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		<title><![CDATA[Forum für Geschichte - Geschichte Italiens ab dem Mittelalter]]></title>
		<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/</link>
		<description><![CDATA[Forum für Geschichte - http://www.forum-geschichte.at/Forum]]></description>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 15:07:33 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Win a Prize Worth Up to $100,000.77!]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15475</link>
			<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 07:13:22 +0000</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Win a Prize Worth Up to $100,000.77!]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=15474</link>
			<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 07:12:18 +0000</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schweizer Garde -]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7271</link>
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2016 08:00:38 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=7271</guid>
			<description><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;">Es ist nur ein Abriss der Geschichte dieser Garde; denn das Thema ist sehr komplex.</span><br />
<br />
Diese Garde (italienisch Guardia Svizzera Ponifizia; lateinisch: Ponifizia Cohors Helvetica) dient zur Sicherheit des apostolischen Palastes, die Zu- und Eingänge der Vatikanstadt sowie den Eingang des Castel Gandolfo (Sommerresidenz des Papstes). Sie ist auch verantwortlich für die Sicherheit des Papstes, selbst ihn auf seine Reisen zu begleiten. Auch hat diese Garde die Aufgabe das Kardinalkollegium während der Sedisvakanz (ein zeitweise unbesetzter heiliger Stuhl) zu beschützen.<br />
Als Schutzpatron der Schweizer Garde ist der Heilige Martin von Tours.<br />
Die offiziellen Kommandosprachen dieser Elite-Garde sind Deutsch und auch italienisch.<br />
<br />
Bemerkenswert ist auch das die Rekruten der Schweizer Garde eine Reihe von Aufnahmebedingungen zu erfüllen haben. Sie müssen katholische männliche Schweizer zwischen 19 bis 30 Jahre alt sein, eine Größe von mindestens 1,74 m groß und sportlich sein. Von enormer Wichtigkeit ist, dass sie einen makellosen Leumund besitzen, eine Mittel- und Berufsschule sowie die Rekrutenschule der Schweizer Armee absolviert haben. Als Hellebardiere und Vizekorporäle dürfen sie nicht verheiratet sein; doch wenn sie heiraten wird ihnen eine Wohnung angeboten. Wenn sie mindestens 25 Monate gedient haben, können sie ihren Dienst beenden, wobei aber  ihnen die vatikanische Staatsangehörigkeit wieder aberkannt wird.<br />
<br />
Interessant ist hierbei, dass Papst Julius II. im Jahr 1505 bei der Versammlung von Abgesandten der  schweizerischen Eidgenossenschaft anfragte, ob diese ihn zum Schutz des Vatikans ein gewisses Kontingent zur Verfügung stellen könnte. Durch finanzielle Hilfe der Augsburger Jakob und Ullrich Fugger wurde dies ermöglicht. Auch mit Diplomatie des Bounaser Peter von Hertenstein wurde dies in die Tat umgesetzt. Die sogen. „Reisläufer“ genossen seinerzeit ein hohes Ansehen. <br />
Im September des Jahres 1505  kamen die ersten 150 Schweizer Gardisten nach Rom.<br />
<br />
Zu Beginn des Jahres 1506 trafen weitere „Reisläufer“ ein unter Führung ihres Hauptmanns Kaspar von Silenen und Peter von Hertenstein. Aufgabe der Reisläufer war und heute noch ist, , als Leib- und Palastwache dem Papst zu dienen. Dieser Tag, 22. Januar 1506,  gilt somit als Gründungstag der Schweizer Garde.<br />
<br />
Während der Plünderung Roms am 6. Mai 1527 fanden eine Vielzahl der Garde den Tod, d. h. 147 von insgesamt 189 Mann mitsamt mit ihrem Kommandanten Kaspar Röist beim Rückzug von Papst Clemens VII. in die Engelsburg.  Bis heute gilt der 6. Mai als Gedenktag der Schweizer Garde, an dem auch jährlich die neuen Rekruten vereidigt werden.<br />
