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		<title><![CDATA[Forum für Geschichte - Ägypten und Fruchtbarer Halbmond]]></title>
		<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/</link>
		<description><![CDATA[Forum für Geschichte - http://www.forum-geschichte.at/Forum]]></description>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 04:02:27 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Win a Prize Worth Up to $100,000.77!]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15459</link>
			<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 06:53:56 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15459</guid>
			<description><![CDATA[iPhone 17, gaming laptops, gift cards, crypto &amp; more! <br />
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			<content:encoded><![CDATA[iPhone 17, gaming laptops, gift cards, crypto &amp; more! <br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eine weitumspannende Dürre - oder doch nicht]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=13542</link>
			<pubDate>Mon, 14 Feb 2022 15:16:43 +0000</pubDate>
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			<description><![CDATA[<a href="https://www.spektrum.de/news/klimageschichte-die-megaduerre-die-vielleicht-keine-war/1981456?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE" target="_blank">https://www.spektrum.de/news/klimageschi...obal-de-DE</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.spektrum.de/news/klimageschichte-die-megaduerre-die-vielleicht-keine-war/1981456?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE" target="_blank">https://www.spektrum.de/news/klimageschi...obal-de-DE</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Keilschriftverwendung bis ins 1. nachchr. Jh.]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=9860</link>
			<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 15:08:30 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=9860</guid>
			<description><![CDATA[Nach wiki wurde die Keilschrift bis ins 1. nachchr. Jh. für astronomische Texte verwendet. Weis jemand, welches Volk/Staat bei Umzinglung von Alphabeten das so hartnäckig getan hat?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach wiki wurde die Keilschrift bis ins 1. nachchr. Jh. für astronomische Texte verwendet. Weis jemand, welches Volk/Staat bei Umzinglung von Alphabeten das so hartnäckig getan hat?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Cleopatra VII in Rom]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7365</link>
			<pubDate>Sun, 19 Mar 2017 09:27:11 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7365</guid>
			<description><![CDATA[soviel ich weiß feierte Caesar 46 v. Chr. seinen großen vierfachen Triumph (über Gallien, Ägypten, Pontos und Mauretanien). Nicht nur Cleopatra, sonder auch Arsinoe war zu der Zeit dort in Rom. <br />
Es ist aber scheinbar umstritten, ob Cleopatra auf eine Einladung Caesars mit nach Rom gekommen war oder war es ihre freie Entscheidung? Höchstwahrscheinlich nahm auch Cleopatra ihren Sohn  Cesarion mit nach Rom. Ursprünglich galt ihr Staatsbesuch der Unterzeichnung eines Bündnisses zwischen Ägypten und Rom.<br />
Auch umstritten ist, ob tatsächlich Cleopatra mit Cesarion zur Zeit des Triumphes schon in Rom war, oder später nach Rom gekommen ist.<br />
Weiß jemand hier etwas genaueres darüber?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[soviel ich weiß feierte Caesar 46 v. Chr. seinen großen vierfachen Triumph (über Gallien, Ägypten, Pontos und Mauretanien). Nicht nur Cleopatra, sonder auch Arsinoe war zu der Zeit dort in Rom. <br />
Es ist aber scheinbar umstritten, ob Cleopatra auf eine Einladung Caesars mit nach Rom gekommen war oder war es ihre freie Entscheidung? Höchstwahrscheinlich nahm auch Cleopatra ihren Sohn  Cesarion mit nach Rom. Ursprünglich galt ihr Staatsbesuch der Unterzeichnung eines Bündnisses zwischen Ägypten und Rom.<br />
Auch umstritten ist, ob tatsächlich Cleopatra mit Cesarion zur Zeit des Triumphes schon in Rom war, oder später nach Rom gekommen ist.<br />
Weiß jemand hier etwas genaueres darüber?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gewaltige Statue entdeckt  -  Presseschau]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7358</link>
			<pubDate>Fri, 10 Mar 2017 18:35:14 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7358</guid>
			<description><![CDATA[In Kairo wurde eine gewaltige Statue entdeckt, vermutet wird, dass sie Ramses den II. darstellt.<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/aegypten-ramses-statue-in-kairo-entdeckt-a-1138169.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...38169.html</a><br />
<br />
aus dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite> Großvater und Enkel<br />
<br />
Die Statue sei aus Quarzit gefertigt worden, sagt Ägyptens Antiquitätenminister Khaled al-Anani. "Wir haben zunächst die Büste der Statue und den unteren Teil des Kopfes gefunden." Später habe man zudem die Krone, das rechte Ohr und einen Teil des rechten Auges entdeckt. Am Donnerstag beobachteten Archäologen und Anwohner, wie der Kopf der Statue aus dem Wasser gezogen wurde.<br />
<br />
Die Archäologen fanden dabei auch den oberen Teil einer kleineren Figur aus Kalkstein. Nach ihren Angaben stellt sie Sethos II. dar, den Enkelsohn von Ramses II. Die Statue ist 80 Zentimeter gro</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In Kairo wurde eine gewaltige Statue entdeckt, vermutet wird, dass sie Ramses den II. darstellt.<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/aegypten-ramses-statue-in-kairo-entdeckt-a-1138169.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...38169.html</a><br />
<br />
aus dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite> Großvater und Enkel<br />
<br />
Die Statue sei aus Quarzit gefertigt worden, sagt Ägyptens Antiquitätenminister Khaled al-Anani. "Wir haben zunächst die Büste der Statue und den unteren Teil des Kopfes gefunden." Später habe man zudem die Krone, das rechte Ohr und einen Teil des rechten Auges entdeckt. Am Donnerstag beobachteten Archäologen und Anwohner, wie der Kopf der Statue aus dem Wasser gezogen wurde.<br />
<br />
Die Archäologen fanden dabei auch den oberen Teil einer kleineren Figur aus Kalkstein. Nach ihren Angaben stellt sie Sethos II. dar, den Enkelsohn von Ramses II. Die Statue ist 80 Zentimeter gro</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zahir Hawass]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7335</link>
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2017 23:45:53 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7335</guid>
			<description><![CDATA[Leute ,das müsst Ihr Euch ansehen<br />
grade läuft auf Kabel1 Doku " Der Mumienjäger"<br />
     Zahi Hawass rettet Ärchäologiestudenten die in den Gängen unter der<br />
Pyramide von Sakkara feststecken- Zahi Hawass vermutet unter einem Wohnhaus Gräber-lässt es abreissen und siehe da es gibt welche<br />
<br />
Ich warte nur drauf bis er das rote Meer teilt und übers Wasser wandelt- welch ein Selbstdarsteller <img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" /> <img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Leute ,das müsst Ihr Euch ansehen<br />
grade läuft auf Kabel1 Doku " Der Mumienjäger"<br />
     Zahi Hawass rettet Ärchäologiestudenten die in den Gängen unter der<br />
