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Antisemitismus, Islamfeindlichkeit
28.06.2014, 23:21
Beitrag: #1
Rainbow Antisemitismus, Islamfeindlichkeit
Hallo an alle!Smile

Also ich habe letzter Zeit viel über den Antisemitismus und jetzt auch über den Islamhass- Ausländerfeindlichkeit gelesen und verstehe einfach nicht, dass viele Fälle, wenn es um Moslems gibt, die man auch äußerlich daran erkennt, von Rassisten- Neonazis leider zusammengeschlagen werden- man dies aber nicht unbedingt wieder in den Nachrichten wiederfindet..

Warum trauen sie sich nicht darüber öffentlich zu schreiben, damit es denn jeder mitbekommt....
Wieso verschweigen manchmal Leute solche schlimmen Sachen, dass es sogar noch in unserer heutigen Zeit solche Menschen gibt...?!

Erst neulich habe ich von einer Freundin etwas in dieser Richtung mitbekommen, dass ein Mädchen mit Kopftuch zusammengeschlagen wurde- wegen der Kopfbedeckung.
Als ich dann mehr darüber wissen wollte, habe ich nichts davon in den Online- Nachrichten oder sonst wo gefunden.. das gibt mir leider sehr viel bedenken.
Habe eben diese Seite entdeckt.

http://dawa-news.net/2012/09/04/fast-wie...-schweigt/

Ist einfach unglaublich, dass Menschen andere Menschen, egal ob Jude, Moslem oder Christ hassen können. Oder aus der Nationalität heraus...Sad
Immerhin sind ja wir alle gleich, einfach nur Menschen.
Wieso unternimmt man denn nichts dagegen...

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29.06.2014, 11:06
Beitrag: #2
RE: Antisemitismus, Islamfeindlichkeit
Das ist ein ganz heißes Eisen.

Unter unseren Mitbürgern islamischen Glaubens gibt es die unterschiedlichsten Strömungen.
Schon das Kopftuch ist weniger eine Sache des Glaubens als des Geldes.
Mit anderen Worten die Trägerinnen werden mit durchaus nennenswerten Beträgen für das Tragen eines Kopftuches salvatiert.

Es gibt dreistellige Eurobeträge monatlich dafür.

Hohl dir dafür mal die Bestätigung bei deinen islamischen Bekannten ein.
Du wirst auf eine Mauer des Schweigens treffen.

Wir sprechen aber hier bisher nur vom Kopftuch. Was da sonst noch alles läuft wird sowieso unter den Tisch gekehrt.

Ich habe recht viele türkische Kunden, da kommt auch mal einer mit Schusslöchern im Auto aus dem Urlaub zurück....

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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29.06.2014, 12:00
Beitrag: #3
RE: Antisemitismus, Islamfeindlichkeit
(29.06.2014 11:06)Suebe schrieb:  Schon das Kopftuch ist weniger eine Sache des Glaubens als des Geldes.
Mit anderen Worten die Trägerinnen werden mit durchaus nennenswerten Beträgen für das Tragen eines Kopftuches salvatiert.

Es gibt dreistellige Eurobeträge monatlich dafür.

Kann man das so verabsolutieren? Woher hast du diese Info?
Und was hat das mit Ausländer-/Moslemfeindlichkeit zu tun?

VG
Christian
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29.06.2014, 12:39
Beitrag: #4
RE: Antisemitismus, Islamfeindlichkeit
Also, ich würde auch schon sagen, dass dies nicht der Grund sei bzw. vielleicht machen es einige, was ich bisher noch nie gehört habe, aber ich würde auch Christian zustimmen, und man kann dies doch nicht verallgemeinern?!

Kenne so einige Freunde, die sehr gerne freiwillig Kopftuch tragen, aus Überzeugung. Und diese können mir auch sehr viel über den Islam erzählen, da sie einfach festen Glaubens sind und trotzdem sehr tolenrant etc.

LG

Regenbogen

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29.06.2014, 14:15
Beitrag: #5
RE: Antisemitismus, Islamfeindlichkeit
(29.06.2014 12:00)913Chris schrieb:  Kann man das so verabsolutieren? Woher hast du diese Info?

Aus sicherer Quelle.
nur zB
http://www.aliceschwarzer.de/artikel/wir...hlt-154371
es war hier im Forum auch schon mal Thema.

Es ist übrigens sehr typisch für die Sachlage, dass man da bereits in aller Regel auf völligen Unglauben stösst.
Aber es ist so.