<br />
Einen Monat nach der Plünderung Roms wurde der Papst gezwungen, sich zu ergeben. Zwar bekamen die Schweizer Gardisten freies Geleit; aber Papst Clemens VII. musste die Schweizer durch eine Garde von rd. 200 Söldnern ersetzen. <br />
10 Jahre später lt. politischer Lage des Papstes Paul III. Konnte er die deutschen Söldner entlassen und erneut die Garde aus Schweizern aufzustellen. Somit kamen im Jahr1548 die ersten Gardisten unter Just von Meggen nach Rom. Obwohl die volle Stärke dieser Garde noch nicht ganz aufgefüllt war, gelang dies erst im Jahr 1552.<br />
<br />
Doch die Geschichte zeigt einen gravierenden Einschnitt. Die französische Revolution brach herein im Februar 1798 und wirkte stark auf die Garde ein. Der Vatikan wurde von französischen Truppen besetzt. Papst Pius VI.sah keinen Ausweg, als Rom zu verlassen. Die Schweizer Garde wurde entwaffnet und entlassen. Doch sollte es nicht so bleiben; denn im Jahr 1800 unter Papst Pius VII. stellte Karl Leodegar Pfyffer  von Altishofen eine neue Schweizer Garde für den Papst auf.<br />
<br />
Im Lateranvertrag vom Februar 1929 mit dem Königreich Italien wurde dem Heiligen Stuhl das Recht einberäumt, sich juristisch sowie politisch sich selbst zu verwalten. Somit bildete sich die Vatikanstadt – und gilt als der kleinste Staat der Welt. <br />
<br />
(einiges, was in Vergessenheit geraten ist, hab ich bei Tante Wiki nachgelesen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;">Es ist nur ein Abriss der Geschichte dieser Garde; denn das Thema ist sehr komplex.</span><br />
<br />
Diese Garde (italienisch Guardia Svizzera Ponifizia; lateinisch: Ponifizia Cohors Helvetica) dient zur Sicherheit des apostolischen Palastes, die Zu- und Eingänge der Vatikanstadt sowie den Eingang des Castel Gandolfo (Sommerresidenz des Papstes). Sie ist auch verantwortlich für die Sicherheit des Papstes, selbst ihn auf seine Reisen zu begleiten. Auch hat diese Garde die Aufgabe das Kardinalkollegium während der Sedisvakanz (ein zeitweise unbesetzter heiliger Stuhl) zu beschützen.<br />
Als Schutzpatron der Schweizer Garde ist der Heilige Martin von Tours.<br />
Die offiziellen Kommandosprachen dieser Elite-Garde sind Deutsch und auch italienisch.<br />
<br />
Bemerkenswert ist auch das die Rekruten der Schweizer Garde eine Reihe von Aufnahmebedingungen zu erfüllen haben. Sie müssen katholische männliche Schweizer zwischen 19 bis 30 Jahre alt sein, eine Größe von mindestens 1,74 m groß und sportlich sein. Von enormer Wichtigkeit ist, dass sie einen makellosen Leumund besitzen, eine Mittel- und Berufsschule sowie die Rekrutenschule der Schweizer Armee absolviert haben. Als Hellebardiere und Vizekorporäle dürfen sie nicht verheiratet sein; doch wenn sie heiraten wird ihnen eine Wohnung angeboten. Wenn sie mindestens 25 Monate gedient haben, können sie ihren Dienst beenden, wobei aber  ihnen die vatikanische Staatsangehörigkeit wieder aberkannt wird.<br />
<br />
Interessant ist hierbei, dass Papst Julius II. im Jahr 1505 bei der Versammlung von Abgesandten der  schweizerischen Eidgenossenschaft anfragte, ob diese ihn zum Schutz des Vatikans ein gewisses Kontingent zur Verfügung stellen könnte. Durch finanzielle Hilfe der Augsburger Jakob und Ullrich Fugger wurde dies ermöglicht. Auch mit Diplomatie des Bounaser Peter von Hertenstein wurde dies in die Tat umgesetzt. Die sogen. „Reisläufer“ genossen seinerzeit ein hohes Ansehen. <br />
Im September des Jahres 1505  kamen die ersten 150 Schweizer Gardisten nach Rom.<br />
<br />
Zu Beginn des Jahres 1506 trafen weitere „Reisläufer“ ein unter Führung ihres Hauptmanns Kaspar von Silenen und Peter von Hertenstein. Aufgabe der Reisläufer war und heute noch ist, , als Leib- und Palastwache dem Papst zu dienen. Dieser Tag, 22. Januar 1506,  gilt somit als Gründungstag der Schweizer Garde.<br />
