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		<title><![CDATA[Forum für Geschichte - Alltagsgeschichte]]></title>
		<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/</link>
		<description><![CDATA[Forum für Geschichte - http://www.forum-geschichte.at/Forum]]></description>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 15:54:23 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA["Ehegefängnis"]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15423</link>
			<pubDate>Fri, 28 Jun 2024 09:26:14 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15423</guid>
			<description><![CDATA[Die Siebenbürgersachsen waren allem nach KLUGE Köpfe<br />
<br />
Spiegel Geschichte hat da etwas ausgegraben<br />
<br />
<a href="https://www.spiegel.de/geschichte/rumaenien-warum-es-in-birthaelm-ein-ehegefaengnis-gab-a-38838a4b-068d-4349-a480-a4f5ff27228d" target="_blank">https://www.spiegel.de/geschichte/rumaen...f5ff27228d</a><br />
<br />
<br />
aus dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Wenn ein Paar sich trennt und noch dazu im Schlechten auseinandergeht, können die Ex-Partner  einander oft einfach nicht mehr sehen. Der Anblick, das Verhalten und die Macken, der Geruch: Alles ist dann zu viel.</blockquote>
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Ab Ende des 16. Jahrhunderts wurden dort trennungswillige Paare in eine Kammer der Kirchenburg gesperrt. Der Auftrag: Sie sollten an ihrer Beziehung arbeiten. Und sie möglichst retten. Auf engstem Raum mussten die Eheleute es bis zu sechs Wochen lang miteinander aushalten und sich noch dazu alle Gegenstände teilen: Messer, Gabel, Teller, Bett – von allem gab es nur ein Exemplar.</blockquote>
<br />
und es soll gefunzt haben<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>»In rund 300 Jahren soll es wegen des Ehegefängnisses nur eine einzige Scheidung in Birthälm gegeben haben</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Siebenbürgersachsen waren allem nach KLUGE Köpfe<br />
<br />
Spiegel Geschichte hat da etwas ausgegraben<br />
<br />
<a href="https://www.spiegel.de/geschichte/rumaenien-warum-es-in-birthaelm-ein-ehegefaengnis-gab-a-38838a4b-068d-4349-a480-a4f5ff27228d" target="_blank">https://www.spiegel.de/geschichte/rumaen...f5ff27228d</a><br />
<br />
<br />
aus dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Wenn ein Paar sich trennt und noch dazu im Schlechten auseinandergeht, können die Ex-Partner  einander oft einfach nicht mehr sehen. Der Anblick, das Verhalten und die Macken, der Geruch: Alles ist dann zu viel.</blockquote>
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Ab Ende des 16. Jahrhunderts wurden dort trennungswillige Paare in eine Kammer der Kirchenburg gesperrt. Der Auftrag: Sie sollten an ihrer Beziehung arbeiten. Und sie möglichst retten. Auf engstem Raum mussten die Eheleute es bis zu sechs Wochen lang miteinander aushalten und sich noch dazu alle Gegenstände teilen: Messer, Gabel, Teller, Bett – von allem gab es nur ein Exemplar.</blockquote>
<br />
und es soll gefunzt haben<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>»In rund 300 Jahren soll es wegen des Ehegefängnisses nur eine einzige Scheidung in Birthälm gegeben haben</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lotterie-Vorstellungen]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15387</link>
			<pubDate>Sun, 18 Jun 2023 11:28:47 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15387</guid>
			<description><![CDATA[Ich bin gerade in einem Buch über Sagen auf eine Sage gestoßen, bei der ich mir vorstellen könnte, dass sich diese makabre Geschichte im 18. oder 19. Jahrhundert tatsächlich zugetragen haben könnte. Lotto spielen war in der Habsburgermonarchie zu dieser Zeit und sicher nicht nur dort, offensichtlich recht beliebt. Zumindest gibt es in den Bundesländern Niederösterreich und Wien noch heute einige Marterl, wo die Menschen im 19. Jahrhundert angeblich Rat und göttlichen Beistand für einen Lotteriegewinn suchten. <br />
<br />
Die folgende Geschichte dürfte das allerdings noch toppen, oder ..?<br />
<br />
Ein Mann soll seine Hoffnungen auf einen Traum gesetzt haben, in welchem ihm die Glücksziffern erscheinen würden. Damit er diesen Traum haben würde, traf er folgende Vorbereitungen. Er holte sich von einem Friedhof einen Totenkopf und füllte diesen mit 90 Lotterienummern. Dann soll er neunzig Tage auf diesem geschlafen haben, was auf jeden Fall sehr ungemütlich gewesen sein dürfte. <br />
<br />
Ob er in der 91. Nacht dann den erhofften Traum hatte, ist allerdings nicht überliefert. Eher nicht, denn statt Reichtum soll ihm das nur Spott eingebracht haben.<br />
<br />
Quelle: Renate Seebauer: ''Sagen und andere Kuriosa aus dem Poigreich''. Mit historischen und didaktischen Anmerkungen (= Schriften zur Kulturgeschichte. Bd. 52). Verlag Dr. Kovač, Hamburg, 2018. ISBN 978-3-339-10266-9-, S. 105]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich bin gerade in einem Buch über Sagen auf eine Sage gestoßen, bei der ich mir vorstellen könnte, dass sich diese makabre Geschichte im 18. oder 19. Jahrhundert tatsächlich zugetragen haben könnte. Lotto spielen war in der Habsburgermonarchie zu dieser Zeit und sicher nicht nur dort, offensichtlich recht beliebt. Zumindest gibt es in den Bundesländern Niederösterreich und Wien noch heute einige Marterl, wo die Menschen im 19. Jahrhundert angeblich Rat und göttlichen Beistand für einen Lotteriegewinn suchten. <br />
<br />
Die folgende Geschichte dürfte das allerdings noch toppen, oder ..?<br />
<br />
Ein Mann soll seine Hoffnungen auf einen Traum gesetzt haben, in welchem ihm die Glücksziffern erscheinen würden. Damit er diesen Traum haben würde, traf er folgende Vorbereitungen. Er holte sich von einem Friedhof einen Totenkopf und füllte diesen mit 90 Lotterienummern. Dann soll er neunzig Tage auf diesem geschlafen haben, was auf jeden Fall sehr ungemütlich gewesen sein dürfte. <br />
<br />
Ob er in der 91. Nacht dann den erhofften Traum hatte, ist allerdings nicht überliefert. Eher nicht, denn statt Reichtum soll ihm das nur Spott eingebracht haben.<br />
<br />
Quelle: Renate Seebauer: ''Sagen und andere Kuriosa aus dem Poigreich''. Mit historischen und didaktischen Anmerkungen (= Schriften zur Kulturgeschichte. Bd. 52). Verlag Dr. Kovač, Hamburg, 2018. ISBN 978-3-339-10266-9-, S. 105]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Selbst-Nobilitierungen]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15369</link>
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 18:54:28 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15369</guid>
			<description><![CDATA["Heute" läuft dies ja meist über Adoptionen, siehe der komische Prinz von Anhalt, <br />
aber der erste Ehemann von Caroline von Monaco, genauer sein Vater, hat sich seinen Adelstitel auch selbst verliehen.<br />
Auch der Adel des Claus von Amsberg, Prinzgemahl in Holland war selbst verliehen.<br />
<br />
Las ich neulich, dass der amerikanische Preusse Steuben seinen Titel auch vom Großvater "verliehen" bekam.<br />
Das hat mich interessiert, <br />
und bei der Nachschau stellt sich raus, dass das anscheinend  im 18. Jahrhundert eine oft geübte Praxis war.<br />