Unsere islamischen Mitbürger sind teilweise verteufelt weit von Mitteleuropa entfernt.
Wir, die Deutschen, gehören einem fremden Kulturkreis an, mit denen man Internas am besten überhaupt nicht bespricht.

Zitat:Und was hat das mit Ausländer-/Moslemfeindlichkeit zu tun?
gar nichts.
Aber manches mit dem Gegenteil.


vielleicht noch dies
http://www.bpb.de/themen/0S0DT8,0,0,Schr...h_vor.html

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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29.06.2014, 14:53
Beitrag: #6
RE: Antisemitismus, Islamfeindlichkeit
Was den Islam anbetrifft empfehle ich, in den google "islam nicht reformierbar" und "Koran Lesererfahrungen" einzugeben; man kommt dann recht schnell darauf, wie es Suebe ausdrückt, die islamischen Mitbürger verteufelt weit von Mitteleuropa entfernt sind - und dies unheilbar in der Religion verankert ist.
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29.06.2014, 15:18
Beitrag: #7
RE: Antisemitismus, Islamfeindlichkeit
Nochmal: Warum werden deiner Ansicht nach muslimische Kopftuchträgerinnen verprügelt?

Außerdem: Dass Alice Schwarzer mit Vorsicht zu genießen ist, brauch ich gerade dir nicht zu sagen. Die bpb-Seite gibt nichts in Sachen "bezahltes Kopftuch" her, auch weitere bpb-Seiten nicht.
Was Alice Schwarzer anführt (notabene um für ihr Buch zu werben!), bezieht sich entweder auf Ägypten oder Bosnien oder es beruht auf Hörensagen ("unter kritischen IslamwissenschaftlerInnen und SozialarbeiterInnen in den Problemvierteln ist das schon lange ein offenes Geheimnis."), wobei sie gleich nach dem "offenen-Geheimnis"-Zitat das Beispiel Ägypten anführt. Meines Wissens ist Ägypten aber kein deutsches Problemviertel...der "Beweis" oder "Beleg" entbehrt also des inneren logischen Zusammenhangs.

Weiters beruft sich A.S. auf "Spiegel Online". Das ist erst mal ein Medium, dem man eigentlich ganz gut vertrauen kann. Aber was berichtet S.O.? Dass Milli Görüs jedes Jahr 250 Stpendien an Frauen vergibt, die meisten davon nach Deutschland. Unklar ist dabei, ob es sich um die internationale Organisation oder um deren deutsche Sektion handelt. Aber gut. Milli Görüs geht nach Alice Schwarzer von 1500 Stpendiatinnen aus. Durch den Hinweis, dass in der Türkei bis vor kurzem NICHT mit Kopftuch studiert werden durfte, was implizit einschließt, dass die Erdogan-Islamisten - die Milli Görüs mitfinanzieren - dieses rückgängig gemacht haben, will A.S. offenbar nahe legen, dass mit der Vergabe von Stipendien auch gleichzeitig die Bedingung verknüpft ist, mit Kopftuch zu studieren. Deulicht sagt sie das allerdings nicht, was mich wundert, denn das würde in ihr Konzept passen. An deutschen Unis ist das ja möglich, wir sind da freiheitlicher eingestellt als Erdogan & Co...aber das A.S. da so rumdruckst, legt nahe, dass sie den Leser zu Schlüssen verleiten will, die sie nicht beweisen kann. Im Zweifelsfall würde ich persönlich denken, dass sie aus der Luft gegriffen sind.
Ob das nun tatsächlich so ist oder nicht, fest steht, dass damit maximal 1500 junge Frauen zum Kopftuch gedrängt werden. In Deutschland gibt es aber 6 Millionen Muslime, also schätzungsweise 3 Millionen muslimische Frauen. A.S. liefert - in meinen Augen noch zu untersuchende - Hinweise (nicht Belege) dafür, dass ganze 1500 von ihnen für´s Kopftuchtragen bezahlt werden (und das ist in meinen Augen schon eine überspitzte Formulierung).

Schwarzer selber sagt, "dass echte ,Beweise' zu so einer Problematik fast unmöglich sind."

Recht viel bleibt nicht übrig von der Geschichte, dass "die" muslimischen Frauen für´s Kopftuchtragen bezahlt werden...oder siehst du das anders?
Antworten dazu bitte aber in einen neuen 3d...wir kommen vom Thema, das die Fragestellerin interessiert, ganz schön weit ab.

