<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[Forum für Geschichte - Ausstellungen, Vorträge, Museen]]></title>
		<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/</link>
		<description><![CDATA[Forum für Geschichte - http://www.forum-geschichte.at/Forum]]></description>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 23:37:45 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Win a Prize Worth Up to $100,000.77!]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15477</link>
			<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 07:15:50 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15477</guid>
			<description><![CDATA[iPhone 17, gaming laptops, gift cards, crypto &amp; more! <br />
Join now: <a href="https://telegra.ph/Get-a-gift-worth-up-to-10000077-10-23-6905" target="_blank">https://telegra.ph/Get-a-gift-worth-up-t...10-23-6905</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[iPhone 17, gaming laptops, gift cards, crypto &amp; more! <br />
Join now: <a href="https://telegra.ph/Get-a-gift-worth-up-to-10000077-10-23-6905" target="_blank">https://telegra.ph/Get-a-gift-worth-up-t...10-23-6905</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Untergang des Römischen Reichs]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15334</link>
			<pubDate>Thu, 04 Aug 2022 14:29:11 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15334</guid>
			<description><![CDATA[eine Ausstellung in Trier<br />
<br />
<a href="https://www.dw.com/de/r%C3%B6misches-reich-untergang-ausstellung/a-62644914?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE" target="_blank">https://www.dw.com/de/r%C3%B6misches-rei...obal-de-DE</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[eine Ausstellung in Trier<br />
<br />
<a href="https://www.dw.com/de/r%C3%B6misches-reich-untergang-ausstellung/a-62644914?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE" target="_blank">https://www.dw.com/de/r%C3%B6misches-rei...obal-de-DE</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tipp für die Österreicherinnen und Österreicher hier]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=12700</link>
			<pubDate>Sat, 01 Aug 2020 14:04:32 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=12700</guid>
			<description><![CDATA[Was lässt sich in Zeiten der Corona diesen Sommer besichtigen? Ich war vor einigen Tagen in Dürnstein, reizender Touristenort in der Wachau, weltbekannt ...<br />
... aufgrund einer ehemaligen Stiftskirche (seit der Aufhebung des Stiftes unter Kaiser Joseph II., 1780er-Jahre die Pfarrkirche), die einst eine interessante blaue Farbe hatte, was vor etwa dreißig Jahren bei einer Renovierung wieder hergestellt wurde. (In einer Szene aus den Sisi-Filmen mit Romy Schneider, wo die Kirche gezeigt wird, hat sie diese Farbe noch nicht, im Film "Der Kardinal" (wo Romy Schneider ebenfalls mitspielte) dagegen ist sie bereits zu bestaunen.<br />
... für eine malerische Ruine, deren erster (unfreiwilliger) Tourist ein gewisser König Richard I. Löwenherz war (oder dessen fiktiver Sänger Blondel). Im Ort gibt es heute eine ganze Reihe von Themenwegen über seine Famlie (inklusive Frau Mama), obwohl die im Unterschied zu ihm nie dort war<br />
... Geschäfte und Lokale mit Wachauer Flair und Wachauer Delikatessen<br />
<br />
Inzwischen können die Kirche und einige Räume im früheren Stift besichtigt werden, neue moderne stimmungsvolle Ausstellung, eher auf der Inspiration als auf den tatsächlichen Ausstellungstücken aufgebaut, doch sind immerhin eine sehr reizvolle Madonna, eine schöne Monstranz und detaillierte Planskizzen von der Kirche und ihrem Turm zu bestaunen, so wie ein morbider, aber eindrucksvoller barocker Kreuzgang. Eine Besichtigung empfiehlt sich am besten mit einer Führung. Außerdem entsprechende Schutzmaßnahmen für Corona vorhanden (Desinfektiionsmittel etc.) und erforderlich (Maske)<br />
<br />
Trotzdem sehr zu empfehlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Was lässt sich in Zeiten der Corona diesen Sommer besichtigen? Ich war vor einigen Tagen in Dürnstein, reizender Touristenort in der Wachau, weltbekannt ...<br />
... aufgrund einer ehemaligen Stiftskirche (seit der Aufhebung des Stiftes unter Kaiser Joseph II., 1780er-Jahre die Pfarrkirche), die einst eine interessante blaue Farbe hatte, was vor etwa dreißig Jahren bei einer Renovierung wieder hergestellt wurde. (In einer Szene aus den Sisi-Filmen mit Romy Schneider, wo die Kirche gezeigt wird, hat sie diese Farbe noch nicht, im Film "Der Kardinal" (wo Romy Schneider ebenfalls mitspielte) dagegen ist sie bereits zu bestaunen.<br />
... für eine malerische Ruine, deren erster (unfreiwilliger) Tourist ein gewisser König Richard I. Löwenherz war (oder dessen fiktiver Sänger Blondel). Im Ort gibt es heute eine ganze Reihe von Themenwegen über seine Famlie (inklusive Frau Mama), obwohl die im Unterschied zu ihm nie dort war<br />
... Geschäfte und Lokale mit Wachauer Flair und Wachauer Delikatessen<br />
<br />
Inzwischen können die Kirche und einige Räume im früheren Stift besichtigt werden, neue moderne stimmungsvolle Ausstellung, eher auf der Inspiration als auf den tatsächlichen Ausstellungstücken aufgebaut, doch sind immerhin eine sehr reizvolle Madonna, eine schöne Monstranz und detaillierte Planskizzen von der Kirche und ihrem Turm zu bestaunen, so wie ein morbider, aber eindrucksvoller barocker Kreuzgang. Eine Besichtigung empfiehlt sich am besten mit einer Führung. Außerdem entsprechende Schutzmaßnahmen für Corona vorhanden (Desinfektiionsmittel etc.) und erforderlich (Maske)<br />
<br />
Trotzdem sehr zu empfehlen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Keltenland Baden-Württemberg]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=12688</link>
			<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 13:04:16 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=12688</guid>
			<description><![CDATA[Das neue Konzept steht<br />
<br />
<a href="https://www.archaeologie-online.de/blog/neues-konzept-fuer-das-keltenland-baden-wuerttemberg-4704/" target="_blank">https://www.archaeologie-online.de/blog/...berg-4704/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das neue Konzept steht<br />
<br />
<a href="https://www.archaeologie-online.de/blog/neues-konzept-fuer-das-keltenland-baden-wuerttemberg-4704/" target="_blank">https://www.archaeologie-online.de/blog/...berg-4704/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Herrenkramersche Krippe]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=10237</link>