<br />
Während der Plünderung Roms am 6. Mai 1527 fanden eine Vielzahl der Garde den Tod, d. h. 147 von insgesamt 189 Mann mitsamt mit ihrem Kommandanten Kaspar Röist beim Rückzug von Papst Clemens VII. in die Engelsburg.  Bis heute gilt der 6. Mai als Gedenktag der Schweizer Garde, an dem auch jährlich die neuen Rekruten vereidigt werden.<br />
<br />
Einen Monat nach der Plünderung Roms wurde der Papst gezwungen, sich zu ergeben. Zwar bekamen die Schweizer Gardisten freies Geleit; aber Papst Clemens VII. musste die Schweizer durch eine Garde von rd. 200 Söldnern ersetzen. <br />
10 Jahre später lt. politischer Lage des Papstes Paul III. Konnte er die deutschen Söldner entlassen und erneut die Garde aus Schweizern aufzustellen. Somit kamen im Jahr1548 die ersten Gardisten unter Just von Meggen nach Rom. Obwohl die volle Stärke dieser Garde noch nicht ganz aufgefüllt war, gelang dies erst im Jahr 1552.<br />
<br />
Doch die Geschichte zeigt einen gravierenden Einschnitt. Die französische Revolution brach herein im Februar 1798 und wirkte stark auf die Garde ein. Der Vatikan wurde von französischen Truppen besetzt. Papst Pius VI.sah keinen Ausweg, als Rom zu verlassen. Die Schweizer Garde wurde entwaffnet und entlassen. Doch sollte es nicht so bleiben; denn im Jahr 1800 unter Papst Pius VII. stellte Karl Leodegar Pfyffer  von Altishofen eine neue Schweizer Garde für den Papst auf.<br />
<br />
Im Lateranvertrag vom Februar 1929 mit dem Königreich Italien wurde dem Heiligen Stuhl das Recht einberäumt, sich juristisch sowie politisch sich selbst zu verwalten. Somit bildete sich die Vatikanstadt – und gilt als der kleinste Staat der Welt. <br />
<br />
(einiges, was in Vergessenheit geraten ist, hab ich bei Tante Wiki nachgelesen)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Politisches Chaos in Italien:]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6076</link>
			<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 21:33:38 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6076</guid>
			<description><![CDATA[Italien ist nicht nur für sein Urlaubsflair bekannt, sondern auch für sein häufiges politisches Chaos.<br />
<br />
Ich möchte nun mal einfach die Fragen stellen: <br />
<br />
-Woher kommt dieses Chaos?<br />
-Wie könnte man da was verändern?<br />
und auch<br />
-Stimmt dieser Eindruck überhaupt?<br />
<br />
Freue mich auf eine interessante Diskussion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Italien ist nicht nur für sein Urlaubsflair bekannt, sondern auch für sein häufiges politisches Chaos.<br />
<br />
Ich möchte nun mal einfach die Fragen stellen: <br />
<br />
-Woher kommt dieses Chaos?<br />
-Wie könnte man da was verändern?<br />
und auch<br />
-Stimmt dieser Eindruck überhaupt?<br />
<br />
Freue mich auf eine interessante Diskussion.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Einfluss der italienischen Seemächte auf Gebiete der Welt:]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6026</link>
			<pubDate>Tue, 21 Jan 2014 20:01:02 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=6026</guid>
			<description><![CDATA[Die italienischen Seemächte beeinflussten waren nicht nur für die historische Entwicklung von Handel und Wirtschaft von Bedeutung. Sie beeinflussten auch die Politik und Geschichte in mehreren Gebieten der Welt:<br />
<br />
-Welche Gebiete fallen euch hier ein?<br />
-Wie beeinflussten die Seemächte Italiens die Geschichte dieser Gebiete/Länder?<br />
-Welche Bedeutung hatten die Gebiete für die Seemächte?<br />
<br />
Bewusst ausschließen, aus dieser Sammlung möchte ich die Kolonien der Seemächte selbst. Es soll hier eher um die Gebiete gehen die von den Handelsstützpunkten und den Handelsbeziehungen sowie der Politik der Seemächte beeinflusst wurden.<br />