Pyramide von Sakkara feststecken- Zahi Hawass vermutet unter einem Wohnhaus Gräber-lässt es abreissen und siehe da es gibt welche<br />
<br />
Ich warte nur drauf bis er das rote Meer teilt und übers Wasser wandelt- welch ein Selbstdarsteller <img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" /> <img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Waren die alten Ägypter schwarz?]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7295</link>
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 22:23:19 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7295</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
Ich hoffe dass es dieses Thema nicht schon gibt wenn ja weißt mich bitte daraufhin.<br />
So ich habe vor kurzem die Serie Tut angeschaut, ich weiß das dieses Serie historisch sehr inkorrekt ist aber das ist nicht der punkt. Schaut man sich Kommentare unter Videos wie diesem an: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TAAstlAit0I." target="_blank">https://www.youtube.com/watch?v=TAAstlAit0I.</a><br />
<br />
Stellt man fest das viele glauben dass die alten Ägypter schwarz waren.<br />
ICh persönlich war dort eher verwirrt da die ÄGypter sich in ihren bildern deutlich von nubiern abgrenzten und auch so nicht schwarz aussahen: <a href="http://www.pendular.net/epapyrus/images/egypt_basis/Arbeitsalltag.jpg" target="_blank">http://www.pendular.net/epapyrus/images/...alltag.jpg</a><br />
<br />
<br />
Hier zum vergleich:<br />
<a href="https://mathildasanthropologyblog.files.wordpress.com/2008/11/nubian-tribute.jpg" target="_blank">https://mathildasanthropologyblog.files....ribute.jpg</a><br />
<br />
<br />
Natürlich waren sie auch nicht weiß also kaukasisch. Trotzdem frage ich mich ob diese Theorie einen waren kern hat, wo so viele doch hartnäckig daran glauben.<br />
<br />
Achja und dieser Post ist überhaupt nicht rassistisch gemeint, es ist eine pure Interessensfrage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
Ich hoffe dass es dieses Thema nicht schon gibt wenn ja weißt mich bitte daraufhin.<br />
So ich habe vor kurzem die Serie Tut angeschaut, ich weiß das dieses Serie historisch sehr inkorrekt ist aber das ist nicht der punkt. Schaut man sich Kommentare unter Videos wie diesem an: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TAAstlAit0I." target="_blank">https://www.youtube.com/watch?v=TAAstlAit0I.</a><br />
<br />
Stellt man fest das viele glauben dass die alten Ägypter schwarz waren.<br />
ICh persönlich war dort eher verwirrt da die ÄGypter sich in ihren bildern deutlich von nubiern abgrenzten und auch so nicht schwarz aussahen: <a href="http://www.pendular.net/epapyrus/images/egypt_basis/Arbeitsalltag.jpg" target="_blank">http://www.pendular.net/epapyrus/images/...alltag.jpg</a><br />
<br />
<br />
Hier zum vergleich:<br />
<a href="https://mathildasanthropologyblog.files.wordpress.com/2008/11/nubian-tribute.jpg" target="_blank">https://mathildasanthropologyblog.files....ribute.jpg</a><br />
<br />
<br />
Natürlich waren sie auch nicht weiß also kaukasisch. Trotzdem frage ich mich ob diese Theorie einen waren kern hat, wo so viele doch hartnäckig daran glauben.<br />
<br />
Achja und dieser Post ist überhaupt nicht rassistisch gemeint, es ist eine pure Interessensfrage.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zahlungsmittel im alten Ägypten]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7282</link>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2016 11:57:55 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7282</guid>
			<description><![CDATA[Im antiken Ägypten war kein Geld (Münzen) bekannt, denn man zahlte mit einem genormten Sack Getreide. Kaufgeschäfte - so wie wir sie heute kennen - gab es im alten Ägypten nicht, sondern Tauschgeschäfte Ware gegen Ware.  Handwerker und Leute auch den unterschiedlichsten Berufszweigen wurden mit Naturalien entlohnt.<br />
Es gab auch unregelmäßige Zusatzleistungen für z. Bsp. besondere Leistungen in Form von Lebensmittelrationen, Öl oder Brennholz.<br />
Das soll angeblich belegt sein mit einem "Dokument" aus der Arbeitersiedlung vom Tal der Könige.<br />
<br />
Vorarbeiter erhielten zusätzlich alle zwei Monate zwei Säcke Gerste und fünfeinhalb Säcke Emmerweizen. Ein einfacher Arbeiter erhielt eineinhalb Säcke Emmerweizen und vier Säcke Gerste und Lehrlinge erhielten eineinhalb Säcke Gerste und einen halben Sack Emmerweizen. Jeder dieser Säcke enthielt ungefähr 77 Liter Getreide. <br />
Modell eines Getreidespeichers, 11. Dynastie um 2000 v. Ch., wenn Überschuss bestand, wurde aus solchen Speichern Getreide zur Bezahlung für die Arbeiter herausgegeben, aber auch Beamte, Priester und der Pharao selbst bedienten sich daraus.<br />
<br />
Größere Geschäften, die abgewickelt wurden, konnte man natürlich nicht mit Hunderten von Säcken mit sich schleppen, so wurden Zahlungen und Sparguthaben in Form von standardisierten Kupfer- und Silberstücken verrechnet. Eine Kupfernorm lag bei 91 Gramm und wurde als "Deben" bezeichnet. Die Silbernorm hieß "schenati" oder "Kite" und wog 9,1 Gramm. Im Schnitt verdiente ein guter Vorarbeiter neuneinhalb Deben und ein einfacher Arbeiter sieben Deben.<br />
<br />
Somit wurde auf den Märkten entweder in Naturalien oder in Deben bezahlt. Auch  Kreditgeschäfte wurden in Deben abgewickelt. Im Alten Ägypten herrschte eine Verteilungswirtschaft, d. h. ein freies Unternehmertum gab es nicht. <br />
Diese Regeln legte der Pharao fest und hatte den Staat und Wirtschaft jederzeit im Griff. Daraus resultierend war nicht das Angebot und Nachfrage, die den Preis bestimmten. Viele Warenpreise blieben über Jahrhunderte unverändert. Eine Inflation kannten die Ägypter nicht.  <br />
Staat/Wirtschaft wurde immer konstant gehalten.<br />
<br />
Es wurde aber festgestellt, das im 12. Jh. v. Chr. nicht alles so reibungslos abgewickelt werden konnte; denn öfters blieb auch der Lohn aus. Die Arbeiter streikten und besetzten sogar den Totentempel der Könige in Theben-West. Dann nachdem der Bürgermeister von Theben mit den ihnen zustehenden Säcke mit Getreide und Kupferdeben erschien, nahmen die Leute wieder ihre Arbeit auf.<br />
<br />
Über Jahrtausende war es Gang und Gäbe. Erst mit die Eroberung durch Alexander den Großen kamen in großem Umfang Münzen als Zahlungsmittel in Umlauf.<br />
Zu nennen ist hierbei der Goldtaler, Spätzeit, 30. Dynastie um 350 v. Ch. - einzige ägyptische Goldmünze mit einer Aufschrift in Hieroglyphen auf der Vorderseite (links) "nub-nefer" = Feingold, geprägt wurde das Stück wahrscheinlich in Memphis.<br />
<br />
<a href="http://www.pic-upload.de/view-32327708/muenzen-grich.jpg.html" target="_blank"><img src="http://www2.pic-upload.de/img/32327708/muenzen-grich.jpg" border="0" alt="[Bild: muenzen-grich.jpg]" /></a><br />
<br />
Sollte ich bei meinem Text etwas daneben liegen, dann nehme ich eine Korrektur sehr gern an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im antiken Ägypten war kein Geld (Münzen) bekannt, denn man zahlte mit einem genormten Sack Getreide. Kaufgeschäfte - so wie wir sie heute kennen - gab es im alten Ägypten nicht, sondern Tauschgeschäfte Ware gegen Ware.  Handwerker und Leute auch den unterschiedlichsten Berufszweigen wurden mit Naturalien entlohnt.<br />
Es gab auch unregelmäßige Zusatzleistungen für z. Bsp. besondere Leistungen in Form von Lebensmittelrationen, Öl oder Brennholz.<br />