			<pubDate>Mon, 03 Feb 2020 17:58:04 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=10237</guid>
			<description><![CDATA[Gestern 2. Feb. 2020, absolutes Sauwetter - was tun?<br />
Habe ich meine Frau überzeugt, dass wir mal wieder nach Rottweil müssen,<br />
Die Reichstadtatmoshäre dort zieht mich sehr an.<br />
Außerdem wollte ich mal wieder in Dominikaner Museum<br />
<br />
Unterwegs fällt mir ein, da war doch etwas mit einer Krippe aus dem 18. Jahrhundert.<br />
<br />
Und Bingo, im Stadtmuseum im Herderschen Haus, steht eine "Spielkrippe" eben die Herrenkramersche Krippe, die vom 1. Weihnachtsfeiertag bis Lichtmess Sonntags dreimal bespielt wird. <br />
<br />
Es war toll, es war Klasse!<br />
Die Krippe wird mit Stabpuppen bespielt, es wird bestes Schwäbisch geredet, ca. 30 Zuschauer haben Platz im "Zuschauerraum" man wird aufgefordert zum Mitsingen (keiner hat sich an meinen falschen Tönen gestört)<br />
ein richtiges Erlebnis<br />
Etwas ganz außergewöhnliches.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Gestern 2. Feb. 2020, absolutes Sauwetter - was tun?<br />
Habe ich meine Frau überzeugt, dass wir mal wieder nach Rottweil müssen,<br />
Die Reichstadtatmoshäre dort zieht mich sehr an.<br />
Außerdem wollte ich mal wieder in Dominikaner Museum<br />
<br />
Unterwegs fällt mir ein, da war doch etwas mit einer Krippe aus dem 18. Jahrhundert.<br />
<br />
Und Bingo, im Stadtmuseum im Herderschen Haus, steht eine "Spielkrippe" eben die Herrenkramersche Krippe, die vom 1. Weihnachtsfeiertag bis Lichtmess Sonntags dreimal bespielt wird. <br />
<br />
Es war toll, es war Klasse!<br />
Die Krippe wird mit Stabpuppen bespielt, es wird bestes Schwäbisch geredet, ca. 30 Zuschauer haben Platz im "Zuschauerraum" man wird aufgefordert zum Mitsingen (keiner hat sich an meinen falschen Tönen gestört)<br />
ein richtiges Erlebnis<br />
Etwas ganz außergewöhnliches.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ausstellungen zu Maximilian I.]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=9584</link>
			<pubDate>Sun, 12 May 2019 14:19:21 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=9584</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Kaiser Maximilian I. Ein großer Habsburger</span><br />
Ausstellung im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek in  Wien, zu sehen von 15. März 2019 bis zum 3. November 2019<br />
<br />
Bei dieser Ausstellung ist die Frage, ob Maximilian I. denn ein großer Habsburger ist (beziehungsweise ob ein Habsburger überhaupt als groß bezeichnet werden darf) unwichtig, denn geboten wird eine wirklich sehenswerte Ausstellung, die nicht für die Fans dieses Kaisers einiges zu bieten hat. (Die Freundin, die mich auf diese Ausstellung aufmerksam gemacht hat, hat mit Kaiser Maximilian oder Geschichte nichts am Hut, wie es so schön heißt, war aber dennoch begeistert.) Vor allem Liebhaberinnen und Liebhaber von Büchern und Handschriften, zu denen ich mich zählte, kommen hier voll auf ihre Rechnungen. <br />
<br />
Einen sehr guten Eindruck zu dieser Ausstellung vermittelt die Kritik in der Zeitschrift "Der Merker online": <a href="https://onlinemerker.com/wien-nationalbibliothek-kaiser-maximilian-i/" target="_blank">https://onlinemerker.com/wien-nationalbi...imilian-i/</a>. Ebenfalls siehe auch die Kritik in der Zeitung "Der Standard online, 13.3.2019": <a href="https://derstandard.at/2000099482764/Schau-ueber-Maximilian-I-Ein-grosser-Habsburger-im-OeNB-Prunksaal" target="_blank">https://derstandard.at/2000099482764/Schau-ueber-Maximilian-I-Ein-grosser-Habsburger-im-OeNB-</a>Prunksaal<br />
<br />
Mehr zur Ausstellung, siehe den folgenden Link: <a href="https://www.onb.ac.at/museen/prunksaal/sonderausstellungen/kaiser-maximilian-i-ein-grosser-habsburger" target="_blank">https://www.onb.ac.at/museen/prunksaal/s...habsburger</a><br />
<br />
Die Ausstellung ist ein Geheimtipp für Wienbesuchende. Zwar ist der Eintritt recht teuer, aber schon alleine der Besuch des Prunksaals würde sich ohne Ausstellung lohnen. Zudem können mit der Eintrittskarte an selben Tag noch weitere kleinere Museen der Hofburg besichtigt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Kaiser Maximilian I. Ein großer Habsburger</span><br />
Ausstellung im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek in  Wien, zu sehen von 15. März 2019 bis zum 3. November 2019<br />
<br />
Bei dieser Ausstellung ist die Frage, ob Maximilian I. denn ein großer Habsburger ist (beziehungsweise ob ein Habsburger überhaupt als groß bezeichnet werden darf) unwichtig, denn geboten wird eine wirklich sehenswerte Ausstellung, die nicht für die Fans dieses Kaisers einiges zu bieten hat. (Die Freundin, die mich auf diese Ausstellung aufmerksam gemacht hat, hat mit Kaiser Maximilian oder Geschichte nichts am Hut, wie es so schön heißt, war aber dennoch begeistert.) Vor allem Liebhaberinnen und Liebhaber von Büchern und Handschriften, zu denen ich mich zählte, kommen hier voll auf ihre Rechnungen. <br />
<br />
Einen sehr guten Eindruck zu dieser Ausstellung vermittelt die Kritik in der Zeitschrift "Der Merker online": <a href="https://onlinemerker.com/wien-nationalbibliothek-kaiser-maximilian-i/" target="_blank">https://onlinemerker.com/wien-nationalbi...imilian-i/</a>. Ebenfalls siehe auch die Kritik in der Zeitung "Der Standard online, 13.3.2019": <a href="https://derstandard.at/2000099482764/Schau-ueber-Maximilian-I-Ein-grosser-Habsburger-im-OeNB-Prunksaal" target="_blank">https://derstandard.at/2000099482764/Schau-ueber-Maximilian-I-Ein-grosser-Habsburger-im-OeNB-</a>Prunksaal<br />
<br />
Mehr zur Ausstellung, siehe den folgenden Link: <a href="https://www.onb.ac.at/museen/prunksaal/sonderausstellungen/kaiser-maximilian-i-ein-grosser-habsburger" target="_blank">https://www.onb.ac.at/museen/prunksaal/s...habsburger</a><br />
<br />
Die Ausstellung ist ein Geheimtipp für Wienbesuchende. Zwar ist der Eintritt recht teuer, aber schon alleine der Besuch des Prunksaals würde sich ohne Ausstellung lohnen. Zudem können mit der Eintrittskarte an selben Tag noch weitere kleinere Museen der Hofburg besichtigt werden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Welt in Bewegung - Niederösterreichische Landesausstellung 2019]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=9583</link>