VG
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29.06.2014, 17:03
Beitrag: #8
RE: Antisemitismus, Islamfeindlichkeit
(28.06.2014 23:21)Regenbogensonne schrieb:  Hallo an alle!Smile

Also ich habe letzter Zeit viel über den Antisemitismus und jetzt auch über den Islamhass- Ausländerfeindlichkeit gelesen und verstehe einfach nicht, dass viele Fälle, wenn es um Moslems gibt, die man auch äußerlich daran erkennt, von Rassisten- Neonazis leider zusammengeschlagen werden- man dies aber nicht unbedingt wieder in den Nachrichten wiederfindet..

Warum trauen sie sich nicht darüber öffentlich zu schreiben, damit es denn jeder mitbekommt....

Weil es der politischen Obrigkeit einfach nicht in den Kram paßt. Man braucht das Schreckgespenst "Terrorgefahr durch Isalmisten" einfach zu sehr, um die immer weiter voranschreitende Einschränkung der Bürgerrechte zu rechtfertigen. Es geht um das TTIP Abkommen mit den Amerikanern und dergleichen mehr.
Und dazu braucht man das Weltbild, daß Muslime Täter sind, nicht Opfer. So einfach ist das.

Wie lassen sich Abhörverhalten und Überwachungstätigkeiten denn noch rechtfertigen, wenn eben nicht mehr das Schreckgespenst "Islamischer Terrorismus" an die Wand gemalt wird?

(28.06.2014 23:21)Regenbogensonne schrieb:  Wieso verschweigen manchmal Leute solche schlimmen Sachen, dass es sogar noch in unserer heutigen Zeit solche Menschen gibt...?!

Weil das niemand wirklich wissen will. Ich habe gerade ein Buch gelesen "Schamland" . Auch da stehen ganz viele Wahrheiten über Deutshcland drin, die niemand wirklich wissen will.
Wenn die Menschen das nämlich zur Kenntnis nehmen würden, müßten sie vielleicht ihren Hintern aus dem Sofa heben und tatsächlich etwas tun...

Auf dem Grabstein dess Kapitalismus wird stehen: "Zuviel war nicht genug"
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29.06.2014, 22:03
Beitrag: #9
RE: Antisemitismus, Islamfeindlichkeit
(29.06.2014 15:18)913Chris schrieb:  Nochmal: Warum werden deiner Ansicht nach muslimische Kopftuchträgerinnen verprügelt?
./.





VG
Christian

Du meinst in der Türkei?
Da gibt es das Problem seit mehreren Jahren nicht mehr. Aber seit den Zeiten Atatürks war es so.
Warum weiß ich nicht. woher auch.

Zitat:Schwarzer selber sagt, "dass echte ,Beweise' zu so einer Problematik fast unmöglich sind."

Meine Weisheit stammt nicht von der Schwarzer, auf die bin ich durch ein anderes Forenmitglied als neulich dieselbe Disk hier stattfand aufmarksam gemacht worden.

Zitat:Recht viel bleibt nicht übrig von der Geschichte, dass "die" muslimischen Frauen für´s Kopftuchtragen bezahlt werden...oder siehst du das anders?
Antworten dazu bitte aber in einen neuen 3d...wir kommen vom Thema, das die Fragestellerin interessiert, ganz schön weit ab.

wenn du es wissen willst, kannst du es durch eine einfache "Umfrage" in deinem türk. Bekanntenkreis relativ schnell erfahren.

Auf alle Fälle,
zu einem offenen Miteinander gehört Offenheit von beiden Seiten, und da, es gibt viele andere Beispiele, sieht es von der islamischen Seite jedenfalls schlechter aus, wie von der christlichen...

OK,
seis drum, tue ich mir heute ganz bestimmt nicht an.
Augen zumachen geht auch anders rum...

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30.06.2014, 14:16
Beitrag: #10
RE: Antisemitismus, Islamfeindlichkeit
@Suebe@Marek, also ich kann es wirklich nicht nachvollziehen!

Und hatte es eher auf Deutschland als die Türkeit bezogen, die Frage nach warum es denn heute noch Gewalt in dieser Richtung gibt.
Dass ein muslimisches Mädchen, dass Kopftuch trägt von mehreren Männern (wahrscheinlich Neonazis) so stark verletzt wird, dass sie jetzt im Krankenhaus liegt und halbgelähmt ist!

Das ist doch unbegreiflich! Und hinzu kommt, dass dies in der Öffenltichkeit kein Aufsehen erregt, bzw. die Presse schweigt und so sehr wenige davon mitbekamen!
Dies geschah letzte Woche und hatte danach in den Zeitungen und im Internet danach recherchiert, jedoch nichts gefunden!
Das ist doch einfach ziemlich schlimm, dass soetwas nicht erzählt wird...
Aber für andere eher nebensächliche Sachen hat man dann immer Zeit zu berichten....

