Umfrage: Soll man Wölfe bejagen?
Nein, die Natur regelt sich von allein.
Ja, aber nur verhaltensauffällige Tiere nach strengen Kriterien.
Ja, generelle Bejagung um den Bestand zu regulieren.
Ja, so ein Raubtier gehört nicht hierher. Generell abschießen!
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Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
23.01.2017, 13:10
Beitrag: #1
Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
Gegenwärtig vergeht kaum ein Tag in den Lokalblättern, wo nicht "Schäfer Hinrich" sein Leid darüber klagt, dass in Norddeutschland inzwischen fast 50 Wolfsrudel wieder ansässig sind.

Hier können wir solche Stories posten, unsere Standpunkte dazu austauschen, aber auch - hier besonders wichtig - mal den historischen Kontext dazu sehen. Es finden sich ja in alten Dokumenten auch genug Schauergeschichten.

„Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.“ (Albert Einstein)
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23.01.2017, 15:24
Beitrag: #2
RE: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
Ich habe vor kurzem im Internet einen sehr beeindruckenden Kurzfilm darüber gesehen, wie sich eine Landschaft verändert hat, nachdem sich Wölfe wieder angesiedelt hatten. Es war richtig beeindruckend, hat auch gezeigt, dass es problematisch werden kann, wenn Wild keinen natürlichen Feind hat.

Ich weiß aber zu wenig über das Verhalten der Wölfe, um mir dazu eine Meinung erlauben zu können.

Ich könnte mir halt nur vorstellen, dass es früher zu einem regelrechten Konkurrenzkampf zwischen Mensch und Wolf gekommen ist- wenn Wölfe im Schafbestand gewildert hatten, waren die Menschen früher sicher in ihrer Existenz bedroht.
Und das sehe ich heute nicht mehr so.
Aber vielleicht irre ich mich da...

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23.01.2017, 15:26
Beitrag: #3
RE: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
Ich habe vor einiger Zeit, eine Legende gelesen (Mittelalter), wo dem Teufel als Lohn für Hilfe beim Bau einer Kirche statt der versprochene Seele vom Kirchenbauherrn ein Wolf untergeschoben wird. Als er erkennt, was ihm der da für einen Pilger überlassen hat, ist es zu spät, offensichtlich kennt der Teufel in den Sagen nie so etwas wie das Reklamation, wenn die Ware Mängel hat oder nicht die ist, die eigentlich vereinbart war.

Heute könnte ich mir allerdings gut vorstellen, dass viele den Wolf bedauern würden. Dem später heilig gesprochenen Bischof, der ihn als Pilger verkleidet, dem Teufel unterjubelt hat, würde die wohl heute wegen Tierquälerei anzeigen.

---------------------------
Nur die Geschichtenschreiber erzählen uns, was die Leute dachten.
Wissenschaftliche Forscher halten sich streng an das, was sie taten.

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23.01.2017, 15:36
Beitrag: #4
RE: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
Damals, in alter Zeit, gab es immer noch einen minderjährigen Hütejungen mit Schleuder und Knüppel. Heute ist der Aufwand ein anderer: ein solide eingegrabener Elektrozaun, 1.50 hoch und ein paar handfeste Köter (Herdenschutzhunde). Das kostet zwar und macht Arbeit, wird aber in Wolfsgebieten zu 100% gefördert. Wer sein Schaf über Nacht allein angetüdert auf einer Waldwiese stehen lässt, braucht nachher nicht zu jammern...

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23.01.2017, 15:46
Beitrag: #5
RE: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
Später, als Wölfe seltener wurden (18. Jahrhundert), trieb man einen Riesenaufwand um sie zur Strecke zu bringen. Bauern wurden zu Hunderten dienstverpflichtet, um große Treibjagden abzuhalten. Oft mit magerem Ergebnis...
Prämien wurden ausgesetzt und es gab richtige Berufsjäger.

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23.01.2017, 19:53
Beitrag: #6
RE: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
Ich.
Traditionell hab ich schon Respekt vor Hunden

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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23.01.2017, 20:00
Beitrag: #7
RE: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
Beim Wolf kann ich nicht so mitreden. Bisher nur ganz vereinzelt.
Luchse tauchen in letzter Zeit bei uns vermehrt auf.

Was aber überaus auffallend ist, sind die Biber.
Vor ein paar Jahren sind die ersten aufgetaucht, haben damals keine Dämme gebaut, hatten ihren Bau in den Uferböschungen. Das würde den europäischen Biber vom Nordamerikanischen unterscheiden.
Inzwischen bauen die an den ruhigen und seltenen Albgewässern alle paar Kilometer Dämme, auch da verändert sich die Lamdschaft binnen weniger Jahre ganz erheblich.
Und auch da tauchen inzwischen Forderungen nach einer Bejagung auf.