Das soll angeblich belegt sein mit einem "Dokument" aus der Arbeitersiedlung vom Tal der Könige.<br />
<br />
Vorarbeiter erhielten zusätzlich alle zwei Monate zwei Säcke Gerste und fünfeinhalb Säcke Emmerweizen. Ein einfacher Arbeiter erhielt eineinhalb Säcke Emmerweizen und vier Säcke Gerste und Lehrlinge erhielten eineinhalb Säcke Gerste und einen halben Sack Emmerweizen. Jeder dieser Säcke enthielt ungefähr 77 Liter Getreide. <br />
Modell eines Getreidespeichers, 11. Dynastie um 2000 v. Ch., wenn Überschuss bestand, wurde aus solchen Speichern Getreide zur Bezahlung für die Arbeiter herausgegeben, aber auch Beamte, Priester und der Pharao selbst bedienten sich daraus.<br />
<br />
Größere Geschäften, die abgewickelt wurden, konnte man natürlich nicht mit Hunderten von Säcken mit sich schleppen, so wurden Zahlungen und Sparguthaben in Form von standardisierten Kupfer- und Silberstücken verrechnet. Eine Kupfernorm lag bei 91 Gramm und wurde als "Deben" bezeichnet. Die Silbernorm hieß "schenati" oder "Kite" und wog 9,1 Gramm. Im Schnitt verdiente ein guter Vorarbeiter neuneinhalb Deben und ein einfacher Arbeiter sieben Deben.<br />
<br />
Somit wurde auf den Märkten entweder in Naturalien oder in Deben bezahlt. Auch  Kreditgeschäfte wurden in Deben abgewickelt. Im Alten Ägypten herrschte eine Verteilungswirtschaft, d. h. ein freies Unternehmertum gab es nicht. <br />
Diese Regeln legte der Pharao fest und hatte den Staat und Wirtschaft jederzeit im Griff. Daraus resultierend war nicht das Angebot und Nachfrage, die den Preis bestimmten. Viele Warenpreise blieben über Jahrhunderte unverändert. Eine Inflation kannten die Ägypter nicht.  <br />
Staat/Wirtschaft wurde immer konstant gehalten.<br />
<br />
Es wurde aber festgestellt, das im 12. Jh. v. Chr. nicht alles so reibungslos abgewickelt werden konnte; denn öfters blieb auch der Lohn aus. Die Arbeiter streikten und besetzten sogar den Totentempel der Könige in Theben-West. Dann nachdem der Bürgermeister von Theben mit den ihnen zustehenden Säcke mit Getreide und Kupferdeben erschien, nahmen die Leute wieder ihre Arbeit auf.<br />
<br />
Über Jahrtausende war es Gang und Gäbe. Erst mit die Eroberung durch Alexander den Großen kamen in großem Umfang Münzen als Zahlungsmittel in Umlauf.<br />
Zu nennen ist hierbei der Goldtaler, Spätzeit, 30. Dynastie um 350 v. Ch. - einzige ägyptische Goldmünze mit einer Aufschrift in Hieroglyphen auf der Vorderseite (links) "nub-nefer" = Feingold, geprägt wurde das Stück wahrscheinlich in Memphis.<br />
<br />
<a href="http://www.pic-upload.de/view-32327708/muenzen-grich.jpg.html" target="_blank"><img src="http://www2.pic-upload.de/img/32327708/muenzen-grich.jpg" border="0" alt="[Bild: muenzen-grich.jpg]" /></a><br />
<br />
Sollte ich bei meinem Text etwas daneben liegen, dann nehme ich eine Korrektur sehr gern an.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Frühägyptische Sprache]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7264</link>
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2016 12:12:19 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7264</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe vor kurzem eine Doku über das alte Ägypten gesehen und habe mich gefragt, welche Sprache sie benutzten. Um meine Neugier entgegen zu kommen, habe ich mich darüber mal belesen. Sollte ich bei einigen Punkten daneben liegen, korrigiert mich bitte.<br />
Natürlich wird mein Text "Oberflächlich" erscheinen, denn dieses Thema ist m. E.  sehr komplex. <br />
<br />
Die Ägypter benutzten bis zum Ende der 3. Dynastie (ca. 3300 bis 2700 v. Chr.) die Sprache der Hieroglypheninschriften und bildet somit die älteste überlieferte Sprache der Ägypter. <br />
Ein Großteil der Texte sind aus der königlichen Nekropole bei Abydos und aus den Gräbern von Saccara gefunden worden. Diese Inschriften befanden sich auf kleine Knochen- und Elfenbeintäfelchen - ein außerordentlicher Fund! Wissenschaftler haben heraus gefunden, das sich die Schriftzeichen um Etiketten für Waren mit der Warenbezeichnung und Mengenangaben handelten. Entdeckt wurden noch weitere Schriftzeichen über Namen, Titel und Instutitionen, die besonders vom Wert sind. <br />
Die Erforschung auf diesem Gebiet sind aber noch nicht beendet aufgrund der schwierigen Orthographie und der Kürze der Inschriften.<br />
<br />
Doch entwickelte sich allmählich die Sprache ins Altägyptische, auch Altes Reich genannt (2707 - 2216 v. Chr.), überliefert auf Sargtexten und Inschriften (Spätzeit). Es sind aber nur fragmentarisch erhaltene frühägyptisch - die sog. Thinitenzeit, die gemeinsam mit der Sprache der Pyramidentexte ist. Auch wird sie als die Archaische Altägyptische Sprache bezeichnet. Sie bildet auch als Zweig die älteste überlieferte Afroasiatische Sprache überhaupt.<br />
<br />
Die mittelägyptische Sprache war die Sprache des Alten Ägypten während des sogenannten Mittleren Reiches (21. bis 18. Jahrhundert v. Chr.) bis zur Zweiten Zwischenzeit (17. bis 16. Jahrhundert v. Chr.) und wurde im Verlauf ab der 17. Dynastie zunehmend durch das Neuägyptische in der Umgangssprache ersetzt, nachdem bereits Anfang der zweiten Zwischenzeit erste frühneuägyptische Entwicklungen statt fand. Sie bildet eine Entwicklungsstufe der ägyptischen Sprachformen und folgte auf das Altägyptische, von dem sie sich nur geringfügig unterscheidet.<br />
<br />
Interessant ist auch zu bemerken, dass die Mittelägyptische Sprache noch als klassische Literatur- und Inschriftensprache bis ins 4. Jh. n. Chr. in Gebrauch blieb. Die moderne Erforschung hatte sich längere Zeit mit dem Mittelägyptisch beschäftigt. Mittelägyptische Inschriften auf Denkmälern oder in Gräbern wurden mit Ägyptischen Hieroglyphen geschrieben, für Papyri und Ostraka dagegen wurde die Hieratische Schrift, eine Kursive der Hieroglyphen, benutzt. <br />
<br />
Jean-François Champollion begann mit der Erforschung des Mittelägyptischen im Jahr 1822 mit der Entzifferung der Hieroglyphen, die aber später vom Alt- und Neuägyptischen abgegrenzt wurde. Enorme Fortschritte in Hinsicht Verständnis des Ägyptischen erzielte die von Adolf Erman (1854–1937) begründete sogenannte Berliner Schule, die den Schwerpunkt mit dem Ziel auf die Erforschung des Mittelägyptischen legte. Im Jahr 1894 legte Erman die erste moderne Grammatik des Mittelägyptischen vor, die durch die monumentale Egyptian Grammar seines Schülers Alan H. Gardiner (1879–1963) noch weit übertroffen wurde. <br />
<br />
Es erfolgte die Neuägyptische Sprache in der 17. Dynastie, die aber im 7. Jh. v. Chr. <br />
nicht mehr im Gebrauch war und wurde durch das Demotische (eine Entwicklungsstufe der ägyptischen Sprache vom 700 v. Chr. bis um 400 n. Chr.) ersetzt. <br />
Doch wurde die Neuägyptische Sprache nicht ganz vergessen und wurde noch für religiöse Texte von Echnaton nach alter ägyptischer Tradition verwendet. <br />
Auffällig aber hierbei war der Unterschied zwischen der Orthographie des Mittelägyptischen und der des Neuägyptischen in der zunehmenden Bedeutungslosigkeit einiger Hieroglyphen. Zeichen für die schwachen Konsonanten 3, w, j sowie der Femininendung .t, die nun oft weggelassen oder an Stellen geschrieben wurden, wo der entsprechende Laut nie gesprochen worden war.<br />
<br />