<br />
Gebe zu das Thema betrifft nicht Italien direkt, soll aber auch zeigen wie groß der italienische Einfluss in der Welt war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die italienischen Seemächte beeinflussten waren nicht nur für die historische Entwicklung von Handel und Wirtschaft von Bedeutung. Sie beeinflussten auch die Politik und Geschichte in mehreren Gebieten der Welt:<br />
<br />
-Welche Gebiete fallen euch hier ein?<br />
-Wie beeinflussten die Seemächte Italiens die Geschichte dieser Gebiete/Länder?<br />
-Welche Bedeutung hatten die Gebiete für die Seemächte?<br />
<br />
Bewusst ausschließen, aus dieser Sammlung möchte ich die Kolonien der Seemächte selbst. Es soll hier eher um die Gebiete gehen die von den Handelsstützpunkten und den Handelsbeziehungen sowie der Politik der Seemächte beeinflusst wurden.<br />
<br />
Gebe zu das Thema betrifft nicht Italien direkt, soll aber auch zeigen wie groß der italienische Einfluss in der Welt war.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Italita]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=5984</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 19:11:15 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=5984</guid>
			<description><![CDATA[Ich vermute mal, dass ich mich hier nicht mehr als Italien-Fan outen muss. Man wird es schon bemerkt haben.<br />
<br />
Geschichte, Kultur, Pasta, Mare ..... es gibt so viele Gründe für meine Liebe.<br />
Aber auch einen ganz speziellen.<br />
Die Italita.<br />
<br />
Mai 1978. In der Nähe von Orbetello hatten wir, meine große Flamme und ich, Talamone besucht. Eines der Festungsstädtchen des Stato degli Presidi (der Interessierte möge googlen) <br />
Kurz nach Talamone kam ein großer Bahnübergang. Auf dem Bahnübergang wurde ein mächtiger Güterzug rangiert. Vorwärts, rückwärts, der Bahnübergang blieb geschlossen. Langsam sammelten sich so 4-5 Autos.<br />
Nach einer knappen halben Stunde ist das Bahnpersonal, Rangierer, Lokführer zu Fuss in eine nahegelegen Bar marschiert. Der Güterzug stand weiter auf dem Bahnübergang und die Schranken blieben geschlossen.<br />
Inzwischen werden sich so 10 Autos angesammelt haben. außer uns alles Italiener aus der Region.<br />
Irgendwann ist einer durch die offenstehenden Türen eines Güterwagens geklettert und kam nach ein paar Minuten mit einem Carabiniere zurück. Der Carabiniere blieb in der Tür des Güterwagens stehen und hat mit ein paar freundschaftlichen Rufen die Eisenbahner gebeten den Übergang freizumachen.<br />
Was dann auch nach ein paar Minuten geschah.<br />
<br />
Das Ganze ging so ein starkes Stündchen....<br />
<br />
Wir, ich, kamen aus dem Land der Stempeluhren, des Termindrucks, der Refa-Minuten der klingelnden Telefone ....<br />
Es war irgendwie ein Kulturschock. Die Italita!<br />
<br />
Seither ist meine Liebe zu Italien unzerstörbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich vermute mal, dass ich mich hier nicht mehr als Italien-Fan outen muss. Man wird es schon bemerkt haben.<br />
<br />
Geschichte, Kultur, Pasta, Mare ..... es gibt so viele Gründe für meine Liebe.<br />
Aber auch einen ganz speziellen.<br />
Die Italita.<br />
<br />
Mai 1978. In der Nähe von Orbetello hatten wir, meine große Flamme und ich, Talamone besucht. Eines der Festungsstädtchen des Stato degli Presidi (der Interessierte möge googlen) <br />
Kurz nach Talamone kam ein großer Bahnübergang. Auf dem Bahnübergang wurde ein mächtiger Güterzug rangiert. Vorwärts, rückwärts, der Bahnübergang blieb geschlossen. Langsam sammelten sich so 4-5 Autos.<br />
Nach einer knappen halben Stunde ist das Bahnpersonal, Rangierer, Lokführer zu Fuss in eine nahegelegen Bar marschiert. Der Güterzug stand weiter auf dem Bahnübergang und die Schranken blieben geschlossen.<br />
