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		<title><![CDATA[Forum für Geschichte - Das römische Reich und das Christentum]]></title>
		<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/</link>
		<description><![CDATA[Forum für Geschichte - http://www.forum-geschichte.at/Forum]]></description>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 12:21:07 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Goldenes römisches Dosenschloss]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15442</link>
			<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 09:52:45 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15442</guid>
			<description><![CDATA[Neues zum "goldenen römischen Mini-Dosenschloss"<br />
<br />
<a href="https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/roemisches-miniatur-dosenschloss-aus-gold-6179/" target="_blank">https://www.archaeologie-online.de/nachr...gold-6179/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Neues zum "goldenen römischen Mini-Dosenschloss"<br />
<br />
<a href="https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/roemisches-miniatur-dosenschloss-aus-gold-6179/" target="_blank">https://www.archaeologie-online.de/nachr...gold-6179/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hannibal gewinnt bei Zama]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15432</link>
			<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 19:12:38 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15432</guid>
			<description><![CDATA[Die Schlacht bei Zama war das Ende des 2. Punischen Krieges. Was denkt ihr wäre passiert, wenn Hannibal diese erneut gewonnen hätte?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Schlacht bei Zama war das Ende des 2. Punischen Krieges. Was denkt ihr wäre passiert, wenn Hannibal diese erneut gewonnen hätte?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die "Römerstraßen"]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15363</link>
			<pubDate>Sat, 10 Dec 2022 10:05:19 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15363</guid>
			<description><![CDATA[Die National Geography spricht von genialer Technik <br />
<br />
<a href="https://www.nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/2022/12/roemische-infrastruktur-wohlstand-entlang-antiker-strassen-haelt-bis-heute-an" target="_blank">https://www.nationalgeographic.de/geschi...s-heute-an</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die National Geography spricht von genialer Technik <br />
<br />
<a href="https://www.nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/2022/12/roemische-infrastruktur-wohlstand-entlang-antiker-strassen-haelt-bis-heute-an" target="_blank">https://www.nationalgeographic.de/geschi...s-heute-an</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[kalkriese und Varusschlacht]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15360</link>
			<pubDate>Sat, 26 Nov 2022 10:12:56 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15360</guid>
			<description><![CDATA[Auf dem Schlachtfeld von Kalkriese konnte man metallurgische Nachweise für die Anwesenheit der XIX. Legion entdecken.<br />
<br />
Ergo: Kalkriese ist definitiv der Ort der Varus-Schlacht<br />
Vulgo: Schlacht im Teutoburger Wald<br />
<br />
<a href="https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/metallurgischer-fingerabdruck-weist-legion-des-varus-in-kalkriese-nach-5466/" target="_blank">https://www.archaeologie-online.de/nachr...nach-5466/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf dem Schlachtfeld von Kalkriese konnte man metallurgische Nachweise für die Anwesenheit der XIX. Legion entdecken.<br />
<br />
Ergo: Kalkriese ist definitiv der Ort der Varus-Schlacht<br />
Vulgo: Schlacht im Teutoburger Wald<br />
<br />
<a href="https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/metallurgischer-fingerabdruck-weist-legion-des-varus-in-kalkriese-nach-5466/" target="_blank">https://www.archaeologie-online.de/nachr...nach-5466/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pfingsten - Der "Geburtstag" der Kirche]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=13132</link>
			<pubDate>Sat, 29 May 2021 07:36:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=13132</guid>
			<description><![CDATA[Der Deutschlandfunk bringt aktuell etwas zur Trennung von Christentum und Judentum<br />
<br />
<a href="https://www.deutschlandfunk.de/religionsgeschichte-der-jude-jesus.2540.de.html?dram:article_id=497778&amp;utm_source=pocket-newtab-global-de-DE" target="_blank">https://www.deutschlandfunk.de/religions...obal-de-DE</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Deutschlandfunk bringt aktuell etwas zur Trennung von Christentum und Judentum<br />
<br />
<a href="https://www.deutschlandfunk.de/religionsgeschichte-der-jude-jesus.2540.de.html?dram:article_id=497778&amp;utm_source=pocket-newtab-global-de-DE" target="_blank">https://www.deutschlandfunk.de/religions...obal-de-DE</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die erste Industrie-Anlage der Welt]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=13033</link>
			<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 18:27:43 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=13033</guid>
			<description><![CDATA[Archäologie Online berichtet über neue Erkenntnisse zur vermutlich ersten Industrieanlage der Welt<br />
<br />
<a href="https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/die-hydraulik-der-weltweit-ersten-industrieanlage-4822/" target="_blank">https://www.archaeologie-online.de/nachr...lage-4822/</a><br />
<br />
aus dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Wir haben Messungen der Wasserbecken mit hydraulischen Berechnungen kombiniert und konnten so zeigen, dass die Wasserrinne, zu der dieses ellenbogenförmige Stück gehörte, sehr wahrscheinlich die Mühlenräder in den unteren Becken des Komplexes mit Wasser versorgte", sagt Cees Passchier. "Die Form dieser Wasserrinne war von anderen Wassermühlen nicht bekannt, weder aus römischer noch aus jüngerer Zeit. Wir haben daher gerätselt, warum die Rinne so konstruiert wurde und wozu sie diente."</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Archäologie Online berichtet über neue Erkenntnisse zur vermutlich ersten Industrieanlage der Welt<br />
<br />
<a href="https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/die-hydraulik-der-weltweit-ersten-industrieanlage-4822/" target="_blank">https://www.archaeologie-online.de/nachr...lage-4822/</a><br />
<br />