Gneisenau, York, Clausewitz und noch etliche andere suchten sich irgendeine Namensgleiche=ähnliche, ambesten ausgestorbene Adelsfamilie, und präsentierten sich als im 30 jährigen Krieg verarmte "Seitenlinie" .<br />
Und es hat allem nach nicht selten geklappt.<br />
Selbst bei solchen Musterpreussen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA["Heute" läuft dies ja meist über Adoptionen, siehe der komische Prinz von Anhalt, <br />
aber der erste Ehemann von Caroline von Monaco, genauer sein Vater, hat sich seinen Adelstitel auch selbst verliehen.<br />
Auch der Adel des Claus von Amsberg, Prinzgemahl in Holland war selbst verliehen.<br />
<br />
Las ich neulich, dass der amerikanische Preusse Steuben seinen Titel auch vom Großvater "verliehen" bekam.<br />
Das hat mich interessiert, <br />
und bei der Nachschau stellt sich raus, dass das anscheinend  im 18. Jahrhundert eine oft geübte Praxis war.<br />
Gneisenau, York, Clausewitz und noch etliche andere suchten sich irgendeine Namensgleiche=ähnliche, ambesten ausgestorbene Adelsfamilie, und präsentierten sich als im 30 jährigen Krieg verarmte "Seitenlinie" .<br />
Und es hat allem nach nicht selten geklappt.<br />
Selbst bei solchen Musterpreussen]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Stiften gehen"]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15333</link>
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 18:09:55 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15333</guid>
			<description><![CDATA[Woher kommt der Begriff?<br />
<br />
"Stiften gehen"<br />
<br />
einer der ersten belegten württembgerischen Grafen hat zwei "Übernamen"<br />
Ulrich der mit dem Daumen<br />
und<br />
Ulrich der Stifter<br />
<br />
irgendwo, "ich weiß nicht mehr wo" las ich mal, dass Ulrich zusammen mit seinem Vetter Hartmann während der Schlacht bei Frankfurt "stiften gegangen" wäre, die Seiten gewechselt hat, von der Seite der Staufer auf die Seite der Päbste, womit er die Schlacht entschieden hat.<br />
Dies ist historisch.<br />
<br />
Nun las ich aber soeben, dass die Herkunft des Begriffs "stiften gehen"<br />
trotz mehrerer Erklärungsversuche nach wie vor ungeklärt wäre.<br />
Weiß hier jemand mehr dazu?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Woher kommt der Begriff?<br />
<br />
"Stiften gehen"<br />
<br />
einer der ersten belegten württembgerischen Grafen hat zwei "Übernamen"<br />
Ulrich der mit dem Daumen<br />
und<br />
Ulrich der Stifter<br />
<br />
irgendwo, "ich weiß nicht mehr wo" las ich mal, dass Ulrich zusammen mit seinem Vetter Hartmann während der Schlacht bei Frankfurt "stiften gegangen" wäre, die Seiten gewechselt hat, von der Seite der Staufer auf die Seite der Päbste, womit er die Schlacht entschieden hat.<br />
Dies ist historisch.<br />
<br />
Nun las ich aber soeben, dass die Herkunft des Begriffs "stiften gehen"<br />
trotz mehrerer Erklärungsversuche nach wie vor ungeklärt wäre.<br />
Weiß hier jemand mehr dazu?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Museumsdorf]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=14070</link>
			<pubDate>Fri, 13 May 2022 10:49:00 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=14070</guid>
			<description><![CDATA[Am Sonntag 9. Mai 2022 war ich, erstmals dieses Jahr im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck.<br />
 immer recht inforrmativ.<br />
<br />
Diesmal habe/hatte ich ein Problem. Im Teil der dem Schwarzwald gewidmet ist, hat man den Tag nach dem die Hofbesitzerin (1859?) verstorben ist, als Thema dargestellt.<br />
Der offene Sarg mit schräg aufgelegtem Deckel stand in der Stube....<br />
<br />
Geburt und Tod gehören zum Leben,<br />
weiß ich ja, aber muss einem das so deutlich gesagt werden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Sonntag 9. Mai 2022 war ich, erstmals dieses Jahr im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck.<br />
 immer recht inforrmativ.<br />
<br />
Diesmal habe/hatte ich ein Problem. Im Teil der dem Schwarzwald gewidmet ist, hat man den Tag nach dem die Hofbesitzerin (1859?) verstorben ist, als Thema dargestellt.<br />
Der offene Sarg mit schräg aufgelegtem Deckel stand in der Stube....<br />
<br />
Geburt und Tod gehören zum Leben,<br />
weiß ich ja, aber muss einem das so deutlich gesagt werden?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Guter Essig]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=13571</link>
			<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 11:46:36 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=13571</guid>
			<description><![CDATA[ein überaus interessanter Artikel der FAZ<br />
<br />
<a href="https://www.faz.net/aktuell/stil/essen-trinken/restaurants/wie-guter-essig-entsteht-weinessiggut-doktorenhof-17830754.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE" target="_blank">https://www.faz.net/aktuell/stil/essen-t...obal-de-DE</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ein überaus interessanter Artikel der FAZ<br />
<br />
<a href="https://www.faz.net/aktuell/stil/essen-trinken/restaurants/wie-guter-essig-entsteht-weinessiggut-doktorenhof-17830754.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE" target="_blank">https://www.faz.net/aktuell/stil/essen-t...obal-de-DE</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Berühmte Frauen ohne geschl.roman. Beziehungen?]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=13463</link>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2022 15:48:53 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=13463</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<img src="images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /><br />
<br />
ich suche nach berühmten Frauen, - <span style="font-weight: bold;">Bereiche sind egal</span> - die sozusagen zölibitär/geschl.verkehrfreie Dauersingels waren zu ihren Leb-Sterbezeiten.<br />
Sie dürfen keine erzwungenen/freiwilligen Paarbeziehungen mit Männern, Frauen und auch nicht mit intergeschlechtlichen Personen gehabt haben. Natürlich wären sie kinderlos.<br />
Noch mal sei darauf hingewiesen, dass sie weder hetero, lesbische noch irgendwelche sonstigen Liebesbeziehungen gehabt haben durften. <br />
<br />
Da ich keinen speziellen Bereich und keine spezielle Menschheitsphase anvisiere, sind also verstorbene wie noch lebende Frauen gesucht, die geschichtlich irgendwie mal erwähnt sein sollten. <br />
<br />
Wenn ihr Biografien und Persönlichkeiten kennt, listet die hier bitte auf,<br />
<br />
Freundliche Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<img src="images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /><br />
<br />
ich suche nach berühmten Frauen, - <span style="font-weight: bold;">Bereiche sind egal</span> - die sozusagen zölibitär/geschl.verkehrfreie Dauersingels waren zu ihren Leb-Sterbezeiten.<br />
Sie dürfen keine erzwungenen/freiwilligen Paarbeziehungen mit Männern, Frauen und auch nicht mit intergeschlechtlichen Personen gehabt haben. Natürlich wären sie kinderlos.<br />
Noch mal sei darauf hingewiesen, dass sie weder hetero, lesbische noch irgendwelche sonstigen Liebesbeziehungen gehabt haben durften. <br />
<br />