Inzwischen werden sich so 10 Autos angesammelt haben. außer uns alles Italiener aus der Region.<br />
Irgendwann ist einer durch die offenstehenden Türen eines Güterwagens geklettert und kam nach ein paar Minuten mit einem Carabiniere zurück. Der Carabiniere blieb in der Tür des Güterwagens stehen und hat mit ein paar freundschaftlichen Rufen die Eisenbahner gebeten den Übergang freizumachen.<br />
Was dann auch nach ein paar Minuten geschah.<br />
<br />
Das Ganze ging so ein starkes Stündchen....<br />
<br />
Wir, ich, kamen aus dem Land der Stempeluhren, des Termindrucks, der Refa-Minuten der klingelnden Telefone ....<br />
Es war irgendwie ein Kulturschock. Die Italita!<br />
<br />
Seither ist meine Liebe zu Italien unzerstörbar.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Italien, die Mutter des Welthandels]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=5927</link>
			<pubDate>Tue, 17 Dec 2013 14:21:36 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=5927</guid>
			<description><![CDATA[Nun wundert sich vielleicht der eine oder andere.<br />
<br />
Aber: Die kaufmännische "Doppelte Buchführung" mit ihrem Schlußstein Bilanz, (ital. Waage) <br />
der gesamte Fachwortschatz im kaufmännischen Bereich stammt aus dem italienischen.<br />
Skonti, Boni, Konto, usw. usf.<br />
Dort entstanden im Spätmittelalter als die italienischen Handelsstädte den Welthandel beherrschten.<br />
<br />
Über die "Doppelte Buchführung" hat sich unter anderm Goethe geäußert:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>„Welche Vorteile gewährt die doppelte Buchführung dem Kaufmanne! Sie ist eine der schönsten Erfindungen des menschlichen Geistes und ein jeder guter Haushalter sollte sie in seiner Wirtschaft einführen.“ Goethe in „Wilhelm Meisters Lehrjahre“, 1. Buch, 10. Kapitel</blockquote>
<br />
und es ist tatsächlich so, dass sie heute weltweit genau wie einst im Venedig der großen Dogen, lange vor Casanova zur Anwendung kommt. <br />
Ohne nennenswerte Änderungen.<br />
<br />
Das kaufmännische &amp; ist vermutlich das älteste Kürzel überhaupt, entstanden in der Spätantike in den römischen Kanzleien.<br />
<br />
Das Bankhaus "Monte dei Paschi di Siena" ist im 15. Jahrhundert in Siena gegründet worden, damit das älteste noch existierende Bankhaus, und heute eine der größten Banken Italiens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nun wundert sich vielleicht der eine oder andere.<br />
<br />
Aber: Die kaufmännische "Doppelte Buchführung" mit ihrem Schlußstein Bilanz, (ital. Waage) <br />
der gesamte Fachwortschatz im kaufmännischen Bereich stammt aus dem italienischen.<br />
Skonti, Boni, Konto, usw. usf.<br />
Dort entstanden im Spätmittelalter als die italienischen Handelsstädte den Welthandel beherrschten.<br />
<br />
Über die "Doppelte Buchführung" hat sich unter anderm Goethe geäußert:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>„Welche Vorteile gewährt die doppelte Buchführung dem Kaufmanne! Sie ist eine der schönsten Erfindungen des menschlichen Geistes und ein jeder guter Haushalter sollte sie in seiner Wirtschaft einführen.“ Goethe in „Wilhelm Meisters Lehrjahre“, 1. Buch, 10. Kapitel</blockquote>
<br />
und es ist tatsächlich so, dass sie heute weltweit genau wie einst im Venedig der großen Dogen, lange vor Casanova zur Anwendung kommt. <br />
Ohne nennenswerte Änderungen.<br />
<br />
Das kaufmännische &amp; ist vermutlich das älteste Kürzel überhaupt, entstanden in der Spätantike in den römischen Kanzleien.<br />
<br />
Das Bankhaus "Monte dei Paschi di Siena" ist im 15. Jahrhundert in Siena gegründet worden, damit das älteste noch existierende Bankhaus, und heute eine der größten Banken Italiens.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Italiens Rolle und Zukunft:]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=5926</link>