Ich finde, dass man das was Suebe geschrieben hatte, mit dem Geld-Kopftuch... nicht verallgemeinern darf!

Ich persönlich habe bisher noch nie über soetwas gehört und bezweifel eher dies.
Natürlich gibt es überall Ausnahmen.

Aber bisher habe ich eher offene Persönlichkeiten begegnet, die gerne Kopftuch tragen und einfach aus eigener Überzeugung. Dies finde ich eher bewunderswert, dass der Glaube so ausgeprägt ist, dass man es auch gerne öffentlich tragen will.

Dass hat für mich weniger mit Abrenzung, Isolation von anderen etc. zu tun.
Wenn man Offenheit auf beiden Seiten will, dann müssen auch beide Seiten frei von einigen Fällen sein.
Nur dann klappt doch ein ordentlicher, richtiger Diskurs.

Und man kommt doch nicht voran, wenn man einige Sachen über eine so große religiöse Gruppe gelesen vielleicht auch gesehen hat und damit alle so abstempelt!

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30.06.2014, 15:32
Beitrag: #11
RE: Antisemitismus, Islamfeindlichkeit
Wer stempelt da wen ab?

Die Frau meines Neffen ist Türkin aus Bursa. (Ihre Eltern sind aus Bulgarien vertrieben, die Türken haben auch ihre Flüchtlings-Schicksale)
Bei meinen Angestellten gibt es einen Türken (Kayseri), eine Kosovo-Albanerin (natürlich Muslima), einen Italiener, einen Kroaten.
Ja, ein Schwabe ist auch dabei. Der einzige ohne Migrations- Hintergrund, außer meiner Frau und mir.

Gut ein Drittel meiner Kunden sind Türken. Etwa doppelt soviele wie dem regionalen Proporz entsprechen würde.
Ich habe meine Informationsquellen.

Wenn ich hier etwas schreibe, weiß ich genau was. Überprüft es meinetwegen bei euern Bekannten, es werden ja wohl Muslime dabei sein.
Ihr müsst mit ein wenig Nachdruck nachfragen, aber letztlich wird man es entsprechend beantworten.
Anders bekommt man zu diesem Thema keine Infos.

Aber hier einfach zu schreiben, davon habe ich noch nie etwas gehört, "also gibt es das auch nicht". Damit macht man es sich zu einfach.

Also, macht was ihr wollt.
Ich bin durch mit dem Thema.

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30.06.2014, 17:38
Beitrag: #12
RE: Antisemitismus, Islamfeindlichkeit
Um noch mal auf´s Verprügeln von Kopftuchträgerinnen durch deutsche Neonazis in Deutschland zu kommen: Da ist es glaub ich eindeutig, warum das passiert ist. Durch ihr Kopftuch hat sie sich eindeutig als Muslima erkenntlich gezeigt, und die Neonazis hatten ein Opfer, das sich nicht wehren konnte, schon gar nicht gegen eine Übermacht.
Wer im Rudel - seltenst, dass ein enizelner Neonazis zuschlägt - Männer zusammenschlägt, weil sie etwas braunere Haut haben als andere Zeitgenossen, der macht bestimmt nicht vor kopftuchtragenden Mädchen halt...
Angry

Wenn so etwas nicht in den Nachrichten auftaucht und auch nicht online, dann hat das meistens den Grund, dass entweder in der Gegend so viel Menschen von Neonazis verprügelt werden, dass ein einzelner Fall nicht mehr groß auffällt und deswegen auch nicht in den Nachrichten erscheint.
Oder:
Es gibt keinen engagierten Redakteur, der sich gezielt des Themas angenommen hat und dank eines ebenso engagierten Chefredatuers jeden oder zumindest die meisten Einzelfälle in den Nachrichten publik macht.
Oder:
Es gibt ekine engagierte Gruppe oder Einzelpersonen, die solche Fälle online publik machen.
Oder:
Die Familie des Mädchens möchte nicht, dass der Fall publik gemacht wird, aus welchen Gründen auch immer. Vielleicht, um nicht noch mehr Scherereien zu bekommen? Vielleicht, weil sie angst vor den Neonazis hat? Die scheinen in der Gegend, in der das Mädchen verprügelt wurde, ja eine relative Macht darzustellen...