aus dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Wir haben Messungen der Wasserbecken mit hydraulischen Berechnungen kombiniert und konnten so zeigen, dass die Wasserrinne, zu der dieses ellenbogenförmige Stück gehörte, sehr wahrscheinlich die Mühlenräder in den unteren Becken des Komplexes mit Wasser versorgte", sagt Cees Passchier. "Die Form dieser Wasserrinne war von anderen Wassermühlen nicht bekannt, weder aus römischer noch aus jüngerer Zeit. Wir haben daher gerätselt, warum die Rinne so konstruiert wurde und wozu sie diente."</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Machtkämpfe nach Cäsars Ermordung]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=12236</link>
			<pubDate>Tue, 23 Jun 2020 16:37:21 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=12236</guid>
			<description><![CDATA[SPON berichtet über einen gewaltigen Vulkanausbruch in Alaska unmittelbar nach Cäsars Ermordung, der die Machtkämpfe stark beeinflusst haben könnte<br />
<br />
<a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/gaius-julius-caesar-brachte-ein-vulkanausbruch-die-roemische-republik-zu-fall-a-4256ce95-4a2b-473c-848e-21f01236ca11" target="_blank">https://www.spiegel.de/wissenschaft/natu...f01236ca11</a><br />
<br />
aus dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Schriftliche Zeugnisse aus jener Zeit belegen, dass der Machtkampf von einer Periode ungewöhnlich kalten Wetters mit Ernteausfällen, Hungersnöten, Seuchen und entsprechenden Unruhen im Mittelmeerraum begleitet wurde. Nun haben Wissenschaftler die wahrscheinliche Ursache dafür ausgemacht, berichten sie im Fachblatt "Proceedings of the National Academy of Sciences".</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[SPON berichtet über einen gewaltigen Vulkanausbruch in Alaska unmittelbar nach Cäsars Ermordung, der die Machtkämpfe stark beeinflusst haben könnte<br />
<br />
<a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/gaius-julius-caesar-brachte-ein-vulkanausbruch-die-roemische-republik-zu-fall-a-4256ce95-4a2b-473c-848e-21f01236ca11" target="_blank">https://www.spiegel.de/wissenschaft/natu...f01236ca11</a><br />
<br />
aus dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Schriftliche Zeugnisse aus jener Zeit belegen, dass der Machtkampf von einer Periode ungewöhnlich kalten Wetters mit Ernteausfällen, Hungersnöten, Seuchen und entsprechenden Unruhen im Mittelmeerraum begleitet wurde. Nun haben Wissenschaftler die wahrscheinliche Ursache dafür ausgemacht, berichten sie im Fachblatt "Proceedings of the National Academy of Sciences".</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Menschenopfer in Nida]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=8578</link>
			<pubDate>Fri, 30 Nov 2018 19:56:04 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=8578</guid>
			<description><![CDATA[Vor 1700 Jahren wurde ein Mann rituell getötet und in einem Römischen Tempel beerdigt. Lt. Wikipedia soll Nida schon aufgegeben gewesen sein. Das kann ja dann eigentlich nicht ganz stimmen?<br />
<br />
<a href="https://www.fnp.de/frankfurt/archaeologen-haben-ueber-1700-jahres-altes-skelett-antiken-nida-entdeckt-10761238.html?GEPC=s6&amp;utm_medium=Social&amp;utm_source=Facebook&amp;fbclid=IwAR0lf4oKn_vuk9kfOJmiHmkeiOE2gArJQf_qmcmdGqwnbXwC4sHiRQcaZlM#Echobox&#8203;=1543306452" target="_blank">https://www.fnp.de/frankfurt/archaeologe...1543306452</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor 1700 Jahren wurde ein Mann rituell getötet und in einem Römischen Tempel beerdigt. Lt. Wikipedia soll Nida schon aufgegeben gewesen sein. Das kann ja dann eigentlich nicht ganz stimmen?<br />
<br />
<a href="https://www.fnp.de/frankfurt/archaeologen-haben-ueber-1700-jahres-altes-skelett-antiken-nida-entdeckt-10761238.html?GEPC=s6&amp;utm_medium=Social&amp;utm_source=Facebook&amp;fbclid=IwAR0lf4oKn_vuk9kfOJmiHmkeiOE2gArJQf_qmcmdGqwnbXwC4sHiRQcaZlM#Echobox&#8203;=1543306452" target="_blank">https://www.fnp.de/frankfurt/archaeologe...1543306452</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Christentum verbreitete sich von oben  - Presseschau]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=8247</link>
			<pubDate>Thu, 02 Aug 2018 17:27:13 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=8247</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://www.spektrum.de/news/christentum-verbreitete-sich-wohl-von-oben/1581244" target="_blank">https://www.spektrum.de/news/christentum...en/1581244</a><br />
<br />
Spektrum der Wissenschaft beschäftigt sich mit der Ausbreitung des Christentums.<br />
<br />
Aus dem Link:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Dagegen fand die Gruppe um Watts kein Indiz für die These, stärkere soziale Ungleichheit führe dazu, dass sich die egalitäre Idee des Christentums schneller durch die unteren Schichten ausbreitet.</blockquote>
<br />
Also nix mit der These der Sklavenreligion]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.spektrum.de/news/christentum-verbreitete-sich-wohl-von-oben/1581244" target="_blank">https://www.spektrum.de/news/christentum...en/1581244</a><br />
<br />
Spektrum der Wissenschaft beschäftigt sich mit der Ausbreitung des Christentums.<br />
<br />
Aus dem Link:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Dagegen fand die Gruppe um Watts kein Indiz für die These, stärkere soziale Ungleichheit führe dazu, dass sich die egalitäre Idee des Christentums schneller durch die unteren Schichten ausbreitet.</blockquote>
<br />
Also nix mit der These der Sklavenreligion]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lahnkastelle ?]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7923</link>
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 20:36:26 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7923</guid>
			<description><![CDATA[Die Marschlager entlang der Lippe wie z.B.Hedemünden sind ja in der Diskussion<br />
Angesichts der Feldzüge der Römer in Hessen- Dünsberg ,Chatten,etc, frag ich mich ob es da <br />
auch Nachweise für Marschlager entlang der Lahn gibt<br />
Als Fluss,der weit ins Hessische reingeht böte sich das an und der Handelsplatz Waldgirmes wird ja auch nicht völlig unabgesichert gewesen sein<br />
Ich meine mal irgendwo, leider weiss ich nicht mehr wo , gelesen zu haben ,dass da  Kastelle oder Marschlager  in Limburg,Weilburg,Runkel,der Karlsmut bei Wetzlar,Dorlar, Niederweimar bei Marburg  und ggf noch  Bürgeln am Lahnknie  in der Diskussion  waren.<br />
<br />
Strategisch wäre das durchaus logisch gewesen einen solchen Aufmarschweg zu unterhalten und abzusichern und wenn man die Operationen der Römer jenseits des Limes betrachtet wäre es auch nicht von der Hand zu weisen.<br />
