologen Vincent Gaffney von der University of Bradford. Ein kleiner Inselarchipel könnte die Wassermassen überstanden und noch lang der Nordsee getrotzt haben. Und vielleicht waren die Inseln ein Rückzugsort für die damaligen Siedler.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Älteste Stadt in Deutschland/Mitteleuropa]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=9846</link>
			<pubDate>Sat, 19 Oct 2019 23:20:15 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=9846</guid>
			<description><![CDATA[Die älteste feste Siedlung war Bilzingsleben vor 400000 Jahren. Diese Siedlung des Homo Erectus war aber zu klein für eine Stadt.<br />
<br />
Die große Bandkeramikersiedlung in Wetzlar Dahlheim war etwa 7500 Jahre alt und war auch von Wällen umgeben. Viele sagen, eine Siedlung die sehr auf Landwirtschaft beruht, kann keine Stadt sein.<br />
<br />
Die römische Städte waren etwa 2000 Jahre alt. Die keltischen und ubischen Opida waren mit etwa 2500 Jahren älter.<br />
<br />
Es gab in Deutschland aber auch sehr große Siedlungen in der Jungsteinzeit/Bronzezeit, welche schon stärker Handel unternahmen und Gewerbegebiete mit umfangreichen Handwerk und Metallverarbeitung hatten. Hier gab es z.B. in Sachsen Anhalt und Thüringen eine Hochkultur, mit Herrschersitzen. Erfurt und Halle blieben wohl kontinuirlich seit dieser Zeit Städte. Einige größere Städte blieben nicht bewohnt.<br />
Diese Region sprach indogermanisch, welches sich zum Germanischen entwickelte. Die Sachkultur entwickelte sich zu einer Kultur ähnlich der Hallstatt- und Latene Kultur, also eine ähnliche Entwicklung wie bei den Ubiern und in der Sachkultur ähnlich wie bei den Kelten. Die Bevölkerung wurde später als Hermunduren bezeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die älteste feste Siedlung war Bilzingsleben vor 400000 Jahren. Diese Siedlung des Homo Erectus war aber zu klein für eine Stadt.<br />
<br />
Die große Bandkeramikersiedlung in Wetzlar Dahlheim war etwa 7500 Jahre alt und war auch von Wällen umgeben. Viele sagen, eine Siedlung die sehr auf Landwirtschaft beruht, kann keine Stadt sein.<br />
<br />
Die römische Städte waren etwa 2000 Jahre alt. Die keltischen und ubischen Opida waren mit etwa 2500 Jahren älter.<br />
<br />
Es gab in Deutschland aber auch sehr große Siedlungen in der Jungsteinzeit/Bronzezeit, welche schon stärker Handel unternahmen und Gewerbegebiete mit umfangreichen Handwerk und Metallverarbeitung hatten. Hier gab es z.B. in Sachsen Anhalt und Thüringen eine Hochkultur, mit Herrschersitzen. Erfurt und Halle blieben wohl kontinuirlich seit dieser Zeit Städte. Einige größere Städte blieben nicht bewohnt.<br />
Diese Region sprach indogermanisch, welches sich zum Germanischen entwickelte. Die Sachkultur entwickelte sich zu einer Kultur ähnlich der Hallstatt- und Latene Kultur, also eine ähnliche Entwicklung wie bei den Ubiern und in der Sachkultur ähnlich wie bei den Kelten. Die Bevölkerung wurde später als Hermunduren bezeichnet.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ubische gründung Kölns]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=9772</link>
			<pubDate>Wed, 25 Sep 2019 02:01:32 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=9772</guid>
			<description><![CDATA[Die Römer griffen im 1. Jh vor Chr. die belgischen Stämme an, um ihr Land zu erobern. Nach der 1. Eroberung unternahmen die Treverer und Eburonen einen Aufstand gegen die Römer. Die Eburonen vernichteten mit germanischer Unterstützung 1,5 römische Legionen. Aus Rache wurden die Eburonen zahlreich getötet und versklavt.<br />
Obwohl es vermutlich ubische Truppen waren, die mit den Eburonen gegen die Römer kämpften, verbündeten sich die Römer mit den Ubiern gegen die Sueben. Nach dem Sieg über Quaden und Markomannen begann etwa 50 v Chr eine Siedlungsbewegung der Ubier zurück nach Ostmittelhessen, in benachbarte Sugambrische Gebiete und danach ins linksrheinische ehemalige Gebiet der Eburonen.<br />
Die Ubier gründeten erst Deutz und Mühlheim und dann auf der anderen Rheinseite Bonn und Köln.<br />
Die Römer kauften bei den Ubiern Rüstungsgüter und warben Soldaten z.B. für die Kaiserliche Leibwache an.<br />
Die Römer legalisierten die eigenmächtige Besiedlung und ermunterten die Ubier unter Agrippa zur weiteren Besiedlung des Rheinlandes.<br />
Die Römer legten dann in Köln auf 1 qkm ein römisches Stadtzentrum an und erhoben Köln zu einer römischen Stadt.<br />
<br />
<a href="https://www.grin.com/document/14240" target="_blank">https://www.grin.com/document/14240</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Römer griffen im 1. Jh vor Chr. die belgischen Stämme an, um ihr Land zu erobern. Nach der 1. Eroberung unternahmen die Treverer und Eburonen einen Aufstand gegen die Römer. Die Eburonen vernichteten mit germanischer Unterstützung 1,5 römische Legionen. Aus Rache wurden die Eburonen zahlreich getötet und versklavt.<br />
Obwohl es vermutlich ubische Truppen waren, die mit den Eburonen gegen die Römer kämpften, verbündeten sich die Römer mit den Ubiern gegen die Sueben. Nach dem Sieg über Quaden und Markomannen begann etwa 50 v Chr eine Siedlungsbewegung der Ubier zurück nach Ostmittelhessen, in benachbarte Sugambrische Gebiete und danach ins linksrheinische ehemalige Gebiet der Eburonen.<br />
Die Ubier gründeten erst Deutz und Mühlheim und dann auf der anderen Rheinseite Bonn und Köln.<br />
Die Römer kauften bei den Ubiern Rüstungsgüter und warben Soldaten z.B. für die Kaiserliche Leibwache an.<br />
Die Römer legalisierten die eigenmächtige Besiedlung und ermunterten die Ubier unter Agrippa zur weiteren Besiedlung des Rheinlandes.<br />
Die Römer legten dann in Köln auf 1 qkm ein römisches Stadtzentrum an und erhoben Köln zu einer römischen Stadt.<br />
<br />
<a href="https://www.grin.com/document/14240" target="_blank">https://www.grin.com/document/14240</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mobilität der Frau in der frühen Bronzezeit  -  Presseschau]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7753</link>
			<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 13:32:10 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7753</guid>
			<description><![CDATA[Da gibt es neue Erkenntnisse, diesmal aus dem Lechtal<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/frauen-wanderten-in-der-bronzezeit-hunderte-kilometer-zu-maennern-a-1166093.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...66093.html</a><br />
<br />
aus dem Link:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Etwa zwei Drittel der untersuchten Frauen kamen den Forschern zufolge in einem Alter von etwa 17 Jahren vermutlich aus der Gegend zwischen Halle und Leipzig oder aus Böhmen auf die verstreut liegenden Gehöfte ins Lechtal, um dort eine Familie zu gründen. "Alles deutet darauf hin, dass in der Bronzezeit Frauen extrem mobil waren. Wir haben keine vergleichbaren Belege bei Männern", sagte Stockhammer.<br />
<br />
In der frühen Bronzezeit hatten die Menschen in der Gegend zwischen Elbe und Saale die Techniken zur Metallverarbeitung besonders weit entwickelt. Die Frauen hätten wahrscheinlich dazu beigetragen, dass das Wissen weitergegeben wurde, schreiben die Forscher. </blockquote>
<br />
so ein bißchen existiert noch immer der Glaube, dass in vergangenen Zeiten die Leute kaum wussten, dass ein Tal weiter auch Menschen hausten.<br />
<br />
Kein Wort von wahr!<br />
Die Wissbegierde ist vermutlich einer der "Motoren" der "Menschwerdung"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Da gibt es neue Erkenntnisse, diesmal aus dem Lechtal<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/frauen-wanderten-in-der-bronzezeit-hunderte-kilometer-zu-maennern-a-1166093.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...66093.html</a><br />
<br />