VG
Christian
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30.06.2014, 18:09
Beitrag: #13
RE: Antisemitismus, Islamfeindlichkeit
Hmm... also ich kann mir den Grund, dass es vielleicht so oft hier vorkommt nicht vorstellen..

Genau deswegen bin ich besonders überrascht, da meine Stadt insbesondere dieser Stadtteil bekannt für dieses kulturelle ist...

Und dadurch wundert es mich einfach viel mehr, dass in solch einer Umgebung soetwas passieren kann und es einfach nicht public gemacht wird!

Aber stimmt.. es kann durchaus wegen der Familie liegen..?!
Ich kanns einfach nicht fassen, weshalb man gegen solche Taten nichts unternimmt....

LG

Regenbogen

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30.06.2014, 19:31
Beitrag: #14
RE: Antisemitismus, Islamfeindlichkeit
Evtl. kannst du zu dem Vorfall recherchieren in deiner Stadt/bei der Lokalzeitung. Manchmal sind die Fakten dann doch anders gelagert, als sie beim Hörensagen rüberkommen.
Die Kopftuchablehnung hat sich nach meiner Wahrnehmung in den meisten Großstädten weitestgehend erledigt. Das liegt vor allem an den selbstbewußten, schicken Kopftuchträgerinnen selbst. Die passen nämlich schon länger nicht mehr ins Klischee des verhuschten, türkischen Mütterchen, dass schwere Plastiktüten tragend, zwei Schritte hinter ihrem Ehemann geht. Türkinnen sind die auch nur noch minderheitlich. Viele Muslima gehören bei uns einem Zweig des Islam an, der ursprünglich aus Indien/Indonesien kommt und der viel Wert auf Bildung legt.
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30.06.2014, 22:29
Beitrag: #15
RE: Antisemitismus, Islamfeindlichkeit
(30.06.2014 14:16)Regenbogensonne schrieb:  @Suebe@Marek, also ich kann es wirklich nicht nachvollziehen!

Hast die google Suche gemacht, die ich Dir empfohlen habe?

(30.06.2014 14:16)Regenbogensonne schrieb:  Und hatte es eher auf Deutschland als die Türkeit bezogen, die Frage nach warum es denn heute noch Gewalt in dieser Richtung gibt.
Dass ein muslimisches Mädchen, dass Kopftuch trägt von mehreren Männern (wahrscheinlich Neonazis) so stark verletzt wird, dass sie jetzt im Krankenhaus liegt und halbgelähmt ist!

Da gibt es keine Entschuldigung und Rechtfertigung für solche Gewaltakte. Wobei ähnliche Gewalttaten in islamischen Länder absolut normal und toleriert werden, kaum eine Meldung Wert sind, Alltag sind.

(30.06.2014 14:16)Regenbogensonne schrieb:  Das ist doch unbegreiflich! Und hinzu kommt, dass dies in der Öffenltichkeit kein Aufsehen erregt, bzw. die Presse schweigt und so sehr wenige davon mitbekamen!
Dies geschah letzte Woche und hatte danach in den Zeitungen und im Internet danach recherchiert, jedoch nichts gefunden!
Das ist doch einfach ziemlich schlimm, dass soetwas nicht erzählt wird...
Aber für andere eher nebensächliche Sachen hat man dann immer Zeit zu berichten....

Kann ich jetzt nicht beurteilen.

(30.06.2014 14:16)Regenbogensonne schrieb:  Ich finde, dass man das was Suebe geschrieben hatte, mit dem Geld-Kopftuch... nicht verallgemeinern darf!

Ist aber auch nur ein Detail.

(30.06.2014 14:16)Regenbogensonne schrieb:  Ich persönlich habe bisher noch nie über soetwas gehört und bezweifel eher dies.
Natürlich gibt es überall Ausnahmen.

Aber bisher habe ich eher offene Persönlichkeiten begegnet, die gerne Kopftuch tragen und einfach aus eigener Überzeugung. Dies finde ich eher bewunderswert, dass der Glaube so ausgeprägt ist, dass man es auch gerne öffentlich tragen will.

Dass hat für mich weniger mit Abrenzung, Isolation von anderen etc. zu tun.
Wenn man Offenheit auf beiden Seiten will, dann müssen auch beide Seiten frei von einigen Fällen sein.
Nur dann klappt doch ein ordentlicher, richtiger Diskurs.

Und man kommt doch nicht voran, wenn man einige Sachen über eine so große religiöse Gruppe gelesen vielleicht auch gesehen hat und damit alle so abstempelt!

Diskurs ist gut - aber der Islam kennt nur dann Diskurs, wenn er in der schwächeren Position ist. Ist er obenauf, siehts anders aus.