Die koptische Sprache ist die jüngste Form des Ägyptischen, eines eigenständigen Zweiges der afroasiatischen Sprachfamilie, die vom 3. bis 17. Jahrhundert als gesprochene Sprache in Gebrauch war. Sie ist als Erstsprache ausgestorben.<br />
Die Hauptsprache des heutigen Ägyptens ist Ägyptisch-Arabisch. <br />
Doch bei religiösen Anlässen wird Koptisch teilweise noch heute von koptischen Christen in der Liturgie verwendet. <br />
<br />
Gegenwärtig aber wird koptisch von einigen Menschen innerhalb und außerhalb Ägyptens als Zweitsprache in einer wiederbelebten Form gesprochen. Bis zur Entzifferung der ägyptischen Hieroglyphen, die ohne die Kenntnis des Koptischen nicht möglich gewesen wäre, war das Koptische die einzige bekannte ägyptische Sprache.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe vor kurzem eine Doku über das alte Ägypten gesehen und habe mich gefragt, welche Sprache sie benutzten. Um meine Neugier entgegen zu kommen, habe ich mich darüber mal belesen. Sollte ich bei einigen Punkten daneben liegen, korrigiert mich bitte.<br />
Natürlich wird mein Text "Oberflächlich" erscheinen, denn dieses Thema ist m. E.  sehr komplex. <br />
<br />
Die Ägypter benutzten bis zum Ende der 3. Dynastie (ca. 3300 bis 2700 v. Chr.) die Sprache der Hieroglypheninschriften und bildet somit die älteste überlieferte Sprache der Ägypter. <br />
Ein Großteil der Texte sind aus der königlichen Nekropole bei Abydos und aus den Gräbern von Saccara gefunden worden. Diese Inschriften befanden sich auf kleine Knochen- und Elfenbeintäfelchen - ein außerordentlicher Fund! Wissenschaftler haben heraus gefunden, das sich die Schriftzeichen um Etiketten für Waren mit der Warenbezeichnung und Mengenangaben handelten. Entdeckt wurden noch weitere Schriftzeichen über Namen, Titel und Instutitionen, die besonders vom Wert sind. <br />
Die Erforschung auf diesem Gebiet sind aber noch nicht beendet aufgrund der schwierigen Orthographie und der Kürze der Inschriften.<br />
<br />
Doch entwickelte sich allmählich die Sprache ins Altägyptische, auch Altes Reich genannt (2707 - 2216 v. Chr.), überliefert auf Sargtexten und Inschriften (Spätzeit). Es sind aber nur fragmentarisch erhaltene frühägyptisch - die sog. Thinitenzeit, die gemeinsam mit der Sprache der Pyramidentexte ist. Auch wird sie als die Archaische Altägyptische Sprache bezeichnet. Sie bildet auch als Zweig die älteste überlieferte Afroasiatische Sprache überhaupt.<br />
<br />
Die mittelägyptische Sprache war die Sprache des Alten Ägypten während des sogenannten Mittleren Reiches (21. bis 18. Jahrhundert v. Chr.) bis zur Zweiten Zwischenzeit (17. bis 16. Jahrhundert v. Chr.) und wurde im Verlauf ab der 17. Dynastie zunehmend durch das Neuägyptische in der Umgangssprache ersetzt, nachdem bereits Anfang der zweiten Zwischenzeit erste frühneuägyptische Entwicklungen statt fand. Sie bildet eine Entwicklungsstufe der ägyptischen Sprachformen und folgte auf das Altägyptische, von dem sie sich nur geringfügig unterscheidet.<br />
<br />
Interessant ist auch zu bemerken, dass die Mittelägyptische Sprache noch als klassische Literatur- und Inschriftensprache bis ins 4. Jh. n. Chr. in Gebrauch blieb. Die moderne Erforschung hatte sich längere Zeit mit dem Mittelägyptisch beschäftigt. Mittelägyptische Inschriften auf Denkmälern oder in Gräbern wurden mit Ägyptischen Hieroglyphen geschrieben, für Papyri und Ostraka dagegen wurde die Hieratische Schrift, eine Kursive der Hieroglyphen, benutzt. <br />
<br />
Jean-François Champollion begann mit der Erforschung des Mittelägyptischen im Jahr 1822 mit der Entzifferung der Hieroglyphen, die aber später vom Alt- und Neuägyptischen abgegrenzt wurde. Enorme Fortschritte in Hinsicht Verständnis des Ägyptischen erzielte die von Adolf Erman (1854–1937) begründete sogenannte Berliner Schule, die den Schwerpunkt mit dem Ziel auf die Erforschung des Mittelägyptischen legte. Im Jahr 1894 legte Erman die erste moderne Grammatik des Mittelägyptischen vor, die durch die monumentale Egyptian Grammar seines Schülers Alan H. Gardiner (1879–1963) noch weit übertroffen wurde. <br />
<br />
Es erfolgte die Neuägyptische Sprache in der 17. Dynastie, die aber im 7. Jh. v. Chr. <br />
nicht mehr im Gebrauch war und wurde durch das Demotische (eine Entwicklungsstufe der ägyptischen Sprache vom 700 v. Chr. bis um 400 n. Chr.) ersetzt. <br />
Doch wurde die Neuägyptische Sprache nicht ganz vergessen und wurde noch für religiöse Texte von Echnaton nach alter ägyptischer Tradition verwendet. <br />
Auffällig aber hierbei war der Unterschied zwischen der Orthographie des Mittelägyptischen und der des Neuägyptischen in der zunehmenden Bedeutungslosigkeit einiger Hieroglyphen. Zeichen für die schwachen Konsonanten 3, w, j sowie der Femininendung .t, die nun oft weggelassen oder an Stellen geschrieben wurden, wo der entsprechende Laut nie gesprochen worden war.<br />
<br />
Die koptische Sprache ist die jüngste Form des Ägyptischen, eines eigenständigen Zweiges der afroasiatischen Sprachfamilie, die vom 3. bis 17. Jahrhundert als gesprochene Sprache in Gebrauch war. Sie ist als Erstsprache ausgestorben.<br />
Die Hauptsprache des heutigen Ägyptens ist Ägyptisch-Arabisch. <br />
Doch bei religiösen Anlässen wird Koptisch teilweise noch heute von koptischen Christen in der Liturgie verwendet. <br />
<br />
Gegenwärtig aber wird koptisch von einigen Menschen innerhalb und außerhalb Ägyptens als Zweitsprache in einer wiederbelebten Form gesprochen. Bis zur Entzifferung der ägyptischen Hieroglyphen, die ohne die Kenntnis des Koptischen nicht möglich gewesen wäre, war das Koptische die einzige bekannte ägyptische Sprache.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kusch - Land der schwarzen Pharaonen]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7243</link>
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2016 08:58:20 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7243</guid>
			<description><![CDATA[Kürzlich habe ich auf ZDF-Info eine Doku hierüber gesehen. Soviel ich aber weiß, war es ja auch ein Reich im Norden Sudans (auch zuvor Nubien genannt, dann Kusch). Dieses Land war reich an Bodenschätzen, so dass es die Ägypter reizte, das Land der schwarzen Pharaonen zu überfallen und auszurauben. Hierüber berichten   ägyptische Texte von König Menes - wenn ich nicht irre. Zwischendurch herrschten auch Handelsbeziehungen und wieder kehrende Unruhen, bis hin als das schwarze Königreich 1550 v. Chr. unterging.<br />
<br />
Ich habe doch einige leise Zweifel, ob einige Punkte tatsächlich historisch korrekt wären.<br />
In Nubien/Kusch stand die Schlange als Symbol des Gottes Amun im Zusammenhang. Daraus schließe ich, das die Pharaonen im unteren Ägypten dieses Symbol (Schlange) von dem Land der schwarzen Pharaonen übernommen haben und somit im Zusammenhang mit dem Gott Amun-Re steht (oben und unteres Ägypten zusammengefügte Götter Amun und Re).<br />
Richtig?<br />
<br />
Archäologen wollen Gräber in Kusch entdeckt haben, in denen die Pharaonen mitsamt ihrer Familienangehörigen (oder waren es Sklaven??) begraben wurden. <br />
Diese Familienangehörigen oder Sklaven hatten angeblich den Freitod gewählt.<br />
<br />