aus dem Link:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Etwa zwei Drittel der untersuchten Frauen kamen den Forschern zufolge in einem Alter von etwa 17 Jahren vermutlich aus der Gegend zwischen Halle und Leipzig oder aus Böhmen auf die verstreut liegenden Gehöfte ins Lechtal, um dort eine Familie zu gründen. "Alles deutet darauf hin, dass in der Bronzezeit Frauen extrem mobil waren. Wir haben keine vergleichbaren Belege bei Männern", sagte Stockhammer.<br />
<br />
In der frühen Bronzezeit hatten die Menschen in der Gegend zwischen Elbe und Saale die Techniken zur Metallverarbeitung besonders weit entwickelt. Die Frauen hätten wahrscheinlich dazu beigetragen, dass das Wissen weitergegeben wurde, schreiben die Forscher. </blockquote>
<br />
so ein bißchen existiert noch immer der Glaube, dass in vergangenen Zeiten die Leute kaum wussten, dass ein Tal weiter auch Menschen hausten.<br />
<br />
Kein Wort von wahr!<br />
Die Wissbegierde ist vermutlich einer der "Motoren" der "Menschwerdung"]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Handel in der Jungsteinzeit]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7167</link>
			<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 10:51:39 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7167</guid>
			<description><![CDATA[Einen nennenswerten Handel hat es in neolithischer Zeit vor allem in Südosteuropa gegeben, also in der Region, die manche Wissenschaftler auch als "Donauzivilisation" bezeichnen (Sesklo-, Starcevo-, Karanovo-, Vinca-Kultur) und der z.B. der Sprachwissenschaftler Harald Haarmann hinsichtlich ungeklärter Symbole auf keramischen Überresten sogar den Gebrauch der Schrift zuschreibt - was allerdings sehr umstritten ist.<br />
<br />
Seefahrt, Handel und Tauschgeschäfte förderten in diesem Raum die Kontakte zwischen den Menschen und waren offenbar wichtige Katalysatoren für das Aufblühen der neolithischen Wirtschaft. Vom 8. Jahrtausend an, noch vor der eigentlichen Jungstenzeit, gibt es Zeuignisse für den Handel mit Feuersteinen und Obsidian. Die ständige Zunahme der Kommunikation mit dem Beginn einer Nahrung produzierenden Wirtschaft wird durch den Import von Obsidian, Marmor, farbigen Steinen und Spondylusmuscheln deutlich.<br />
<br />
Obsidian - also vulkanisches Glas aus siliziumreicher Lava - eignete sich besonders für Sichelklingen und andere Schneidewerkzeuge. Er war deshalb sehr begehrt und wurde noch hunderte von Kilometern von den Orten seiner Entstehung entfernt gefunden. Der Obsidian, der in der Ägäis und ganz Griechenland verwendet wurde, stammte hauptsächlich von der Insel Melos in der Südägäis. Der im zentralen Mittelmeerraum, an den Adriaküsten und auf der westlichen Balkanhalbinsel verarbeitete Obsidian kam von Sardinien (Monte Arci) und den Liparischen Inseln nördlich von Sizilien. Für das Karpatenbecken und das Donautiefland wurde Obsidian aus den Karpaten in NO-Ungarn und NW-Rumänien herbeigeschafft.<br />
<br />
Marmor, den man zur Herstellung von Trinkschalen, Schüsseln, Schmuck und Statuetten benutzte, stand an vielen Orten zur Verfügung, aber die Inseln Paros und Skyros in der Ägäis dürften die Hauptlieferanten gewesen sein, denn dort gibt es neolithische Fundstätten.<br />
<br />
Den Bedarf an den Schalen ägäischer Spondylusmuscheln für die Herstellung von Perlen, Anhängern und Armbändern war groß. Sie wurden in beträchtlichen Mengen von der Ägäis nordwärts nach Bulgarien und Rumänien und entlang der Donau bis Mitteleuropa (!) gehandelt. Muscheln aus der Adria gingen auch nach Dalmatien und SO-Italien.<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Im Neolithikum wurden ihre Schalen zu Schmuckstücken verarbeitet und über große Entfernungen verhandelt. Teilweise wurde die These vertreten, es seien vor allem fossile Spondylen verarbeitet worden. Die Analyse der Strontium-Isotope deutet jedoch auf Verwendung rezenter Muscheln. Um ihre Herkunft zu bestimmen, wurden schon sehr früh Sauerstoff-Isotope untersucht, die auf das Schwarze Meer hindeuten, was auch der Häufigkeitsverteilung der archäologischen Funde entspricht. Die Funde werden auch als Hinweise auf die Überflutung des Schwarzen Meeres angesehen.</blockquote>
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Spondylus_gaederopus" target="_blank">https://de.wikipedia.org/wiki/Spondylus_gaederopus</a><br />
<br />
Was den Handel zur Bronzezeit betrifft, so war der Bedarf an Kupfer und bald darauf Zinn war mit Sicherheit ein wichtiger Faktor im Wirtschaftsleben der sich entwickelnden Gemeinschaften der Kupfer- und Bronzezeit, und es war unvermeidbar, dass ein Wettbewerb um die Entdeckung und Ausbeutung neuer Erzvorkommen entstand: Die Prospektoren suchten im Westen und Nordwesten nicht nur nach Metallen, die verarbeitet werden konnten, sondern beispielsweise in den Bergen Transsylaviens auch nach Gold und in Spanien wahrscheinlich nach Silber.<br />
<br />
Schmuckstücke wie spiralförmige Armreifen, Knöpfe aus spiralig gedrehtem Draht, gehämmerte Kupferscheiben und flache Axtklingen aus Kupfer wurden nach Nordwesten bis Polen und sogar Dänemark gehandelt; dort wurden sie von Angehörigen der lokalen, noch steinverarbeitenden Gemeinschaften, die eben erst zur Landwirtschaft übregegangen waren, erworben. In den letzten Jahrhunderten des 3. Jahrtausends v. Chr. finden wir bestimmte Schmuckstücke aus Kupfer, wie z.B. Gewandnadeln mit doppeltem Spiralknopf, nicht nur häufig an der unteren Donau und in Anatolien, sondern vereinzelt auch weiter entfernt im Kaukasus, in Persien und sogar im Tal des Indus.<br />
<br />
Das alles ist ein Beweis dafür, wie Handel und Lebensstil weite Gebiete Eurasiens miteinander verbunden haben. Inwieweit die Hochkulturen Mesopotamiens darauf einwirkten, ist Gegenstand der aktuellen Forschung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Einen nennenswerten Handel hat es in neolithischer Zeit vor allem in Südosteuropa gegeben, also in der Region, die manche Wissenschaftler auch als "Donauzivilisation" bezeichnen (Sesklo-, Starcevo-, Karanovo-, Vinca-Kultur) und der z.B. der Sprachwissenschaftler Harald Haarmann hinsichtlich ungeklärter Symbole auf keramischen Überresten sogar den Gebrauch der Schrift zuschreibt - was allerdings sehr umstritten ist.<br />
<br />
Seefahrt, Handel und Tauschgeschäfte förderten in diesem Raum die Kontakte zwischen den Menschen und waren offenbar wichtige Katalysatoren für das Aufblühen der neolithischen Wirtschaft. Vom 8. Jahrtausend an, noch vor der eigentlichen Jungstenzeit, gibt es Zeuignisse für den Handel mit Feuersteinen und Obsidian. Die ständige Zunahme der Kommunikation mit dem Beginn einer Nahrung produzierenden Wirtschaft wird durch den Import von Obsidian, Marmor, farbigen Steinen und Spondylusmuscheln deutlich.<br />
<br />
Obsidian - also vulkanisches Glas aus siliziumreicher Lava - eignete sich besonders für Sichelklingen und andere Schneidewerkzeuge. Er war deshalb sehr begehrt und wurde noch hunderte von Kilometern von den Orten seiner Entstehung entfernt gefunden. Der Obsidian, der in der Ägäis und ganz Griechenland verwendet wurde, stammte hauptsächlich von der Insel Melos in der Südägäis. Der im zentralen Mittelmeerraum, an den Adriaküsten und auf der westlichen Balkanhalbinsel verarbeitete Obsidian kam von Sardinien (Monte Arci) und den Liparischen Inseln nördlich von Sizilien. Für das Karpatenbecken und das Donautiefland wurde Obsidian aus den Karpaten in NO-Ungarn und NW-Rumänien herbeigeschafft.<br />
<br />
Marmor, den man zur Herstellung von Trinkschalen, Schüsseln, Schmuck und Statuetten benutzte, stand an vielen Orten zur Verfügung, aber die Inseln Paros und Skyros in der Ägäis dürften die Hauptlieferanten gewesen sein, denn dort gibt es neolithische Fundstätten.<br />
<br />
