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Kultstätte der Kelten entdeckt?
07.05.2015, 20:53
Beitrag: #1
Kultstätte der Kelten entdeckt?
Es ist einer der Orte wo man schon "immer" wusste, dass sich da die Nachforschung, der Einsatz von Spaten, Spachtel ,Pinsel und modernster Ortungstechnik lohnen muss.
Jetzt hat man auf der "Alten Burg" bei Langenenslingen etliches bermerkenswerte entdeckt.

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwe...19,3202341

aus dem Link
Zitat:Doch die mutmaßlichen Grundrisse entpuppten sich als die nun in der Sicherung befindliche Steinmauer, deren Länge sich gegenwärtig noch nicht einmal erahnen lässt, die in der Höhe aber alles bisher im süddeutschen Raum Überlieferte aus der Keltenzeit in den Schatten stellt: 4,20 Meter sind von den Ausgräbern bisher freigelegt. Krausse geht davon aus, dass das Bauwerk mindestens zwischen sechs und sieben, möglicherweise sogar acht Meter hoch ist und sich in einem hervorragenden Zustand befindet.

Vor ca. 10 Jahren bin ich mal selbst auf jenem Buckel herumgestiefelt. Die gewaltige Mauer war auch oberirdisch ohne weiteres zu erkennen. Dem Laien verblieben aber Zweifel, in der Dimenson "konnte das ja eigentlich gar nicht sein" war das vielleicht doch nur geschichteter Massenkalk? der in seiner Regelmäßigkeit durchaus auch mal für Mauern gehalten werden kann.
Nun ist es also sicher, es ist eine gewaltige Mauer

Ort: Bei Langenenslingen ein paar Kilometer von der Heuneburg, oberhalb eines stillen Tales mit prägnantem Namen, Warmtal.

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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10.05.2015, 16:55
Beitrag: #2
RE: Kultstätte der Kelten entdeckt?
Zur Alten Burg am Schlossberg fand ich in einer älteren Auflistung keltischer Befestigungen folgendes :
Keltische Fliehburg von 340 m Länge und 70 m Breite, mit bis zu 6 m tiefem Graben. An der Nordseite befindet sich ein Querwall von 15 m Höhe und 14 m Dicke und in der Mitte der Anlage liegt ein Grabhügel von 45 m Umfang und 2 m Höhe mit einer bis 3 m tiefen Grabkammer.
Laut Eintrag in einem alten Emerfelder Güterbuch stand auf der Alten Burg die Burg Pulvlingen, von der keinerlei Überreste vorhanden sind.
Zwischen der Alten Burg und dem heutigen Schloßberg liegt im Staatsforst der Hohe Fels, eine jetzt zugeschüttete vorchristliche Kultstätte.

Da muß also schon früher mal einer gebuddelt haben Big Grin
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12.05.2015, 14:50
Beitrag: #3
RE: Kultstätte der Kelten entdeckt?
(10.05.2015 16:55)zaphodB. schrieb:  Zur Alten Burg am Schlossberg fand ich in einer älteren Auflistung keltischer Befestigungen folgendes :
Keltische Fliehburg von 340 m Länge und 70 m Breite, mit bis zu 6 m tiefem Graben. An der Nordseite befindet sich ein Querwall von 15 m Höhe und 14 m Dicke und in der Mitte der Anlage liegt ein Grabhügel von 45 m Umfang und 2 m Höhe mit einer bis 3 m tiefen Grabkammer.
Laut Eintrag in einem alten Emerfelder Güterbuch stand auf der Alten Burg die Burg Pulvlingen, von der keinerlei Überreste vorhanden sind.
Zwischen der Alten Burg und dem heutigen Schloßberg liegt im Staatsforst der Hohe Fels, eine jetzt zugeschüttete vorchristliche Kultstätte.

Da muß also schon früher mal einer gebuddelt haben Big Grin


In den 1890er Jahren hat da schon mal einer gebuddelt, und unter anderem einen "Opferschaft mit Skelettresten" entdeckt.
Auch die "gewaltige Mauer" ist mindestens seit dort bekannt, wobei unbekannt war, von wann sie stammt.