Da ich keinen speziellen Bereich und keine spezielle Menschheitsphase anvisiere, sind also verstorbene wie noch lebende Frauen gesucht, die geschichtlich irgendwie mal erwähnt sein sollten. <br />
<br />
Wenn ihr Biografien und Persönlichkeiten kennt, listet die hier bitte auf,<br />
<br />
Freundliche Grüße]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Feuersteins werden 60]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=12864</link>
			<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 17:14:54 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=12864</guid>
			<description><![CDATA[SPON<br />
<a href="https://www.spiegel.de/geschichte/the-flintstones-familie-feuerstein-wird-60-familienbild-aus-der-steinzeit-a-c917bb83-2162-453e-98a4-f3bdf3d8504a" target="_blank">https://www.spiegel.de/geschichte/the-fl...bdf3d8504a</a><br />
<br />
WOW war das super!!!!!!!!<br />
da ist doch der HUUUUUUUUUUUmmmmmer eine kleine Nummer dagegen<img src="images/smilies/new/thumbs_up.png" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Thumbs_up" title="Thumbs_up" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[SPON<br />
<a href="https://www.spiegel.de/geschichte/the-flintstones-familie-feuerstein-wird-60-familienbild-aus-der-steinzeit-a-c917bb83-2162-453e-98a4-f3bdf3d8504a" target="_blank">https://www.spiegel.de/geschichte/the-fl...bdf3d8504a</a><br />
<br />
WOW war das super!!!!!!!!<br />
da ist doch der HUUUUUUUUUUUmmmmmer eine kleine Nummer dagegen<img src="images/smilies/new/thumbs_up.png" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Thumbs_up" title="Thumbs_up" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rauchen - Kiffen - usw]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=9626</link>
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 14:47:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=9626</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite><span> (18.06.2019 12:38)</span>Suebe schrieb: <a href="http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?pid=66583#pid66583" class="quick_jump">&nbsp;</a></cite>Neueste Forschungen belegen, dass das Cannabis-Rauchen sich über die Seidenstraße verbreitete.<br />
<br />
Archäologie Online<br />
<a href="https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/die-anfaenge-des-cannabis-rauchens-4323/" target="_blank">https://www.archaeologie-online.de/nachr...hens-4323/</a></blockquote>
<br />
<blockquote><cite><span> (18.06.2019 15:06)</span>Arkona schrieb: <a href="http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?pid=66585#pid66585" class="quick_jump">&nbsp;</a></cite>Schon die Skythen haben sich bekifft, nachzulesen bei Herodot.</blockquote>
<br />
Was ich mich schon sehr lange frage:<br />
Wie sind die auf die Idee gekommen, das Zeugs zu rauchen?<br />
Haben die sich mit dem Gestank zugedröhnt? Wie Weihrauch in den kath Kirchen?<br />
<br />
Als 12jährige haben wir die "Waldrebe" (ein Schlinggewächs an Buchen) geraucht, was wohl im gesamten Deutschsprachigen Gebiet nördlich der Alpen üblich war oder ist.<br />
Aber wir hatten ja das Muster, Stumpen, Zigarre, Zigarette.<br />
<br />
Bei Ötzi hat man anscheinend "highmachende" Wurzeln gefunden, was bronzezeittypich sein soll. Aber geraucht hat die der Ötzi ja nicht. <br />
<br />
Die Assassinen haben ihre "Werkzeuge" tagelang im Haschisch-Rausch gehalten und ihnen erzählt, dass das der 7. Himmel wäre, in den sie nach begehen der verlangten Tat sofort eingehen würden. (oder so ähnlich)<br />
Aber wie hat man sich das technisch vorzustellen?<br />
kiffen? sniffen? inhalieren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite><span> (18.06.2019 12:38)</span>Suebe schrieb: <a href="http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?pid=66583#pid66583" class="quick_jump">&nbsp;</a></cite>Neueste Forschungen belegen, dass das Cannabis-Rauchen sich über die Seidenstraße verbreitete.<br />
<br />
Archäologie Online<br />
<a href="https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/die-anfaenge-des-cannabis-rauchens-4323/" target="_blank">https://www.archaeologie-online.de/nachr...hens-4323/</a></blockquote>
<br />
<blockquote><cite><span> (18.06.2019 15:06)</span>Arkona schrieb: <a href="http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?pid=66585#pid66585" class="quick_jump">&nbsp;</a></cite>Schon die Skythen haben sich bekifft, nachzulesen bei Herodot.</blockquote>
<br />
Was ich mich schon sehr lange frage:<br />
Wie sind die auf die Idee gekommen, das Zeugs zu rauchen?<br />
Haben die sich mit dem Gestank zugedröhnt? Wie Weihrauch in den kath Kirchen?<br />
<br />
Als 12jährige haben wir die "Waldrebe" (ein Schlinggewächs an Buchen) geraucht, was wohl im gesamten Deutschsprachigen Gebiet nördlich der Alpen üblich war oder ist.<br />
Aber wir hatten ja das Muster, Stumpen, Zigarre, Zigarette.<br />
<br />
Bei Ötzi hat man anscheinend "highmachende" Wurzeln gefunden, was bronzezeittypich sein soll. Aber geraucht hat die der Ötzi ja nicht. <br />
<br />
Die Assassinen haben ihre "Werkzeuge" tagelang im Haschisch-Rausch gehalten und ihnen erzählt, dass das der 7. Himmel wäre, in den sie nach begehen der verlangten Tat sofort eingehen würden. (oder so ähnlich)<br />
Aber wie hat man sich das technisch vorzustellen?<br />
kiffen? sniffen? inhalieren?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Geschlechter-Trennung im Freibad 1959]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=9587</link>
			<pubDate>Fri, 17 May 2019 15:13:36 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=9587</guid>
			<description><![CDATA[Spiegel Online<br />
erzählt die Geschichte wie im Jahr 1959 in einer Norddeutschen Kleinstadt Männlein und Weiblein an unterschiedlichen Tagen getrennt ins Freibad durften.<br />
<br />
<a href="https://www.spiegel.de/einestages/geschlechtertrennung-im-schwimmbad-absurde-badeordnung-a-1266439.html#ref=recom-outbrain" target="_blank">https://www.spiegel.de/einestages/geschl...m-outbrain</a><br />
<br />
us dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>t die neue Badeordnung im "Münsterländer", dem Lokalteil der "Nordwest-Zeitung", direkt neben Werbung für eine Zuchtschweineauktion. Das Regelwerk sollte Friesoythe zum Gespött machen und eine Debatte über altbackene Prüderie auslösen. Denn es sah vor, dass Frauen und Männer nur noch getrennt badeten. Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag war das Bad bis 17 Uhr nur für weibliche Gäste geöffnet, danach ausschließlich für männliche.</blockquote>
<br />
wie geschrieben war das im Sommer 1959.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Spiegel Online<br />
erzählt die Geschichte wie im Jahr 1959 in einer Norddeutschen Kleinstadt Männlein und Weiblein an unterschiedlichen Tagen getrennt ins Freibad durften.<br />
<br />
<a href="https://www.spiegel.de/einestages/geschlechtertrennung-im-schwimmbad-absurde-badeordnung-a-1266439.html#ref=recom-outbrain" target="_blank">https://www.spiegel.de/einestages/geschl...m-outbrain</a><br />
<br />