Den Bedarf an den Schalen ägäischer Spondylusmuscheln für die Herstellung von Perlen, Anhängern und Armbändern war groß. Sie wurden in beträchtlichen Mengen von der Ägäis nordwärts nach Bulgarien und Rumänien und entlang der Donau bis Mitteleuropa (!) gehandelt. Muscheln aus der Adria gingen auch nach Dalmatien und SO-Italien.<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Im Neolithikum wurden ihre Schalen zu Schmuckstücken verarbeitet und über große Entfernungen verhandelt. Teilweise wurde die These vertreten, es seien vor allem fossile Spondylen verarbeitet worden. Die Analyse der Strontium-Isotope deutet jedoch auf Verwendung rezenter Muscheln. Um ihre Herkunft zu bestimmen, wurden schon sehr früh Sauerstoff-Isotope untersucht, die auf das Schwarze Meer hindeuten, was auch der Häufigkeitsverteilung der archäologischen Funde entspricht. Die Funde werden auch als Hinweise auf die Überflutung des Schwarzen Meeres angesehen.</blockquote>
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Spondylus_gaederopus" target="_blank">https://de.wikipedia.org/wiki/Spondylus_gaederopus</a><br />
<br />
Was den Handel zur Bronzezeit betrifft, so war der Bedarf an Kupfer und bald darauf Zinn war mit Sicherheit ein wichtiger Faktor im Wirtschaftsleben der sich entwickelnden Gemeinschaften der Kupfer- und Bronzezeit, und es war unvermeidbar, dass ein Wettbewerb um die Entdeckung und Ausbeutung neuer Erzvorkommen entstand: Die Prospektoren suchten im Westen und Nordwesten nicht nur nach Metallen, die verarbeitet werden konnten, sondern beispielsweise in den Bergen Transsylaviens auch nach Gold und in Spanien wahrscheinlich nach Silber.<br />
<br />
Schmuckstücke wie spiralförmige Armreifen, Knöpfe aus spiralig gedrehtem Draht, gehämmerte Kupferscheiben und flache Axtklingen aus Kupfer wurden nach Nordwesten bis Polen und sogar Dänemark gehandelt; dort wurden sie von Angehörigen der lokalen, noch steinverarbeitenden Gemeinschaften, die eben erst zur Landwirtschaft übregegangen waren, erworben. In den letzten Jahrhunderten des 3. Jahrtausends v. Chr. finden wir bestimmte Schmuckstücke aus Kupfer, wie z.B. Gewandnadeln mit doppeltem Spiralknopf, nicht nur häufig an der unteren Donau und in Anatolien, sondern vereinzelt auch weiter entfernt im Kaukasus, in Persien und sogar im Tal des Indus.<br />
<br />
Das alles ist ein Beweis dafür, wie Handel und Lebensstil weite Gebiete Eurasiens miteinander verbunden haben. Inwieweit die Hochkulturen Mesopotamiens darauf einwirkten, ist Gegenstand der aktuellen Forschung.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Monumentales Jungsteinzeitliches Gemälde aus dem Bodensee]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6964</link>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 19:07:56 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6964</guid>
			<description><![CDATA[Das Landesdenkmalamt BW hat zu den Pfahlbauten eine neue Sensation zu melden.<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Pressemitteilung<span style="font-weight: bold;"><br />
Sensationelles Ergebnis: Rekonstruierte Wandmalereien aus der Jungsteinzeit als Schwerpunkt der Ausstellung 4.000 Jahre Pfahlbauten</span><br />
<br />
Die Archäologen und Restauratorinnen des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart präsentierten heute im Dienstsitz Hemmenhofen ein sensationelles Ergebnis ihrer Arbeit: Sie haben ein großes Wandbild, das vor nahezu 6.000 Jahren im Bodensee untergegangen war, aus zahlreichen Fragmenten wieder zusammengebracht. Ab Donnerstag, 21. Januar 2016, können sich auch Besucher der CMT in Stuttgart am Stand des Landesamts für Denkmalpflege anhand von Fotos und erklärendem Textmaterial über die Wandmalereien, ihre Geschichte und die Rekonstruktionsarbeiten informieren.<br />
<br />
 <br />
<br />
Die spektakulären Funde, die auch plastisch geformte, fast lebensgroße weibliche Brüste umfassen, waren bereits 1990-1994 von den Taucharchäologen des Landesamtes in einer Pfahlbausiedlung bei Bodman-Ludwigshafen geborgen worden. Es handelt sich um die ältesten figuralen Wandmalereien nördlich der Alpen und - mit Ausnahme einiger weiterer Funde aus Sipplingen - um die einzigen bekannten Wandmalereien aus den zirkumalpinen Pfahlbauten.<br />
<br />
 <br />
<br />
Hierzu der Archäologe Dr. Helmut Schlichtherle, Landesamt für Denkmalpflege: „Wir wussten von Anfang an, dass wir es mit ganz außergewöhnlichen Funden zu tun haben, aber wir konnten sie lange nicht zusammenbringen und plausibel erklären. Nun wird klar: Wir haben ein monumentales Bild wieder gewonnen, das für die Religions- und Sozialgeschichte der mitteleuropäischen Jungsteinzeit von großer Bedeutung ist.“<br />
<br />
 <br />
<br />
Zu steinernen Stelen und Felsbildern des Alpenraumes, die allerdings mehr als 1000 Jahre jünger sind, können Verbindungen aufgezeigt werden. Der Präsident des Landesamtes für Denkmalpflege, Prof. Dr. Claus Wolf, betonte: „Es handelt sich um einen Fund von epochaler Bedeutung, der schlaglichtartig einen tiefen Einblick in die bislang kaum bekannte rituelle Sphäre der Pfahlbauten gibt.“<br />
<br />
 <br />
<br />
Die Auswertung der mehr als 2000 Einzelfragmente war schwierig, doch im Zuge der Vorbereitungsarbeiten für die Große Landesausstellung „4.000 Jahre Pfahlbauten“ gelang nun der Durchbruch. Es kann die Innenwand eines Pfahlbauhauses rekonstruiert werden, auf der mindestens sieben weibliche Gestalten mit erhobenen Händen dargestellt waren. Sie gehörten zu einem Gebäude besonderer ritueller Funktion.<br />
<br />
 <br />
<br />
Die Malereifragmente wurden in der Dienststelle Hemmenhofen des Landesamtes für Denkmalpflege zu einem 7 Meter langen Bilderfries ergänzt. Regierungspräsident Johannes Schmalzl kündigt schon heute an: „Auf der Großen Landesausstellung Baden-Württemberg ,4.000 Jahre Pfahlbauten‘ können die Funde 2016 erstmals in vollem Umfang der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Ihre Ergänzung im Zuge einer Lichtschau wird einen Höhepunkt der Ausstellung bilden.“ </blockquote>
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Bei einer Veröffentlichung bitten wir um die folgende Quellenangabe: „Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart“. Vielen Dank. </blockquote>
<br />
Die Pressemitteilung enthält weiter tolle jpg-fotos bereit<br />
<a href="http://www.denkmalpflege-bw.de/no_cache/service/presseoeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/pressemitteilungen/article/sensationelles-ergebnis-rekonstruierte-wandmalereien-aus-der-jungsteinzeit.html" target="_blank">http://www.denkmalpflege-bw.de/no_cache/...nzeit.html</a><br />
<br />
<br />
Einzelne Detail konnte man ja schon länger sehen, aber im Gesamten haut einen dieses Kunstwerk glatt vom Stuhl.<br />
Pänomenal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Landesdenkmalamt BW hat zu den Pfahlbauten eine neue Sensation zu melden.<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Pressemitteilung<span style="font-weight: bold;"><br />
Sensationelles Ergebnis: Rekonstruierte Wandmalereien aus der Jungsteinzeit als Schwerpunkt der Ausstellung 4.000 Jahre Pfahlbauten</span><br />
<br />
Die Archäologen und Restauratorinnen des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart präsentierten heute im Dienstsitz Hemmenhofen ein sensationelles Ergebnis ihrer Arbeit: Sie haben ein großes Wandbild, das vor nahezu 6.000 Jahren im Bodensee untergegangen war, aus zahlreichen Fragmenten wieder zusammengebracht. Ab Donnerstag, 21. Januar 2016, können sich auch Besucher der CMT in Stuttgart am Stand des Landesamts für Denkmalpflege anhand von Fotos und erklärendem Textmaterial über die Wandmalereien, ihre Geschichte und die Rekonstruktionsarbeiten informieren.<br />
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<br />
Die spektakulären Funde, die auch plastisch geformte, fast lebensgroße weibliche Brüste umfassen, waren bereits 1990-1994 von den Taucharchäologen des Landesamtes in einer Pfahlbausiedlung bei Bodman-Ludwigshafen geborgen worden. Es handelt sich um die ältesten figuralen Wandmalereien nördlich der Alpen und - mit Ausnahme einiger weiterer Funde aus Sipplingen - um die einzigen bekannten Wandmalereien aus den zirkumalpinen Pfahlbauten.<br />