			<pubDate>Sun, 12 May 2019 13:33:43 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=9583</guid>
			<description><![CDATA[Stadt in Bewegung - Niederösterreichische Landesausstellung 2019<br />
Persönlicher Eindruck in Kurzfassung: Eine sehenswerte, höchst informative Ausstellung der Superlative<br />
<br />
Am 30. März 2019 wurde die Niederösterreichische Landesausstellung 2019 feierlich eröffnet. Bis 10. November 2019 kann die Ausstellung noch besichtigt werden. Im Unterschied zu den letzten Jahren findet diese Ausstellung heuer in einer österreichischen "Statuarstadt" (Erklärung bei <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Statutarstadt_(Österreich)" target="_blank">Tante Wiki)</a> statt, die als zweitgrößte Stadt des Bundeslandes Niederösterreich gilt: Wiener Neustadt.<br />
<br />
Es handelt sich um eine Ausstellung der Superlative, in der traditionelle und moderne Ausstellungstechniken eine sehr gelungene Symbiose bilden. Neben einer ganzen Reihe von höchst bemerkenswerten oder schönen Ausstellungsobjekten (legendäre Kunstschätze, Bilder, Alltagsgegenstände, Fahrzeuge etc.), die im Rahmen der Ausstellung gezeigt werden, werden zusätzliche Informationen höchst einfallsreich vermitteln. Die Teile der Stadtmauer (in den Kasematten) dürfen ihre Geschichte durch Erzählerfiguren wie Baumeister, Arbeiter, Gewerbetreibender vermitteln, die mit Lichtprojektion und Erzählerstimme zum Leben erwachen. Teile der Stadtgeschichte (die Hintergründe der Stadtgründung, Geschichte der Eleonore von Portugal etc.) werden zusätzlich in Zeitraffer in Form eines (humorvollen) Comics präsentiert, was für Kinder gedacht ist, aber auch Erwachsenen Spaß machen dürfte. In einem Raum ist der Boden als Landkarte des Industrieviertels (wo Wiener Neustadt liegt) gestaltet und die einzelnen Abschnitte zu diesem finden sich in Schauvitrinen, die als alte Bücher gestaltet sind.<br />
<br />
Eine sehr anschauliche Beschreibung dieser Ausstellung findet sich in den Salzburger Nachrichten: <a href="https://www.sn.at/kultur/bildende-kunst/landesausstellung-in-niederoesterreich-welt-in-bewegung-67998673" target="_blank">https://www.sn.at/kultur/bildende-kunst/...g-67998673</a> Besser könnte ich meine eigenen Eindrücke davon auch nicht beschreiben.<br />
<br />
Mehr zur Ausstellung, siehe den folgenden Link: <a href="https://www.noe-landesausstellung.at/de/ausstellung" target="_blank">https://www.noe-landesausstellung.at/de/ausstellung</a><br />
<br />
Noch ein wichtiger Hinweis: <br />
Das Ausstellungsticket, das für beide Standorte gilt, muss keineswegs an selben Tag eingelöst werden. Der andere Standort kann auch erst einige Monate später (nur halt vor dem 10. November 2019) besucht werden.<br />
<br />
Wiener Neustadt ist auch mit den Öffis gut erreichbar, beide Standorte sind (wie auch die reizende Altstadt) in Bahnhofsnähe. Von Wien (Bahnhof Meidling oder Südbahnhof) aus dauerte die Fahrt mit dem Zug 20 min. bis zu einer Stunde, je nachdem welche Zug gewählt wurde. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist Wiener Neustadt rund um die Uhr erreichbar. (Also auch einmal eine Landesausstellung, die sich mit einem Wienbesuch kombinieren lässt.)<br />
<br />
Noch ein Tipp: <br />
Da es in Wiener Neustadt sonst einiges zu sehen gibt (Liebfrauendom, Hauptplatz, Stadtmauerreste, Reckturm, Neukloster) - im Zusammenhang mit der Landesausstellung gibt es auch in der Kaserne eine Sonderausstellung zu besichtigen, dürfte sich ein Wochenend-Ausflug lohnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Stadt in Bewegung - Niederösterreichische Landesausstellung 2019<br />
Persönlicher Eindruck in Kurzfassung: Eine sehenswerte, höchst informative Ausstellung der Superlative<br />
<br />
Am 30. März 2019 wurde die Niederösterreichische Landesausstellung 2019 feierlich eröffnet. Bis 10. November 2019 kann die Ausstellung noch besichtigt werden. Im Unterschied zu den letzten Jahren findet diese Ausstellung heuer in einer österreichischen "Statuarstadt" (Erklärung bei <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Statutarstadt_(Österreich)" target="_blank">Tante Wiki)</a> statt, die als zweitgrößte Stadt des Bundeslandes Niederösterreich gilt: Wiener Neustadt.<br />
<br />
Es handelt sich um eine Ausstellung der Superlative, in der traditionelle und moderne Ausstellungstechniken eine sehr gelungene Symbiose bilden. Neben einer ganzen Reihe von höchst bemerkenswerten oder schönen Ausstellungsobjekten (legendäre Kunstschätze, Bilder, Alltagsgegenstände, Fahrzeuge etc.), die im Rahmen der Ausstellung gezeigt werden, werden zusätzliche Informationen höchst einfallsreich vermitteln. Die Teile der Stadtmauer (in den Kasematten) dürfen ihre Geschichte durch Erzählerfiguren wie Baumeister, Arbeiter, Gewerbetreibender vermitteln, die mit Lichtprojektion und Erzählerstimme zum Leben erwachen. Teile der Stadtgeschichte (die Hintergründe der Stadtgründung, Geschichte der Eleonore von Portugal etc.) werden zusätzlich in Zeitraffer in Form eines (humorvollen) Comics präsentiert, was für Kinder gedacht ist, aber auch Erwachsenen Spaß machen dürfte. In einem Raum ist der Boden als Landkarte des Industrieviertels (wo Wiener Neustadt liegt) gestaltet und die einzelnen Abschnitte zu diesem finden sich in Schauvitrinen, die als alte Bücher gestaltet sind.<br />
<br />
Eine sehr anschauliche Beschreibung dieser Ausstellung findet sich in den Salzburger Nachrichten: <a href="https://www.sn.at/kultur/bildende-kunst/landesausstellung-in-niederoesterreich-welt-in-bewegung-67998673" target="_blank">https://www.sn.at/kultur/bildende-kunst/...g-67998673</a> Besser könnte ich meine eigenen Eindrücke davon auch nicht beschreiben.<br />
<br />
Mehr zur Ausstellung, siehe den folgenden Link: <a href="https://www.noe-landesausstellung.at/de/ausstellung" target="_blank">https://www.noe-landesausstellung.at/de/ausstellung</a><br />
<br />
Noch ein wichtiger Hinweis: <br />
Das Ausstellungsticket, das für beide Standorte gilt, muss keineswegs an selben Tag eingelöst werden. Der andere Standort kann auch erst einige Monate später (nur halt vor dem 10. November 2019) besucht werden.<br />
<br />
Wiener Neustadt ist auch mit den Öffis gut erreichbar, beide Standorte sind (wie auch die reizende Altstadt) in Bahnhofsnähe. Von Wien (Bahnhof Meidling oder Südbahnhof) aus dauerte die Fahrt mit dem Zug 20 min. bis zu einer Stunde, je nachdem welche Zug gewählt wurde. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist Wiener Neustadt rund um die Uhr erreichbar. (Also auch einmal eine Landesausstellung, die sich mit einem Wienbesuch kombinieren lässt.)<br />