us dem Link<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>t die neue Badeordnung im "Münsterländer", dem Lokalteil der "Nordwest-Zeitung", direkt neben Werbung für eine Zuchtschweineauktion. Das Regelwerk sollte Friesoythe zum Gespött machen und eine Debatte über altbackene Prüderie auslösen. Denn es sah vor, dass Frauen und Männer nur noch getrennt badeten. Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag war das Bad bis 17 Uhr nur für weibliche Gäste geöffnet, danach ausschließlich für männliche.</blockquote>
<br />
wie geschrieben war das im Sommer 1959.....]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Freie Fahrt für freie Bürger]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=9379</link>
			<pubDate>Wed, 06 Feb 2019 19:00:27 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=9379</guid>
			<description><![CDATA[Dieser Tage wurde mal wieder ein generelles Tempolimit auf Autobahnen gefordert.<br />
Es hat, wie bisher immer, keine Chance.<br />
<br />
In den 70ern als von einem generellen Tempolimit auf den Autobahnen die Rede war, wurde dann obiger Satz zum "Kampfruf" erfolgreich.<br />
Die Redakteurin eines lokalen Käseblättchens schrieb vom "dümmsten aller Dummdeutschen Sätze"  no ja.....<br />
<br />
Betrachten wir das ganze mal historisch, wie es hier ja auch sein soll.<br />
Das "Freie Fahrt für freie Bürger" auch im Inhalt, hat am ehesten Geltung gehabt Ende 1952 als der Bundestag beschloss, alle Tempolimits die es seit 1939 gab, zuvor von 1934 bis 1939 gab es erstmals seit dem Beginn der Motorisierung in Deutschland keine Geschwindigkeitsbeschränkungen, aufzuheben. <br />
Es galt dann bis 1957, da wurde nach langen Diskussionen innerorts die bis heute geltende Grenze von 50 km/h eingeführt. Taxifahrer forderten lange noch Tempo 80 für sich, ohne jedoch eine Chance zu haben. Staus wurden allüberall als Folge dieser Regulierung prognostiziert, was aber so nicht eintraf.<br />
Ein zutreffendes Argument war jedoch die mangelnde Überprüfbarkeit, die der Willkühr tatsächlich Tür und Tor öffnete. Der Polizeibeamte konnte auf Grund seiner Erfahrung jede Geschwindigkeitsüberschreitung erkennen ....<br />
<br />
(1970 wurde ich noch "Opfer", ich war mit jaulenden Reifen und aufheulendem Motor um eine Ecke gerauscht, und an der falschen Stelle stand ein Polizist... nicht die Mädchen denen ich imponieren wollte.... naja, er ließ sich noch beruhigen und es blieb bei einer Ermahnung)<br />
<br />
Einige "Hilfsmittel" wie Stoppuhren und vorher geprüfte Meßstrecken wurden eingesetzt, bis aus den USA die "Radar-Geräte" eingeführt wurden und es eine verläßliche Basis gab.<br />
<br />
Der Grund für die Geschwindigkeitsbeschränkung innerorts waren die damals fürchterliche Zahl an Unfalltoten, fast 13.000 waren es 1957 bei den paar Autos die es damals gab.<br />
Wobei, es gibt für mich keinen Zweifel, die angesichts der Fahrzeugdichte heute doch sehr niedrige Zahl ist hauptsächlich der viel viel größeren Fahrzeugsicherheit heute geschuldet. Ein toter Autofahrer hat heute doch meist den Gurt "vergessen"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dieser Tage wurde mal wieder ein generelles Tempolimit auf Autobahnen gefordert.<br />
Es hat, wie bisher immer, keine Chance.<br />
<br />
In den 70ern als von einem generellen Tempolimit auf den Autobahnen die Rede war, wurde dann obiger Satz zum "Kampfruf" erfolgreich.<br />
Die Redakteurin eines lokalen Käseblättchens schrieb vom "dümmsten aller Dummdeutschen Sätze"  no ja.....<br />
<br />
Betrachten wir das ganze mal historisch, wie es hier ja auch sein soll.<br />
Das "Freie Fahrt für freie Bürger" auch im Inhalt, hat am ehesten Geltung gehabt Ende 1952 als der Bundestag beschloss, alle Tempolimits die es seit 1939 gab, zuvor von 1934 bis 1939 gab es erstmals seit dem Beginn der Motorisierung in Deutschland keine Geschwindigkeitsbeschränkungen, aufzuheben. <br />
Es galt dann bis 1957, da wurde nach langen Diskussionen innerorts die bis heute geltende Grenze von 50 km/h eingeführt. Taxifahrer forderten lange noch Tempo 80 für sich, ohne jedoch eine Chance zu haben. Staus wurden allüberall als Folge dieser Regulierung prognostiziert, was aber so nicht eintraf.<br />
Ein zutreffendes Argument war jedoch die mangelnde Überprüfbarkeit, die der Willkühr tatsächlich Tür und Tor öffnete. Der Polizeibeamte konnte auf Grund seiner Erfahrung jede Geschwindigkeitsüberschreitung erkennen ....<br />
<br />
(1970 wurde ich noch "Opfer", ich war mit jaulenden Reifen und aufheulendem Motor um eine Ecke gerauscht, und an der falschen Stelle stand ein Polizist... nicht die Mädchen denen ich imponieren wollte.... naja, er ließ sich noch beruhigen und es blieb bei einer Ermahnung)<br />
<br />
Einige "Hilfsmittel" wie Stoppuhren und vorher geprüfte Meßstrecken wurden eingesetzt, bis aus den USA die "Radar-Geräte" eingeführt wurden und es eine verläßliche Basis gab.<br />
<br />
Der Grund für die Geschwindigkeitsbeschränkung innerorts waren die damals fürchterliche Zahl an Unfalltoten, fast 13.000 waren es 1957 bei den paar Autos die es damals gab.<br />
Wobei, es gibt für mich keinen Zweifel, die angesichts der Fahrzeugdichte heute doch sehr niedrige Zahl ist hauptsächlich der viel viel größeren Fahrzeugsicherheit heute geschuldet. Ein toter Autofahrer hat heute doch meist den Gurt "vergessen"]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Dauerwelle]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=8546</link>
			<pubDate>Thu, 22 Nov 2018 16:43:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=8546</guid>
			<description><![CDATA[Einst in meinen wilden Jugendjahren trug ich das Haar schulterlang, mindestens.<br />
Da ich mit jeder Menge Blondhaar (inzwischen Altersblond) gesegnet bin, das aber leider sowas von glatt war, hat das leider nicht sooo toll ausgesehen. Wie Günther Netzer .....<br />
Und die Fönerei ging mir auf den Geist.<br />
Irgendwann habe ich dann mal eine Frisöse poussiert, und die kannte des Rätsels-Lösung. Minipli <img src="images/smilies/lightbulb.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Idea" title="Idea" /><br />
Da wurde ich richtig zum Trendsetter, bald ist die halbe Stadt mit Löckchen rumgerannt, der Haarbusch war dadurch wirklich pflegeleichter, irgendwann hat mich auch Rudi Völler kopiert.... <img src="images/smilies/new/lol.png" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Lol" title="Lol" /><br />
<br />
Soweit so gut.<br />
<br />
Nun ist Minipli ja nichts anderes als eine Dauerwelle.<br />
Und man höre und staune, nachdem es mit der Kuckucksuhr und der Schwarzwälder Kirschtorte nicht geklappt hat.<br />
<br />
Die Dauerwelle ist die Erfindung eines Schwarzwälders!<img src="images/smilies/new/lightbulb.png" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Lightbulb" title="Lightbulb" /><br />
Karl Nessler aus Todtnau, alias Charles Nessler alias Charles Nestlé<br />
<br />
<a href="http://www.nessler-todtnau.de/" target="_blank">http://www.nessler-todtnau.de/</a><br />
<br />
der 1928 seine Erfindung zu 1,5 Millionen Dollar verkümmelt hat, und in der beginnenden Weltwirtschaftskrise gleich wieder um die Millionen kam.<br />
In Todtnau ist ihm ein ehrendes Andenken gesichert. Er hat sich in den Notjahren nach dem ersten WK seiner Geburtsstadt mit harten Dollars angenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Einst in meinen wilden Jugendjahren trug ich das Haar schulterlang, mindestens.<br />