			<pubDate>Mon, 16 Dec 2013 22:19:49 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=5926</guid>
			<description><![CDATA[Irgendwie hat Italien seit seiner Vereinigung im 19. Jahrhundert eine seltsame Rolle, man gehört zu den Großen Europas, aber bei näherem Hinsehen war Italien nie wirklich eine der ganz Großen. Da möchte ich nun anknüpfen:<br />
<br />
-Stimmt dieser Eindruck?<br />
-Wo seht ihr Italien in sagen wir 10 bis 15 Jahren, mitten drin in Chaos und Finanzproblemen oder als eine der großen Europas?<br />
-Was sind die größten Probleme Italiens und wie könnte man sie lösen?<br />
-Werden sie gelöst werden?<br />
<br />
Freue mich auf eine Interessante Diskussion zur politischen Rolle und über die Zukunft Italiens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Irgendwie hat Italien seit seiner Vereinigung im 19. Jahrhundert eine seltsame Rolle, man gehört zu den Großen Europas, aber bei näherem Hinsehen war Italien nie wirklich eine der ganz Großen. Da möchte ich nun anknüpfen:<br />
<br />
-Stimmt dieser Eindruck?<br />
-Wo seht ihr Italien in sagen wir 10 bis 15 Jahren, mitten drin in Chaos und Finanzproblemen oder als eine der großen Europas?<br />
-Was sind die größten Probleme Italiens und wie könnte man sie lösen?<br />
-Werden sie gelöst werden?<br />
<br />
Freue mich auf eine Interessante Diskussion zur politischen Rolle und über die Zukunft Italiens.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Italienisch - deutsche Beziehungen seit dem Spätmittelalter]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=5909</link>
			<pubDate>Mon, 02 Dec 2013 15:29:06 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=5909</guid>
			<description><![CDATA[Mein Lieblings-Pizza-Wirt Franco bringt dieses Thema in einem Satz auf den Nenner:<br />
"Deutschland und Italien, 2.000 Jahre Kultur"<br />
<br />
Und er hat mMn recht!<br />
<br />
Nun will ich das Thema nicht auf 2.000 Jahre ausdehnen, bis zur Zeit der Staufer ist das alles ja auch recht gut bekannt.<br />
Die Beziehungen später, weiter recht eng, sind aber etwas unter dem Müll der Geschichte verdeckt. <br />
Und diesen "Müll" werde ich versuchen etwas zur Seite zu schieben.<br />
<br />
Vorab: In Geschichtsatlanten ist vom Beginn des 18. Jahrunderts an Italien außerhalb des HRR angesiedelt, maximal wird Savoyen noch dazugerechnet.<br />
Das stimmt aber nicht!<br />
Bis 1801 sass der Vertreter des Kaisers, der Plenipotentiar in Pisa. wobei die Verhältnisse natürlich ähnlich in Deutschland waren, je kleiner die Herrschaften, desto ausgeprägter die Reichstreue.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mein Lieblings-Pizza-Wirt Franco bringt dieses Thema in einem Satz auf den Nenner:<br />
"Deutschland und Italien, 2.000 Jahre Kultur"<br />
<br />
Und er hat mMn recht!<br />
<br />
Nun will ich das Thema nicht auf 2.000 Jahre ausdehnen, bis zur Zeit der Staufer ist das alles ja auch recht gut bekannt.<br />
Die Beziehungen später, weiter recht eng, sind aber etwas unter dem Müll der Geschichte verdeckt. <br />
Und diesen "Müll" werde ich versuchen etwas zur Seite zu schieben.<br />
<br />
Vorab: In Geschichtsatlanten ist vom Beginn des 18. Jahrunderts an Italien außerhalb des HRR angesiedelt, maximal wird Savoyen noch dazugerechnet.<br />
Das stimmt aber nicht!<br />
Bis 1801 sass der Vertreter des Kaisers, der Plenipotentiar in Pisa. wobei die Verhältnisse natürlich ähnlich in Deutschland waren, je kleiner die Herrschaften, desto ausgeprägter die Reichstreue.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Protestantismus]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=5908</link>
			<pubDate>Mon, 02 Dec 2013 08:36:36 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=5908</guid>
			<description><![CDATA[Renaissance vs. Protestantismus. Ist das eigentlich ein Widerspruch, zumindest was Italien betrifft?<br />