Wie auch immer, wenn unbescholtene Mitbürgerinnen, meinetwegen mit oder ohne Kopftuch, angegriffen werden, sollen die Täter kompromisslos zur Rechenschaft gezogen werden.

Ansonsten muss aber der Islam als im Widerspruch zu den westlichen Werten bezeichnet und eingeschränkt werden - ohne rohe Gewalt, aber mit kompromisslosen rechtsstaatlichen Massnahmen.

Dabei sollen unseren Werten sich konform verhaltende Moslemgruppen nicht belangt werden.

Es soll kein Hass sein, sonder konsequente Verteidigung unserer westlichen, demokratischen Werte. Wem es nicht passt, muss ja nicht hier bleiben. Aber Messerstecherkulturen und die anderen negativen Begleiterscheinungen brauchen wir in Westeuropa nicht.

Das Judentum ist in keiner Weise für unsere westliche Zivilistion ein Problem, jegliche Form des Antisemitismus ist zu bekämpfen.

Um ein Fazit zu ziehen: Pauschaler Hass ist zu verurteilen und zu bekämpfen. Gefahrenquellen für unsere westlich-demokratischen Werte sind zu bekämpfen. Der Islam wird immer wegen seiner Grundausrichtung solche Quellen bieten, nicht aber das Judentum. Primitiver und undifferenzierter Hass ist zu bekämpfen, so aber auch islamischer Extremismus. Wobei Islam fast immer extremistisch ist - sobald er es sein kann.
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30.06.2014, 23:02
Beitrag: #16
Rainbow RE: Antisemitismus, Islamfeindlichkeit
(30.06.2014 22:29)Marek1964 schrieb:  
(30.06.2014 14:16)Regenbogensonne schrieb:  @Suebe@Marek, also ich kann es wirklich nicht nachvollziehen!

Hast die google Suche gemacht, die ich Dir empfohlen habe?

(30.06.2014 14:16)Regenbogensonne schrieb:  Und hatte es eher auf Deutschland als die Türkeit bezogen, die Frage nach warum es denn heute noch Gewalt in dieser Richtung gibt.
Dass ein muslimisches Mädchen, dass Kopftuch trägt von mehreren Männern (wahrscheinlich Neonazis) so stark verletzt wird, dass sie jetzt im Krankenhaus liegt und halbgelähmt ist!

Da gibt es keine Entschuldigung und Rechtfertigung für solche Gewaltakte. Wobei ähnliche Gewalttaten in islamischen Länder absolut normal und toleriert werden, kaum eine Meldung Wert sind, Alltag sind.

(30.06.2014 14:16)Regenbogensonne schrieb:  Das ist doch unbegreiflich! Und hinzu kommt, dass dies in der Öffenltichkeit kein Aufsehen erregt, bzw. die Presse schweigt und so sehr wenige davon mitbekamen!
Dies geschah letzte Woche und hatte danach in den Zeitungen und im Internet danach recherchiert, jedoch nichts gefunden!
Das ist doch einfach ziemlich schlimm, dass soetwas nicht erzählt wird...
Aber für andere eher nebensächliche Sachen hat man dann immer Zeit zu berichten....

Kann ich jetzt nicht beurteilen.

(30.06.2014 14:16)Regenbogensonne schrieb:  Ich finde, dass man das was Suebe geschrieben hatte, mit dem Geld-Kopftuch... nicht verallgemeinern darf!

Ist aber auch nur ein Detail.

(30.06.2014 14:16)Regenbogensonne schrieb:  Ich persönlich habe bisher noch nie über soetwas gehört und bezweifel eher dies.
Natürlich gibt es überall Ausnahmen.

Aber bisher habe ich eher offene Persönlichkeiten begegnet, die gerne Kopftuch tragen und einfach aus eigener Überzeugung. Dies finde ich eher bewunderswert, dass der Glaube so ausgeprägt ist, dass man es auch gerne öffentlich tragen will.

Dass hat für mich weniger mit Abrenzung, Isolation von anderen etc. zu tun.
Wenn man Offenheit auf beiden Seiten will, dann müssen auch beide Seiten frei von einigen Fällen sein.
Nur dann klappt doch ein ordentlicher, richtiger Diskurs.

Und man kommt doch nicht voran, wenn man einige Sachen über eine so große religiöse Gruppe gelesen vielleicht auch gesehen hat und damit alle so abstempelt!

Diskurs ist gut - aber der Islam kennt nur dann Diskurs, wenn er in der schwächeren Position ist. Ist er obenauf, siehts anders aus.