 Gibt es dazu irgendwelche Erkenntnisse oder Quellen ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Marschlager entlang der Lippe wie z.B.Hedemünden sind ja in der Diskussion<br />
Angesichts der Feldzüge der Römer in Hessen- Dünsberg ,Chatten,etc, frag ich mich ob es da <br />
auch Nachweise für Marschlager entlang der Lahn gibt<br />
Als Fluss,der weit ins Hessische reingeht böte sich das an und der Handelsplatz Waldgirmes wird ja auch nicht völlig unabgesichert gewesen sein<br />
Ich meine mal irgendwo, leider weiss ich nicht mehr wo , gelesen zu haben ,dass da  Kastelle oder Marschlager  in Limburg,Weilburg,Runkel,der Karlsmut bei Wetzlar,Dorlar, Niederweimar bei Marburg  und ggf noch  Bürgeln am Lahnknie  in der Diskussion  waren.<br />
<br />
Strategisch wäre das durchaus logisch gewesen einen solchen Aufmarschweg zu unterhalten und abzusichern und wenn man die Operationen der Römer jenseits des Limes betrachtet wäre es auch nicht von der Hand zu weisen.<br />
 Gibt es dazu irgendwelche Erkenntnisse oder Quellen ?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Datierung der Porta Nigra]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7803</link>
			<pubDate>Sat, 13 Jan 2018 10:58:28 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7803</guid>
			<description><![CDATA[Nachdem seit gut einem Jahrhundert die -datierung der Porta Nigra in Trier strittig war,<br />
das ausgehende 3., beginnende 4. Jahrhundert wurde als am wahrscheinlichsten angenommen,<br />
gibt es nun eine verlässliche Datierung. Das Bauholz wurde im Winter 169/170 geschlagen.<br />
<br />
aus Archäologie online<br />
<a href="https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/trierer-stadtmauer-und-porta-nigra-wurden-um-170-nach-christus-erbaut-3781/" target="_blank">https://www.archaeologie-online.de/nachr...baut-3781/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem seit gut einem Jahrhundert die -datierung der Porta Nigra in Trier strittig war,<br />
das ausgehende 3., beginnende 4. Jahrhundert wurde als am wahrscheinlichsten angenommen,<br />
gibt es nun eine verlässliche Datierung. Das Bauholz wurde im Winter 169/170 geschlagen.<br />
<br />
aus Archäologie online<br />
<a href="https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/trierer-stadtmauer-und-porta-nigra-wurden-um-170-nach-christus-erbaut-3781/" target="_blank">https://www.archaeologie-online.de/nachr...baut-3781/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fluss-Name "Prim"]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7754</link>
			<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 13:52:45 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7754</guid>
			<description><![CDATA[Vom Großen Heuberg her fließt ein kleines Flüsschen namens "Prim" zum Neckar, wo es ziemlich genau gegenüber dem Rottweiler Bahnhof mündet.<br />
Die Prim entspringt "hinter" dem Dreifaltigkeitsberg<br />
<img src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/29/Dreifaltigkeitsbergkirche.jpg/220px-Dreifaltigkeitsbergkirche.jpg" border="0" alt="[Bild: 220px-Dreifaltigkeitsbergkirche.jpg]" /><br />
Der Dreifaltigkeitsberg trug bis in die Neuzeit den Namen "Baldenberg"<br />
<br />
Nun ist mir der Name des Baches eigentlich schon immer "Rätselhaft" wiki will das wissen<br />
:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Ihren Namen hat die Prim aus dem Lateinischen: Sie ist der erste größere rechte Nebenfluss des Neckars (lateinisch primus = der Erste).</blockquote>
<br />
was mir "unmöglich" erscheint. Der Name der äußerst bedeutenten römischen Stadt Rottweil ist nirgens erhalten, (archäologisch festgestellt) aber ausgerechnet der dieses wirklich unbedeutenten Wasserlaufes soll die Zeiten seit den Römern überdauert haben??????<br />
<br />
Nun habe ich zufällig zu dem ähnlichen Flussnamen Prims im Saarland diese Erklärung gefunden<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Der Dillinger Pfarrer und Heimatkundler Philipp Schmitt erwähnt die um das Jahr 1850 geläufigen Namen Brims, Brems, Prims. Prinz wurde das Fließgewässer oberhalb von Hüttersdorf ausgesprochen. Eine lateinische Urkunde Karls des Großen von 802 erwähnt den Namen Premantia. Der Flussname Premantia oder Bhrimantia (von "wallen"/"summen") dürfte der keltischen Epoche entstammen.[5] Im Jahr 1484 heißt der Fluss Brims, 1520 Primpß, 1606 Brembs, 1633 Brimbs. Seit 1600 wird die Prims auf Französisch Brême genannt</blockquote>
<br />
was mir nun doch wesentlich schlüssiger vorkommt.<br />
<br />
Hat einer der Mitstreiter hier noch irgendwelche Infos. Nicht zu dem Bach Prim, zu ähnlich gelagerten Fällen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom Großen Heuberg her fließt ein kleines Flüsschen namens "Prim" zum Neckar, wo es ziemlich genau gegenüber dem Rottweiler Bahnhof mündet.<br />
Die Prim entspringt "hinter" dem Dreifaltigkeitsberg<br />
<img src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/29/Dreifaltigkeitsbergkirche.jpg/220px-Dreifaltigkeitsbergkirche.jpg" border="0" alt="[Bild: 220px-Dreifaltigkeitsbergkirche.jpg]" /><br />
Der Dreifaltigkeitsberg trug bis in die Neuzeit den Namen "Baldenberg"<br />
<br />
Nun ist mir der Name des Baches eigentlich schon immer "Rätselhaft" wiki will das wissen<br />
:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Ihren Namen hat die Prim aus dem Lateinischen: Sie ist der erste größere rechte Nebenfluss des Neckars (lateinisch primus = der Erste).</blockquote>
<br />
was mir "unmöglich" erscheint. Der Name der äußerst bedeutenten römischen Stadt Rottweil ist nirgens erhalten, (archäologisch festgestellt) aber ausgerechnet der dieses wirklich unbedeutenten Wasserlaufes soll die Zeiten seit den Römern überdauert haben??????<br />
<br />
Nun habe ich zufällig zu dem ähnlichen Flussnamen Prims im Saarland diese Erklärung gefunden<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Der Dillinger Pfarrer und Heimatkundler Philipp Schmitt erwähnt die um das Jahr 1850 geläufigen Namen Brims, Brems, Prims. Prinz wurde das Fließgewässer oberhalb von Hüttersdorf ausgesprochen. Eine lateinische Urkunde Karls des Großen von 802 erwähnt den Namen Premantia. Der Flussname Premantia oder Bhrimantia (von "wallen"/"summen") dürfte der keltischen Epoche entstammen.[5] Im Jahr 1484 heißt der Fluss Brims, 1520 Primpß, 1606 Brembs, 1633 Brimbs. Seit 1600 wird die Prims auf Französisch Brême genannt</blockquote>
<br />
was mir nun doch wesentlich schlüssiger vorkommt.<br />
<br />
Hat einer der Mitstreiter hier noch irgendwelche Infos. Nicht zu dem Bach Prim, zu ähnlich gelagerten Fällen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Römische Geschichte nhand von Bleiablagerungen  -  Presseschau]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7751</link>