Da ich mit jeder Menge Blondhaar (inzwischen Altersblond) gesegnet bin, das aber leider sowas von glatt war, hat das leider nicht sooo toll ausgesehen. Wie Günther Netzer .....<br />
Und die Fönerei ging mir auf den Geist.<br />
Irgendwann habe ich dann mal eine Frisöse poussiert, und die kannte des Rätsels-Lösung. Minipli <img src="images/smilies/lightbulb.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Idea" title="Idea" /><br />
Da wurde ich richtig zum Trendsetter, bald ist die halbe Stadt mit Löckchen rumgerannt, der Haarbusch war dadurch wirklich pflegeleichter, irgendwann hat mich auch Rudi Völler kopiert.... <img src="images/smilies/new/lol.png" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Lol" title="Lol" /><br />
<br />
Soweit so gut.<br />
<br />
Nun ist Minipli ja nichts anderes als eine Dauerwelle.<br />
Und man höre und staune, nachdem es mit der Kuckucksuhr und der Schwarzwälder Kirschtorte nicht geklappt hat.<br />
<br />
Die Dauerwelle ist die Erfindung eines Schwarzwälders!<img src="images/smilies/new/lightbulb.png" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Lightbulb" title="Lightbulb" /><br />
Karl Nessler aus Todtnau, alias Charles Nessler alias Charles Nestlé<br />
<br />
<a href="http://www.nessler-todtnau.de/" target="_blank">http://www.nessler-todtnau.de/</a><br />
<br />
der 1928 seine Erfindung zu 1,5 Millionen Dollar verkümmelt hat, und in der beginnenden Weltwirtschaftskrise gleich wieder um die Millionen kam.<br />
In Todtnau ist ihm ein ehrendes Andenken gesichert. Er hat sich in den Notjahren nach dem ersten WK seiner Geburtsstadt mit harten Dollars angenommen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[männliche - weibliche Knopflöcher]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7746</link>
			<pubDate>Sun, 20 Aug 2017 10:15:04 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7746</guid>
			<description><![CDATA[Seit meiner Kindheit beschäftigt mich die Frage.<br />
<br />
Was ist eigentlich der Grund für die entgegengesetzte Anordnung von Knopflöchern und Knöpfen, je nachdem ob es sich um "weibliche" oder "männliche" Kleidungsstücke handelt?<br />
<br />
Disclaimer: ich bin zu Zeiten aufgewahsen, als Sparsamkeit die allergrößte Tugend war, so wurden die Kinder "gezwungen" Kleidungsstücke älterer Geschwister aufzutragen.<br />
Was, bei Geschlechtsunterschiedenen an den Knopfreihen leicht erkennbar war, und die Jüngeren oft zur Zielscheibe von Spott machten.<br />
<br />
<br />
Deshalb mine Frage, gibt es hierfür irgend einen Grund, oder handelt es sich lediglich um eine "Marketing-Maßnahme" von Modedesignern vergangener Jahrhunderte?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit meiner Kindheit beschäftigt mich die Frage.<br />
<br />
Was ist eigentlich der Grund für die entgegengesetzte Anordnung von Knopflöchern und Knöpfen, je nachdem ob es sich um "weibliche" oder "männliche" Kleidungsstücke handelt?<br />
<br />
Disclaimer: ich bin zu Zeiten aufgewahsen, als Sparsamkeit die allergrößte Tugend war, so wurden die Kinder "gezwungen" Kleidungsstücke älterer Geschwister aufzutragen.<br />
Was, bei Geschlechtsunterschiedenen an den Knopfreihen leicht erkennbar war, und die Jüngeren oft zur Zielscheibe von Spott machten.<br />
<br />
<br />
Deshalb mine Frage, gibt es hierfür irgend einen Grund, oder handelt es sich lediglich um eine "Marketing-Maßnahme" von Modedesignern vergangener Jahrhunderte?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Titel  "erheiratet"]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7743</link>
			<pubDate>Wed, 16 Aug 2017 10:44:53 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7743</guid>
			<description><![CDATA[Woanders hat man sich darüber ausgelassen, ob Maria Theresia jetzt Kaiserin war, oder nicht.<br />
mM: Geschwafel, wie wenn der Lothringer Kaiser geworden wäre, ohne seine Frau. Völlig undenkbar.<br />
<br />
Aber per Saldo kein uninteressantes Thema.<br />
<br />
Der Viktoria Luise, Frau von Wilhelm zwo, hat wohl keiner den Kaiserinnen-Titel nicht zugestanden.<br />
Aber wie ist das bei Sylvia, ist die Königin von Schweden oder nicht? Hat die den Titel?<br />
<br />
In meiner Jugend war das klar. Die Frau vom Doktor (Mediziner) war die Frau Doktor, meist hatte sie nicht promoviert, aber so nannte man sie.<br />
Die Frau vom Pfarrer war die Frau Pfarrer, heute gibt es ja die in Amt und Würden, ordiniert, die nennen sich, zumindest bei mir ums Eck Frau Pfarrerin, eben um sich von den "Erheirateten" zu unterscheiden.<br />
<br />
Ganz früher, vermutlich so vor 100 Jahren, war die Frau vom Bahnhofsvorstand die Frau Bahnhofsvorstand, unbestritten. Das kenne ich aber nur noch aus der Literatur.<br />
<br />
Hat sich da schon mal wer Gedanken gemacht, oder besitzt hintergründiges?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Woanders hat man sich darüber ausgelassen, ob Maria Theresia jetzt Kaiserin war, oder nicht.<br />
mM: Geschwafel, wie wenn der Lothringer Kaiser geworden wäre, ohne seine Frau. Völlig undenkbar.<br />
<br />
Aber per Saldo kein uninteressantes Thema.<br />
<br />
Der Viktoria Luise, Frau von Wilhelm zwo, hat wohl keiner den Kaiserinnen-Titel nicht zugestanden.<br />
Aber wie ist das bei Sylvia, ist die Königin von Schweden oder nicht? Hat die den Titel?<br />
<br />
In meiner Jugend war das klar. Die Frau vom Doktor (Mediziner) war die Frau Doktor, meist hatte sie nicht promoviert, aber so nannte man sie.<br />
Die Frau vom Pfarrer war die Frau Pfarrer, heute gibt es ja die in Amt und Würden, ordiniert, die nennen sich, zumindest bei mir ums Eck Frau Pfarrerin, eben um sich von den "Erheirateten" zu unterscheiden.<br />
<br />
Ganz früher, vermutlich so vor 100 Jahren, war die Frau vom Bahnhofsvorstand die Frau Bahnhofsvorstand, unbestritten. Das kenne ich aber nur noch aus der Literatur.<br />
<br />
Hat sich da schon mal wer Gedanken gemacht, oder besitzt hintergründiges?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schreibmaschinentastatur]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7377</link>
			<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 08:19:51 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7377</guid>
			<description><![CDATA[Igendwann habe ich Schreibmaschinenschreiben gelernt.<br />
10 Finger-System  asdf jklö<br />
unter gottsmillionisch vielem Gefluche und hämischen Bemerkungen, "wer sucht der findet" "soll ich suchen helfen" "mühsam ernährt sich das Schreibermännchen" und und und<br />
(bei Steno habe ich dann erfolgreich gestreikt)<br />
<br />
Wenn ich damals zum Büromaterialhändler vor Ort kam, hat der als Ausstellungsstücke ein paar uralte Maschinen mit ganz anderen Tastaturen rumstehen gehabt.<br />
<br />
Kann mir einer der Mitstreiter sagen, warum die Tastatur ist, wie sie ist.<br />
In wiki ist zu finden 1. das sei ergonomisch so festgelegt worden, häufige Buchstaben sofort mit dem Fingerchen zu erreichen, das leuchtet mir aber gar nicht ein. Das "ö" brauche ich nun wirklich sehr selten, das "e" oder das "n" deutlich öfter, und die sitzen ungünstiger...<br />