Wie auch immer, wenn unbescholtene Mitbürgerinnen, meinetwegen mit oder ohne Kopftuch, angegriffen werden, sollen die Täter kompromisslos zur Rechenschaft gezogen werden.

Ansonsten muss aber der Islam als im Widerspruch zu den westlichen Werten bezeichnet und eingeschränkt werden - ohne rohe Gewalt, aber mit kompromisslosen rechtsstaatlichen Massnahmen.

Dabei sollen unseren Werten sich konform verhaltende Moslemgruppen nicht belangt werden.

Es soll kein Hass sein, sonder konsequente Verteidigung unserer westlichen, demokratischen Werte. Wem es nicht passt, muss ja nicht hier bleiben. Aber Messerstecherkulturen und die anderen negativen Begleiterscheinungen brauchen wir in Westeuropa nicht.

Das Judentum ist in keiner Weise für unsere westliche Zivilistion ein Problem, jegliche Form des Antisemitismus ist zu bekämpfen.

Um ein Fazit zu ziehen: Pauschaler Hass ist zu verurteilen und zu bekämpfen. Gefahrenquellen für unsere westlich-demokratischen Werte sind zu bekämpfen. Der Islam wird immer wegen seiner Grundausrichtung solche Quellen bieten, nicht aber das Judentum. Primitiver und undifferenzierter Hass ist zu bekämpfen, so aber auch islamischer Extremismus. Wobei Islam fast immer extremistisch ist - sobald er es sein kann.

Islam sei immer extremistisch?
Und es wird immer wegen seiner "Grundausrichtung" Gefahrenquellen bieten?

Also ich finde das eher nicht, man kann doch nicht wegen einer Religion sagen, dass sie gefährlich sei.
Ich finde genau die Gemeindschaft mit unterschiedlichen Kulturen/ Religionen etc. zu leben, macht es doch gerade interessant. Man lernt neues und lernt zu tolerieren.

Wäre doch langweilig wenn nur alles ziemlich einseitig wäre!
Die verschiedenen Werte machen es doch eben aus!

Und ich sehe es nicht so demokratisch an, wenn der Islam kompimisslos einfach eingeschränkt sein würde!
Wir haben doch extra die Demokratie hinbekommen und jetzt soll man teilweise kompomisslos hanlden?!

Das sehe ich anders. Und bin natürlich gegen jeglichen Hass/ Extremismus, ob es von der jüdischen, islamischen oder auch christlichen Seite kommt!

Und wieso "Messersticherreien mit den anderen Begleiterscheinungen"?!
Das kann man doch nicht in der Religion übertragen!
Im Islam und auch zb. Christentum steht Toleranz ganz oben!
habe mich mit dem Thema befasst und sehe den Islam eher als eine tolernate Religion, man sollte sich am besten selber damit auseinandersetzten und nicht von den Medien geblendet werden.
Die Presse heutzutage kann ja sehr manipulieren und eben leider einige Sachen auslassen.
Habe mich damit beschäftigt und sehe es eher als eine ruhige Relihion ein, die leider zu viel durch die Medien in ein falsches Licht gerückt wird.

Nur weil einige Menschen den Islam zu ihren Zwecken missbrauchen, sollte man dies nicht verallgemeinern.
Man muss sich einfach selbst damit beschäftigen und so zu seiner eigenen, privaten Meinung kommen.


lg

Regenbogen

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30.06.2014, 23:09
Beitrag: #17
RE: Antisemitismus, Islamfeindlichkeit
Und nochmal: Hastu Du die google Suche, die ich Dir empfohlen habe, gemacht?

Der Islam ist von seinen Theorie her intolerant. Er hält sich für besser als alle andere Religionen. Er kennt den heiligen Krieg.

Er ist deshalb nicht reformierbar. Das sich nicht einzugestehen, ist falsch verstandene political correctness. Ganz im Gegensatz zu Judentum und Christenheit.
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01.07.2014, 02:42
Beitrag: #18
RE: Antisemitismus, Islamfeindlichkeit
Egal, wie man persönlich zum Islam bzw. zu Menschen mit islamischen Glauben steht, es ist nicht zu tolerieren, dass ein Mädchen wegen des Tragens ihres Kopftuches krankenhausreif geschlagen wird.

"Geschichte erleuchtet den Verstand, veredelt das Herz, spornt den Willen und lenkt ihn auf höhere Ziele." Cicero
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01.07.2014, 10:30
Beitrag: #19
RE: Antisemitismus, Islamfeindlichkeit
(30.06.2014 23:09)Marek1964 schrieb:  Der Islam ist von seinen Theorie her intolerant. Er hält sich für besser als alle andere Religionen.