			<pubDate>Wed, 30 Aug 2017 17:08:22 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7751</guid>
			<description><![CDATA[Spiegel online berichtet von einer Studie, die die römische Geschichte anhand von Bleiablagerungen fassbar macht.<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/antike-was-blei-ueber-das-alte-rom-verraet-a-1165150.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...65150.html</a><br />
<br />
aus dem link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/antike-was-blei-ueber-das-alte-rom-verraet-a-1165150.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...65150.html</a></blockquote>
<br />
es klingt schon logisch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Spiegel online berichtet von einer Studie, die die römische Geschichte anhand von Bleiablagerungen fassbar macht.<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/antike-was-blei-ueber-das-alte-rom-verraet-a-1165150.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...65150.html</a><br />
<br />
aus dem link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/antike-was-blei-ueber-das-alte-rom-verraet-a-1165150.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...65150.html</a></blockquote>
<br />
es klingt schon logisch]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neue Entdeckungen an der Rhone bei Vienne  Presseschau]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7739</link>
			<pubDate>Wed, 02 Aug 2017 16:35:03 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7739</guid>
			<description><![CDATA[Siegel online berichtet von neuen Ausgrabungen in Frankreich<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/frankreich-kleines-pompeji-forscher-finden-bedeutende-roemerstaette-bei-lyon-a-1160941.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...60941.html</a><br />
<br />
aus dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>In Frankreich haben Archäologen eine bedeutsame Stätte aus der Römerzeit freigelegt und feiern sie als "kleines Pompeji". Die teilweise sehr gut erhaltenen Überreste - darunter prächtige Mosaike - wurden südlich von Lyon am Rhône-Ufer ausgegraben. "Es handelt sich wahrscheinlich um die außergewöhnlichsten Ausgrabungen aus der Römerzeit seit 40 oder 50 Jahren", sagte der wissenschaftliche Leiter des Projekts, Benjamin Clément. "Wir haben unglaubliches Glück."</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Siegel online berichtet von neuen Ausgrabungen in Frankreich<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/frankreich-kleines-pompeji-forscher-finden-bedeutende-roemerstaette-bei-lyon-a-1160941.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...60941.html</a><br />
<br />
aus dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>In Frankreich haben Archäologen eine bedeutsame Stätte aus der Römerzeit freigelegt und feiern sie als "kleines Pompeji". Die teilweise sehr gut erhaltenen Überreste - darunter prächtige Mosaike - wurden südlich von Lyon am Rhône-Ufer ausgegraben. "Es handelt sich wahrscheinlich um die außergewöhnlichsten Ausgrabungen aus der Römerzeit seit 40 oder 50 Jahren", sagte der wissenschaftliche Leiter des Projekts, Benjamin Clément. "Wir haben unglaubliches Glück."</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[26. Mai 17 vor genau 2000 Jahren]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7482</link>
			<pubDate>Sat, 27 May 2017 15:56:39 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7482</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;"><span style="font-weight: bold;">Am 26. Mai 17 vor genau 2000 Jahren</span></span><br />
<br />
beschloß Rom auf die Eroberung Germaniens zu verzichten.<br />
<br />
<a href="http://www.archaeologie-online.de/magazin/nachrichten/vor-2000-jahren-beerdigte-rom-seine-eroberungsplaene-fuer-germanien-41237/" target="_blank">http://www.archaeologie-online.de/magazi...ien-41237/</a><br />
<br />
Edit: Ich sehe gerade, "archäologie online" schreibt griffiger.<br />
Also, <span style="font-weight: bold;">Rom beerdigte seine Eroberungspläne</span><br />
<br />
aus dem Link:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Mit acht Legionen griff Germanicus die germanischen Stämme wieder und wieder an. Nachdem er sie bis 16 n. Chr. immer noch nicht bezwingen konnte, erklärte Rom die Feldzüge für siegreich beendet und legte die Grenze zwischen dem Römischen Reich und Germanien am Rhein fest. </blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;"><span style="font-weight: bold;">Am 26. Mai 17 vor genau 2000 Jahren</span></span><br />
<br />
beschloß Rom auf die Eroberung Germaniens zu verzichten.<br />
<br />
<a href="http://www.archaeologie-online.de/magazin/nachrichten/vor-2000-jahren-beerdigte-rom-seine-eroberungsplaene-fuer-germanien-41237/" target="_blank">http://www.archaeologie-online.de/magazi...ien-41237/</a><br />
<br />
Edit: Ich sehe gerade, "archäologie online" schreibt griffiger.<br />
Also, <span style="font-weight: bold;">Rom beerdigte seine Eroberungspläne</span><br />
<br />
aus dem Link:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Mit acht Legionen griff Germanicus die germanischen Stämme wieder und wieder an. Nachdem er sie bis 16 n. Chr. immer noch nicht bezwingen konnte, erklärte Rom die Feldzüge für siegreich beendet und legte die Grenze zwischen dem Römischen Reich und Germanien am Rhein fest. </blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Herkunft und Identität der Hunnen]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7458</link>
			<pubDate>Fri, 21 Apr 2017 13:56:43 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7458</guid>
			<description><![CDATA[Schon immer rätseln Historiker und Archäologen, welcher Herkunft die Hunnen waren und welche Sprache sie sprachen. Die vebreitetsten Hypothesen vermuten eine mongolische, türkische, tungusische oder paläo-sibirische Herkunft - möglicherweise auch eine unbekannte und längst untergegangene Sprache. Ferner wird darauf verwiesen, dass die Hunnen vermutlich eine Stammeskonföderation waren und somit verschiedene Sprachen gesprochen wurden. Dennoch wird es einen Traditions- und Stammeskern gegeben haben, der die Richtung vorgab und dominierte.<br />
<br />