Was ist wahr an dieser Geschichte?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kürzlich habe ich auf ZDF-Info eine Doku hierüber gesehen. Soviel ich aber weiß, war es ja auch ein Reich im Norden Sudans (auch zuvor Nubien genannt, dann Kusch). Dieses Land war reich an Bodenschätzen, so dass es die Ägypter reizte, das Land der schwarzen Pharaonen zu überfallen und auszurauben. Hierüber berichten   ägyptische Texte von König Menes - wenn ich nicht irre. Zwischendurch herrschten auch Handelsbeziehungen und wieder kehrende Unruhen, bis hin als das schwarze Königreich 1550 v. Chr. unterging.<br />
<br />
Ich habe doch einige leise Zweifel, ob einige Punkte tatsächlich historisch korrekt wären.<br />
In Nubien/Kusch stand die Schlange als Symbol des Gottes Amun im Zusammenhang. Daraus schließe ich, das die Pharaonen im unteren Ägypten dieses Symbol (Schlange) von dem Land der schwarzen Pharaonen übernommen haben und somit im Zusammenhang mit dem Gott Amun-Re steht (oben und unteres Ägypten zusammengefügte Götter Amun und Re).<br />
Richtig?<br />
<br />
Archäologen wollen Gräber in Kusch entdeckt haben, in denen die Pharaonen mitsamt ihrer Familienangehörigen (oder waren es Sklaven??) begraben wurden. <br />
Diese Familienangehörigen oder Sklaven hatten angeblich den Freitod gewählt.<br />
<br />
Was ist wahr an dieser Geschichte?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Cheops-Pyramide]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6897</link>
			<pubDate>Sat, 26 Dec 2015 09:23:38 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6897</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebes Forum,<br />
<br />
heute früh habe ich eine Doku bei Phoenix gesehen, die mich beschäftigt - und ich frage mich, wie viele Menschen bei dem Bau der großen Pyramide von Gizeh, die als Grabmal des Königs dienen sollte, wohl ihr Leben lassen mussten. Ich kann mir gut vorstellen, das diese (Knochen)Arbeit, die Steinblöcke von mehreren Tonnen Gewicht, Stück für Stück hochziehen mussten, die Menschen zermürbt hatten.<br />
Zu der Zeit ca. 2600 - 2500 v. Chr. standen den Arbeitern ja keine Technik zur Verfügung, über die wir heutzutage verfügen. <br />
Ich kann mir auch vorstellen, das viele Menschen schon allein vor Erschöpfung gestorben sind beim Bau der größten Pyramide, die zu den sieben Weltwundern der Antike gezählt werden.<br />
Und .. könnte das auch stimmen, das der Baumeister im obersten Abschnitt mit eingeschlossen wurde, um das nicht die Struktur des Baus bekannt werden sollte?<br />
Gibt es hierüber spezielle Quellen?<br />
Könnte mir jemand hierzu etwas sagen bitte? Oder mir hierzu ein Buch empfehlen?<br />
Dafür wäre ich sehr dankbar.<br />
<br />
lg Aurora]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebes Forum,<br />
<br />
heute früh habe ich eine Doku bei Phoenix gesehen, die mich beschäftigt - und ich frage mich, wie viele Menschen bei dem Bau der großen Pyramide von Gizeh, die als Grabmal des Königs dienen sollte, wohl ihr Leben lassen mussten. Ich kann mir gut vorstellen, das diese (Knochen)Arbeit, die Steinblöcke von mehreren Tonnen Gewicht, Stück für Stück hochziehen mussten, die Menschen zermürbt hatten.<br />
Zu der Zeit ca. 2600 - 2500 v. Chr. standen den Arbeitern ja keine Technik zur Verfügung, über die wir heutzutage verfügen. <br />
Ich kann mir auch vorstellen, das viele Menschen schon allein vor Erschöpfung gestorben sind beim Bau der größten Pyramide, die zu den sieben Weltwundern der Antike gezählt werden.<br />
Und .. könnte das auch stimmen, das der Baumeister im obersten Abschnitt mit eingeschlossen wurde, um das nicht die Struktur des Baus bekannt werden sollte?<br />
Gibt es hierüber spezielle Quellen?<br />
Könnte mir jemand hierzu etwas sagen bitte? Oder mir hierzu ein Buch empfehlen?<br />
Dafür wäre ich sehr dankbar.<br />
<br />
lg Aurora]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kindheit und Jugend in alten Ägypten - Presseschau]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6567</link>
			<pubDate>Tue, 18 Nov 2014 10:44:44 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6567</guid>
			<description><![CDATA[Frau Dr. Angelika Franz in Spiegel Online<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/jugend-in-aegypten-historiker-analysieren-7500-papyri-a-1003367.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...03367.html</a><br />
<br />
Manches hört sich bekannt an:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Das war schon im alten Ägypten so: Verdienten Erwachsene gutes Geld, hatten ihre Kinder mehr Möglichkeiten im Leben. Eltern schrieben ihre Söhne etwa mit 14 Jahren in das so genannte Gymnasion ein. In diesem elitären Klub der wohlhabenden ägyptischen, griechischen und römischen Sprösslinge mussten die Jungs Sport treiben, philosophieren, Reden üben und die Mathematik pauken.</blockquote>
<br />
interessant sind auch die fundumstände<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Die Dokumente zum Thema Kinder fischten Vuolanto und Pudsey aus rund 7500 erhaltenen Papyri heraus. Die oberägyptische Stadt ist ein Glücksfall für Historiker. Denn die Einwohner entsorgten ihren Abfall, zu dem auch die nicht mehr benötigten Dokumente gehörten, in großen Müllkippen außerhalb der Stadt. Nun liegt Oxyrhynchos aber nicht am Nil, der regelmäßig über die Ufer tritt und das gesamte Umland überschwemmt - sondern an einem Kanal. Der Boden um Oxyrhynchos blieb also trocken und die Papyri erhalten. </blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Frau Dr. Angelika Franz in Spiegel Online<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/jugend-in-aegypten-historiker-analysieren-7500-papyri-a-1003367.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...03367.html</a><br />
<br />
Manches hört sich bekannt an:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Das war schon im alten Ägypten so: Verdienten Erwachsene gutes Geld, hatten ihre Kinder mehr Möglichkeiten im Leben. Eltern schrieben ihre Söhne etwa mit 14 Jahren in das so genannte Gymnasion ein. In diesem elitären Klub der wohlhabenden ägyptischen, griechischen und römischen Sprösslinge mussten die Jungs Sport treiben, philosophieren, Reden üben und die Mathematik pauken.</blockquote>
<br />
interessant sind auch die fundumstände<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Die Dokumente zum Thema Kinder fischten Vuolanto und Pudsey aus rund 7500 erhaltenen Papyri heraus. Die oberägyptische Stadt ist ein Glücksfall für Historiker. Denn die Einwohner entsorgten ihren Abfall, zu dem auch die nicht mehr benötigten Dokumente gehörten, in großen Müllkippen außerhalb der Stadt. Nun liegt Oxyrhynchos aber nicht am Nil, der regelmäßig über die Ufer tritt und das gesamte Umland überschwemmt - sondern an einem Kanal. Der Boden um Oxyrhynchos blieb also trocken und die Papyri erhalten. </blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das verschollene Heer des Kambyses - Presseschau]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6426</link>
			<pubDate>Tue, 01 Jul 2014 13:46:18 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6426</guid>
			<description><![CDATA[Es hat wohl schon jeder davon gehört. <br />
Die 50.000 Mann die Kambyses gegen die Oase Siwa sandte, und die ein Sandsturm verschluckte.<br />
<br />
Nun scheint da aber Herodot dem Darius auf den Leim gegangen zu sein.<br />
<br />
Spiegel Online:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/ausgegraben-raetsel-um-kambyses-verschwundene-armee-geloest-a-977680.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur...77680.html</a><br />