Es ist, wie geschrieben, bei uns herum nichts besonderes, ich kann dir von meinem Wohnzimmer aus, zu Fuss zwischen Kaffee und Vesper Cool 4 Stellen zeigen, auf Bergspitzen und auch im s.g. Hinterhang, die gerantiert irgendwann besiedelt und mehr oder weniger befestigt waren.
Die Alb, sowohl Süd- wie auch die Nordseite ist gespickt von Wällen und Gräben.
Wobei es sem Beobachter (ich zB) sehr schwer fällt, die richtige zeitliche Einordnung zu finden.
Denn diese "Geländehindernisse" wurden über die Jahrhunderte hinaus immer mal wieder genutzt.
Aktiv bis in die Zeiten des spanischen Erbfolgekrieges, passiv wurde noch in den 30ern von der Reichswehr eine "Albrandlinie im Gelände erkundet.

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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14.05.2015, 13:49
Beitrag: #4
RE: Kultstätte der Kelten entdeckt?
Wieso hat es eigentlich ausgerechnet auf der Alb so viele Befestigungen ?

Leicht zu verteidigendes Gebiet, die Solitärberge am Albrand,die Höhlen oder wart Ihr schlicht in der Haupteinfallschneise südöstlicher Steppenvölker ?,
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14.05.2015, 17:55
Beitrag: #5
RE: Kultstätte der Kelten entdeckt?
Für die Kelten waren sicherlich die dortigen Bohnerze von gesteigertem Interesse. Später war die Alb durch die vielen tief eingeschnittenen Trockentäler leicht zu verteidigen, Höhenfestungen konnten dadurch recht leicht angelegt werden. Die "echten" Ungarnwälle sind ja nicht nur auf der Alb zu finden, die sind also durch die Fragestellung eher weniger betroffen...

VG
Christian
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15.05.2015, 21:38
Beitrag: #6
RE: Kultstätte der Kelten entdeckt?
(14.05.2015 13:49)zaphodB. schrieb:  Wieso hat es eigentlich ausgerechnet auf der Alb so viele Befestigungen ?

Leicht zu verteidigendes Gebiet, die Solitärberge am Albrand,die Höhlen oder wart Ihr schlicht in der Haupteinfallschneise südöstlicher Steppenvölker ?,

(14.05.2015 17:55)913Chris schrieb:  Für die Kelten waren sicherlich die dortigen Bohnerze von gesteigertem Interesse. Später war die Alb durch die vielen tief eingeschnittenen Trockentäler leicht zu verteidigen, Höhenfestungen konnten dadurch recht leicht angelegt werden. Die "echten" Ungarnwälle sind ja nicht nur auf der Alb zu finden, die sind also durch die Fragestellung eher weniger betroffen...

VG
Christian


Eine durchaus berechtigte Frage.
Die ihr beide auch gleich recht zutreffend beantwortet habt.
Das Bohnerz spielte hier sicherlich eine grosse Rolle. Wobei man erst jüngst den ersten Schmelzofen "wissenschaftsfest" nachweisen konnte, bei St. Johann, sonst ist man auf mittelbare Nachweise angewiesen, an manchen Stellen sind gewaltige Mengen von Schlacke zu finden, auch, wörtlich zu nehmen, bei mir ums Haus rum.
Das Bohnerz wurde übrigens bis in die 1870er Jahre, als Lothringisches Erz per Eisenbahn kam, abgebaut.

Die Alb wurde auch recht früh und recht dicht besiedelt. Wobei die Alb für die Landwrtschaft günstige Bedingungen bietet.
OT: Im Zusammenhang mit der Auswanderung des 19. Jahrhunderts wurde der Begriff "Viel Steine gabs, und wenig Brot" geprägt. Der aber klar und offensichtlich eine Legende ist, weitab jeder Realität.

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15.05.2015, 21:54
Beitrag: #7
RE: Kultstätte der Kelten entdeckt?
An Himmelfahrt kam ich übrigens mal wieder an einer anderen, vermuteten,Kultstätte der Kelten vorbei.
Götzenalter bei Königsheim auf dem Großen Heuberg.

Ich hab, glaube ich schon öfter davon geschrieben.

Der Steinhaufen mit Menhir ist mitten in einem Wäldchen. Es hat sich offensichtlich irgend einer sehr grosse Mühe gegeben, dass der Ort nur schwer gefunden wird. Wobei Albvereinszeichen vorhanden und unberührt sind.
Der Weg jedoch mit offensichtlich gezielt umgehauenen junfen Bäumen, viel Ästen, und auf dem Heuberg sehr außergewöhnlic, mit viel Wasser "behandelt" nur für den Fussgänger mit entsprechenden Schuhwerk begehbar.