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23.01.2017, 21:04
Beitrag: #8
RE: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
(23.01.2017 20:00)Suebe schrieb:  Beim Wolf kann ich nicht so mitreden. Bisher nur ganz vereinzelt.
Luchse tauchen in letzter Zeit bei uns vermehrt auf.

Was aber überaus auffallend ist, sind die Biber.
Vor ein paar Jahren sind die ersten aufgetaucht, haben damals keine Dämme gebaut, hatten ihren Bau in den Uferböschungen. Das würde den europäischen Biber vom Nordamerikanischen unterscheiden.
Inzwischen bauen die an den ruhigen und seltenen Albgewässern alle paar Kilometer Dämme, auch da verändert sich die Lamdschaft binnen weniger Jahre ganz erheblich.
Und auch da tauchen inzwischen Forderungen nach einer Bejagung auf.

Siehste, da kannste du mal sehen, wie früher große Tiere die Landschaft prägten. Ohne Biber keine Weichholzauen, ohne Weichholzauen kein Elch, usw. usw.
Nicht umsonst haben fast alle Pflanzen irgendwelche Abwehrmaßnahmen (Dornen, chemisch) gegen übermäßiges Gefressenwerden entwickelt.

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23.01.2017, 21:52
Beitrag: #9
RE: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
Nun ja, an Biber müssen sich die Landwirte auch erstmal wieder gewöhnen und nicht mit dem Trecker bis direkt bis ans Ufer pflügen, sonst fallen sie ins Loch... Big Grin
Die Viecher sind riesig, wie ein Schäferhund, aber doppelt so schwer. Einziger natürlicher Feind - der Wolf.

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23.01.2017, 22:17
Beitrag: #10
RE: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
Habe gerade im Videotext gelesen, dass in der Slowakei 48 Wölfe geschossen wurden. Erlaubt sind jährlich bis zu 70.
Naturschützer beziffern den Bestand der Tiere in der Slowakei auf 250-300 Tiere.
Die Jäger hingegen behaupten, es seien über tausend.

Aber wahrscheinlich sind beides "alternative Fakten"... und die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen...

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24.01.2017, 09:12
Beitrag: #11
RE: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
(23.01.2017 21:52)Arkona schrieb:  ./.
Die Viecher sind riesig, wie ein Schäferhund, aber doppelt so schwer. Einziger natürlicher Feind - der Wolf.

Als ich den ersten in Natura sah, war ich über Größe und Volumen überaus erstaunt. Streit möchte ich mit so einem nicht.
Ich hatte einst ein Kinderbuch über Biber die mit Indanerkindern spielten in Kanada, von dem her hatte ich eine ganz andere Vorstellung,
so wie ein großer Hamster....

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25.01.2017, 17:22
Beitrag: #12
RE: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
Wenn das Thema ab und zu hochkocht, so in spiegel-online, werden in der Diskussion immer wieder Räuberpistolen aus irgendwelchen Landser-Heften kolportiert. Wahr ist allerdings, dass es 1812/13 plötzlich wirklich wieder viele Wölfe in Deutschland gab, die im Gefolge von Napoleons geschlagener Grande Armee aus Russland kamen. Die halberfrorenen Soldaten hinterließen ja auch eine herrliche Köderspur aus Kadavern von Pferd und Mensch. Allerdings sind Wolfsrudel streng territorial, also dürften auch damals allenfalls die verstossenen Jährlinge dem Elendszug gefolgt sein.

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25.01.2017, 17:49
Beitrag: #13
RE: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
Am 18. Januar 1831 wurde zwischen Neufra und Gauselfingen im Fehlatal der letzte Wolf Hohenzollerns nach einer großen Treibjagd erlegt.
Das Tier wurde ausgestopft und im Fürstlichen Park in Krauchenwies hinter einer Art Schaufensterscheibe ausgestellt.
150 Jahre lang gab es wohl kaum ein Kind im weiteren Umkreis das nicht irgendwann dem "großen bösen Wolf" im Krauchenwieser Park gegenüberstand. Besonders furchteinflössend war er zu meiner Zeit nicht mehr, er hatte viele Haare verloren, und die Glasaugen wirkten seltsam deplaziert.
Heute soll er, "frisch aufbereitet" in den fürstlichen Sammlungen in Sigmaringen stehen.

Das Ereignis wurde 1831 überschwenglich gefeiert, dass diese "wilde Bestie" nun auch auf der Schwäbischen Alb ausgerottet war.
Wie sich Jahre später herausstellte, war es jedoch nicht der "letzte Wolf" sondern lediglich der vorletzte!
Er hatte eine Wölfin bei sich.
Die, wie es vermutlich eine weibliche Eigenart ist, war erheblich vorsichtiger, hat sich insbesondere von Schafpferchen fern gehalten und hat deshalb noch einige Jahre ungeniert in den Wäldern gehaust. Bis sie doch einem Jäger vor die Flinte lief.