<br />
Ausriss:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Das aber war dem König Darius I, der zwei Jahre später die Revolte mit viel Blutvergießen endgültig niederschlagen konnte, peinlich. Also erfand er die Geschichte mit dem Sandsturm. Herodot fiel drauf rein, schrieb sie auf und schickte damit Horden von künftigen Archäologen in die Wüste.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es hat wohl schon jeder davon gehört. <br />
Die 50.000 Mann die Kambyses gegen die Oase Siwa sandte, und die ein Sandsturm verschluckte.<br />
<br />
Nun scheint da aber Herodot dem Darius auf den Leim gegangen zu sein.<br />
<br />
Spiegel Online:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/ausgegraben-raetsel-um-kambyses-verschwundene-armee-geloest-a-977680.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur...77680.html</a><br />
<br />
Ausriss:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Das aber war dem König Darius I, der zwei Jahre später die Revolte mit viel Blutvergießen endgültig niederschlagen konnte, peinlich. Also erfand er die Geschichte mit dem Sandsturm. Herodot fiel drauf rein, schrieb sie auf und schickte damit Horden von künftigen Archäologen in die Wüste.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Überraschende Funde  Presseschau]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6374</link>
			<pubDate>Tue, 29 Apr 2014 10:06:51 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6374</guid>
			<description><![CDATA[Das Tal der Könige ist auch heute noch für Überraschungen gut.<br />
<br />
<a href="http://geschichte-wissen.de/forum/search.php?search_id=active_topics" target="_blank">http://geschichte-wissen.de/forum/search...ive_topics</a><br />
<br />
aus dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Doch offenbar ist die Totenstadt immer noch für eine Überraschung gut. Im Tal der Könige haben Wissenschaftler nun eine bisher unbekannte Nekropole mit fast fünfzig Mumien oder Mumienteilen entdeckt. Darunter seien zahlreiche Prinzessinnen und Prinzen der XVIII. Pharaonen-Dynastie, die von 1550 bis 1292 vor Christus das Land am Nil beherrschte, teilte das Antikenministerium in Kairo mit</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Tal der Könige ist auch heute noch für Überraschungen gut.<br />
<br />
<a href="http://geschichte-wissen.de/forum/search.php?search_id=active_topics" target="_blank">http://geschichte-wissen.de/forum/search...ive_topics</a><br />
<br />
aus dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Doch offenbar ist die Totenstadt immer noch für eine Überraschung gut. Im Tal der Könige haben Wissenschaftler nun eine bisher unbekannte Nekropole mit fast fünfzig Mumien oder Mumienteilen entdeckt. Darunter seien zahlreiche Prinzessinnen und Prinzen der XVIII. Pharaonen-Dynastie, die von 1550 bis 1292 vor Christus das Land am Nil beherrschte, teilte das Antikenministerium in Kairo mit</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dauer der Prädynastischen Zeit]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6068</link>
			<pubDate>Sat, 15 Feb 2014 07:52:44 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6068</guid>
			<description><![CDATA[Luki hat diesen Artikel verlinkt:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...20799.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...20799.html</a><br />
<br />
Demnach war die Zeit, die die Ägypter brauchten, um sesshaft zu werden und den ersten Staat zu gründen, bedeutend kürzer als angenommen:<br />
Mithilfe neuer Datierungen (C14) konnte man den Beginn der Prädynastischen Periode um 200-300 Jahre nach vorne verschieben, sie begann also viel später als bislang anhand relativer Datierung von Keramik gedacht, und der erste bekannte Herrscher Ägyptens, Ahas, regierte 200 Jahre früher als gedacht, nämlich um 3100 v.Chr.<br />
Statt 1100 Jahre dauerte der Prozess der Sesshaftwerdung und Staatsbildung in Ägypten also nur 600-800 Jahre!<br />
<br />
VG<br />
Christian]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Luki hat diesen Artikel verlinkt:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...20799.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...20799.html</a><br />
<br />
Demnach war die Zeit, die die Ägypter brauchten, um sesshaft zu werden und den ersten Staat zu gründen, bedeutend kürzer als angenommen:<br />
Mithilfe neuer Datierungen (C14) konnte man den Beginn der Prädynastischen Periode um 200-300 Jahre nach vorne verschieben, sie begann also viel später als bislang anhand relativer Datierung von Keramik gedacht, und der erste bekannte Herrscher Ägyptens, Ahas, regierte 200 Jahre früher als gedacht, nämlich um 3100 v.Chr.<br />
Statt 1100 Jahre dauerte der Prozess der Sesshaftwerdung und Staatsbildung in Ägypten also nur 600-800 Jahre!<br />
<br />
VG<br />
Christian]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Naturkatastrohpen als Katalysator für Kulturen?]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6030</link>
			<pubDate>Sat, 25 Jan 2014 11:37:47 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6030</guid>
			<description><![CDATA[Um 2200 v.Chr. herrschte in Ägypten und Mesopotamien eine offenbar verheerende Dürre. Als Folge dieser Dürre wurde die Sahara endgültig zur Großwüste, das ohnehin geschwächte Alte Reich in Ägypten brach zusammen, ebenso endeten das Reich von Akkad und die Stadtkulturen der Levante, Nomaden wie die Israeliten, die syrischen Amoriter oder auch die iranischen Gutäer wanderten in die Flussregionen Ägyptens und Mesopotamiens.<br />
Erst nach einigen hundert Jahren leben in der Levante die Städte wieder auf, bildet sich von Theben ausgehend das Mittlere Reich Ägyptens und das Altassyrische Reich in Mesopotamien sowie das Reich der Hethiter in Anatolien, aber auch auf Kreta entstanden um 2000 v.Chr. die ersten Paläste.<br />
<br />
Zufall?<br />
<br />
Im Schwarmeergebiet wird angenommen, dass eine plötzliche Meeresspiegelhebung durch den Durchbruch des Bosporus ein entscheidender Faktor bei der Ausbreitung der jungsteinzeitlichen Kulturen nach Europa war.<br />
Bei den Maya lassen sich ähnliche Zusammenhänge zwischen langandauernden Dürren und dem Zusammenbruch der Hochkultur feststellen, in Indien ebenso.<br />
<br />
Danach begann eine jeweils auf der älteren Kulturstufe aufbauende, aber auch ganz neue Entwicklung.<br />
<br />
Könnte es sein, dass solche Naturkatatrophen generell nicht nur als Akte der Zerstörung, sondern auch als Katalysatoren für neue Entwicklungen angesehen werden sollten?<br />
Habt ihr weitere Beispiele für katalytisch wirkende Naturkatastrophen?<br />
<br />
VG<br />
Christian]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Um 2200 v.Chr. herrschte in Ägypten und Mesopotamien eine offenbar verheerende Dürre. Als Folge dieser Dürre wurde die Sahara endgültig zur Großwüste, das ohnehin geschwächte Alte Reich in Ägypten brach zusammen, ebenso endeten das Reich von Akkad und die Stadtkulturen der Levante, Nomaden wie die Israeliten, die syrischen Amoriter oder auch die iranischen Gutäer wanderten in die Flussregionen Ägyptens und Mesopotamiens.<br />
Erst nach einigen hundert Jahren leben in der Levante die Städte wieder auf, bildet sich von Theben ausgehend das Mittlere Reich Ägyptens und das Altassyrische Reich in Mesopotamien sowie das Reich der Hethiter in Anatolien, aber auch auf Kreta entstanden um 2000 v.Chr. die ersten Paläste.<br />