Bei Besuchen in den vergangenen Jahren, war der Fels immer mit etlichen brennenden Kerzchen und ähnlichem belegt. Dies hat völlig gefehlt. Auch die besonderen Typen, die beim herannahen des Wanderers zügig abrücken, fehlten.
Jedoch fortdauerndes Rabengeschrei an dem recht sonnigen Tag, und nur in dem Wäldchen dort, sorgten für eine eigenartige Stimmung.
Wobei die Raben ja eigentlich Wotansvögel sind, was heißen würde, es waren Germanen, keine KeltenIdeaIdeaSmile

Jedenfalls auf dem Rückweg meine Madam, wir müssten ja nicht unbedingt wieder durch das Wäldchen.
Aber leider, leider wäre das ein Umweg gewesen...Angel

-da aber, keine Raben, vermutlich wurden wir als gute Christenmenschen erkannt....
Star

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16.05.2015, 20:17
Beitrag: #8
RE: Kultstätte der Kelten entdeckt?
Das mit dem Bohnerz kenn ich von Eichstätt. Dort gab´s sogar eine königliche Gießerei, die bis ins 20.Jh. produzierte. Vermutlich dann nicht mehr ausschließlich mit Bohnerz...

Aber genau dieses Bohnerz ist der Grund, warum man für Eichstätt keltische Ursprünge annimmt. Als der hl. Willibald dort sein Kloster gründete, aus dem Eichstät entstehen sollte, tat er das der Legende nach am Ort eines Marienkirchleins, das allein im Wald herumstand. Aber erstens verlief der Limes nicht weit entfernt und zweitens wurde zu keiner Zeit - außer der Moderne - eine Kirche einfach so in die Landschaft gesetzt. Zu einer Kirche gehörte immer auch eine Siedlung.
In Eichstätt mangels anderer Gründe vermutlich eine Siedlung, deren Bewohner die Bohnerze der Alb abbauten und nutzten...

VG
Christian
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18.05.2015, 22:12
Beitrag: #9
RE: Kultstätte der Kelten entdeckt?
propos Fliehburgen : Am Sonntag war ich im Binger Wald ein paar km von Mainz weg oberhalb des Rheintals - Innerhalb des Gebietes gibt es eine Unmenge an frühgeschichtlichen Grabhügeln die meist in die frühe Eisenzeit (Eifel-Hunrück-Kultur) bis in die Römerzeit (Treverer) datieren. Am bekanntesten ist as Wagengrab der Keltenfürstin von Waldalgesheim .Auch ein römischer Gutshof wurde dort ausgegraben .
Ca. 3 km davon entfernt ragt mitten im Wald als Ausläufer einer !Druidenberg! genannten Erhebung ein Felssporn ins Rheintal mit grandioser Aussicht auf Bingen,Rüdesheim und den Rhein Der Sporn bildet ein Plateau von ca. 70x30 Metern und war zu meiner Überraschung gegen die Bergseite hin eindeutig durch einen Graben und einen aus Ryolithbrocken aufgeschichteten Wall abgeteilt. Das ganze erinnerte mich frappant an die Wallreste am Donnersbergoppidum und am Altkönig. nur kleiner dimensioniert und als halbrunder Abschnittswall ausgelegt,der das Plateau vom Rest der Welt abteilt.
Anzeichen von weiterer Bebauung gibt es nicht,auch Wasserquellen sind nicht vorhanden.
Es gibt keinerlei Quellen über eine Burg o.ä, in der Ggegend- das ganze deutet daher m.E. auf eine Fliehburg hin, die möglicherweise zur Kelten- oder Völkerwanderungszeir in Gebrauch war -
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19.05.2015, 18:45
Beitrag: #10
RE: Kultstätte der Kelten entdeckt?
(18.05.2015 22:12)zaphodB. schrieb:  propos Fliehburgen : Am Sonntag war ich im Binger Wald ein paar km von Mainz weg oberhalb des Rheintals - Innerhalb des Gebietes gibt es eine Unmenge an frühgeschichtlichen Grabhügeln die meist in die frühe Eisenzeit (Eifel-Hunrück-Kultur) bis in die Römerzeit (Treverer) datieren. Am bekanntesten ist as Wagengrab der Keltenfürstin von Waldalgesheim .Auch ein römischer Gutshof wurde dort ausgegraben .
Ca. 3 km davon entfernt ragt mitten im Wald als Ausläufer einer !Druidenberg! genannten Erhebung ein Felssporn ins Rheintal mit grandioser Aussicht auf Bingen,Rüdesheim und den Rhein Der Sporn bildet ein Plateau von ca. 70x30 Metern und war zu meiner Überraschung gegen die Bergseite hin eindeutig durch einen Graben und einen aus Ryolithbrocken aufgeschichteten Wall abgeteilt. Das ganze erinnerte mich frappant an die Wallreste am Donnersbergoppidum und am Altkönig. nur kleiner dimensioniert und als halbrunder Abschnittswall ausgelegt,der das Plateau vom Rest der Welt abteilt.
Anzeichen von weiterer Bebauung gibt es nicht,auch Wasserquellen sind nicht vorhanden.
Es gibt keinerlei Quellen über eine Burg o.ä, in der Ggegend- das ganze deutet daher m.E. auf eine Fliehburg hin, die möglicherweise zur Kelten- oder Völkerwanderungszeir in Gebrauch war -