<br />
Noch ein Tipp: <br />
Da es in Wiener Neustadt sonst einiges zu sehen gibt (Liebfrauendom, Hauptplatz, Stadtmauerreste, Reckturm, Neukloster) - im Zusammenhang mit der Landesausstellung gibt es auch in der Kaserne eine Sonderausstellung zu besichtigen, dürfte sich ein Wochenend-Ausflug lohnen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[500 Jahre "Ewiger Bund" Schweiz und Rottweil]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=9548</link>
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 17:42:47 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=9548</guid>
			<description><![CDATA[In Rottweil, der einstigen Freien Reichsstadt erinnert man sich dieses Jahr an 500 Jahre "Ewiger Bund" mit der Schweizer Eidgenossenschaft.<br />
Abgeschlossen am 6. April 1519<br />
von allen Bürgern Rottweils beschworen im September 1519.<br />
<br />
<a href="https://www.rottweil.de/de/Stadt-Buerger/Unsere-Stadt/Ewiger-Bund" target="_blank">https://www.rottweil.de/de/Stadt-Buerger...wiger-Bund</a><br />
<br />
so ganz ewig dauerte er nun nicht, der Bund, schon im 30jährigen Krieg ist er mehr oder weniger zu Ende gegangen.<br />
<br />
Aber schaut mal selbst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In Rottweil, der einstigen Freien Reichsstadt erinnert man sich dieses Jahr an 500 Jahre "Ewiger Bund" mit der Schweizer Eidgenossenschaft.<br />
Abgeschlossen am 6. April 1519<br />
von allen Bürgern Rottweils beschworen im September 1519.<br />
<br />
<a href="https://www.rottweil.de/de/Stadt-Buerger/Unsere-Stadt/Ewiger-Bund" target="_blank">https://www.rottweil.de/de/Stadt-Buerger...wiger-Bund</a><br />
<br />
so ganz ewig dauerte er nun nicht, der Bund, schon im 30jährigen Krieg ist er mehr oder weniger zu Ende gegangen.<br />
<br />
Aber schaut mal selbst.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Räucherkerzenland Crottendorf]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=8581</link>
			<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 18:27:13 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=8581</guid>
			<description><![CDATA[Ich möchte hier das Crottendorfer Räucherkerzenland empfehlen . Von Crottendorf kommen unsere Räucherzerchen . <br />
Großer Shop mit Erzgebirgischem , wunderschönes Cafe , interessante Firmengeschichte in einem kleinen Museum und natürlich Roster , Rauchwurst und Arzgebirger ( Brotel mit Leberkäse und saurer Gurke ) .<br />
<br />
Anfahrt über A 72 Abfahrt Stollberg West .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich möchte hier das Crottendorfer Räucherkerzenland empfehlen . Von Crottendorf kommen unsere Räucherzerchen . <br />
Großer Shop mit Erzgebirgischem , wunderschönes Cafe , interessante Firmengeschichte in einem kleinen Museum und natürlich Roster , Rauchwurst und Arzgebirger ( Brotel mit Leberkäse und saurer Gurke ) .<br />
<br />
Anfahrt über A 72 Abfahrt Stollberg West .]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Götz Aly in der Synagoge in Hechingen]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=8474</link>
			<pubDate>Fri, 09 Nov 2018 13:37:01 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=8474</guid>
			<description><![CDATA[Ruft meine Frau gerade an, heute Abend "Reichsprogrom-Nacht" würde Götz Aly in der Syngoge in Hechingen lesen.<br />
Ob ich da nicht hin will.....<br />
<br />
Doch will ich. <br />
Schön wenn man eine Frau hat, die ein gewisses Verständnis für die Liebhabereien ihres Angetrauten hat.<br />
Ich hatte das tatsächlich nicht mitbekommen.<br />
<br />
Götz Aly ist einer der Helden meiner reiferen Jahre. Ich habe ihn bisher noch nie getroffen.<br />
Jetzt freu ich mich wie die Sau.<img src="images/smilies/new/devil.png" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Devil" title="Devil" /><br />
<br />
Heute Abend, 9. November 2018 Götz Aly in der Synagoge in Hechingen!<br />
Der Suebe wird ergriffen zuhören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ruft meine Frau gerade an, heute Abend "Reichsprogrom-Nacht" würde Götz Aly in der Syngoge in Hechingen lesen.<br />
Ob ich da nicht hin will.....<br />
<br />
Doch will ich. <br />
Schön wenn man eine Frau hat, die ein gewisses Verständnis für die Liebhabereien ihres Angetrauten hat.<br />
Ich hatte das tatsächlich nicht mitbekommen.<br />
<br />
Götz Aly ist einer der Helden meiner reiferen Jahre. Ich habe ihn bisher noch nie getroffen.<br />
Jetzt freu ich mich wie die Sau.<img src="images/smilies/new/devil.png" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Devil" title="Devil" /><br />
<br />
Heute Abend, 9. November 2018 Götz Aly in der Synagoge in Hechingen!<br />
Der Suebe wird ergriffen zuhören.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Revolution gegen die Apokalypse 100 Jahre Matrosenaufstand]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=8412</link>
			<pubDate>Sun, 14 Oct 2018 17:03:21 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=8412</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Bibliothek für Zeitgeschichte schrieb:</cite>Revolution gegen die Apokalypse 100 Jahre Matrosenaufstand<br />
<br />
Die deutsche Flotte war der ganze Stolz des Kaisers. In den Jahren 1900 bis 1914 verschlang sie etliche Millionen Reichsmark. Während des Ersten Weltkriegs lag sie dann größtenteils untätig im Hafen. Als der Krieg an Land bereits verloren war, wollte die See­kriegs­leitung Ende Oktober 1918 dann doch noch in die Schlacht ziehen, um die vermeintliche Ehre der Marine zu retten. Gegen diesen apokalyptischen Plan meuterten in Kiel die Matrosen. Sie gaben damit den Startschuss für die Novemberrevolution und das Ende der Monarchie.<br />
<br />
Während der Matrosenaufstand für Marineoffiziere lange eine Schandtat darstellte, werden die Matrosen heute als Geburtshelfer der Demokratie in Deutschland gefeiert. Vor dem Hintergrund dieser wechselvollen Rezeption ist es 100 Jahre später an der Zeit, Ursachen und Folgen des Aufstands noch einmal genau in den Blick zu nehmen.<br />
<br />
Dr. Dieter Hartwig war Dozent für Marinegeschichte an der Marineoffiziersschule Flensburg und an der Führungsakademie der Bundeswehr.<br />
<br />