2. das wäre so weil sich so die "Hämmerchen" der Maschine nicht so oft verklemmt hätten. Das leuchtet mir eher ein, nachprüfen kann ich es nicht auf die Schnelle, irgenwo habe ich wohl noch so eine "Hammer-Maschine" aber wo?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Igendwann habe ich Schreibmaschinenschreiben gelernt.<br />
10 Finger-System  asdf jklö<br />
unter gottsmillionisch vielem Gefluche und hämischen Bemerkungen, "wer sucht der findet" "soll ich suchen helfen" "mühsam ernährt sich das Schreibermännchen" und und und<br />
(bei Steno habe ich dann erfolgreich gestreikt)<br />
<br />
Wenn ich damals zum Büromaterialhändler vor Ort kam, hat der als Ausstellungsstücke ein paar uralte Maschinen mit ganz anderen Tastaturen rumstehen gehabt.<br />
<br />
Kann mir einer der Mitstreiter sagen, warum die Tastatur ist, wie sie ist.<br />
In wiki ist zu finden 1. das sei ergonomisch so festgelegt worden, häufige Buchstaben sofort mit dem Fingerchen zu erreichen, das leuchtet mir aber gar nicht ein. Das "ö" brauche ich nun wirklich sehr selten, das "e" oder das "n" deutlich öfter, und die sitzen ungünstiger...<br />
2. das wäre so weil sich so die "Hämmerchen" der Maschine nicht so oft verklemmt hätten. Das leuchtet mir eher ein, nachprüfen kann ich es nicht auf die Schnelle, irgenwo habe ich wohl noch so eine "Hammer-Maschine" aber wo?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Parker Kugelschreiber]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7375</link>
			<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 17:15:03 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7375</guid>
			<description><![CDATA[Meine Frau hat den Sperrmüll angemeldet.<br />
Einmal im Jahr kann das bei uns jeder Haushalt machen. (aber man scheut natürlich das Theater, so geht es oft etliche Jahre bis...)<br />
Da kommt dann zu einem zugeteilten Termin ein großer "Müllschlucker" in den 2 kräftige Herren den ganzen "Kruscht" der sich lange angesammelt hat, reinschmeißen, wo er gleich zermalmt wird.<br />
<br />
Nun wird also ausgemistet. Und wie immer, man findet Zeugs von dem man lange nicht mehr weiß, dass man es besitzt... anderes, das man ewig gesucht und nicht gefunden hat....<br />
und einen Parker Kugelschreiber! <br />
Einen meiner gehätschelten gebunkerten Parker Kugelschreiber. Verchromte Kappe, schwarzer Schaft und Clip mit dem Pfeil drauf. Um die 10 Märker hat so ein Ding gekostet vor 30 Jahren.<br />
Die Kugelschreiber damals waren alles Schmierfinken, schon wenn die Sonne auf den Schreibtisch schien, konnte es passieren, dass die Dinger ausliefen...<br />
Geschrieben/unterschrieben hat man, "alles schriftliche was das Haus verlässt ist eine Visitenkarte des Unternehmens" mit 'Füllfederhalter oder später auch mit Filzschreiber. <br />
Nur wenn man einen Durchschlag brauchte oder halt innerbetriebliches mit dem Kuli.<br />
Und da kam über den großen Teich der "Parker" ein Kugelschreiber der nicht schweinigelte! <img src="images/smilies/lightbulb.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Idea" title="Idea" /><br />
Eine Revolution wie das Korrektur-Band auf der Typenradschreibmaschine.<img src="images/smilies/new/thumbs_up.png" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Thumbs_up" title="Thumbs_up" /><br />
Jeder, jeder der beruflich schrieb, tat dies mit dem Parker!<br />
<br />
Und heute, 30/40 Jahre später schmiert der billigste Werbekugelschreiber nicht mehr.<br />
Und ein gewisser Suebe bricht in Nostalgie aus, angesichts eines Kugelschreibers. <img src="images/smilies/new/lol.png" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Lol" title="Lol" /><br />
<br />
Doch ja, das Teil schreibt natürlich. Schon den ganzen Tag <img src="images/smilies/new/thumbs_up.png" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Thumbs_up" title="Thumbs_up" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Meine Frau hat den Sperrmüll angemeldet.<br />
Einmal im Jahr kann das bei uns jeder Haushalt machen. (aber man scheut natürlich das Theater, so geht es oft etliche Jahre bis...)<br />
Da kommt dann zu einem zugeteilten Termin ein großer "Müllschlucker" in den 2 kräftige Herren den ganzen "Kruscht" der sich lange angesammelt hat, reinschmeißen, wo er gleich zermalmt wird.<br />
<br />
Nun wird also ausgemistet. Und wie immer, man findet Zeugs von dem man lange nicht mehr weiß, dass man es besitzt... anderes, das man ewig gesucht und nicht gefunden hat....<br />
und einen Parker Kugelschreiber! <br />
Einen meiner gehätschelten gebunkerten Parker Kugelschreiber. Verchromte Kappe, schwarzer Schaft und Clip mit dem Pfeil drauf. Um die 10 Märker hat so ein Ding gekostet vor 30 Jahren.<br />
Die Kugelschreiber damals waren alles Schmierfinken, schon wenn die Sonne auf den Schreibtisch schien, konnte es passieren, dass die Dinger ausliefen...<br />
Geschrieben/unterschrieben hat man, "alles schriftliche was das Haus verlässt ist eine Visitenkarte des Unternehmens" mit 'Füllfederhalter oder später auch mit Filzschreiber. <br />
Nur wenn man einen Durchschlag brauchte oder halt innerbetriebliches mit dem Kuli.<br />
Und da kam über den großen Teich der "Parker" ein Kugelschreiber der nicht schweinigelte! <img src="images/smilies/lightbulb.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Idea" title="Idea" /><br />
Eine Revolution wie das Korrektur-Band auf der Typenradschreibmaschine.<img src="images/smilies/new/thumbs_up.png" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Thumbs_up" title="Thumbs_up" /><br />
Jeder, jeder der beruflich schrieb, tat dies mit dem Parker!<br />
<br />
Und heute, 30/40 Jahre später schmiert der billigste Werbekugelschreiber nicht mehr.<br />
Und ein gewisser Suebe bricht in Nostalgie aus, angesichts eines Kugelschreibers. <img src="images/smilies/new/lol.png" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Lol" title="Lol" /><br />
<br />
Doch ja, das Teil schreibt natürlich. Schon den ganzen Tag <img src="images/smilies/new/thumbs_up.png" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Thumbs_up" title="Thumbs_up" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wunderteam]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7360</link>
			<pubDate>Sun, 12 Mar 2017 20:53:13 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7360</guid>
			<description><![CDATA[Der Österreichische Fussball hatte immer einen guten Ruf.<br />
<br />
Einmal jedoch, ein paar Jahre lang, war die Österreichische Nationalmannschaft mit die beste der Welt.<br />
Hat alles geschlagen was kam, außer England, schlug Deutschland in zwei Spielen mit insgesamt 11zu0 Toren!<br />
Wurde Europameister!<br />
<br />
Das Wunderteam<br />
eine österreichische Sportlegende bis heute.<br />
<br />
Ich weiß genau genommen gar nichts vom Wunderteam, nur den Namen und die beispiellose Erfolgsgeschichte.<br />
Vielleicht kann hier einer der Fussball-Cracks mehr dazu schreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Österreichische Fussball hatte immer einen guten Ruf.<br />
<br />
Einmal jedoch, ein paar Jahre lang, war die Österreichische Nationalmannschaft mit die beste der Welt.<br />
Hat alles geschlagen was kam, außer England, schlug Deutschland in zwei Spielen mit insgesamt 11zu0 Toren!<br />
Wurde Europameister!<br />
<br />
Das Wunderteam<br />