Es scheint aber so, als ob die neuere Forschung das Hunnische inzwischen als Turksprache klassifiziert. Der Sprachwissenschaftler Harald Haarmann sagt dazu:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Obwohl sprachliche Zeugen des Hunnischen äußerst spärlich sind und sich fast ausschließlich auf Namenmaterial beschränken, lässt sich dennoch mit Sicherheit feststellen, dass das Hunnische eine sehr frühe individuelle Sprachvariante des türkischen Sprachzweigs der altaischen Sprachfamilie war - die älteste bekannte türkische Einzelsprache.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">(Harald Haarmann, Lexikon der untergegangenen Sprachen, München 2002, S. 94)</span></blockquote>
<br />
Dieser Ansicht ist auch István Bóna, Professor der Ur- u. Frühgeschichte an der Universität Budapest. Er schreibt:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite> Von der hunnischen Sprache wurde leider nichts, besser gesagt nichts sicher hunnisches, überliefert, erhalten blieben uns nur zahlreiche Eigennamen ... Ein ansehnlicher Teil der Namen weist auf eine (Verbindungen mit dem Altbulgarischen und dem Mongolischen zeigende) Turksprache hin, auch wenn dies nicht immer sofort augenfällig ist. Der Name des hunnischen Großkönigs wird beispielsweise in fünf- bis sechserlei Formen geschrieben ... Turknamen sind mit ziemlicher Sicherheit folgende aus der führenden hunnischen Schicht bzw. aus dem Fürstenhaus: Kharaton/Karaton (alttürkisch: Qaráton = Schwarzbekleideter), Uldin/Uldis (alttürkisch: Öldin = Glücklicher), B/Vasik (alttürkisch: Bársig = Pantherähnlicher oder Basig = Gouverneur), Kursik (alttürkisch: Kürsig = Braver, Edler oder Qursig = Gürteltragender), Eskam (alttürkisch: Großer Pfarrer), Atakam (alttürkisch: Vater-Pfarrer) ...<br />
<br />
In Kenntnis all dieser Fakten bedarf der populär gewordene und große Irrtum einzelner moderner Forscher einer Richtigstellung: Sie verwechseln wegen einiger mongoloide Züge aufweisender Schädel die mongoloide Großrasse mit der mongolischen Sprache und machen aus Hunnen "richtige" Mongolen.<br />
<br />
Ohne Schwierigkeiten kann festgestellt werden, dass die Machthaber des Hunnenreichs von dessen Entstehung bis zu seiner Vernichtung 469 Turknamen trugen und demnach auch hunnischer Herkunft waren.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">(István Bóna, Das Hunnenreich, Stuttgart 1991, S. 32 f., 35; Konrad Theiss Verlag)</span></blockquote>
<br />
Völlig akzeptiert ist auch die Türken-Hypothese nicht. Forscher weisen auf die ethnische Heterogenität des hunnischen Verbandes hin und verweisen darauf, dass kein einziges Wort einer hunnischen Sprache überliefert ist. Ob die europäischen Hunnen mit den asiatischen Xiongnu verwandt sind, die vom 3. Jh. v. Chr. bis zum 4. Jh. n. Chr. als nomadisches Reitervolk weite Teile Asiens beherrschten, ist ebenfalls umstritten, wird aber von vielen vermutet. Auch deren Herkunft und Sprache sind nicht überliefert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Schon immer rätseln Historiker und Archäologen, welcher Herkunft die Hunnen waren und welche Sprache sie sprachen. Die vebreitetsten Hypothesen vermuten eine mongolische, türkische, tungusische oder paläo-sibirische Herkunft - möglicherweise auch eine unbekannte und längst untergegangene Sprache. Ferner wird darauf verwiesen, dass die Hunnen vermutlich eine Stammeskonföderation waren und somit verschiedene Sprachen gesprochen wurden. Dennoch wird es einen Traditions- und Stammeskern gegeben haben, der die Richtung vorgab und dominierte.<br />
<br />
Es scheint aber so, als ob die neuere Forschung das Hunnische inzwischen als Turksprache klassifiziert. Der Sprachwissenschaftler Harald Haarmann sagt dazu:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Obwohl sprachliche Zeugen des Hunnischen äußerst spärlich sind und sich fast ausschließlich auf Namenmaterial beschränken, lässt sich dennoch mit Sicherheit feststellen, dass das Hunnische eine sehr frühe individuelle Sprachvariante des türkischen Sprachzweigs der altaischen Sprachfamilie war - die älteste bekannte türkische Einzelsprache.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">(Harald Haarmann, Lexikon der untergegangenen Sprachen, München 2002, S. 94)</span></blockquote>
<br />
Dieser Ansicht ist auch István Bóna, Professor der Ur- u. Frühgeschichte an der Universität Budapest. Er schreibt:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite> Von der hunnischen Sprache wurde leider nichts, besser gesagt nichts sicher hunnisches, überliefert, erhalten blieben uns nur zahlreiche Eigennamen ... Ein ansehnlicher Teil der Namen weist auf eine (Verbindungen mit dem Altbulgarischen und dem Mongolischen zeigende) Turksprache hin, auch wenn dies nicht immer sofort augenfällig ist. Der Name des hunnischen Großkönigs wird beispielsweise in fünf- bis sechserlei Formen geschrieben ... Turknamen sind mit ziemlicher Sicherheit folgende aus der führenden hunnischen Schicht bzw. aus dem Fürstenhaus: Kharaton/Karaton (alttürkisch: Qaráton = Schwarzbekleideter), Uldin/Uldis (alttürkisch: Öldin = Glücklicher), B/Vasik (alttürkisch: Bársig = Pantherähnlicher oder Basig = Gouverneur), Kursik (alttürkisch: Kürsig = Braver, Edler oder Qursig = Gürteltragender), Eskam (alttürkisch: Großer Pfarrer), Atakam (alttürkisch: Vater-Pfarrer) ...<br />
<br />
In Kenntnis all dieser Fakten bedarf der populär gewordene und große Irrtum einzelner moderner Forscher einer Richtigstellung: Sie verwechseln wegen einiger mongoloide Züge aufweisender Schädel die mongoloide Großrasse mit der mongolischen Sprache und machen aus Hunnen "richtige" Mongolen.<br />
<br />
Ohne Schwierigkeiten kann festgestellt werden, dass die Machthaber des Hunnenreichs von dessen Entstehung bis zu seiner Vernichtung 469 Turknamen trugen und demnach auch hunnischer Herkunft waren.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">(István Bóna, Das Hunnenreich, Stuttgart 1991, S. 32 f., 35; Konrad Theiss Verlag)</span></blockquote>
<br />
Völlig akzeptiert ist auch die Türken-Hypothese nicht. Forscher weisen auf die ethnische Heterogenität des hunnischen Verbandes hin und verweisen darauf, dass kein einziges Wort einer hunnischen Sprache überliefert ist. Ob die europäischen Hunnen mit den asiatischen Xiongnu verwandt sind, die vom 3. Jh. v. Chr. bis zum 4. Jh. n. Chr. als nomadisches Reitervolk weite Teile Asiens beherrschten, ist ebenfalls umstritten, wird aber von vielen vermutet. Auch deren Herkunft und Sprache sind nicht überliefert.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die römische Binnenschifffahrt  -  Presseschau]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7349</link>
			<pubDate>Sat, 25 Feb 2017 07:36:50 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7349</guid>
			<description><![CDATA[Ein Team der Uni Trier hat sich als Reenacter betätigt.<br />