Dr. Sebastian Rojek ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung Neuere Geschichte am Historischen Institut der Universität Stuttgart.<br />
<br />
<a href="http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/bibliothek-fuer-zeitgeschichte/veranstaltungen/" target="_blank">http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/b...taltungen/</a></blockquote>
<br />
Veranstaltung der Bibliothek für Zeitgeschichte<br />
Dienstag, 6. November 2018, 18 Uhr, Hauptstaatsarchiv Stuttgart, <br />
Konrad-Adenauer-Str. 4]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Bibliothek für Zeitgeschichte schrieb:</cite>Revolution gegen die Apokalypse 100 Jahre Matrosenaufstand<br />
<br />
Die deutsche Flotte war der ganze Stolz des Kaisers. In den Jahren 1900 bis 1914 verschlang sie etliche Millionen Reichsmark. Während des Ersten Weltkriegs lag sie dann größtenteils untätig im Hafen. Als der Krieg an Land bereits verloren war, wollte die See­kriegs­leitung Ende Oktober 1918 dann doch noch in die Schlacht ziehen, um die vermeintliche Ehre der Marine zu retten. Gegen diesen apokalyptischen Plan meuterten in Kiel die Matrosen. Sie gaben damit den Startschuss für die Novemberrevolution und das Ende der Monarchie.<br />
<br />
Während der Matrosenaufstand für Marineoffiziere lange eine Schandtat darstellte, werden die Matrosen heute als Geburtshelfer der Demokratie in Deutschland gefeiert. Vor dem Hintergrund dieser wechselvollen Rezeption ist es 100 Jahre später an der Zeit, Ursachen und Folgen des Aufstands noch einmal genau in den Blick zu nehmen.<br />
<br />
Dr. Dieter Hartwig war Dozent für Marinegeschichte an der Marineoffiziersschule Flensburg und an der Führungsakademie der Bundeswehr.<br />
<br />
Dr. Sebastian Rojek ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung Neuere Geschichte am Historischen Institut der Universität Stuttgart.<br />
<br />
<a href="http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/bibliothek-fuer-zeitgeschichte/veranstaltungen/" target="_blank">http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/b...taltungen/</a></blockquote>
<br />
Veranstaltung der Bibliothek für Zeitgeschichte<br />
Dienstag, 6. November 2018, 18 Uhr, Hauptstaatsarchiv Stuttgart, <br />
Konrad-Adenauer-Str. 4]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Malerei im Zeichen der Götter"]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=8074</link>
			<pubDate>Thu, 10 May 2018 13:54:01 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=8074</guid>
			<description><![CDATA["NASCA" - siehe Betreff-Zeile<br />
<br />
Bundeskunsthalle, Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn<br />
<br />
upuaut3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA["NASCA" - siehe Betreff-Zeile<br />
<br />
Bundeskunsthalle, Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn<br />
<br />
upuaut3]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Villa Rustica in Hechingen-Stein]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7696</link>
			<pubDate>Tue, 11 Jul 2017 18:29:59 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7696</guid>
			<description><![CDATA[Neulich habe ich meinen 65. gefeiert.<br />
In der Villa Rustica in Stein.<br />
<br />
Es war Klasse!<br />
<br />
Wobei es die Idee meiner Frau war. <br />
Sie hat sich mit Frau Schollian von dem Verein der Villa Rustica kurzgeschlossen, die haben uns die Grillstelle im Gelände der Villa reserviert, für einen kleinen Unkostenbeitrag. Grillstelle tipptopp, Holz bereitgestellt, eine offene Remise , falls das Wetter nicht so gut ist, mit dabei, passt alles hervorragend.<br />
<br />
Die Villa Rustica selbst ist auch für historisch weniger interessierte ein echtes Erlebnis.<br />
Der Blick auf die Alb (in Bildmitte die Burg Hohenzollern, den Berg gabs ja schon zur Römerzeit)<br />
Die Autobahnnähe für von weiterher Anreisende ist auch ein Argument.<br />
<br />
Kurz gesagt ein echtes Event.<br />
<br />
<br />
Man bat mich die Villa weiterzuempfehlen, was ich besten Gewissens machen kann.<br />
Wobei, es ist seit der ersten Minute vor 40 Jahren ein privates Projekt und verdient jede Unterstützung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Neulich habe ich meinen 65. gefeiert.<br />
In der Villa Rustica in Stein.<br />
<br />
Es war Klasse!<br />
<br />
Wobei es die Idee meiner Frau war. <br />
Sie hat sich mit Frau Schollian von dem Verein der Villa Rustica kurzgeschlossen, die haben uns die Grillstelle im Gelände der Villa reserviert, für einen kleinen Unkostenbeitrag. Grillstelle tipptopp, Holz bereitgestellt, eine offene Remise , falls das Wetter nicht so gut ist, mit dabei, passt alles hervorragend.<br />
<br />
Die Villa Rustica selbst ist auch für historisch weniger interessierte ein echtes Erlebnis.<br />
Der Blick auf die Alb (in Bildmitte die Burg Hohenzollern, den Berg gabs ja schon zur Römerzeit)<br />
Die Autobahnnähe für von weiterher Anreisende ist auch ein Argument.<br />
<br />
Kurz gesagt ein echtes Event.<br />
<br />
<br />
Man bat mich die Villa weiterzuempfehlen, was ich besten Gewissens machen kann.<br />
Wobei, es ist seit der ersten Minute vor 40 Jahren ein privates Projekt und verdient jede Unterstützung.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erinnerungsorte]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7263</link>
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 11:17:13 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7263</guid>
			<description><![CDATA[Wenn man in Tübingen von der Neckarbrücke in Richtung Stiftskirche geht, stösst man in der Neckargasse gleich rechter Hand auf ein Hinweisschild.<br />
Dort hat Karl Ludwig Sand, Student, Burschenschaftler und <br />
Mörder August von Kotzebues während seiner Zeit als Student in Tübingen gewohnt.<br />
<br />
Der Mord an Kotzebue war Mitauslöser der Karlsbader Beschlüsse, womit eigentlich alle Reformbestimmungen der Bundesakte außer Kraft gesetzt wurden.<br />
<br />
Noch ein kleines Bemerkenswert: <br />
Der Richter, der Sand zum Tode verurteilte, hieß Drais, und war tatsächlich der Vater des Fahrrad-Erfinders.<br />
Eine Tatsache die dem Fahrraderfinder erhebliche Anfeindungen einbrachte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn man in Tübingen von der Neckarbrücke in Richtung Stiftskirche geht, stösst man in der Neckargasse gleich rechter Hand auf ein Hinweisschild.<br />
Dort hat Karl Ludwig Sand, Student, Burschenschaftler und <br />