Diese Einstellung teilt er doch sehr mit anderen monotheistischen Religionen. Ich kenne genug Christen, die davon überzeugt sind, daß jeder, der kein Christ ist, nicht im Stande ist, sich anständig und moralisch zu verhalten.
Fanatismus ist nicht an eine bestimmte Religion gebunden.

(30.06.2014 23:09)Marek1964 schrieb:  Er kennt den heiligen Krieg.

Auch in der Bibel findest du die Stelle "Ich bin nicht gekommen, um den Frieden zu bringen, sondern das Schwert"...
Oder du findest "Aug um Aug, Zahn um Zahn."
Von daher- Menschen, die dumm genug sind, jahrhunderte alte Schriften auf eine völlig andere Zeit zu übertragen, lassen sich nicht einer einzigen Religion zuordnen.

(30.06.2014 23:09)Marek1964 schrieb:  Er ist deshalb nicht reformierbar. Das sich nicht einzugestehen, ist falsch verstandene political correctness. Ganz im Gegensatz zu Judentum und Christenheit.

Das ist schlicht und einfach nicht wahr. Und leider sind es genau diese Aussagen, die immer wieder dazu führen, daß man glaubt, der "islamischen Gefahr" am Ende nur mit Gewalt begegnen zu können.
Was dem Islam bisher fehlt, ist eine breite Aufklärungswelle, wie sie das Christentum im 18. Jahrhundert durchlaufen hat. Ich muss wohl nicht daran erinnern, was vorher so im Namen Christi alles so üblich war.

Es gibt durchaus Moslems, die einen Weg zwischen Religion und Demokratie gefunden haben. Das sind im übrigen die, über die man nichts in der Zeitung liest. Sie fallen nämlich nicht auf. Es hat bisher nur keine breite Bewegung gegeben, die alle islamischen Richtungen gleichermaßen reformiert hätte.
Leider bekommen die fanatischen Kräfte immer mehr Zulauf, während die gemäßgten und demokratischen immer mehr zurückgedrängt werden. Wobei das nicht unbedingt nur an der Religion liegt. Der fanatische Islamismus von heute ist auch gleichbedeutend mit Anti - Amerikanismus und Antikapitalismus. Die deutschen jungen Männer, die heute zum Islam übertreten und in den Heiligen Krieg ziehen, hätten sich vermutlich vor 30 Jahren der RAF angeschlossen.

Aber das Problem geht tiefer. Unser ganzes Weltbild und unsere Kultur scheinen davon abzuhängen, daß es zu unserer Seite ein Gegengewicht gibt. Nur, wenn die Amerikaner den Weltpolizisten (und wir die damit verbundenen Vasallen) spielen können, können sie ihre (und unsere) Vormachtsstellung halten. Die Russen fallen als absoluter Bösewicht weg- sie sind wirtschaftlich mittlerweile zu mächtig. Sie sind ein bißchen böse und werden mit Mißtrauen beäugt, aber sie taugen einfach nicht mehr als Gegenpol. Gleiches gilt für die Chinesen.

Oder hält es tatsächlich irgendjemand für einen Zufall, daß die Radikalisierung des Islam in dem Maße voranschreitet, in dem wir uns vom Zusammenbruch der Sowjetunion entfernen?

Auf dem Grabstein dess Kapitalismus wird stehen: "Zuviel war nicht genug"
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02.07.2014, 04:48
Beitrag: #20
RE: Antisemitismus, Islamfeindlichkeit
(01.07.2014 10:30)Bunbury schrieb:  
(30.06.2014 23:09)Marek1964 schrieb:  Der Islam ist von seinen Theorie her intolerant. Er hält sich für besser als alle andere Religionen.

Diese Einstellung teilt er doch sehr mit anderen monotheistischen Religionen.

Nein.

Das Christentum ist von seiner Theorie her tolerant, der Islam nicht.

Das Judentum beschränkt sich nur auf seine community, missioniert wird nicht.



(01.07.2014 10:30)Bunbury schrieb:  Ich kenne genug Christen, die davon überzeugt sind, daß jeder, der kein Christ ist, nicht im Stande ist, sich anständig und moralisch zu verhalten.

Und?
Ich kenne auch Moslems, die Alkohol trinken und Schweinefleisch essen oder Christen die am Aschermittwoch nicht fasten. So what?

MfG, Titus Feuerfuchs
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