und war mit dem Nachbau eines römischen Prahms auf der Mosel unterwegs<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/schiffs-experiment-segeln-wie-die-roemer-a-1134420.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...34420.html</a><br />
<br />
aus dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Dann galt es, die Werte für einen richtigen Prahm hochzurechnen. "Unser 1:2-Modell kann mühelos 1,6 Tonnen transportieren", sagt Hofmann-von Kap-herr, "oder 1,2 Tonnen und fünf Studenten." Ein römischer Prahm aber war doppelt so groß. "Der konnte bis zu 15 Tonnen laden", rechnet er weiter. Dann allerdings lag er so tief im Wasser, dass es leicht über die Bordwand schwappen konnte. "Wenn die Waren trocken bleiben sollten, waren 12 bis 13 Tonnen eine sichere Größenordnung." Damit konnten die Römer auf einem Prahm mit erstaunlich wenig Muskelkraft schon halb so viele Waren durch das Reich transportieren wie heute ein moderner Lkw.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Team der Uni Trier hat sich als Reenacter betätigt.<br />
und war mit dem Nachbau eines römischen Prahms auf der Mosel unterwegs<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/schiffs-experiment-segeln-wie-die-roemer-a-1134420.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...34420.html</a><br />
<br />
aus dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Dann galt es, die Werte für einen richtigen Prahm hochzurechnen. "Unser 1:2-Modell kann mühelos 1,6 Tonnen transportieren", sagt Hofmann-von Kap-herr, "oder 1,2 Tonnen und fünf Studenten." Ein römischer Prahm aber war doppelt so groß. "Der konnte bis zu 15 Tonnen laden", rechnet er weiter. Dann allerdings lag er so tief im Wasser, dass es leicht über die Bordwand schwappen konnte. "Wenn die Waren trocken bleiben sollten, waren 12 bis 13 Tonnen eine sichere Größenordnung." Damit konnten die Römer auf einem Prahm mit erstaunlich wenig Muskelkraft schon halb so viele Waren durch das Reich transportieren wie heute ein moderner Lkw.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Sage von den Galliern in Rom]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7301</link>
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2017 16:51:40 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7301</guid>
			<description><![CDATA[Mir war mal wieder danach, euch eine schöne Sage zu geben, die ich sehr mag:<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Die Gallier in Rom</span></span><br />
<br />
Einst kamen Abgesandte aus Clusium nach Rom und baten um Hilfe gegen den Ansturm der Gallier aus dem Norden. Eine Gesandtschaft wurde sogleich zu Brennus, dem König der Gallier geschickt. Doch die Römer traten hochmütig gegenüber Brennus auf und stachelten so seinen Zorn gegen das römische Volk an. Und schon rüsteten die Gallier zum Krieg gegen die Stadt am Tiber. Die Römer schätzten die Gallier gering ein und waren daher sehr nachlässig bei der Aufstellung der Truppen. Dafür sollten sie schwer büßen.<br />
An der Allia, kaum zehn Meilen vor Rom entfernt, prallten die beiden Heere aufeinander. Furchterregend war der Anblick der gallischen Krieger, die mit flatternden Haaren ungestüm die Römer niederrannten. Schon bald geriet die Schlachtordnung der Römer ins Wanken und es setzte eine heillose Flucht ein. Nur tausend Männer konnten sich unter der Führung von Markus Manlius in das Kapitol, dem Burgberg von Rom, retten. Da sie zu wenige waren, um die Stadt zu verteidigen, floh die Bevölkerung und suchte Schutz bei den Nachbarvölkern.<br />
 <br />
So zogen die Gallier plündernd in das leere Rom ein. Auf dem Marktplatz trafen sie auf die Senatoren Roms, die sich ihnen entgegenstellten. Jeder der alten Würdenträger wurde von den Galliern niedergemetzelt. Vergeblich versuchte nun Brennus das Kapitol einzunehmen. Aber keinem der Krieger gelang es, den Mauerrand zu erklimmen.<br />
Derweil schickten die Römer einen Boten zu Camillus, um diesen zum Diktator zu ernennen und mit der Bitte, so schnell wie möglich Hilfstruppen für Rom auszuheben. Als der Bote sicher zurückkehrte, entdeckten die Gallier seine Fußspuren und fanden so einen geheimen Weg zum Kapitol. In der Nacht stieg eine kleine Truppe leise zur steilen Höhe hinauf, ohne dass ein Posten sie bemerken konnte. Auf dem Kapitol wurden jedoch zu Ehren der Göttin Juno Gänse gehalten. Diese spürten das Nahen der Fremden, fingen ängstlich an zu schnattern und weckten damit den Markus Manlius. Sogleich eilte dieser zur Burgmauer und stieß den vordersten Gallier in die Tiefe, der die nachfolgenden mit sich riss.<br />
 <br />
Hunger und Krankheiten setzten beiden Seiten zu, so dass Brennus zu einem Waffenstillstand bereit war. Gegen die Zahlung von tausend Pfund Gold würde er die Belagerung gegen Rom aufgeben. Die Römer akzeptierten die Bedingungen und fingen damit an, ihr Gold zur Waagschale zu bringen. Da bemerkten die Römer plötzlich, dass die Gallier falsche Gewichte verwendeten und erhoben Einspruch. Der Gallierkönig Brennus hatte nur Hohn und Spott für sie übrig. Er griff zu seinem Schwert, warf es in die Waagschale und rief dabei aus: "Wehe den Besiegten!"<br />
 <br />
Noch mehr Schande blieb den Römern erspart, denn Camillus traf mit seinem Heer ein. "Mit Eisen, nicht mit Gold pflegen wir Römer zu bezahlen!", rief er dem Brennus stolz entgegen. Wütend kämpften die Gallier gegen die Römer, doch Camillus errang für Rom den Sieg und schlug die Gallier blutig in die Flucht. Voller Dankbarkeit bezeichnete ihn das Volk als zweiten Romulus.<br />
Nun stand dem Wachsen Roms nichts mehr im Wege und bald sollte sich ihr Schicksal als Beherrscherin der Welt erfüllen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mir war mal wieder danach, euch eine schöne Sage zu geben, die ich sehr mag:<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Die Gallier in Rom</span></span><br />
<br />
Einst kamen Abgesandte aus Clusium nach Rom und baten um Hilfe gegen den Ansturm der Gallier aus dem Norden. Eine Gesandtschaft wurde sogleich zu Brennus, dem König der Gallier geschickt. Doch die Römer traten hochmütig gegenüber Brennus auf und stachelten so seinen Zorn gegen das römische Volk an. Und schon rüsteten die Gallier zum Krieg gegen die Stadt am Tiber. Die Römer schätzten die Gallier gering ein und waren daher sehr nachlässig bei der Aufstellung der Truppen. Dafür sollten sie schwer büßen.<br />
An der Allia, kaum zehn Meilen vor Rom entfernt, prallten die beiden Heere aufeinander. Furchterregend war der Anblick der gallischen Krieger, die mit flatternden Haaren ungestüm die Römer niederrannten. Schon bald geriet die Schlachtordnung der Römer ins Wanken und es setzte eine heillose Flucht ein. Nur tausend Männer konnten sich unter der Führung von Markus Manlius in das Kapitol, dem Burgberg von Rom, retten. Da sie zu wenige waren, um die Stadt zu verteidigen, floh die Bevölkerung und suchte Schutz bei den Nachbarvölkern.<br />