Mörder August von Kotzebues während seiner Zeit als Student in Tübingen gewohnt.<br />
<br />
Der Mord an Kotzebue war Mitauslöser der Karlsbader Beschlüsse, womit eigentlich alle Reformbestimmungen der Bundesakte außer Kraft gesetzt wurden.<br />
<br />
Noch ein kleines Bemerkenswert: <br />
Der Richter, der Sand zum Tode verurteilte, hieß Drais, und war tatsächlich der Vater des Fahrrad-Erfinders.<br />
Eine Tatsache die dem Fahrraderfinder erhebliche Anfeindungen einbrachte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Heuneburg]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7214</link>
			<pubDate>Sun, 18 Sep 2016 19:12:54 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7214</guid>
			<description><![CDATA[Ich war heute, 18.9.2016 auf der Heuneburg.<br />
Von mir nur eine Dreiviertel Stunde Landstraße entfernt, so komme ich eigentlich jedes Jahr mal hin.<br />
<br />
Auf was ich hinweisen wollte, es ist immens, was dort die letzten Jahre alles gegangen ist.<br />
Die Donau wurde in dem Bereich renaturiert, früher war sie zB von der Lehmziegelmauer aus überhaupt nicht zu sehen, verlief viel zu nahe an der Böschung. Jetzt mäanderiert sie, wie sie es hier wohl immer tat.<br />
Der Bewuchs und die Bewaldund der Böschungen und Terrassen wurden kpl. entfernt. Man kann sich nun einen viel zutreffenderen indruch verschaffen. Die Terrassierungen waren im Gelände eigentlich gar nicht zu erkennen.  Auch die ganzen Abböschungen und Geländenivellierungen werden auch dem unbeleckten Betrachter deutlich.<br />
Im Außenbezirk wurde ein gewaltiges Steintor entdeckt und in den Grundmauern rekonstruiert, mit einem stählernen "Lehrgerüst" die Höhendimension angedeutet.<br />
<br />
maW: wer vor Jahren schon mal dort war, kann den Besuch wiederholen, er wird vieles Neue und Wichtige sehen.<br />
<br />
<br />
Perönlich hat sich heute bei mir der Eindruck verfestigt, dass die Meinung, der Mensch würde sich erst seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert einen Blick für die Schönheiten der Natur angeschafft6 haben, falsch ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich war heute, 18.9.2016 auf der Heuneburg.<br />
Von mir nur eine Dreiviertel Stunde Landstraße entfernt, so komme ich eigentlich jedes Jahr mal hin.<br />
<br />
Auf was ich hinweisen wollte, es ist immens, was dort die letzten Jahre alles gegangen ist.<br />
Die Donau wurde in dem Bereich renaturiert, früher war sie zB von der Lehmziegelmauer aus überhaupt nicht zu sehen, verlief viel zu nahe an der Böschung. Jetzt mäanderiert sie, wie sie es hier wohl immer tat.<br />
Der Bewuchs und die Bewaldund der Böschungen und Terrassen wurden kpl. entfernt. Man kann sich nun einen viel zutreffenderen indruch verschaffen. Die Terrassierungen waren im Gelände eigentlich gar nicht zu erkennen.  Auch die ganzen Abböschungen und Geländenivellierungen werden auch dem unbeleckten Betrachter deutlich.<br />
Im Außenbezirk wurde ein gewaltiges Steintor entdeckt und in den Grundmauern rekonstruiert, mit einem stählernen "Lehrgerüst" die Höhendimension angedeutet.<br />
<br />
maW: wer vor Jahren schon mal dort war, kann den Besuch wiederholen, er wird vieles Neue und Wichtige sehen.<br />
<br />
<br />
Perönlich hat sich heute bei mir der Eindruck verfestigt, dass die Meinung, der Mensch würde sich erst seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert einen Blick für die Schönheiten der Natur angeschafft6 haben, falsch ist.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nero Ausstellung in trier]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7208</link>
			<pubDate>Tue, 13 Sep 2016 07:51:49 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7208</guid>
			<description><![CDATA[Ich muss ja jetzt mal sagen. trier hat sich gemacht!<br />
Ich war schonmal vor 15 Jahren dort und jetzt anlässlich der Neroausstellung...<br />
<br />
Wirklich sehr interessant und schön aufbereitet, ein Besuch kann ich nur empfehlen. Hierbei aber unbedingt etwas mehr zeit mitbringen, ein Tag reicht nicht :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich muss ja jetzt mal sagen. trier hat sich gemacht!<br />
Ich war schonmal vor 15 Jahren dort und jetzt anlässlich der Neroausstellung...<br />
<br />
Wirklich sehr interessant und schön aufbereitet, ein Besuch kann ich nur empfehlen. Hierbei aber unbedingt etwas mehr zeit mitbringen, ein Tag reicht nicht :-)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lust auf Meer? Museumsschiff-Empfehlungen]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7115</link>
			<pubDate>Thu, 05 May 2016 12:18:32 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7115</guid>
			<description><![CDATA[Ahoi!<br />
<br />
Museumsschiffe sind immer historisch, das vorab, mir ist kein Beispiel bekannt, dass ein Kahn als solches vom Stapel lief.<br />
<br />
Welche Empfehlungen könnt ihr hier weitergeben, was wolltet ihr immer schon mal "sehen", oder welche sind einfach nur bekannt? <br />
<br />
Mich würde zum Beispiel die Cap San Diego in Hamburg reizen, wegen der eleganten Linien und weil sie eben noch so aussieht, wie Frachtschiffe für mich auszusehen haben. <br />
<a href="http://www.capsandiego.de/" target="_blank">http://www.capsandiego.de/</a> <br />
<br />
Hat sie schon mal jemand gesehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ahoi!<br />
<br />
Museumsschiffe sind immer historisch, das vorab, mir ist kein Beispiel bekannt, dass ein Kahn als solches vom Stapel lief.<br />
<br />
Welche Empfehlungen könnt ihr hier weitergeben, was wolltet ihr immer schon mal "sehen", oder welche sind einfach nur bekannt? <br />
<br />
Mich würde zum Beispiel die Cap San Diego in Hamburg reizen, wegen der eleganten Linien und weil sie eben noch so aussieht, wie Frachtschiffe für mich auszusehen haben. <br />
<a href="http://www.capsandiego.de/" target="_blank">http://www.capsandiego.de/</a> <br />
<br />
Hat sie schon mal jemand gesehen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Hohentwiel]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6700</link>
			<pubDate>Fri, 19 Jun 2015 14:03:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6700</guid>
			<description><![CDATA[Westlich des Bodensees auf einem der Hegauvulkane ist die größte Ruine Deutschlandss <br />
Auf der Autobahn aus Richtung Stuttgart kommend fährt man fast direkt auf den Vulkan der die Ruine trägt zu. Fährt man weiter in Richtung Schaffhausen - Zürich geht es durch den Tunnel unten durch.<br />