eine österreichische Sportlegende bis heute.<br />
<br />
Ich weiß genau genommen gar nichts vom Wunderteam, nur den Namen und die beispiellose Erfolgsgeschichte.<br />
Vielleicht kann hier einer der Fussball-Cracks mehr dazu schreiben.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sklaverei heute]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7138</link>
			<pubDate>Wed, 25 May 2016 21:44:43 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7138</guid>
			<description><![CDATA[Heute soll es mindestens 12 Millionen Sklaven geben.<br />
- in europäischen Bordellen<br />
- in Nordafrika<br />
- in Indien<br />
- beim IS<br />
- in Haiti<br />
- in den arabischen Ölstaaten<br />
<br />
<a href="http://www.welt.de/politik/article2759571/Noch-nie-gab-es-so-viele-Sklaven-wie-heute.html" target="_blank">http://www.welt.de/politik/article275957...heute.html</a><br />
<br />
Warum gibt es diese Gleichgültigkeit gegenüber der Sklaverei?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute soll es mindestens 12 Millionen Sklaven geben.<br />
- in europäischen Bordellen<br />
- in Nordafrika<br />
- in Indien<br />
- beim IS<br />
- in Haiti<br />
- in den arabischen Ölstaaten<br />
<br />
<a href="http://www.welt.de/politik/article2759571/Noch-nie-gab-es-so-viele-Sklaven-wie-heute.html" target="_blank">http://www.welt.de/politik/article275957...heute.html</a><br />
<br />
Warum gibt es diese Gleichgültigkeit gegenüber der Sklaverei?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wie die Menschen früher lebten]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7121</link>
			<pubDate>Wed, 11 May 2016 18:10:47 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7121</guid>
			<description><![CDATA[Bei den "Römischen Sklaven" kamen diese Beiträge, und ich denke es wäre mal interessant sich darüber Gedanken zu machen.<br />
<br />
<blockquote><cite><span> (09.05.2016 19:08)</span>Suebe schrieb: <a href="http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?pid=48856#pid48856" class="quick_jump">&nbsp;</a></cite>Man kann es wohl beschreiben, auch teilweise darstellen, wie die Menschen früher lebten.<br />
Freilichtmuseen, Museumsdörfer leben vom Interesse an den Lebensumständen "früher".<br />
Seis bei den "Römern", im Mittelalter oder im 19. Jahrhundert.<br />
<br />
Und es ist irgendwie wie bei der "Tagesschau", die schlimmen Umstände werden am meisten beachtet.<br />
In der Landwirtschaft noch vor ein paar Jahrzehnten, gab es Zeiten wo nur gearbeitet wurde, die stehen sehr im Focus, diese Zeiten.<br />
Aber es gab Zeiten, im Winter oder auch nach der Heuernte im Sommer, da wurde in der Landwirtschaft im Prinzip gar nichts getan. Wochenlang. Davon redet und schreibt kein Mensch.<br />
Heute haben wir 30 Tage bezahlten Urlaub, die Menschen früher gar keinen, dass die aber über das Jahr verteilt um die 30 Feiertage hatten, ist auch außerhalb jeder Wahrnehmung. Nicht die heutigen Feiertage, weitere, zusätzliche, kaum mehr zu fassen was da alle gefeiert wurde.<br />
<br />
Dann ist noch etwas zu beachten, wie die Menschen zur jeweiligen Zeit ihre Lebensumstände empfanden, wissen wir nicht. Entzieht sich völlig unserer Kenntnis.<br />
Ist aber entscheidend.</blockquote>
<br />
<blockquote><cite><span> (10.05.2016 19:54)</span>Suebe schrieb: <a href="http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?pid=48864#pid48864" class="quick_jump">&nbsp;</a></cite><blockquote><cite><span> (10.05.2016 18:23)</span>Triton schrieb: <a href="http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?pid=48863#pid48863" class="quick_jump">&nbsp;</a></cite>./,<br />
Völlig freie Tage kann ich mir in der Landwirtschaft unserer Vorfahren kaum vorstellen. Auch Kleinbauern hatten Vieh und die brauchen täglich Zuwendung. Für Kühe musste Heu gemacht werden und das ist Knochenarbeit ohne Maschinen.</blockquote>
<br />
Wie lange braucht man um 3 Kühe 5 Hühner und 2 Schweine zu versorgen?<br />
<br />
Nach der Heuernte, bis zum Beginn der Getreideernte hat der Bauer kaum zu tun, dito im Winter, wenn gedroschen ist.<br />
<br />
In den ersten Industriebetrieben, Krupp etc. hatten die Firmen riesige Fluktuationsprobleme, oft eine Jährliche Fluktuationsrate von 300 und mehr Prozent.<br />
Die Leute waren die regelmäßige tägliche Arbeit nicht gewohnt, und haben dies oft nicht ausgehalten. Und nach kurzer Zeit "den Bettel hingeschmissen"<br />
Ab Mitte des 19. Jahrhunderts häufen sich Gesetze und Polizeivorschriften die alle nur ein Ziel hatten, die Menschen zur Arbeit zu disziplinieren.<br />
<br />
Ach so, Quellen.<br />
Tenfelde-Ritter "Arbeiter im Kaiserreich",  Prophyläen Technikgeschichte, Band 5, und Ludwig Thoma der in seinen zahlreichen Bauernromanen und Kurzgeschichten die Praxis der Landwirtschaft in ihren "Arbeitsfreien" Zeiten ausführlich beschreibt.</blockquote>
<br />
<blockquote><cite><span> (10.05.2016 20:26)</span>Triton schrieb: <a href="http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?pid=48866#pid48866" class="quick_jump">&nbsp;</a></cite>Die frühindustrielle Arbeitswelt war sicher eine der härtesten in der Menschheitsgeschichte. Damals nahm auch die Körpergröße ab. Kann mir auch vorstellen, dass die Menschen nicht gewohnt waren, dass so etwas wie Zeit eine wichtige Rolle spielt.</blockquote>
<br />
Wir wandeln durch Museumsdörfer, rekonstruierte römische Rustici, spätmittelalterliche Burgen. Rokkokoschlösser und und und<br />
<br />
je nach Ort beneiden wir die Menschen die darin lebten, oder und viel öfter, bedauern wir sie.<br />
<br />
Fallen mir aktuell die Pfahlbauten ein.<br />
Da sollen Menschen gelebt haben? Für den Jetztmenschen eigentlich unvorstellbar.<br />
Jedoch, <br />
dem Interessierten empfehle ich einen Blick auf das neue entdeckte und rekonstruierte "Busen-Bild",<br />
diesem Bild entströmt eine geradezu barocke Lebensfreude.<br />
Und, um das Lutherwort umgekehrt zu benutzen,<br />
aus einem "verzagten Allerwertesten ist dieser überaus fröhliche Furz" nun bestimmt nicht gekommen.<br />
<br />
Soll heißen, wie die Menschen damals ihr Leben wahrgenommen haben, wissen wir nicht, werden wir nie erfahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei den "Römischen Sklaven" kamen diese Beiträge, und ich denke es wäre mal interessant sich darüber Gedanken zu machen.<br />
<br />
<blockquote><cite><span> (09.05.2016 19:08)</span>Suebe schrieb: <a href="http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?pid=48856#pid48856" class="quick_jump">&nbsp;</a></cite>Man kann es wohl beschreiben, auch teilweise darstellen, wie die Menschen früher lebten.<br />
Freilichtmuseen, Museumsdörfer leben vom Interesse an den Lebensumständen "früher".<br />
Seis bei den "Römern", im Mittelalter oder im 19. Jahrhundert.<br />
<br />
Und es ist irgendwie wie bei der "Tagesschau", die schlimmen Umstände werden am meisten beachtet.<br />
In der Landwirtschaft noch vor ein paar Jahrzehnten, gab es Zeiten wo nur gearbeitet wurde, die stehen sehr im Focus, diese Zeiten.<br />
Aber es gab Zeiten, im Winter oder auch nach der Heuernte im Sommer, da wurde in der Landwirtschaft im Prinzip gar nichts getan. Wochenlang. Davon redet und schreibt kein Mensch.<br />