Für andere Teile Mitteleuropas fehlen mir natürlich die entsprechenden Detailkenntnisse,
wenn ich jedoch meine südwestdeutschen Erfahrungen 1:1 übersetze, wage ich die These, dass in den letzten 3.500 Jahren irgendwann mal jeder irgendwie dafür geeignete Fleck befestigt war.

Mit anderen Worten, friedlich, friedlich wars im Lande nie.

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19.05.2015, 23:38
Beitrag: #11
RE: Kultstätte der Kelten entdeckt?
(19.05.2015 18:45)Suebe schrieb:  Für andere Teile Mitteleuropas fehlen mir natürlich die entsprechenden Detailkenntnisse,
wenn ich jedoch meine südwestdeutschen Erfahrungen 1:1 übersetze, wage ich die These, dass in den letzten 3.500 Jahren irgendwann mal jeder irgendwie dafür geeignete Fleck befestigt war.

Mit anderen Worten, friedlich, friedlich wars im Lande nie.

Da fällt mir in der Schnelle ein: Vor ein paar Jahren haben sie ein Massengrab am Tollensee bei Neubrandenburg entdeckt. Das Grab muss vor ca. 6000 bis 7000 Jahren angelegt worden sein und es muss ein regelrechtes Abschlachten stattgefunden haben. Heute wird am Tollensee Urlaub gemacht, Camper, Wassersportler, Radfahrer halten diese Gegend für ein kleines friedliches Paradies. Vor 6000 bis 7000 Jahren war das anders, am See sollte ein Ort des Bernsteinhandels gewesen sein, der sicher Begehrlichkeiten geweckt hatte.

"Geschichte erleuchtet den Verstand, veredelt das Herz, spornt den Willen und lenkt ihn auf höhere Ziele." Cicero
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19.05.2015, 23:49
Beitrag: #12
RE: Kultstätte der Kelten entdeckt?
Schade,das das nicht funktioniert hat sonst hätt ich mal Bilder von dem Abschnittswall reingestellt

Diese Hunrück-Eifel-Kultur ist übrigens eine ganz interessante Geschichte, wurden hier doch vermehrt etruskische Schnabelkannen als Grabbeigaben gefunden-es gab also schon vor den Römern hier eine Italien-Connection-der Wohlstand kam wohl durch Erzförderung und Halbedelsteine wie Achate,die hier gefunden wurden,
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22.05.2015, 00:18
Beitrag: #13
RE: Kultstätte der Kelten entdeckt?
Die Treverer waren bei uns in der Gegend die großen Oppida-Bauer-insgesamt 6 beeindruckende Oppida gehen auf ihr Konto:
1) Der Hunnenring bei Otzenhausen:
Der Wall in der sogenannten „Murus Gallicus“-Technik erbaut, ist 2,5 km lang,umfasst 18 ha und erreicht eine Höhe von bis zu 25 Metern bei einer maximalen Basisbreite des Walls von mehr als 25 Metern.

2)Das Donnersberg-Oppidum bei Dannenfels:
Wallanlage von 8,5 km Länge umfasst ieine Fläche von 240 Hektar ein, Mauerhöhe von etwa 4 m

3) Der Martberg bei Pommern /Mosel

4) der Titelberg bei Luxembourg

5) Das Oppidum von Katell-Staad/Saar

6/Wallendorf-Oppidum
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