<br />
In diesem Jahr gibt es einen Grund mehr, gelegentlich mal den Hohentwiel zu besichtigen.<br />
<br />
Aus einer Pressemitteilung des Landesdenkmal amtes BW<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>13.06.15 Von: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft<br />
<br />
 Auf der Burgruine Hohentwiel gibt es heute (13. Juni 2015) zwei Gründe zum Feiern: Zum einen die erste urkundliche Erwähnung der Hohentwiel-Feste im Jahr 915, also vor genau 1100 Jahren, und zum anderen die Ernennung der Festungsruine zur „Burg des Jahres 2015“.<br />
<br />
 „Denkmäler wie der Hohentwiel sind unverzichtbar für die Identität, den kulturellen Reichtum und die touristische Attraktivität unseres Landes. Das Land investiert beständig in den Erhalt der Bauwerke, in die Verbesserung der Zugänglichkeit und in ein attraktives Angebot für die Besucherinnen und Besucher“, sagte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid. </blockquote>
Quelle: <a href="http://www.denkmalpflege-bw.de/no_cache/service/presseoeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/pressemitteilungen/article/festakt-zum-1100-jaehrigen-jubilaeum-der-festungsruine-hohent-wiel-und-auszeichnung-zur-burg-des.html" target="_blank">http://www.denkmalpflege-bw.de/no_cache/...g-des.html</a><br />
<br />
Also, wer den Sommer über mal am Bodensee weilt, kann ja mal dort vorbeischauen.<br />
<br />
Kurz zum Hohentwiel<br />
Entstanden ist die Burg als Schwäbische Herzogsburg Ende des 9. Anfangs des 10. Jahrhunderts. Di erste urkundliche Erwähnung bezieht sich gleich auf eine fehlgeschlagene Belagerung durch König Konrad I.<br />
Der Twiel war bis Ende des 10. Jahrhunderts Herzogsburg. Wobei der letzte dort lebende Herzog eine Frau war. <br />
Hadwig Witwe eines Schwabenherzogs, die in Urkunden des Königs zeitlebens als "Duc" Herzog angesprochen wurde. Demnach schon zu Lebzeiten eine überaus bemerkesnwerte Frau.<br />
Viktor von Scheffel machte sie in seinem Roman "Ekkehard" zur weiblichen Heldin. Wobei auch die Person des St. Gallener Mönchs Ekkehard historisch ist.<br />
Der Roman Ekkehard soll der meistgelesene deutschsprachige Roman des 19. Jahrhunderts gewesen sein, wobei die "Hunnenschlacht" aus diesem Roman noch in den württ. Grundschullesebüchern meiner Jugend enthalten war.<br />
Viktor von Scheffel schrieb den Roman zu erheblichen Teilen unter einer Linde im Garten der Wirtschaft Hohentwiel unterhalb der Ruine.<br />
<a href="http://gutenberg.spiegel.de/buch/ekkehard-5090/1" target="_blank">http://gutenberg.spiegel.de/buch/ekkehard-5090/1</a><br />
<br />
Nach HJadwig war der Hohentwiel "normale" Ritterburg bis sie am Beginn des 16. Jahrhunderts württ. wurde. Von hier aus versuchte der vertriebene Herzog Ulrich mehrfach vergeblich sein Herzogtum wiederzuerobern.<br />
Der hohentwiel blieb Württembergisch.<br />
<br />
Nach der verlorenen Schlacht von Nördlingen wurde Konrad Wiederholt zum kommandanten des Hohentwiel.<br />
Er war eine herausragende Gestalt unter den Söldnerführern des 30jährigen Krieges. <br />
Technisch und auch in der Diplomatie überaus bewandert, als Söldnerführer sowieso.<br />
Die vermutlich erste "Vertikale Windmühle" Deutschlands ließ er auf dem Twiel errichten, er wehrte insgesamt 5 Belagerungen ab, und führte über viele Jahre hinweg einen veritablen Seekrieg auf dem Bodensee.<br />
Der damalige württ, Herzog floh unmittelbar nach der Schlacht von Nördlingen nach Straßburg, Württemberg wurde besetzt, außer dem Hohentwiel.<br />
Das ganze ist länger, wie immer<img src="images/smilies/new/thumbs_up.png" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Thumbs_up" title="Thumbs_up" /><br />
villeicht gelegentlich mal mehr dazu.<br />
<br />
Später war der Twiel Landesgefängnis, unter anderem der Staatsrechtler Moser sass dort 5 Jahre ein.<br />
1800 übergaben die beiden Kommandanten die Festung den heranrückenden Franzosen gegen das Versprechen der Wiederherausgabe, der franz. General hieß Vandamme, dessen Versprechen nie einen Wert hatten und die Festung wurde umgehend und nachhaltig zerstört.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Westlich des Bodensees auf einem der Hegauvulkane ist die größte Ruine Deutschlandss <br />
Auf der Autobahn aus Richtung Stuttgart kommend fährt man fast direkt auf den Vulkan der die Ruine trägt zu. Fährt man weiter in Richtung Schaffhausen - Zürich geht es durch den Tunnel unten durch.<br />
<br />
In diesem Jahr gibt es einen Grund mehr, gelegentlich mal den Hohentwiel zu besichtigen.<br />
<br />
Aus einer Pressemitteilung des Landesdenkmal amtes BW<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>13.06.15 Von: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft<br />
<br />
 Auf der Burgruine Hohentwiel gibt es heute (13. Juni 2015) zwei Gründe zum Feiern: Zum einen die erste urkundliche Erwähnung der Hohentwiel-Feste im Jahr 915, also vor genau 1100 Jahren, und zum anderen die Ernennung der Festungsruine zur „Burg des Jahres 2015“.<br />
<br />
 „Denkmäler wie der Hohentwiel sind unverzichtbar für die Identität, den kulturellen Reichtum und die touristische Attraktivität unseres Landes. Das Land investiert beständig in den Erhalt der Bauwerke, in die Verbesserung der Zugänglichkeit und in ein attraktives Angebot für die Besucherinnen und Besucher“, sagte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid. </blockquote>
Quelle: <a href="http://www.denkmalpflege-bw.de/no_cache/service/presseoeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/pressemitteilungen/article/festakt-zum-1100-jaehrigen-jubilaeum-der-festungsruine-hohent-wiel-und-auszeichnung-zur-burg-des.html" target="_blank">http://www.denkmalpflege-bw.de/no_cache/...g-des.html</a><br />
<br />
Also, wer den Sommer über mal am Bodensee weilt, kann ja mal dort vorbeischauen.<br />
<br />
Kurz zum Hohentwiel<br />
Entstanden ist die Burg als Schwäbische Herzogsburg Ende des 9. Anfangs des 10. Jahrhunderts. Di erste urkundliche Erwähnung bezieht sich gleich auf eine fehlgeschlagene Belagerung durch König Konrad I.<br />
Der Twiel war bis Ende des 10. Jahrhunderts Herzogsburg. Wobei der letzte dort lebende Herzog eine Frau war. <br />
Hadwig Witwe eines Schwabenherzogs, die in Urkunden des Königs zeitlebens als "Duc" Herzog angesprochen wurde. Demnach schon zu Lebzeiten eine überaus bemerkesnwerte Frau.<br />
