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Eurokrise
17.07.2012, 13:18
Beitrag: #1
Eurokrise
Es hat ganz bestimmt einen thread mit diesem oder ähnlichen Namen gegeben. Ich finde ihn nicht.

Die FAZ bringt heute (17.07.) einen Artikel von Thilo Sarrazin, zu finden sicherlich auch im Internet.
Zwei Zitate:
"Der Übergang zu einer gemeinsamen Währung war im Wesentlichen der Eitelkeit Frankreichs geschuldet. Frankreeinest die starke D-Mark ein Dorn im Auge. Das allein und das unerklärliche Agieren Helmut Kohls 1990 bis 1992, der die Wirkungen einer gemeinsamen Währung überhaupt nicht überblickte, haben uns den Euro beschert."

"Europa war im August 1914, als mit Beginn des 1. Weltkrieges die Lichter ausgingen, de facto ein gemeinsamer Währungsraum,verbunden durch den Goldstandard, der die Währungen Europas verlässlich verknüpfte. Wechselkursprobleme gab es nicht, unterschiedliche Inflationstrends auch nicht, und kein Land war illiquide."
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17.07.2012, 14:22
Beitrag: #2
RE: Eurokrise
Aber natürlich haben wir solch ein Thema, unter Europa allgemein, mit Bedacht eingestellt.
95 Antworten bei 1054 Aufrufen.

Ach, es ist immer wieder schön, voller Sorge Dinge ansprechen zu können , immer wieder zu bemühen, über die schon tausendmal gesprochen wurde..
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18.07.2012, 14:23
Beitrag: #3
RE: Eurokrise
Am besten: Einfach den Eröffnungsbeitrag in den bestehenden Thread verschieben (http://www.forum-geschichte.at/Forum/sho...?tid=167), vielleicht die Anmerkungen zur neuen Threaderöffnung löschen, ebenso wie meinen und krasnajas Beitrag.

Wäre ich Antiquar, ich würde mich nur für altes Zeug interessieren. Ich aber bin Historiker, und daher liebe ich das Leben. (Marc Bloch)
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19.07.2012, 10:17
Beitrag: #4
RE: Eurokrise
(18.07.2012 14:23)Maxdorfer schrieb:  Am besten: Einfach den Eröffnungsbeitrag in den bestehenden Thread verschieben (http://www.forum-geschichte.at/Forum/sho...?tid=167), vielleicht die Anmerkungen zur neuen Threaderöffnung löschen, ebenso wie meinen und krasnajas Beitrag.

Gerade DAS, Maxdorfer, wäre falsch.
Ich habe bewusst in meiner Replik den Begriff "Bedacht" gewählt, denn der kommt von "denken"
In dem von mir zitierten Thema, mit 95 Beitägen wurden doch die Standpunkte ausreichend abgehandelt.
Ich denke nicht, dass Harald nicht in der Lage war, das alte Thema herauszusuchen.

Wollte er gar wieder und wieder ein altes Thema neu diskutieren ?
Vielleicht dachte er sich, den Kessel am Kochen zu halten und stellt darum, seinerseits, das alte Thema mit Bedacht ein. ? er sich aus Sorge um das Wohl Deutschlands und Europas darum KÜMMERT
(das ist meine Assoziation, wenn immer wieder , weltanschaulich missbrauchte Themen , immer wieder bemüht werden)
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19.07.2012, 14:47
Beitrag: #5
RE: Eurokrise
(19.07.2012 10:17)krasnaja schrieb:  Gerade DAS, Maxdorfer, wäre falsch.
Ich habe bewusst in meiner Replik den Begriff "Bedacht" gewählt, denn der kommt von "denken"
In dem von mir zitierten Thema, mit 95 Beitägen wurden doch die Standpunkte ausreichend abgehandelt.
Ich denke nicht, dass Harald nicht in der Lage war, das alte Thema herauszusuchen.

Wollte er gar wieder und wieder ein altes Thema neu diskutieren ?
Vielleicht dachte er sich, den Kessel am Kochen zu halten und stellt darum, seinerseits, das alte Thema mit Bedacht ein. ? er sich aus Sorge um das Wohl Deutschlands und Europas darum KÜMMERT
(das ist meine Assoziation, wenn immer wieder , weltanschaulich missbrauchte Themen , immer wieder bemüht werden)

Ich verstehe dich nicht.

Wenn deine Verschwörungstheorie stimmen sollte,
wäre es doch gerade am besten, den Beitrag zu verschieben.

Entweder es wird dann nicht noch mal aufgekocht, weil es im Thread schon mal steht,
oder man hat alles zu diesem ach so weltanschaulich missbrauchten und neofaschistisch verseuchten Thema in einem Thread,
den du dann gekonnt ignorieren kannst.