 <br />
So zogen die Gallier plündernd in das leere Rom ein. Auf dem Marktplatz trafen sie auf die Senatoren Roms, die sich ihnen entgegenstellten. Jeder der alten Würdenträger wurde von den Galliern niedergemetzelt. Vergeblich versuchte nun Brennus das Kapitol einzunehmen. Aber keinem der Krieger gelang es, den Mauerrand zu erklimmen.<br />
Derweil schickten die Römer einen Boten zu Camillus, um diesen zum Diktator zu ernennen und mit der Bitte, so schnell wie möglich Hilfstruppen für Rom auszuheben. Als der Bote sicher zurückkehrte, entdeckten die Gallier seine Fußspuren und fanden so einen geheimen Weg zum Kapitol. In der Nacht stieg eine kleine Truppe leise zur steilen Höhe hinauf, ohne dass ein Posten sie bemerken konnte. Auf dem Kapitol wurden jedoch zu Ehren der Göttin Juno Gänse gehalten. Diese spürten das Nahen der Fremden, fingen ängstlich an zu schnattern und weckten damit den Markus Manlius. Sogleich eilte dieser zur Burgmauer und stieß den vordersten Gallier in die Tiefe, der die nachfolgenden mit sich riss.<br />
 <br />
Hunger und Krankheiten setzten beiden Seiten zu, so dass Brennus zu einem Waffenstillstand bereit war. Gegen die Zahlung von tausend Pfund Gold würde er die Belagerung gegen Rom aufgeben. Die Römer akzeptierten die Bedingungen und fingen damit an, ihr Gold zur Waagschale zu bringen. Da bemerkten die Römer plötzlich, dass die Gallier falsche Gewichte verwendeten und erhoben Einspruch. Der Gallierkönig Brennus hatte nur Hohn und Spott für sie übrig. Er griff zu seinem Schwert, warf es in die Waagschale und rief dabei aus: "Wehe den Besiegten!"<br />
 <br />
Noch mehr Schande blieb den Römern erspart, denn Camillus traf mit seinem Heer ein. "Mit Eisen, nicht mit Gold pflegen wir Römer zu bezahlen!", rief er dem Brennus stolz entgegen. Wütend kämpften die Gallier gegen die Römer, doch Camillus errang für Rom den Sieg und schlug die Gallier blutig in die Flucht. Voller Dankbarkeit bezeichnete ihn das Volk als zweiten Romulus.<br />
Nun stand dem Wachsen Roms nichts mehr im Wege und bald sollte sich ihr Schicksal als Beherrscherin der Welt erfüllen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Vatikan in Rom]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7288</link>
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2016 18:18:30 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7288</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
als ich in Rom war, besuchte ich auch u. a. den Vatikan (Museen, Sixtinische Kapelle, Petersdom). Da hat mich im nachhinein eine Frage beschäftigt.<br />
<br />
Im 14. Jh. war der Amtssitz nicht der Vatikan, sondern der Lateran-Palast. Wenn ich mich jetzt nicht irre, befand sich dort der Zirkus des Kaisers Nero, indem er angeblich Christen und Juden hinrichten ließ (ob es aber quellen belegt ist, weis ich mit Sicherheit nicht).<br />
Der Bischof  von Rom (Spätantike) konnte seinen Anspruch der Christenheit durchsetzen und konnte sich seit Gregor den Großen (um ca. 600) als Papst benennen. Nach dem Untergang des Römischen Reiches beanspruchten die Päpste - unter Berufung auf die als Fälschung enttarnte Konstantinische Schenkung - die weltliche Herrschaft über das Territorium um Rom, welches somit als Grundlage des künftigen Kirchenstaats wurde. Im Jahre 751 wurde ihnen dieser Staat durch die Pippinische Schenkung endgültig garantiert, nachdem die Päpste einige Jahre zuvor beendeten, die Oberhoheit des oströmisch-byzantinischen Kaisers anzuerkennen. Die Päpste residierten jedoch zunächst nicht im Vatikan, sondern w. o. g. im Lateranpalast; die Kathedrale des Papstes als Bischof von Rom ist bis heute die Lateranbasilika außerhalb der Vatikanstadt.<br />
<br />
Jetzt meine Frage: Sowie ich mal gehört habe (weiß aber nicht ob es stimmt!!), das der Sitz des Papstes vor dem Lateran-Palast in Frankreich einst gewesen war ??<br />
<br />
Weiß jemand mehr darüber?<img src="images/smilies/huh.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Huh" title="Huh" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
als ich in Rom war, besuchte ich auch u. a. den Vatikan (Museen, Sixtinische Kapelle, Petersdom). Da hat mich im nachhinein eine Frage beschäftigt.<br />
<br />
Im 14. Jh. war der Amtssitz nicht der Vatikan, sondern der Lateran-Palast. Wenn ich mich jetzt nicht irre, befand sich dort der Zirkus des Kaisers Nero, indem er angeblich Christen und Juden hinrichten ließ (ob es aber quellen belegt ist, weis ich mit Sicherheit nicht).<br />
Der Bischof  von Rom (Spätantike) konnte seinen Anspruch der Christenheit durchsetzen und konnte sich seit Gregor den Großen (um ca. 600) als Papst benennen. Nach dem Untergang des Römischen Reiches beanspruchten die Päpste - unter Berufung auf die als Fälschung enttarnte Konstantinische Schenkung - die weltliche Herrschaft über das Territorium um Rom, welches somit als Grundlage des künftigen Kirchenstaats wurde. Im Jahre 751 wurde ihnen dieser Staat durch die Pippinische Schenkung endgültig garantiert, nachdem die Päpste einige Jahre zuvor beendeten, die Oberhoheit des oströmisch-byzantinischen Kaisers anzuerkennen. Die Päpste residierten jedoch zunächst nicht im Vatikan, sondern w. o. g. im Lateranpalast; die Kathedrale des Papstes als Bischof von Rom ist bis heute die Lateranbasilika außerhalb der Vatikanstadt.<br />
<br />
Jetzt meine Frage: Sowie ich mal gehört habe (weiß aber nicht ob es stimmt!!), das der Sitz des Papstes vor dem Lateran-Palast in Frankreich einst gewesen war ??<br />
<br />
Weiß jemand mehr darüber?<img src="images/smilies/huh.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Huh" title="Huh" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pompeji - die Geschichte der Stadt]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7268</link>
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2016 12:50:54 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7268</guid>
			<description><![CDATA[Soviel ich weiß war Pompeji schon vor 700 Jahren v. Chr. von Oskern, Samniten, Griechen, Etruskern und Römern bewohnt. Als Gründungsvater gelten die Osker – ein indogermanisch – italienisches Volk.<br />
<br />
Es wird angenommen (nicht historisch belegt!) dass Auseinandersetzungen von Griechen und Etrusker existierten. Pompeji war auch zu der Zeit eine rasch wachsende Stadt. <br />