Man spricht nicht umsonst davon, die Renaissance hätte ihre Ursprünge in Italien. Einem Land, welches in seiner Grundstruktur erzkatholisch geprägt war, und zu einem großen Teil auch heute noch ist.<br />
Haben die verkrusteten Strukturen, die ausufernde Korruption und Vetternwirtschaft der katholischen Oberschicht und die räumliche Nähe zum  apostolischen Stuhl, letztendlich eine Rückbesinnung auf Werte und Wissen der Antike befördert? Wurden die gesellschaftlichen und politischen Widersprüche zu groß?<br />
Warum hatte es auf der anderen Seite die lutherische Lehre, die dem in ihren Grundzügen erstmal entgegenstand, so schwer, auch nur ansatzweise in Italien Fuß zufassen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Renaissance vs. Protestantismus. Ist das eigentlich ein Widerspruch, zumindest was Italien betrifft?<br />
Man spricht nicht umsonst davon, die Renaissance hätte ihre Ursprünge in Italien. Einem Land, welches in seiner Grundstruktur erzkatholisch geprägt war, und zu einem großen Teil auch heute noch ist.<br />
Haben die verkrusteten Strukturen, die ausufernde Korruption und Vetternwirtschaft der katholischen Oberschicht und die räumliche Nähe zum  apostolischen Stuhl, letztendlich eine Rückbesinnung auf Werte und Wissen der Antike befördert? Wurden die gesellschaftlichen und politischen Widersprüche zu groß?<br />
Warum hatte es auf der anderen Seite die lutherische Lehre, die dem in ihren Grundzügen erstmal entgegenstand, so schwer, auch nur ansatzweise in Italien Fuß zufassen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lebendiges Forum "Italien ab dem Mittelalter" - Einige Vorbemerkungen]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=5907</link>
			<pubDate>Sun, 01 Dec 2013 11:46:07 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=5907</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #0000CD;">Italien – einerseits ein Traumurlaubsland, andererseits auch ein Land mit großen Schwierigkeiten. Ein Land, mit dessen <span style="font-weight: bold;">Anzahl an historischen Facetten</span> kaum ein anderes Land mitkommt. Es wird immer wieder als Geburtsland des Kapitalismus bezeichnet und gilt auch als der Punkt, an dem die Renaissance ihren Anfang nahm. Doch Italien war auch immer wieder ein Gebiet der Machtkämpfe zwischen den verschiedensten Großmächten.<br />
<br />
Diese und viele weitere Themen der italienischen Geschichte wollen wir im <span style="font-weight: bold;">3. Lebendigen Forum</span> diskutieren. Dabei soll ein möglichst <span style="font-weight: bold;">breites Themenspektrum</span> vom Beginn des Mittelalters bis zur Jetztzeit abgedeckt werden. Die zeitlichen Einschränkungen sind absichtlich sehr locker gehalten, da man in der Spätantike/dem Frühmittelalter sowohl antike als auch germanisch-mittelalterliche Elemente in der Geschichte Italiens findet. Eingeschlossen sind im Thema die <span style="font-weight: bold;">Inseln Sizilien und Sardinien</span>, deren Geschichte stets eng mit derjenigen der Apenninhalbinsel verbunden war.<br />
<br />
Wir freuen uns über eine möglichst rege Beteiligung mit Diskussionen, Artikeln und Stellungnahmen!<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Maxdorfer und WDPG</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #0000CD;">Italien – einerseits ein Traumurlaubsland, andererseits auch ein Land mit großen Schwierigkeiten. Ein Land, mit dessen <span style="font-weight: bold;">Anzahl an historischen Facetten</span> kaum ein anderes Land mitkommt. Es wird immer wieder als Geburtsland des Kapitalismus bezeichnet und gilt auch als der Punkt, an dem die Renaissance ihren Anfang nahm. Doch Italien war auch immer wieder ein Gebiet der Machtkämpfe zwischen den verschiedensten Großmächten.<br />
<br />