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<br />
Hierzu der Archäologe Dr. Helmut Schlichtherle, Landesamt für Denkmalpflege: „Wir wussten von Anfang an, dass wir es mit ganz außergewöhnlichen Funden zu tun haben, aber wir konnten sie lange nicht zusammenbringen und plausibel erklären. Nun wird klar: Wir haben ein monumentales Bild wieder gewonnen, das für die Religions- und Sozialgeschichte der mitteleuropäischen Jungsteinzeit von großer Bedeutung ist.“<br />
<br />
 <br />
<br />
Zu steinernen Stelen und Felsbildern des Alpenraumes, die allerdings mehr als 1000 Jahre jünger sind, können Verbindungen aufgezeigt werden. Der Präsident des Landesamtes für Denkmalpflege, Prof. Dr. Claus Wolf, betonte: „Es handelt sich um einen Fund von epochaler Bedeutung, der schlaglichtartig einen tiefen Einblick in die bislang kaum bekannte rituelle Sphäre der Pfahlbauten gibt.“<br />
<br />
 <br />
<br />
Die Auswertung der mehr als 2000 Einzelfragmente war schwierig, doch im Zuge der Vorbereitungsarbeiten für die Große Landesausstellung „4.000 Jahre Pfahlbauten“ gelang nun der Durchbruch. Es kann die Innenwand eines Pfahlbauhauses rekonstruiert werden, auf der mindestens sieben weibliche Gestalten mit erhobenen Händen dargestellt waren. Sie gehörten zu einem Gebäude besonderer ritueller Funktion.<br />
<br />
 <br />
<br />
Die Malereifragmente wurden in der Dienststelle Hemmenhofen des Landesamtes für Denkmalpflege zu einem 7 Meter langen Bilderfries ergänzt. Regierungspräsident Johannes Schmalzl kündigt schon heute an: „Auf der Großen Landesausstellung Baden-Württemberg ,4.000 Jahre Pfahlbauten‘ können die Funde 2016 erstmals in vollem Umfang der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Ihre Ergänzung im Zuge einer Lichtschau wird einen Höhepunkt der Ausstellung bilden.“ </blockquote>
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Bei einer Veröffentlichung bitten wir um die folgende Quellenangabe: „Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart“. Vielen Dank. </blockquote>
<br />
Die Pressemitteilung enthält weiter tolle jpg-fotos bereit<br />
<a href="http://www.denkmalpflege-bw.de/no_cache/service/presseoeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/pressemitteilungen/article/sensationelles-ergebnis-rekonstruierte-wandmalereien-aus-der-jungsteinzeit.html" target="_blank">http://www.denkmalpflege-bw.de/no_cache/...nzeit.html</a><br />
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<br />
Einzelne Detail konnte man ja schon länger sehen, aber im Gesamten haut einen dieses Kunstwerk glatt vom Stuhl.<br />
Pänomenal.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bronzezeitliches Dorf in Britannien gefunden  -  Presseschau]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6926</link>
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 18:39:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6926</guid>
			<description><![CDATA[Die Briten haben ein bronzezeitliches Dorf entdeckt und werten feste aus.<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/siedlung-aus-der-bronzezeit-in-england-gefunden-a-1071704.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...71704.html</a><br />
<br />
aus den Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>"Wir betreten im Grunde erstmals in der britischen Geschichte ein rundes Haus aus der Bronzezeit", zitierte die Nachrichtenagentur PA am Dienstag den Ausgrabungsleiter Mark Knight. "Wir werden sehen, was darin ist, was sie anhatten, was sie am Tag des Feuers gegessen haben." Man könne nun erforschen, wie es damals ausgesehen und gerochen habe. </blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Briten haben ein bronzezeitliches Dorf entdeckt und werten feste aus.<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/siedlung-aus-der-bronzezeit-in-england-gefunden-a-1071704.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...71704.html</a><br />
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aus den Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>"Wir betreten im Grunde erstmals in der britischen Geschichte ein rundes Haus aus der Bronzezeit", zitierte die Nachrichtenagentur PA am Dienstag den Ausgrabungsleiter Mark Knight. "Wir werden sehen, was darin ist, was sie anhatten, was sie am Tag des Feuers gegessen haben." Man könne nun erforschen, wie es damals ausgesehen und gerochen habe. </blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ötzi hatte Magenprobleme  -  Presseschau]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6924</link>
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 17:41:49 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6924</guid>
			<description><![CDATA[Auch von Ötzi ist immer mal wieder zu lesen.<br />
Die vermutlich neueste Erkenntniss ist, dass er wohl Magenprobleme hatte. Befallen von einem Bakterium das alles andere als harmlos ist.<br />
Und, last not least, vielleicht war er ein Migrant. <img src="images/smilies/lightbulb.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Idea" title="Idea" /><br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/oetzi-analyse-oetzi-hatte-es-mit-dem-magen-a-1070915.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...70915.html</a><br />
<br />
aus dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>"Bislang vermutete man, dass die Menschen der Jungsteinzeit, die sesshaft wurden und begannen, Ackerbau zu betreiben, diesen europäischen Stamm bereits mitbrachten", sagt Maixner. "Ötzi lehrt uns, dass dies nicht der Fall war. Die Vermischung der beiden Helicobacter-Stämme hat somit vermutlich erst nach Ötzis Zeit stattgefunden, was zeigt, dass die Besiedlungsgeschichte Europas viel komplexer ist als angenommen."<br />
<br />
"Der H. pylori des 'Eismannes' ist fast vollständig typisch für die Bakterienpopulation asiatischen Ursprungs, die vor der Vermischung in Europa existierte", schreibt das Team in "Science". Das deute darauf hin, dass die afrikanische Population des Bakteriums Europa erst vor wenigen Tausend Jahren erreichte. </blockquote>
<br />
Das eigentlich interessante daran ist, entweder ist die Besiedlungsgeschichte Europas wesentlich komplexer als bisher angenommen, oder aber Ötzi war ein "Zuwanderer" aus Asien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch von Ötzi ist immer mal wieder zu lesen.<br />
Die vermutlich neueste Erkenntniss ist, dass er wohl Magenprobleme hatte. Befallen von einem Bakterium das alles andere als harmlos ist.<br />
Und, last not least, vielleicht war er ein Migrant. <img src="images/smilies/lightbulb.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Idea" title="Idea" /><br />
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<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/oetzi-analyse-oetzi-hatte-es-mit-dem-magen-a-1070915.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...70915.html</a><br />
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aus dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>"Bislang vermutete man, dass die Menschen der Jungsteinzeit, die sesshaft wurden und begannen, Ackerbau zu betreiben, diesen europäischen Stamm bereits mitbrachten", sagt Maixner. "Ötzi lehrt uns, dass dies nicht der Fall war. Die Vermischung der beiden Helicobacter-Stämme hat somit vermutlich erst nach Ötzis Zeit stattgefunden, was zeigt, dass die Besiedlungsgeschichte Europas viel komplexer ist als angenommen."<br />
<br />
"Der H. pylori des 'Eismannes' ist fast vollständig typisch für die Bakterienpopulation asiatischen Ursprungs, die vor der Vermischung in Europa existierte", schreibt das Team in "Science". Das deute darauf hin, dass die afrikanische Population des Bakteriums Europa erst vor wenigen Tausend Jahren erreichte. </blockquote>
<br />