<br />
Zufall?<br />
<br />
Im Schwarmeergebiet wird angenommen, dass eine plötzliche Meeresspiegelhebung durch den Durchbruch des Bosporus ein entscheidender Faktor bei der Ausbreitung der jungsteinzeitlichen Kulturen nach Europa war.<br />
Bei den Maya lassen sich ähnliche Zusammenhänge zwischen langandauernden Dürren und dem Zusammenbruch der Hochkultur feststellen, in Indien ebenso.<br />
<br />
Danach begann eine jeweils auf der älteren Kulturstufe aufbauende, aber auch ganz neue Entwicklung.<br />
<br />
Könnte es sein, dass solche Naturkatatrophen generell nicht nur als Akte der Zerstörung, sondern auch als Katalysatoren für neue Entwicklungen angesehen werden sollten?<br />
Habt ihr weitere Beispiele für katalytisch wirkende Naturkatastrophen?<br />
<br />
VG<br />
Christian]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Presseschau. Wieder Pharaonengrab entdeckt]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=5985</link>
			<pubDate>Thu, 16 Jan 2014 08:24:26 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=5985</guid>
			<description><![CDATA[Es gibt immer wieder neues zu entdecken.<br />
Hier ein neues Pharaonengrab<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/aegypten-archaeologen-entdecken-grab-eines-unbekannten-pharaos-a-943682.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...43682.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es gibt immer wieder neues zu entdecken.<br />
Hier ein neues Pharaonengrab<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/aegypten-archaeologen-entdecken-grab-eines-unbekannten-pharaos-a-943682.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...43682.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Presseschau Die Opfertiere kamen aus der Wüste]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=5825</link>
			<pubDate>Thu, 10 Oct 2013 14:42:25 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=5825</guid>
			<description><![CDATA[Die Schafe und Ziegen die im Jerusalem der Zeitenwende geopfert wurden, kamen aus speziellen zuchtbertieben aus der Wüste.<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/ziegen-und-schafe-woher-kamen-die-tieropfer-im-antiken-jerusalem-a-926806.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...26806.html</a></blockquote>
<br />
aus dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Für Zuchtbetriebe in der trockenen Steppe nordöstlich von Jerusalem gibt es sogar archäologische Beispiele. So lagen in Shu'fat and Tell el Ful in etwa fünf Kilometern Entfernung zur Stadt Höfe, auf denen Ziegen und Schafe gezüchtet wurden. Die antiken Knochen, die aus diesen beiden Stätten stammten, scheinen nach den Ergebnissen der Isotopenanalyse allerdings zu 25 Prozent von Tieren aus der feuchteren Küstenregion zu stammen. Das macht noch wahrscheinlicher, dass weitaus mehr als die bestimmten 37 Prozent der Knochen aus der Jerusalemer Müllkippe - nämlich möglicherweise mehr als die Hälfte - tatsächlich aus der Wüste kommen. </blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Schafe und Ziegen die im Jerusalem der Zeitenwende geopfert wurden, kamen aus speziellen zuchtbertieben aus der Wüste.<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/ziegen-und-schafe-woher-kamen-die-tieropfer-im-antiken-jerusalem-a-926806.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...26806.html</a></blockquote>
<br />
aus dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Für Zuchtbetriebe in der trockenen Steppe nordöstlich von Jerusalem gibt es sogar archäologische Beispiele. So lagen in Shu'fat and Tell el Ful in etwa fünf Kilometern Entfernung zur Stadt Höfe, auf denen Ziegen und Schafe gezüchtet wurden. Die antiken Knochen, die aus diesen beiden Stätten stammten, scheinen nach den Ergebnissen der Isotopenanalyse allerdings zu 25 Prozent von Tieren aus der feuchteren Küstenregion zu stammen. Das macht noch wahrscheinlicher, dass weitaus mehr als die bestimmten 37 Prozent der Knochen aus der Jerusalemer Müllkippe - nämlich möglicherweise mehr als die Hälfte - tatsächlich aus der Wüste kommen. </blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[sumerische Kampfwagen (?)]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=4692</link>
			<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 08:41:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=4692</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite><span> (24.04.2013 06:24)</span>Arkona schrieb: <a href="http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?pid=25179#pid25179" class="quick_jump">&nbsp;</a></cite>Das Pferd kam ja in Mesopotamien nie wild vor. Man sah es, dass die gefährlichen fremden Barbaren aus dem Norden welche hatten, dem man nichts entgegensetzen konnte und musste sich mit den eigenen Eseln oder Onagern behelfen. Das Experiment landete aber offensichtlich auf dem Müllhaufen, ein Blick auf die Anschirrung der Tiere besagt alles. Es muss üble Tierquälerei gewesen sein, um die störrischen Viecher vor das Gefährt zu bekommen. <span style="font-weight: bold;">Das Motiv auf der Standarte von Ur ist übrigens kein Streitwagen, sondern eher ein Feldzeichen, ähnlich wie der</span> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carroccio" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Carroccio</a> .</blockquote>
Auf der Standarte von Ur sind solche Wagen mehrfach abgebildet. Sie sehen immer gleich aus, allerdings ragen aus ihrem Vorderteil unterschiedliche Dinge, die ich in mindestens zwei Fällen als Speere oder Lanzen identifizieren würde, in einem Fall eventuell Bögen.<br />
Das alles spricht eher dafür, dass die Wagen als eine Art fahrende Kampfplattform verwendet wurden oder auch als fahrendes Magazin als als Feldzeichen. Warum sollte man für ein Feldzeichen auch einen so großen Wagen bauen anstatt sie - wie in beinahe allen Armeen der Welt üblich - zu Fuß zu tragen? Wenn da zwei oder mehr Onager vorgespannt werden mussten, heißt das, dass die Dinger auch schwer waren.<br />
Auch sind die Wagen erkennbar stabil gebaut, möglicherweise sogar mit Fellen oder Leder "gepanzert".<br />
<br />
Ums kurz zu machen: An Feldzeichen denke ich nicht, eher wie gesagt an Kampfplattformen.<br />
<br />
VG<br />
Christian]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite><span> (24.04.2013 06:24)</span>Arkona schrieb: <a href="http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?pid=25179#pid25179" class="quick_jump">&nbsp;</a></cite>Das Pferd kam ja in Mesopotamien nie wild vor. Man sah es, dass die gefährlichen fremden Barbaren aus dem Norden welche hatten, dem man nichts entgegensetzen konnte und musste sich mit den eigenen Eseln oder Onagern behelfen. Das Experiment landete aber offensichtlich auf dem Müllhaufen, ein Blick auf die Anschirrung der Tiere besagt alles. Es muss üble Tierquälerei gewesen sein, um die störrischen Viecher vor das Gefährt zu bekommen. <span style="font-weight: bold;">Das Motiv auf der Standarte von Ur ist übrigens kein Streitwagen, sondern eher ein Feldzeichen, ähnlich wie der</span> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carroccio" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Carroccio</a> .</blockquote>