Heute haben wir 30 Tage bezahlten Urlaub, die Menschen früher gar keinen, dass die aber über das Jahr verteilt um die 30 Feiertage hatten, ist auch außerhalb jeder Wahrnehmung. Nicht die heutigen Feiertage, weitere, zusätzliche, kaum mehr zu fassen was da alle gefeiert wurde.<br />
<br />
Dann ist noch etwas zu beachten, wie die Menschen zur jeweiligen Zeit ihre Lebensumstände empfanden, wissen wir nicht. Entzieht sich völlig unserer Kenntnis.<br />
Ist aber entscheidend.</blockquote>
<br />
<blockquote><cite><span> (10.05.2016 19:54)</span>Suebe schrieb: <a href="http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?pid=48864#pid48864" class="quick_jump">&nbsp;</a></cite><blockquote><cite><span> (10.05.2016 18:23)</span>Triton schrieb: <a href="http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?pid=48863#pid48863" class="quick_jump">&nbsp;</a></cite>./,<br />
Völlig freie Tage kann ich mir in der Landwirtschaft unserer Vorfahren kaum vorstellen. Auch Kleinbauern hatten Vieh und die brauchen täglich Zuwendung. Für Kühe musste Heu gemacht werden und das ist Knochenarbeit ohne Maschinen.</blockquote>
<br />
Wie lange braucht man um 3 Kühe 5 Hühner und 2 Schweine zu versorgen?<br />
<br />
Nach der Heuernte, bis zum Beginn der Getreideernte hat der Bauer kaum zu tun, dito im Winter, wenn gedroschen ist.<br />
<br />
In den ersten Industriebetrieben, Krupp etc. hatten die Firmen riesige Fluktuationsprobleme, oft eine Jährliche Fluktuationsrate von 300 und mehr Prozent.<br />
Die Leute waren die regelmäßige tägliche Arbeit nicht gewohnt, und haben dies oft nicht ausgehalten. Und nach kurzer Zeit "den Bettel hingeschmissen"<br />
Ab Mitte des 19. Jahrhunderts häufen sich Gesetze und Polizeivorschriften die alle nur ein Ziel hatten, die Menschen zur Arbeit zu disziplinieren.<br />
<br />
Ach so, Quellen.<br />
Tenfelde-Ritter "Arbeiter im Kaiserreich",  Prophyläen Technikgeschichte, Band 5, und Ludwig Thoma der in seinen zahlreichen Bauernromanen und Kurzgeschichten die Praxis der Landwirtschaft in ihren "Arbeitsfreien" Zeiten ausführlich beschreibt.</blockquote>
<br />
<blockquote><cite><span> (10.05.2016 20:26)</span>Triton schrieb: <a href="http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?pid=48866#pid48866" class="quick_jump">&nbsp;</a></cite>Die frühindustrielle Arbeitswelt war sicher eine der härtesten in der Menschheitsgeschichte. Damals nahm auch die Körpergröße ab. Kann mir auch vorstellen, dass die Menschen nicht gewohnt waren, dass so etwas wie Zeit eine wichtige Rolle spielt.</blockquote>
<br />
Wir wandeln durch Museumsdörfer, rekonstruierte römische Rustici, spätmittelalterliche Burgen. Rokkokoschlösser und und und<br />
<br />
je nach Ort beneiden wir die Menschen die darin lebten, oder und viel öfter, bedauern wir sie.<br />
<br />
Fallen mir aktuell die Pfahlbauten ein.<br />
Da sollen Menschen gelebt haben? Für den Jetztmenschen eigentlich unvorstellbar.<br />
Jedoch, <br />
dem Interessierten empfehle ich einen Blick auf das neue entdeckte und rekonstruierte "Busen-Bild",<br />
diesem Bild entströmt eine geradezu barocke Lebensfreude.<br />
Und, um das Lutherwort umgekehrt zu benutzen,<br />
aus einem "verzagten Allerwertesten ist dieser überaus fröhliche Furz" nun bestimmt nicht gekommen.<br />
<br />
Soll heißen, wie die Menschen damals ihr Leben wahrgenommen haben, wissen wir nicht, werden wir nie erfahren.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Staatsleistungen - Zahlungen der Länder an die Kirchen]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6927</link>
			<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 11:51:54 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6927</guid>
			<description><![CDATA[Zufällig habe ich diese Woche auf Arte eine Sendung über die Vermögen der Kirchen in Deutschland und Frankreich mit einem halben Ohr mitbekommen.<br />
<br />
Interessieren tut mich dieser Faktum schon seit längerem, fand aber nie Grund und Anlass mich näher damit zu befassen.<br />
<br />
Nun habe ich die Tage mal etwas "reingeschnüffelt". Mein Vater sagte immer, wenn es aus irgend einem Grund zur Spreche kam: "Die Kirche denkt in Jahrhunderten"<br />
Und diesen Satz kann man nur bestätigen.<br />
<br />
Es gibt seit 1919 und der Weimarer Reichsverfassung den "Verfassungsauftrag" an die deutschen Volksvertreter, diesen Komplex endgültig zu regeln. Und so steht es auch im Grundgesetz.<br />
Nur, regeln will das wohl keiner. <br />
Denn, die Volksvertreter denken nicht in Jahrhunderten, sondern in Wahlperioden, und die sind halt nur 4 Jahre lang <img src="images/smilies/lightbulb.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Idea" title="Idea" />  <img src="images/smilies/rolleyes.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" /><br />
In den Medien wird dies alle 5-10 Jahre mal neu ausgebreitet, und damit hat es sich dann wieder für ein Jahrzehnt.<br />
<br />
Die Staatsleistungen sind. katholisch, meist im Reichsdeputations-Hauptschluss begründet und entstanden.<br />
evangelisch, die meisten dagegen schon im Westfälischen Frieden. Jewiels durch die Enteignungen mit Namen "Säkularisation".<br />
Aber es gibt je nach Land und Ländchen die unterschiedlichsten "Entstehungen"<br />
<br />
Auf alle fälle ein sehr komplexes und interessantes Thema, ich habe allerdings nur ein bßchen daran geknabbert, vielleicht hat aber der eine oder andere hier besser Kenntnisse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zufällig habe ich diese Woche auf Arte eine Sendung über die Vermögen der Kirchen in Deutschland und Frankreich mit einem halben Ohr mitbekommen.<br />
<br />
Interessieren tut mich dieser Faktum schon seit längerem, fand aber nie Grund und Anlass mich näher damit zu befassen.<br />
<br />
Nun habe ich die Tage mal etwas "reingeschnüffelt". Mein Vater sagte immer, wenn es aus irgend einem Grund zur Spreche kam: "Die Kirche denkt in Jahrhunderten"<br />
Und diesen Satz kann man nur bestätigen.<br />
<br />
Es gibt seit 1919 und der Weimarer Reichsverfassung den "Verfassungsauftrag" an die deutschen Volksvertreter, diesen Komplex endgültig zu regeln. Und so steht es auch im Grundgesetz.<br />
Nur, regeln will das wohl keiner. <br />
Denn, die Volksvertreter denken nicht in Jahrhunderten, sondern in Wahlperioden, und die sind halt nur 4 Jahre lang <img src="images/smilies/lightbulb.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Idea" title="Idea" />  <img src="images/smilies/rolleyes.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" /><br />
In den Medien wird dies alle 5-10 Jahre mal neu ausgebreitet, und damit hat es sich dann wieder für ein Jahrzehnt.<br />
<br />
Die Staatsleistungen sind. katholisch, meist im Reichsdeputations-Hauptschluss begründet und entstanden.<br />
evangelisch, die meisten dagegen schon im Westfälischen Frieden. Jewiels durch die Enteignungen mit Namen "Säkularisation".<br />
Aber es gibt je nach Land und Ländchen die unterschiedlichsten "Entstehungen"<br />
<br />
Auf alle fälle ein sehr komplexes und interessantes Thema, ich habe allerdings nur ein bßchen daran geknabbert, vielleicht hat aber der eine oder andere hier besser Kenntnisse.]]></content:encoded>
		</item>
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