Diese und viele weitere Themen der italienischen Geschichte wollen wir im <span style="font-weight: bold;">3. Lebendigen Forum</span> diskutieren. Dabei soll ein möglichst <span style="font-weight: bold;">breites Themenspektrum</span> vom Beginn des Mittelalters bis zur Jetztzeit abgedeckt werden. Die zeitlichen Einschränkungen sind absichtlich sehr locker gehalten, da man in der Spätantike/dem Frühmittelalter sowohl antike als auch germanisch-mittelalterliche Elemente in der Geschichte Italiens findet. Eingeschlossen sind im Thema die <span style="font-weight: bold;">Inseln Sizilien und Sardinien</span>, deren Geschichte stets eng mit derjenigen der Apenninhalbinsel verbunden war.<br />
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Wir freuen uns über eine möglichst rege Beteiligung mit Diskussionen, Artikeln und Stellungnahmen!<br />
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<span style="font-style: italic;">Maxdorfer und WDPG</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Venedig - Tourismusboom und große Probleme:]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=5906</link>
			<pubDate>Sun, 01 Dec 2013 10:15:15 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=5906</guid>
			<description><![CDATA[Eine weltweit einzigartige Stadt die in Italien zu sehen ist, ist Venedig. Venedig lockt Jahr für Jahr Millionen Touristen an. Doch es ist auch eine Stadt die mit extrem großen Problemen kämpft und der immer wieder ein düstere Zukunft vorhergesagt wird.<br />
<br />
-Was denkt ihr wie wird die Zukunft von Venedig aussehen?<br />
-Was sind die größten Probleme ?<br />
-Und wie könnte man sie lösen?<br />
<br />
Freue mich auf eine interessante Diskussion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine weltweit einzigartige Stadt die in Italien zu sehen ist, ist Venedig. Venedig lockt Jahr für Jahr Millionen Touristen an. Doch es ist auch eine Stadt die mit extrem großen Problemen kämpft und der immer wieder ein düstere Zukunft vorhergesagt wird.<br />
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-Was denkt ihr wie wird die Zukunft von Venedig aussehen?<br />
-Was sind die größten Probleme ?<br />
-Und wie könnte man sie lösen?<br />
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Freue mich auf eine interessante Diskussion.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tourismus in Italien:]]></title>
			<link>http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=5905</link>
			<pubDate>Sun, 01 Dec 2013 10:02:13 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.forum-geschichte.at/Forum/showthread.php?tid=5905</guid>
			<description><![CDATA[Möchte mal mit einem etwas lockereren Thema beginnen. Italien ist ja nicht nur ein sehr geschichtsträchtiges Land, sondern auch ein typisches Urlaubsland, sowohl für Badeurlauber, als auch für Sightseeingtouristen.<br />
<br />
-Welche Gegenden des Landes findet ihr besonders schön? <br />
-Welche haben euch eher enttäuscht?<br />
-Gibt es irgendwelche Geheimtipps?<br />
-Was sind Beispiele wo sich der Tourismus sehr positiv ausgewirkt hat, wo eher negativ?<br />
<br />
Freue mich auf eine sehr interessante Diskussion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Möchte mal mit einem etwas lockereren Thema beginnen. Italien ist ja nicht nur ein sehr geschichtsträchtiges Land, sondern auch ein typisches Urlaubsland, sowohl für Badeurlauber, als auch für Sightseeingtouristen.<br />
<br />
-Welche Gegenden des Landes findet ihr besonders schön? <br />
-Welche haben euch eher enttäuscht?<br />
-Gibt es irgendwelche Geheimtipps?<br />
-Was sind Beispiele wo sich der Tourismus sehr positiv ausgewirkt hat, wo eher negativ?<br />
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Freue mich auf eine sehr interessante Diskussion.]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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