Viktor von Scheffel machte sie in seinem Roman "Ekkehard" zur weiblichen Heldin. Wobei auch die Person des St. Gallener Mönchs Ekkehard historisch ist.<br />
Der Roman Ekkehard soll der meistgelesene deutschsprachige Roman des 19. Jahrhunderts gewesen sein, wobei die "Hunnenschlacht" aus diesem Roman noch in den württ. Grundschullesebüchern meiner Jugend enthalten war.<br />
Viktor von Scheffel schrieb den Roman zu erheblichen Teilen unter einer Linde im Garten der Wirtschaft Hohentwiel unterhalb der Ruine.<br />
<a href="http://gutenberg.spiegel.de/buch/ekkehard-5090/1" target="_blank">http://gutenberg.spiegel.de/buch/ekkehard-5090/1</a><br />
<br />
Nach HJadwig war der Hohentwiel "normale" Ritterburg bis sie am Beginn des 16. Jahrhunderts württ. wurde. Von hier aus versuchte der vertriebene Herzog Ulrich mehrfach vergeblich sein Herzogtum wiederzuerobern.<br />
Der hohentwiel blieb Württembergisch.<br />
<br />
Nach der verlorenen Schlacht von Nördlingen wurde Konrad Wiederholt zum kommandanten des Hohentwiel.<br />
Er war eine herausragende Gestalt unter den Söldnerführern des 30jährigen Krieges. <br />
Technisch und auch in der Diplomatie überaus bewandert, als Söldnerführer sowieso.<br />
Die vermutlich erste "Vertikale Windmühle" Deutschlands ließ er auf dem Twiel errichten, er wehrte insgesamt 5 Belagerungen ab, und führte über viele Jahre hinweg einen veritablen Seekrieg auf dem Bodensee.<br />
Der damalige württ, Herzog floh unmittelbar nach der Schlacht von Nördlingen nach Straßburg, Württemberg wurde besetzt, außer dem Hohentwiel.<br />
Das ganze ist länger, wie immer<img src="images/smilies/new/thumbs_up.png" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Thumbs_up" title="Thumbs_up" /><br />
villeicht gelegentlich mal mehr dazu.<br />
<br />
Später war der Twiel Landesgefängnis, unter anderem der Staatsrechtler Moser sass dort 5 Jahre ein.<br />
1800 übergaben die beiden Kommandanten die Festung den heranrückenden Franzosen gegen das Versprechen der Wiederherausgabe, der franz. General hieß Vandamme, dessen Versprechen nie einen Wert hatten und die Festung wurde umgehend und nachhaltig zerstört.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Campus Galli]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6509</link>
			<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 13:43:20 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6509</guid>
			<description><![CDATA[Ich könnte mir vorstellen, dass uns dies hier noch öfter beschäftigen wird.<br />
<br />
Es ist vermutlich allgemein bekannt, in Meßkirch (eigentlich bei Rohrdorf) hat es sich eine Gruppe zur Aufgabe gemacht, innerhalb 40 Jahren nach dem bekannten St. Gallener Klosterplan eine mittelelterliche Klosteranlage zu errichten.<br />
<br />
Ich habe mir am letzten Sonntag dieses Projekt mal angesehen.<br />
<br />
Die Eintrittspreise, 9€ pro Erwachsenen sind happig. Aber klar, igendwoher muss das Geld ja kommen.<br />
<br />
Mit der Eintrittskarte bekommt man Info-Material. Ich stolper natürlich gleich über die Behauptung des Initiators des Projektes, er würde von Karl dem Großen abstammen. <br />
Den Quark kennt der historisch Interessierte, aber seriöser wird das ganze dadurch halt nicht.<br />
<br />
hier mal ein Link:<br />
<a href="http://www.campus-galli.de/de/Die-Baustelle/Die-Idee/page26762.aspx" target="_blank">http://www.campus-galli.de/de/Die-Bauste...26762.aspx</a><br />
<br />
es war einiges an Personal an der Arbeit, etliche etwas genervt, klar Sonntagnachmittag, <br />
im übrigen schien mir bei den meisten das "learning by doing" noch im Vordergrund zu stehen.<br />
<br />
Insgesamt von der Größe und den vielen angesetzten "Baustellen" her beeindruckend.<br />
Festzuhalten ist, dass der Versuch diese Anlage tatsächlich zu bauen jede Unterstützung wert ist.<br />
<br />
<br />
Vielleicht kommt der eine oder andere mal dort vorbei.<br />
Eure Meinung dazu würde mich und vermutlich auch die anderen User interessieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich könnte mir vorstellen, dass uns dies hier noch öfter beschäftigen wird.<br />
<br />
Es ist vermutlich allgemein bekannt, in Meßkirch (eigentlich bei Rohrdorf) hat es sich eine Gruppe zur Aufgabe gemacht, innerhalb 40 Jahren nach dem bekannten St. Gallener Klosterplan eine mittelelterliche Klosteranlage zu errichten.<br />
<br />
Ich habe mir am letzten Sonntag dieses Projekt mal angesehen.<br />
<br />
Die Eintrittspreise, 9€ pro Erwachsenen sind happig. Aber klar, igendwoher muss das Geld ja kommen.<br />
<br />
Mit der Eintrittskarte bekommt man Info-Material. Ich stolper natürlich gleich über die Behauptung des Initiators des Projektes, er würde von Karl dem Großen abstammen. <br />
Den Quark kennt der historisch Interessierte, aber seriöser wird das ganze dadurch halt nicht.<br />
<br />
hier mal ein Link:<br />
<a href="http://www.campus-galli.de/de/Die-Baustelle/Die-Idee/page26762.aspx" target="_blank">http://www.campus-galli.de/de/Die-Bauste...26762.aspx</a><br />
<br />
es war einiges an Personal an der Arbeit, etliche etwas genervt, klar Sonntagnachmittag, <br />
im übrigen schien mir bei den meisten das "learning by doing" noch im Vordergrund zu stehen.<br />
<br />
Insgesamt von der Größe und den vielen angesetzten "Baustellen" her beeindruckend.<br />
Festzuhalten ist, dass der Versuch diese Anlage tatsächlich zu bauen jede Unterstützung wert ist.<br />
<br />
<br />
Vielleicht kommt der eine oder andere mal dort vorbei.<br />
Eure Meinung dazu würde mich und vermutlich auch die anderen User interessieren.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Interessante Ausstellungen]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=1203</link>
			<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 16:42:16 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=1203</guid>
			<description><![CDATA[Hier kann auf Ausstellungen hingewiesen werden, die weder außergewöhnlich, noch klein, noch Landesausstellungen sind. <br />
<br />
Ich denke, das fehlt noch in diesem Unterforum. <br />
<br />
Grüße, <br />
der Maxdorfer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier kann auf Ausstellungen hingewiesen werden, die weder außergewöhnlich, noch klein, noch Landesausstellungen sind. <br />
<br />
Ich denke, das fehlt noch in diesem Unterforum. <br />
<br />
Grüße, <br />
der Maxdorfer]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>