Nachdem man Jahre zuvor so einen großen Zauber veranstaltet hatte, war dies den fürstlichen Jägern und ihrem Chef wohl etwas peinlich, man hat den Kadaver ohne weitere Umstände kremiert.
Und nicht viel davon geredet.

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25.01.2017, 17:52
Beitrag: #14
RE: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
Ich gehöre einer der örtlichen Facebookgruppen an- man will ja irgendwie wissen, was so im "Ort" rumgeht.
Angfang November postete ein User Bilder von zwei Wölfen, die er am Waldrand beobachtet hatte. Als die beiden ihn bemerkten, gaben sie Fersengeld.
Es dauerte nicht lange, bis sich in der Gruppe einer zu Wort meldete, der rapide Panik schürte. Dass es nun nicht mehr lange dauern würde, bis hier mehrere Wolfrudel ansässig wären, die dann über Mencshen und vor allem Kinder und Hunde herfielen, dass er früher viel hier im Wald unterwegs gewesen wäre, aber schon jetzt nur noch mit unbehaglichem Gefühl und bald gar nicht mehr gehen würde. Er gab sich als naturerfahren aus, ich hatte aber so das dumme Gefühl, dass es sich um einen Jäger handelte, dem es zu langweilig war, nur Rehe und Wildschweine zu schießen.

Nur eines hat mir zu denken gegeben- sein Einwand, dass der Otto- Normalverbraucher zu wenig über den Wolf weiß. Ich denke, da hat er durchaus recht.
Denn Menschen, die nicht Bescheid wissen, lassen sich ganz schnell in Panik versetzen, sobald einer behauptet, ihr Schoßhündchen sei vor dem bösen Wolf nicht sicher...

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25.01.2017, 18:57
Beitrag: #15
RE: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
Nun ja, auch über Nacht allein draussen angekettete Hofhunde gehören zur Lieblingsspeise der Wölfe. Big Grin Nicht zu vergessen: kleine Kinder...
Betr. Wild: Es gibt bei uns mehr Wild, als die Wölfe fressen oder die Jäger schiessen können. Man sehe sich nur die Wildunfallzahlen an. Dummerweise wird das Schalenwild in Wolfsgebieten vorsichtiger, schart sich zu Großrudeln in offener Landschaft zusammen. Das "freut" natürlich die Bauern und auch die Jäger, weil sie sich jetzt mehr Mühe geben müssen, um zu schiessen.

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25.01.2017, 19:27
Beitrag: #16
RE: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
Dumm sieht es nur für die vor Jahrzehnten ausgesetzten faunenfremden Mufflons aus, die sind zuerst dran. Die generellen Jagdstrecken in Wolfsgebieten sinken jedenfalls nicht, eher im Gegenteil.

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25.01.2017, 21:12
Beitrag: #17
RE: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
(25.01.2017 19:27)Arkona schrieb:  Dumm sieht es nur für die vor Jahrzehnten ausgesetzten faunenfremden Mufflons aus, die sind zuerst dran. Die generellen Jagdstrecken in Wolfsgebieten sinken jedenfalls nicht, eher im Gegenteil.

Was heißen würde, bei uns schnappt er sich die Gemsen.

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25.01.2017, 23:01
Beitrag: #18
RE: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
(25.01.2017 21:12)Suebe schrieb:  
(25.01.2017 19:27)Arkona schrieb:  Dumm sieht es nur für die vor Jahrzehnten ausgesetzten faunenfremden Mufflons aus, die sind zuerst dran. Die generellen Jagdstrecken in Wolfsgebieten sinken jedenfalls nicht, eher im Gegenteil.

Was heißen würde, bei uns schnappt er sich die Gemsen.

So er da ist und die Gemsen im Flachland herumlaufen - ja.

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26.01.2017, 10:36
Beitrag: #19
RE: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
(25.01.2017 23:01)Arkona schrieb:  
(25.01.2017 21:12)Suebe schrieb:  Was heißen würde, bei uns schnappt er sich die Gemsen.

So er da ist und die Gemsen im Flachland herumlaufen - ja.

Nö, da ist er bisher noch nicht.

Die vereinzelt auftauchenden Luchse haben die Gemsen anscheinend schon veranlasst nur noch auf Felsen rumzuhüpfen.

Wobei einem auch in Bezug auf die Gemsen sehr konträres Zeugs erzählt wird.
Im Mittelalter ausgerottet - deshalb zulässig
noch nie da - deshlab abschießen...
Der Laie wird daraus nicht schlau.

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26.01.2017, 12:35
Beitrag: #20
RE: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
Soweit ich weiß, waren Gemsen auf der Alb, die meinst du ja sicher, bereits am Ende der Eiszeit verschwunden. Man hat sie in der Neuzeit dort wieder ausgesetzt.

„Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.“ (Albert Einstein)
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