Wäre ich Antiquar, ich würde mich nur für altes Zeug interessieren. Ich aber bin Historiker, und daher liebe ich das Leben. (Marc Bloch)
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19.07.2012, 16:37
Beitrag: #6
RE: Eurokrise
(19.07.2012 14:47)Maxdorfer schrieb:  
(19.07.2012 10:17)krasnaja schrieb:  Gerade DAS, Maxdorfer, wäre falsch.
Ich habe bewusst in meiner Replik den Begriff "Bedacht" gewählt, denn der kommt von "denken"
In dem von mir zitierten Thema, mit 95 Beitägen wurden doch die Standpunkte ausreichend abgehandelt.
Ich denke nicht, dass Harald nicht in der Lage war, das alte Thema herauszusuchen.

Wollte er gar wieder und wieder ein altes Thema neu diskutieren ?
Vielleicht dachte er sich, den Kessel am Kochen zu halten und stellt darum, seinerseits, das alte Thema mit Bedacht ein. ? er sich aus Sorge um das Wohl Deutschlands und Europas darum KÜMMERT
(das ist meine Assoziation, wenn immer wieder , weltanschaulich missbrauchte Themen , immer wieder bemüht werden)

Ich verstehe dich nicht.

Wenn deine Verschwörungstheorie stimmen sollte,
wäre es doch gerade am besten, den Beitrag zu verschieben.

Entweder es wird dann nicht noch mal aufgekocht, weil es im Thread schon mal steht,
oder man hat alles zu diesem ach so weltanschaulich missbrauchten und neofaschistisch verseuchten Thema in einem Thread,
den du dann gekonnt ignorieren kannst.

Maxdorfer, Du brauchst das gar nicht so süffisant mit "ach so"
weltanschaulich..... missbrauchten Thema zu kommentieren.

Das hat auch nichts mit Verschwörungstherorien zutun, worunter etwas Fiktives, Irreales zu verstehen ist.
Die Kümmerer sind absolut real, die Kümmerer sind die Trommler von rechts. Sicher Verschwörung, aber nicht theoretisch sondern ganz real.

Und darauf gilt es zu achten, bereits im Ansatz.
meinerseits nicht korrekt ausgedrückt, verschieben des neuen Themas: ja, Löschung der Beiträge nein, so hätte ich es korrekt schreibe sollen.
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19.07.2012, 17:08
Beitrag: #7
RE: Eurokrise
Es ist sehr interessant euch "zuzuhören".
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21.09.2012, 11:21
Beitrag: #8
RE: Eurokrise
Persönlich kann ich das kürzliche Triumphgeheul zur Rettung des Euro nicht nachvollziehen. Die Entscheidung, Griechenland so massiv zu stützen, ist eine Fehlentscheidung. Das ist ein Pleitestaat, der außer Schafskäse, Ouzo und etwas Tourismus nichts zu bieten hat - keine Investitionsgüter, kaum Konsumgüter, wie soll da eine Wertschöpfungskette möglich sein. Romantik ist kein wirtschaftliches Argument. Mit Spanien, Portugal und teilweise Italien (Süden) verhält es sich ähnlich. Jeder Kaufmann, der so ein Geschäft abschließt, wird wegen Unfähigkeit entlassen. Es wäre besser gewesen, die Griechen aus der Eurozone zu entlassen bzw. man hätte sie gar nicht erst reinlassen dürften. So werden hunderte von Milliarden Euro vernichtet. Merkel und Schäuble sollen sich heimgeigen lassen!
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21.09.2012, 18:05
Beitrag: #9
RE: Eurokrise
Solange Du dorthin wenigestens billig reisen kannst, gell? Undecided
wortlos.

Der vernetzte Mensch von heute gerät in Gefahr,
die globalisierte Welt als eine Ansammlung von Zitaten zu erleben.

Doug Mack
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21.09.2012, 18:34
Beitrag: #10
RE: Eurokrise
(21.09.2012 18:05)Viriathus schrieb:  Solange Du dorthin wenigestens billig reisen kannst, gell? Undecided
wortlos.

Sollte Gr aus der Eurozone ausscheiden, wovon z.B. die UBS ausgeht, wird der Griechenlandurlaub mit Sicherheit um einiges billiger.

http://derstandard.at/1347493212389/UBS-...-austreten

Ich widerhole meine Bitte an die Mods, diesen Thred zwecks besserer Übersichtlichkeit mit dem bereits vorhandenen zu fusionieren, besten Dank.

MfG, Titus Feuerfuchs
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21.09.2012, 18:41
Beitrag: #11
RE: Eurokrise
Na dann. Pleite gehen lassen. Dann haben wir wenigstens was davon. Dodgy

Der vernetzte Mensch von heute gerät in Gefahr,
die globalisierte Welt als eine Ansammlung von Zitaten zu erleben.

Doug Mack
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21.09.2012, 19:02
Beitrag: #12
RE: Eurokrise
(21.09.2012 18:41)Viriathus schrieb:  Na dann. Pleite gehen lassen. Dann haben wir wenigstens was davon. Dodgy

Das ist trotz deiner Polemik korrekt, aber freilich nicht aufgrund des billigeren Urlaubs.

MfG, Titus Feuerfuchs
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