Das eigentlich interessante daran ist, entweder ist die Besiedlungsgeschichte Europas wesentlich komplexer als bisher angenommen, oder aber Ötzi war ein "Zuwanderer" aus Asien.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Domestizierung? der Honigbiene  -  Presseschau]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6829</link>
			<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 11:11:14 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6829</guid>
			<description><![CDATA[Seit 9.000 Jahren nutzt der Mensch Honig und Wachs, <br />
<br />
die ältesten Funde in Mitteleuropa in Österreich seind 7.500 Jahre alt, in Bayern 7.300 Jahre.<br />
Dagegen ist in Dänemark Schluss, dito in England, in Schottland ist nichts mehr nachzuweisen.<br />
<br />
Spiegel Online:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/honig-und-wachs-menschen-nutzten-honigbienen-frueher-als-gedacht-a-1062270.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...62270.html</a><br />
<br />
aus dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Dies deute auf eine ökologische Grenze der damaligen Verbreitung von Honigbienen hin, folgern sie. Auch in Irland und Schottland wurden sie nicht fündig - in England dagegen schon. Dies widerlege eindeutig die Meinung, dass die Tiere erst später auf die britischen Inseln gelangt seien.<br />
<br />
Dass Honig und Bienenwachs in der Vor- und Frühgeschichte verwendet wurden, ist schon länger bekannt. Darauf deuten etwa Höhlenmalereien in Spanien hin. Den Beginn der Domestizierung der Honigbiene vermuteten Forscher bereits zuvor in Anatolien. Das Naturprodukt könnte weltweit aber schon weitaus früher bekannte gewesen sein - darauf deuten Funde aus Afrika hin. </blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit 9.000 Jahren nutzt der Mensch Honig und Wachs, <br />
<br />
die ältesten Funde in Mitteleuropa in Österreich seind 7.500 Jahre alt, in Bayern 7.300 Jahre.<br />
Dagegen ist in Dänemark Schluss, dito in England, in Schottland ist nichts mehr nachzuweisen.<br />
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Spiegel Online:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/honig-und-wachs-menschen-nutzten-honigbienen-frueher-als-gedacht-a-1062270.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...62270.html</a><br />
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aus dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Dies deute auf eine ökologische Grenze der damaligen Verbreitung von Honigbienen hin, folgern sie. Auch in Irland und Schottland wurden sie nicht fündig - in England dagegen schon. Dies widerlege eindeutig die Meinung, dass die Tiere erst später auf die britischen Inseln gelangt seien.<br />
<br />
Dass Honig und Bienenwachs in der Vor- und Frühgeschichte verwendet wurden, ist schon länger bekannt. Darauf deuten etwa Höhlenmalereien in Spanien hin. Den Beginn der Domestizierung der Honigbiene vermuteten Forscher bereits zuvor in Anatolien. Das Naturprodukt könnte weltweit aber schon weitaus früher bekannte gewesen sein - darauf deuten Funde aus Afrika hin. </blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neudatierung mit sensationellem Ergebis  -  Presseschau]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6745</link>
			<pubDate>Wed, 02 Sep 2015 17:15:30 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6745</guid>
			<description><![CDATA[Eine 1890 im Ural entdeckte monumentale geschnitzte Holzstele konnte nun neu datiert werden. <br />
<br />
Bisher ging man, unter Vorbehalt, davon aus, dass sie ca. 9.500 Jahre alt ist.<br />
<br />
<br />
Spiegel online<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/russland-holzskulptur-aus-schigir-moor-ist-11-000-jahre-alt-a-1050647.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...50647.html</a><br />
<br />
aus dem Link:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite> Skulptur noch älter als bisher vermutet<br />
<br />
Terberger stand vor einigen Jahren grübelnd vor der Stele in Jekaterinburg. Zusammen mit Kollegen organisierte er nun neue Analysen, sieben Proben wurden im Klaus-Tschira-Labor in Mannheim geprüft. Ergebnis: Die Stele aus dem Schigir-Moor ist sogar noch älter als bislang vermutet. Mit rund 11.000 Jahren ist sie laut Terberger die älteste erhaltene Holzskulptur der Welt - und ein einzigartiger Schlüsselfund zum Verständnis der frühen Kunst in Eurasien.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine 1890 im Ural entdeckte monumentale geschnitzte Holzstele konnte nun neu datiert werden. <br />
<br />
Bisher ging man, unter Vorbehalt, davon aus, dass sie ca. 9.500 Jahre alt ist.<br />
<br />
<br />
Spiegel online<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/russland-holzskulptur-aus-schigir-moor-ist-11-000-jahre-alt-a-1050647.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...50647.html</a><br />
<br />
aus dem Link:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite> Skulptur noch älter als bisher vermutet<br />
<br />
Terberger stand vor einigen Jahren grübelnd vor der Stele in Jekaterinburg. Zusammen mit Kollegen organisierte er nun neue Analysen, sieben Proben wurden im Klaus-Tschira-Labor in Mannheim geprüft. Ergebnis: Die Stele aus dem Schigir-Moor ist sogar noch älter als bislang vermutet. Mit rund 11.000 Jahren ist sie laut Terberger die älteste erhaltene Holzskulptur der Welt - und ein einzigartiger Schlüsselfund zum Verständnis der frühen Kunst in Eurasien.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Massaker vor 7000 Jahren]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6738</link>
			<pubDate>Tue, 18 Aug 2015 13:14:45 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6738</guid>
			<description><![CDATA[Vor ungefähr 7000 Jahren wurde im Gebiet des Main-Kinzig-Kreises, wo heute Schöneck-Kilianstädten liegt, ein Massaker an 26 Opfern, 13 Kindern und Jugendlichen und 13 Erwachsenen, verübt. Vielen der 26 Opfern wurden die Beine gebrochen.                                                                                                                 <br />
Dann wurden sie begraben, auf ein Art, die erkennen läßt, daß auch den Toten jeglicher Respekt versagt bleiben sollte. Auffallend ist, daß keine Körper von jungen Frauen  unter den Leichen waren!<br />
In Mitteleuropa hatten die Menschen gerade begonnen, Ackerbau und Viehzucht zu betreiben. An den Knochen von Kilianstädten finden sich keine Hinweise auf Kannibalismus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor ungefähr 7000 Jahren wurde im Gebiet des Main-Kinzig-Kreises, wo heute Schöneck-Kilianstädten liegt, ein Massaker an 26 Opfern, 13 Kindern und Jugendlichen und 13 Erwachsenen, verübt. Vielen der 26 Opfern wurden die Beine gebrochen.                                                                                                                 <br />
Dann wurden sie begraben, auf ein Art, die erkennen läßt, daß auch den Toten jeglicher Respekt versagt bleiben sollte. Auffallend ist, daß keine Körper von jungen Frauen  unter den Leichen waren!<br />
In Mitteleuropa hatten die Menschen gerade begonnen, Ackerbau und Viehzucht zu betreiben. An den Knochen von Kilianstädten finden sich keine Hinweise auf Kannibalismus.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Ursprung der Indouropäer nach N. Andrejew und W. Polubotko]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6688</link>
			<pubDate>Thu, 14 May 2015 10:35:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6688</guid>
			<description><![CDATA[Wjatscheslaw Lantuschko<br />
<br />
Der Ursprung der Indouropäer nach N. Andrejew und W. Polubotko<br />
<br />
----<br />
<br />
<br />