Ich bin mir jetzt nicht sicher wenn ich schreibe, dass die Pompejier unter griechischen Einfluss standen, im Zusammenhang der Übernahme des Apollo-Kultes, der auch in ganz Griechenland verbreitet war. Dieser Kult dürfte sich aus der Verschmelzung der Regionalgötter heraus gebildet haben und fanden recht früh in die römische Götterwelt als heilbringende Kraft.<br />
<br />
Nach der Niederlage der Etrusker gegen die Flotten von Cumae und Syracrus 474 v. Chr. gewannen die Griechen wieder die Vorherrschaft.<br />
Hinzu kam auch 290 v. Chr. das sich Pompeji – wie auch andere samnitische Städte dem römischen Bündnissystem anschließen mussten.<br />
Unter der römischen Vorherrschaft  im 2. Jh. v. Chr. entstanden viele Bauprojekte wie Markthallen und Tempelbauten; sowie private Bauten hatten z. T. Staatliche Dimensionen.<br />
<br />
Während der Samnitenkriege im römischen Pompeji waren die Einwohner der Stadt Gegner Roms. Sulla (der römische Feldherr und Diktator) belagerte 89 v. Ch. die Stadt und wandelte sie in eine römische Kolonie um.<br />
Lt. Tacitus kam es im Jahr 59 v. Chr. Im Amphitheater, indem rd. 20.000 Zuschauer Platz hatten, bei Gladiatorenkämpfen zu blutigen Krawallen. Daraufhin verbot Kaiser Nero für 10 Jahre diesbezüglich die Spiele in Pompeji.<br />
<br />
Die Stadt unterstand als römische Kolonie dem Senat in Rom. Sie genoss Steuerfreiheit und war von römischen Bürgern bewohnt. Es wurden Veteranen der römischen Armee in solchen Städten wie auch Pompeji angesiedelt. Aber es lebten auch noch die Osker, die vor Sulla die Stadt besiedelt hatten.<br />
Es wurden zwei Bürgermeister gewählt, die Pompeji in Rom vertraten. Sie hatten dafür zu sorgen, das die Stadt ihren Verpflichtungen gegen Rom erfüllten.<br />
<br />
Mit den anderen Städten der Region – vor allem Neapel – teilte Pompeji das Schicksal, einst als etruskische Gründung begonnen zu haben, und nach der Vertreibung der Etrusker durch die Griechen von Oskern aus den Bergen des Hinterlandes neu besiedelt worden zu sein. Die Osker gehörten zu den Samniten – und somit waren sie auf der Seite der Gegner Roms und nahmen sich die griechische und etruskische Kultur an. Es bildete sich die neue Kultur, die Kampanien dann prägte. Als die Römer kamen, latinisierten sich die Osker und passten sich Rom an. Als römische Kolonie genoss Pompeji ja auch eine menge Vorteile – mehr als in den latinischen Kolonien und tributpflichtigen Städten, die es in diesem Bereich ja auch gab.<br />
<br />
Letztendlich waren die Etrusker seit dem 5. Jh. v. Chr. ins Abseits gelangt. Kurzum wurden sie  von den samnitischen Oskern verdrängt. Somit war Capua die Hauptstadt. Bald darauf haben die Römer Kampanien erobert. Diese Eroberung wurde z. B. durch den Bau der Via Appia gefestigt, da in den Samnitenkriegen Kampanien natürlich eines der ersten Ziele der Samniter war.<br />
Daher waren auch die unterschiedlichen Stadtrechte unter das römische Stadtrecht – und seitdem waren zwei Bürgermeister in Kampanien vorhanden, was die Regentschaft angeht. Der Senat hatte die Regentschaft über ganz Kampanien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Soviel ich weiß war Pompeji schon vor 700 Jahren v. Chr. von Oskern, Samniten, Griechen, Etruskern und Römern bewohnt. Als Gründungsvater gelten die Osker – ein indogermanisch – italienisches Volk.<br />
<br />
Es wird angenommen (nicht historisch belegt!) dass Auseinandersetzungen von Griechen und Etrusker existierten. Pompeji war auch zu der Zeit eine rasch wachsende Stadt. <br />
Ich bin mir jetzt nicht sicher wenn ich schreibe, dass die Pompejier unter griechischen Einfluss standen, im Zusammenhang der Übernahme des Apollo-Kultes, der auch in ganz Griechenland verbreitet war. Dieser Kult dürfte sich aus der Verschmelzung der Regionalgötter heraus gebildet haben und fanden recht früh in die römische Götterwelt als heilbringende Kraft.<br />
<br />
Nach der Niederlage der Etrusker gegen die Flotten von Cumae und Syracrus 474 v. Chr. gewannen die Griechen wieder die Vorherrschaft.<br />
Hinzu kam auch 290 v. Chr. das sich Pompeji – wie auch andere samnitische Städte dem römischen Bündnissystem anschließen mussten.<br />
Unter der römischen Vorherrschaft  im 2. Jh. v. Chr. entstanden viele Bauprojekte wie Markthallen und Tempelbauten; sowie private Bauten hatten z. T. Staatliche Dimensionen.<br />
<br />
Während der Samnitenkriege im römischen Pompeji waren die Einwohner der Stadt Gegner Roms. Sulla (der römische Feldherr und Diktator) belagerte 89 v. Ch. die Stadt und wandelte sie in eine römische Kolonie um.<br />
Lt. Tacitus kam es im Jahr 59 v. Chr. Im Amphitheater, indem rd. 20.000 Zuschauer Platz hatten, bei Gladiatorenkämpfen zu blutigen Krawallen. Daraufhin verbot Kaiser Nero für 10 Jahre diesbezüglich die Spiele in Pompeji.<br />
<br />
Die Stadt unterstand als römische Kolonie dem Senat in Rom. Sie genoss Steuerfreiheit und war von römischen Bürgern bewohnt. Es wurden Veteranen der römischen Armee in solchen Städten wie auch Pompeji angesiedelt. Aber es lebten auch noch die Osker, die vor Sulla die Stadt besiedelt hatten.<br />
Es wurden zwei Bürgermeister gewählt, die Pompeji in Rom vertraten. Sie hatten dafür zu sorgen, das die Stadt ihren Verpflichtungen gegen Rom erfüllten.<br />
<br />
Mit den anderen Städten der Region – vor allem Neapel – teilte Pompeji das Schicksal, einst als etruskische Gründung begonnen zu haben, und nach der Vertreibung der Etrusker durch die Griechen von Oskern aus den Bergen des Hinterlandes neu besiedelt worden zu sein. Die Osker gehörten zu den Samniten – und somit waren sie auf der Seite der Gegner Roms und nahmen sich die griechische und etruskische Kultur an. Es bildete sich die neue Kultur, die Kampanien dann prägte. Als die Römer kamen, latinisierten sich die Osker und passten sich Rom an. Als römische Kolonie genoss Pompeji ja auch eine menge Vorteile – mehr als in den latinischen Kolonien und tributpflichtigen Städten, die es in diesem Bereich ja auch gab.<br />
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Letztendlich waren die Etrusker seit dem 5. Jh. v. Chr. ins Abseits gelangt. Kurzum wurden sie  von den samnitischen Oskern verdrängt. Somit war Capua die Hauptstadt. Bald darauf haben die Römer Kampanien erobert. Diese Eroberung wurde z. B. durch den Bau der Via Appia gefestigt, da in den Samnitenkriegen Kampanien natürlich eines der ersten Ziele der Samniter war.<br />
Daher waren auch die unterschiedlichen Stadtrechte unter das römische Stadtrecht – und seitdem waren zwei Bürgermeister in Kampanien vorhanden, was die Regentschaft angeht. Der Senat hatte die Regentschaft über ganz Kampanien.]]></content:encoded>
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