Auf der Standarte von Ur sind solche Wagen mehrfach abgebildet. Sie sehen immer gleich aus, allerdings ragen aus ihrem Vorderteil unterschiedliche Dinge, die ich in mindestens zwei Fällen als Speere oder Lanzen identifizieren würde, in einem Fall eventuell Bögen.<br />
Das alles spricht eher dafür, dass die Wagen als eine Art fahrende Kampfplattform verwendet wurden oder auch als fahrendes Magazin als als Feldzeichen. Warum sollte man für ein Feldzeichen auch einen so großen Wagen bauen anstatt sie - wie in beinahe allen Armeen der Welt üblich - zu Fuß zu tragen? Wenn da zwei oder mehr Onager vorgespannt werden mussten, heißt das, dass die Dinger auch schwer waren.<br />
Auch sind die Wagen erkennbar stabil gebaut, möglicherweise sogar mit Fellen oder Leder "gepanzert".<br />
<br />
Ums kurz zu machen: An Feldzeichen denke ich nicht, eher wie gesagt an Kampfplattformen.<br />
<br />
VG<br />
Christian]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Presseschau Neue Teile des Gilgamesch-Epos]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=2117</link>
			<pubDate>Sat, 19 Jan 2013 16:44:55 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=2117</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://www.welt.de/img/geschichte/crop112860191/2598722182-ci3x2l-w620/Rollsiegel-mit-Gilgamesch-altbabylon.jpg" border="0" alt="[Bild: Rollsiegel-mit-Gilgamesch-altbabylon.jpg]" /><br />
<span style="font-size: small;">"Nicht schreckte sie zurück, seinen Atem nahm sie hin": Figuren des Gilgamesch-Epos auf einem babylonischen Rollsiegel</span><br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite><span style="font-size: large;">Die Scham der Hure zähmte den Waldmenschen</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Es gilt als eines der ältesten literarischen Werke der Menschheit und prägte die Bibel. Jetzt haben Forscher neue Teile des Gilgamesch-Epos' in einer antiken Privatbibliothek entdeckt</span></blockquote>
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Ein Text, älter als die Bibel und vor 130 Jahren entdeckt, und noch immer wird an seiner Vollendung gearbeitet: Das Gilgamesch-Epos ist eines der ältesten Literatur-Monumente der Menschheit. Es beeinflusste die Epen Homers und das Alte Testament, das zum Beispiel die Geschichte von der Sintflut bis ins Detail der mesopotamischen Vorlage entnommen hat. Doch noch immer, schätzen Forscher, fehlen von dem Werk ein Drittel. Neugefundene Tontafeln könnten bald einige Lücken schließen.<br />
<br />
Seit Ende der Siebzigerjahre hat der irakische Antikendienst in der ehemaligen Königsresidenz der Assyrer in Assur noch einmal die Grabungen aufgenommen, die die Deutsche-Orient-Gesellschaft am Anfang des 20. Jahrhunderts dort durchführte. Dabei stieß man im "Haus des Beschwörungspriesters" auf eine Gelehrtenbibliothek, von der rund 150 Keilschrifttafeln geborgen wurden. Mittlerweile konnten Forscher diverse Werke identifizieren, astronomische und medizinische Handbücher, den literarischen "Pessimistischen Dialog" und bislang unbekannte Teile des Gilgamesch-Epos.<br />
./.<br />
Gezähmt von den "Künsten des Weibes"<br />
<br />
"Epos der Todesfurcht" hat Rilke das Gilgamesch-Epos zu Recht genannt. Es geht darin um einen König Gilgamesch, der vermutlich wirklich gelebt hat und der um etwa 2600 v. Chr. die Metropole Uruk, die damals noch am Euphrat südlich des heutigen Bagdad lag, mit einer neun Kilometer langen Mauer umgab. Um seine Arroganz zu zügeln, schicken die Götter dem Gilgamesch einen Feind, Enkidu, den wilden Waldmenschen. Der ist genauso stark wie Gilgamesch aber sterblich, während dieser zu zwei Dritteln Gott ist.<br />
<br />
Doch Enkidu wird von einer Hure mit "den Künsten des Weibes" gezähmt, indem sie "ihre Scham öffnet" und ihn in die städtische Zivilisation lockt. Nach unentschiedenem Kampf werden Enkidu und Gilgamesch Freunde und erleben zahlreiche Abenteuer. Weil er einen Himmelsstier erschlagen hat, muss Enkidu schließlich sterben.</blockquote>
<br />
zum weiterlesen<br />
<a href="http://www.welt.de/geschichte/article112860192/Die-Scham-der-Hure-zaehmte-den-Waldmenschen.html" target="_blank">http://www.welt.de/geschichte/article112...schen.html</a>]]></description>
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<span style="font-size: small;">"Nicht schreckte sie zurück, seinen Atem nahm sie hin": Figuren des Gilgamesch-Epos auf einem babylonischen Rollsiegel</span><br />
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<blockquote><cite>Zitat:</cite><span style="font-size: large;">Die Scham der Hure zähmte den Waldmenschen</span><br />
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<span style="font-weight: bold;">Es gilt als eines der ältesten literarischen Werke der Menschheit und prägte die Bibel. Jetzt haben Forscher neue Teile des Gilgamesch-Epos' in einer antiken Privatbibliothek entdeckt</span></blockquote>
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<blockquote><cite>Zitat:</cite>Ein Text, älter als die Bibel und vor 130 Jahren entdeckt, und noch immer wird an seiner Vollendung gearbeitet: Das Gilgamesch-Epos ist eines der ältesten Literatur-Monumente der Menschheit. Es beeinflusste die Epen Homers und das Alte Testament, das zum Beispiel die Geschichte von der Sintflut bis ins Detail der mesopotamischen Vorlage entnommen hat. Doch noch immer, schätzen Forscher, fehlen von dem Werk ein Drittel. Neugefundene Tontafeln könnten bald einige Lücken schließen.<br />
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Seit Ende der Siebzigerjahre hat der irakische Antikendienst in der ehemaligen Königsresidenz der Assyrer in Assur noch einmal die Grabungen aufgenommen, die die Deutsche-Orient-Gesellschaft am Anfang des 20. Jahrhunderts dort durchführte. Dabei stieß man im "Haus des Beschwörungspriesters" auf eine Gelehrtenbibliothek, von der rund 150 Keilschrifttafeln geborgen wurden. Mittlerweile konnten Forscher diverse Werke identifizieren, astronomische und medizinische Handbücher, den literarischen "Pessimistischen Dialog" und bislang unbekannte Teile des Gilgamesch-Epos.<br />
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Gezähmt von den "Künsten des Weibes"<br />
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"Epos der Todesfurcht" hat Rilke das Gilgamesch-Epos zu Recht genannt. Es geht darin um einen König Gilgamesch, der vermutlich wirklich gelebt hat und der um etwa 2600 v. Chr. die Metropole Uruk, die damals noch am Euphrat südlich des heutigen Bagdad lag, mit einer neun Kilometer langen Mauer umgab. Um seine Arroganz zu zügeln, schicken die Götter dem Gilgamesch einen Feind, Enkidu, den wilden Waldmenschen. Der ist genauso stark wie Gilgamesch aber sterblich, während dieser zu zwei Dritteln Gott ist.<br />
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Doch Enkidu wird von einer Hure mit "den Künsten des Weibes" gezähmt, indem sie "ihre Scham öffnet" und ihn in die städtische Zivilisation lockt. Nach unentschiedenem Kampf werden Enkidu und Gilgamesch Freunde und erleben zahlreiche Abenteuer. Weil er einen Himmelsstier erschlagen hat, muss Enkidu schließlich sterben.</blockquote>
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zum weiterlesen<br />
<a href="http://www.welt.de/geschichte/article112860192/Die-Scham-der-Hure-zaehmte-den-Waldmenschen.html" target="_blank">http://www.welt.de/geschichte/article112...schen.html</a>]]></content:encoded>
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