Einmal, vor sehr langer Zeit mehr als 100 tausend Jahren begann Rassensentstehung und es entstand die alte nordische Rasse, die dann später bereits rund 40-30 tausend Jahren (während Würmische Eiszeit; die Obere Steinzeit) entstand eine moderne nordische Rasse, die hatte die zuerst primitiven Tieren Wehklagen wie Signal-System, dann haben Sie entstanden Sprache, die zunächst nur aus einem einzigen Wort, dann drei und weiter gebildet ist schon der erste Sprache 203 von der Wurzel-Wörter, wissenschaftlich 203 bikonsonantische von der Wurzel, die war rekonstruiert von Nikolay D. Andreev, посвятившим diesem Fall das ganze Leben. Er nannte dieses proto-Indoeuropäer - бореальным, aus dem später entwickelte sich früh-indogermanischer Sprache, dann Mittel-indogermanischer weiter schon anspruchsvolle spät-indogermanische Sprachen wie wir Sie kennen, in jeder Phase der Entwicklung indogermanisches hatte ungefähr 10 tausend Jahren. Und man muss bemerken, dass die Träger dieser Sprache, die ursprünglich nordischen Rasse, wie zum Beispiel moderne Schweden, die haben so eine Art nordischen Rasse als Skando-Nordid, die, wie mir scheint, erhalten Sie direkt von unseren Vorfahren und seit über 40 tausend Jahren haben Ihren eigenen Rasse Art in der ursprünglichen Reinheit.<br />
 Dieser Stamm nordischen Menschen, Borealeren und Medien borealischen und früh-indogermanischen Sprache erschienen, und Sie lebten in der Nord-West-Europa, in der Nähe der Mündung des Rheins bis die Länder Benelux (Sie lebten dort in der langen Zeit der Eiszeit, während dessen und hat sich nordische Rasse), wenig später wurden Sie zu durchstreifen in ganz Europa bis zum Dnjepr, Andreev oder bis zu den Karpaten, Safronow (Autor des Buches "Indogermanische Urheimat"). Weiter in Borealeren aufgeteilt - ein Teil ging nach Süden durch die erreichte Altai, wo hinterließ seine Spuren unter den mongolischen Autochtonen, in der Person des Altai-Familie von Sprachen - Sie wurden als Altaians, der andere Teil Borealeren ging Nordsee durch, kam bis an den Ural, dort ein wenig vermischte sich mit der mongolischen Rasse und dann schon als Uraliniren zurück in Europa, auf das Gebiet der heutigen Finnland - Sie wurden als Uralineren und Gaben Anfang der Ural-Sprachfamilie (finnischer, ungarischem, der Estnische und andere), die gleichen, blieb in Europa geworden Indoeuropäer, ist es mit dem trennen von Ihnen Altayern und Uraleren, die alle ursprünglich nordischen Rasse und Sprachen in бореальном germanisch einbeziehend.<br />
 Borealeren hatten Sie etwas ganz besonderes Weltanschauung, behandeln Sie nach den Wörtern zu den Zaubersprüchen und waren sich sicher, dass in der Natur gibt es Höhere Mächte, denen zu befürchten ist und nicht Ihre Gefühle zur schau stellen, das heißt, Ihre Weltanschauung der Naturvölker of anweist sehr vorsichtig sein, über die Sprache und die Worte mit denen Sie interagieren, von hier aus die unglaubliche Ihre Zurückhaltung wie negative Gefühle und positive Emotionen und diese Eigenschaft Zurückhaltung Gefühle lebendig in der nordischen Rasse und der europäischen Menschen bisher. Von hier aus solcher Ansichten der primitiven nordischen Menschen entwickelte sich mehr Tiefe Weltbild der modernen nordischen Menschen, und unter Ihrem Einfluss spiegelt sich in der Weltanschauung der anderen Europäer. Was genau sich in den Studien von Hans Günther.<br />
So beschreibt diese Phase Latinist (Dies ist die Internet-Nick von einem Russischen Linguisten, Nachfolger von Nikolaus Andreev):<br />
"Diese Menschen Leben am Niederrhein, im Gebiet des heutigen Benelux-Staaten. Dort zurückgedrängt stärkere Stämme der anderen Rassen. Diese Menschen sehr wenig - nicht mehr als 100 Personen, die Sie in der Nähe der völligen Aussterben.<br />
 Kommt mächtig Durchbruch bei der Schaffung einer neuen Sprache - dies geschieht innerhalb einer Generation. Der wichtigste Gedanke wird nun die Sorge über der Stammesbruder.<br />
Die wichtigsten moralischen Werte:<br />
- Die Welt um uns herum - feindselig und gefährlich ist. Ihm trauen kann.<br />
- Angst vor Menschen anderer Sorten und die Kräfte der Natur. Die Götter sind nicht auf unserer Seite!<br />
- Diese feindliche Welt - Live und vernünftig. Und er uns hört.<br />
- Von hier aus - die stärkste Zurückhaltung in seinen Aussagen. Keine scharfen urteilen - aus keinem anderen Grund. In der Sprache gibt es kein Geld haben. Die ganze Umgebung Feindlich Raum sorgfältig überwacht den Höheren Mächten. Deshalb: in Gedanken, das kann alles sein, aber laut sprechen müssen sehr vorsichtig sein, um keinen ärger."<br />
<br />
Dann kommt der Mittel-indogermanischer Phase der Entwicklung Indoeuropäer oder laut meinem geistigen Mentor Latinist - Fluss-Phase, er entscheidende... Da Indoeuropäer dieser Phase sahen alle, die Heiligen in den Flüssen und Gewässern, und überhaupt im Wasser, am Ufer der Flüsse Sie, Indoeuropäer voran, immer weiter und weiter in das unbekannte zu Ihnen Raum, Unterwerfen und zu verdrängen, die feindlichen Ihnen Stämme. Es war die Blütezeit der indogermanischen Gedanken, da war es dann begannen Tausende von neuen Wörtern und Begriffen помогавшим, die unsere Vorfahren zu begreifen, die das Leben in all seinen Erscheinungsformen. Ich denke, das ist interessant, meine Meinung über Nietzsche im Kontext Indoeuropäische Studium, dass Nietzsche wiederbekommen genau nordische Weltanschauung der Griechen, dass Sie verfolgen Thales, mit seiner Suche wahre im Wasser und in der Heraklit Ausspruch "Alles fließt", und софистам mit Ihrer Philosophie der Feststellung der jenseits von gut und böse, Ihre Blicke waren незатемненные Ansichten der nordischen Europäer Mittel-indogermanischen Periode, dann ist unsere Vorfahren hielten sich krank fremden Weltanschauung, die folgte, aus klarem, nordisches Blut. Sie geträumt haben, dann über die macht über die anderen Stämme, die sich von Ihnen durch die Rasse, die dunkel waren... Sie stützten sich auf die nordische von Rhodos-Stammes denken, der sagte, dass zuerst "ich und meine Familie", dann "mein Stamm" und dann den "Rest der Menschheit". Auch unsere indogermanische Vorfahren mit großer Verachtung behandelt vierbeinigen Tieren, und der fremde nicht verdient keine positive Emotionen, ihn gefürchtet, gehasst, verachtet, aber nie geliebt, die zu fremden mit Verachtung behandelt wie Tiere. Und solange solche Ansichten unserer Vorfahren lebendig waren, Sie waren stark und besiegt jeden Gegner.<br />
Aber dann in spät-indogermanischer Phase getreten Art der Poesie, der Wechsel der Weltanschauung, unsere Vorfahren begannen, verehren die Sonne und das Feuer, und aufgeweicht, Ihre Haltung gegenüber dem fremden und begann die Vermischung mit anderen Rassen... Obwohl die ära der Anbetung der Sonne und dem Feuer waren der Höhepunkt der macht und die Entwicklung Indoeuropäer (wie der griechischen, römischen, iranisch-arischen und der INDO-arischen Zivilisationen), aber irgendwelche änderungen in Ihrer Weltsicht, die sich als unerwünscht wie wir jetzt sagen würden.<br />
 Die Gegenwart wirft uns die modernen Europäer Anrufe, müssen wir begegnen diesen Herausforderungen mit vollem Bewusstsein "wer sind wir?" und "Woher wir kommen?", da es Indoeuropäische Studium ist eine der grundlegenden Wissenschaft, Philosophie oder Physik, die erkennen kann, wird die Strategie der Entwicklung der gesamten Menschheit durch das Prisma der Kulturträgerlichkeit von europäischen Menschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wjatscheslaw Lantuschko<br />
<br />
Der Ursprung der Indouropäer nach N. Andrejew und W. Polubotko<br />
<br />
----<br />
<br />
<br />
Einmal, vor sehr langer Zeit mehr als 100 tausend Jahren begann Rassensentstehung und es entstand die alte nordische Rasse, die dann später bereits rund 40-30 tausend Jahren (während Würmische Eiszeit; die Obere Steinzeit) entstand eine moderne nordische Rasse, die hatte die zuerst primitiven Tieren Wehklagen wie Signal-System, dann haben Sie entstanden Sprache, die zunächst nur aus einem einzigen Wort, dann drei und weiter gebildet ist schon der erste Sprache 203 von der Wurzel-Wörter, wissenschaftlich 203 bikonsonantische von der Wurzel, die war rekonstruiert von Nikolay D. Andreev, посвятившим diesem Fall das ganze Leben. Er nannte dieses proto-Indoeuropäer - бореальным, aus dem später entwickelte sich früh-indogermanischer Sprache, dann Mittel-indogermanischer weiter schon anspruchsvolle spät-indogermanische Sprachen wie wir Sie kennen, in jeder Phase der Entwicklung indogermanisches hatte ungefähr 10 tausend Jahren. Und man muss bemerken, dass die Träger dieser Sprache, die ursprünglich nordischen Rasse, wie zum Beispiel moderne Schweden, die haben so eine Art nordischen Rasse als Skando-Nordid, die, wie mir scheint, erhalten Sie direkt von unseren Vorfahren und seit über 40 tausend Jahren haben Ihren eigenen Rasse Art in der ursprünglichen Reinheit.<br />
 Dieser Stamm nordischen Menschen, Borealeren und Medien borealischen und früh-indogermanischen Sprache erschienen, und Sie lebten in der Nord-West-Europa, in der Nähe der Mündung des Rheins bis die Länder Benelux (Sie lebten dort in der langen Zeit der Eiszeit, während dessen und hat sich nordische Rasse), wenig später wurden Sie zu durchstreifen in ganz Europa bis zum Dnjepr, Andreev oder bis zu den Karpaten, Safronow (Autor des Buches "Indogermanische Urheimat"). Weiter in Borealeren aufgeteilt - ein Teil ging nach Süden durch die erreichte Altai, wo hinterließ seine Spuren unter den mongolischen Autochtonen, in der Person des Altai-Familie von Sprachen - Sie wurden als Altaians, der andere Teil Borealeren ging Nordsee durch, kam bis an den Ural, dort ein wenig vermischte sich mit der mongolischen Rasse und dann schon als Uraliniren zurück in Europa, auf das Gebiet der heutigen Finnland - Sie wurden als Uralineren und Gaben Anfang der Ural-Sprachfamilie (finnischer, ungarischem, der Estnische und andere), die gleichen, blieb in Europa geworden Indoeuropäer, ist es mit dem trennen von Ihnen Altayern und Uraleren, die alle ursprünglich nordischen Rasse und Sprachen in бореальном germanisch einbeziehend.<br />
 Borealeren hatten Sie etwas ganz besonderes Weltanschauung, behandeln Sie nach den Wörtern zu den Zaubersprüchen und waren sich sicher, dass in der Natur gibt es Höhere Mächte, denen zu befürchten ist und nicht Ihre Gefühle zur schau stellen, das heißt, Ihre Weltanschauung der Naturvölker of anweist sehr vorsichtig sein, über die Sprache und die Worte mit denen Sie interagieren, von hier aus die unglaubliche Ihre Zurückhaltung wie negative Gefühle und positive Emotionen und diese Eigenschaft Zurückhaltung Gefühle lebendig in der nordischen Rasse und der europäischen Menschen bisher. Von hier aus solcher Ansichten der primitiven nordischen Menschen entwickelte sich mehr Tiefe Weltbild der modernen nordischen Menschen, und unter Ihrem Einfluss spiegelt sich in der Weltanschauung der anderen Europäer. Was genau sich in den Studien von Hans Günther.<br />
So beschreibt diese Phase Latinist (Dies ist die Internet-Nick von einem Russischen Linguisten, Nachfolger von Nikolaus Andreev):<br />
"Diese Menschen Leben am Niederrhein, im Gebiet des heutigen Benelux-Staaten. Dort zurückgedrängt stärkere Stämme der anderen Rassen. Diese Menschen sehr wenig - nicht mehr als 100 Personen, die Sie in der Nähe der völligen Aussterben.<br />
 Kommt mächtig Durchbruch bei der Schaffung einer neuen Sprache - dies geschieht innerhalb einer Generation. Der wichtigste Gedanke wird nun die Sorge über der Stammesbruder.<br />
Die wichtigsten moralischen Werte:<br />
- Die Welt um uns herum - feindselig und gefährlich ist. Ihm trauen kann.<br />
- Angst vor Menschen anderer Sorten und die Kräfte der Natur. Die Götter sind nicht auf unserer Seite!<br />
- Diese feindliche Welt - Live und vernünftig. Und er uns hört.<br />
- Von hier aus - die stärkste Zurückhaltung in seinen Aussagen. Keine scharfen urteilen - aus keinem anderen Grund. In der Sprache gibt es kein Geld haben. Die ganze Umgebung Feindlich Raum sorgfältig überwacht den Höheren Mächten. Deshalb: in Gedanken, das kann alles sein, aber laut sprechen müssen sehr vorsichtig sein, um keinen ärger."<br />
<br />
Dann kommt der Mittel-indogermanischer Phase der Entwicklung Indoeuropäer oder laut meinem geistigen Mentor Latinist - Fluss-Phase, er entscheidende... Da Indoeuropäer dieser Phase sahen alle, die Heiligen in den Flüssen und Gewässern, und überhaupt im Wasser, am Ufer der Flüsse Sie, Indoeuropäer voran, immer weiter und weiter in das unbekannte zu Ihnen Raum, Unterwerfen und zu verdrängen, die feindlichen Ihnen Stämme. Es war die Blütezeit der indogermanischen Gedanken, da war es dann begannen Tausende von neuen Wörtern und Begriffen помогавшим, die unsere Vorfahren zu begreifen, die das Leben in all seinen Erscheinungsformen. Ich denke, das ist interessant, meine Meinung über Nietzsche im Kontext Indoeuropäische Studium, dass Nietzsche wiederbekommen genau nordische Weltanschauung der Griechen, dass Sie verfolgen Thales, mit seiner Suche wahre im Wasser und in der Heraklit Ausspruch "Alles fließt", und софистам mit Ihrer Philosophie der Feststellung der jenseits von gut und böse, Ihre Blicke waren незатемненные Ansichten der nordischen Europäer Mittel-indogermanischen Periode, dann ist unsere Vorfahren hielten sich krank fremden Weltanschauung, die folgte, aus klarem, nordisches Blut. Sie geträumt haben, dann über die macht über die anderen Stämme, die sich von Ihnen durch die Rasse, die dunkel waren... Sie stützten sich auf die nordische von Rhodos-Stammes denken, der sagte, dass zuerst "ich und meine Familie", dann "mein Stamm" und dann den "Rest der Menschheit". Auch unsere indogermanische Vorfahren mit großer Verachtung behandelt vierbeinigen Tieren, und der fremde nicht verdient keine positive Emotionen, ihn gefürchtet, gehasst, verachtet, aber nie geliebt, die zu fremden mit Verachtung behandelt wie Tiere. Und solange solche Ansichten unserer Vorfahren lebendig waren, Sie waren stark und besiegt jeden Gegner.<br />
Aber dann in spät-indogermanischer Phase getreten Art der Poesie, der Wechsel der Weltanschauung, unsere Vorfahren begannen, verehren die Sonne und das Feuer, und aufgeweicht, Ihre Haltung gegenüber dem fremden und begann die Vermischung mit anderen Rassen... Obwohl die ära der Anbetung der Sonne und dem Feuer waren der Höhepunkt der macht und die Entwicklung Indoeuropäer (wie der griechischen, römischen, iranisch-arischen und der INDO-arischen Zivilisationen), aber irgendwelche änderungen in Ihrer Weltsicht, die sich als unerwünscht wie wir jetzt sagen würden.<br />
 Die Gegenwart wirft uns die modernen Europäer Anrufe, müssen wir begegnen diesen Herausforderungen mit vollem Bewusstsein "wer sind wir?" und "Woher wir kommen?", da es Indoeuropäische Studium ist eine der grundlegenden Wissenschaft, Philosophie oder Physik, die erkennen kann, wird die Strategie der Entwicklung der gesamten Menschheit durch das Prisma der Kulturträgerlichkeit von europäischen Menschen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[vormittelalterliche Befestigungen in Europa]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6638</link>
			<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 14:27:56 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6638</guid>
			<description><![CDATA[Servus!<br />
Hab da grad was gelesen.<br />
Auf der Fränkischen Alb hat man eine mehrphasige Befestigungsanlage erforscht, die Ergebnisse sind nachzulesen in der "Schriftenreihe des Landkreises Roth", Heft 33/2014 (Link/Schußmann/Roth: "Du kommst hier nicht rein"! Neue Erkenntnisse zu den Befestigungsanlagen am Hinteren Berg bei Landersdorf.)<br />
<br />
Man hat da Befestigungen aus ottonischer Zeit ausgegraben, aber auch - und hierin liegt der Grund, warum ich ins Unterforum Jungsteinzeit gegangen bin, für die Eisenzeit gibt´s ja kein eigenes Unterforum - bis zurück in die Urnenfelderzeit.<br />
Das Interessante ist für mich, dass man da u.a. eine hallstattzeitliche 3m breite Grabenanlage mit dahinterlliegender Mauer (1,5m breit) plus dazwischenliegender Berme (4m breit) gefunden hat, vor der sternförmig, im Abstand von ca. 1m langovale (2,5-4,5m lange) Hindernisse angebracht waren.<br />
Die Ausgräber sahen den einzigen Sinn dieser Anordnung darin, berittene Bogenkämpfer abzuwehren. Das heißt, dass hier mitten in Mittelfranken, im 9.Jh.v.Chr. Reiterkrieger abzuwehren waren!<br />
Die Autoren nennen die Kimmerier als mögliche Angreifer, die treten aber m.W. erst ein paar Jahrhunderte später ins Licht der Geschichte, als sie - von den Skythen aus dem Schwarzmeerraum vertrieben - in Kleinasien einfielen.<br />
Sind stattdessen Frühkelten bzw. Hallstattleute vorstellbar? Überall in Süddeutschland wurden zu Beginn der Eisenzeit ja Höhenburgen angelegt, wobei Landersdorf eher eine Fliehburg gewesen sein dürfte. Der Theorie nach wurden damit vor allem "eigene" Leute abgewehrt, die sich durch den Eisenhandel zu Fürsten aufgeschwungen hatten und nun mit anderen Fürsten um Vorherrschaft usw. stritten.<br />
<br />
VG<br />
Christian]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Servus!<br />
Hab da grad was gelesen.<br />
Auf der Fränkischen Alb hat man eine mehrphasige Befestigungsanlage erforscht, die Ergebnisse sind nachzulesen in der "Schriftenreihe des Landkreises Roth", Heft 33/2014 (Link/Schußmann/Roth: "Du kommst hier nicht rein"! Neue Erkenntnisse zu den Befestigungsanlagen am Hinteren Berg bei Landersdorf.)<br />
<br />
Man hat da Befestigungen aus ottonischer Zeit ausgegraben, aber auch - und hierin liegt der Grund, warum ich ins Unterforum Jungsteinzeit gegangen bin, für die Eisenzeit gibt´s ja kein eigenes Unterforum - bis zurück in die Urnenfelderzeit.<br />
Das Interessante ist für mich, dass man da u.a. eine hallstattzeitliche 3m breite Grabenanlage mit dahinterlliegender Mauer (1,5m breit) plus dazwischenliegender Berme (4m breit) gefunden hat, vor der sternförmig, im Abstand von ca. 1m langovale (2,5-4,5m lange) Hindernisse angebracht waren.<br />
Die Ausgräber sahen den einzigen Sinn dieser Anordnung darin, berittene Bogenkämpfer abzuwehren. Das heißt, dass hier mitten in Mittelfranken, im 9.Jh.v.Chr. Reiterkrieger abzuwehren waren!<br />
Die Autoren nennen die Kimmerier als mögliche Angreifer, die treten aber m.W. erst ein paar Jahrhunderte später ins Licht der Geschichte, als sie - von den Skythen aus dem Schwarzmeerraum vertrieben - in Kleinasien einfielen.<br />
Sind stattdessen Frühkelten bzw. Hallstattleute vorstellbar? Überall in Süddeutschland wurden zu Beginn der Eisenzeit ja Höhenburgen angelegt, wobei Landersdorf eher eine Fliehburg gewesen sein dürfte. Der Theorie nach wurden damit vor allem "eigene" Leute abgewehrt, die sich durch den Eisenhandel zu Fürsten aufgeschwungen hatten und nun mit anderen Fürsten um Vorherrschaft usw. stritten.<br />
<br />
VG<br />
Christian]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein Tempel der Steinzeit - Presseschau]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6471</link>
			<pubDate>Mon, 18 Aug 2014 13:27:58 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6471</guid>
			<description><![CDATA[Auf den Orkneys hat man wieder faszinierende Funde gemacht.<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/orkneys-ureinwohner-bauen-monumentale-tempelanlage-3200-v-chr-a-985776.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...85776.html</a><br />
<br />
aus spiegel Online<br />
<br />
Ausriss:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Hier gräbt ein Team aus Archäologen, Universitätsprofessoren, Studenten und Freiwilligen eine Ansammlung großartiger Gebäude aus, die lange Zeit verschüttet unter einem Acker lagen. Der Archäologe Nick Card, Grabungsleiter am Archäologischen Institut der University of the Highlands and Islands in Kirkwall, sagt, die Entdeckung der Ruinen stelle die britische Vorgeschichte auf den Kopf. </blockquote>
<br />
Man darf gespannt sein, was unsere Orkney-Spezialistin bei ihrer baldigen Rückkehr dazu schreiben wird.<br />
Sie hat mit Sicherheit Hintergrundwissen hierzu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf den Orkneys hat man wieder faszinierende Funde gemacht.<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/orkneys-ureinwohner-bauen-monumentale-tempelanlage-3200-v-chr-a-985776.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...85776.html</a><br />
<br />
aus spiegel Online<br />
<br />
Ausriss:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Hier gräbt ein Team aus Archäologen, Universitätsprofessoren, Studenten und Freiwilligen eine Ansammlung großartiger Gebäude aus, die lange Zeit verschüttet unter einem Acker lagen. Der Archäologe Nick Card, Grabungsleiter am Archäologischen Institut der University of the Highlands and Islands in Kirkwall, sagt, die Entdeckung der Ruinen stelle die britische Vorgeschichte auf den Kopf. </blockquote>
<br />
Man darf gespannt sein, was unsere Orkney-Spezialistin bei ihrer baldigen Rückkehr dazu schreiben wird.<br />
Sie hat mit Sicherheit Hintergrundwissen hierzu.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ulucak Höyük]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6467</link>
			<pubDate>Wed, 13 Aug 2014 12:04:16 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6467</guid>
			<description><![CDATA[Servus!<br />
<br />
Ich möchte eure Aufmerksamkeit mal auf die westanatolische jungsteinzeitliche Siedlung Ulucak Höyük lenken.<br />
<br />
Der Siedlungshügel ist seit dem 7.Jt.v.Chr. besiedelt gewesen und in seiner zweiten Siedlungsphase (von insgesamt fünf) Mitte des 6.Jt.v.Chr. durch Brand zerstört worden; dadurch findet man die Gebäude und Reste der zweiten, noch jungsteinzeitlichen Phase meist "in situ".<br />
<br />
Zwei erstaunliche Fakten traten bei den Ausgrabungen zu Tage:<br />
- Schon zu Beginn der ersten Siedlungsphase hielt man eigentlich alle wichtigen Haustierrassen: Es traten Unmengen von Knochen von Rind, Schaf, Ziege und Schwein zu Tage. In Anbetracht der Tatsache, dass nach allgemeiner Forschungslage diese Tiere erst ca. 1000 Jahre zuvor domestiziert worden sind, ist insbesondere die "Komplettheit" des Haustierzoos erstaunlich.<br />
- die für den Bau von Gebäuden v.a. der ersten Phase verwendeten Lehmziegel haben die einheitliche Größe von 55 × 5 × 8 cm. In der zweiten Siedlungsphase wurde dagegen eher Lehmflechtwerk verwendet; eigentlich ein Rückschritt.<br />
<br />
Man scheint in Westanatolien Anfang des 7.Jt.v.Chr. (= vor 9-10.000 Jahren) schon sehr weit gewesen zu sein in Richtung auf die Entwicklung einer städtischen Kultur.<br />
<br />
VG<br />
Christian]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Servus!<br />
<br />
Ich möchte eure Aufmerksamkeit mal auf die westanatolische jungsteinzeitliche Siedlung Ulucak Höyük lenken.<br />
<br />
Der Siedlungshügel ist seit dem 7.Jt.v.Chr. besiedelt gewesen und in seiner zweiten Siedlungsphase (von insgesamt fünf) Mitte des 6.Jt.v.Chr. durch Brand zerstört worden; dadurch findet man die Gebäude und Reste der zweiten, noch jungsteinzeitlichen Phase meist "in situ".<br />
<br />
Zwei erstaunliche Fakten traten bei den Ausgrabungen zu Tage:<br />
- Schon zu Beginn der ersten Siedlungsphase hielt man eigentlich alle wichtigen Haustierrassen: Es traten Unmengen von Knochen von Rind, Schaf, Ziege und Schwein zu Tage. In Anbetracht der Tatsache, dass nach allgemeiner Forschungslage diese Tiere erst ca. 1000 Jahre zuvor domestiziert worden sind, ist insbesondere die "Komplettheit" des Haustierzoos erstaunlich.<br />
- die für den Bau von Gebäuden v.a. der ersten Phase verwendeten Lehmziegel haben die einheitliche Größe von 55 × 5 × 8 cm. In der zweiten Siedlungsphase wurde dagegen eher Lehmflechtwerk verwendet; eigentlich ein Rückschritt.<br />
<br />
Man scheint in Westanatolien Anfang des 7.Jt.v.Chr. (= vor 9-10.000 Jahren) schon sehr weit gewesen zu sein in Richtung auf die Entwicklung einer städtischen Kultur.<br />
<br />
VG<br />
Christian]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>