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Normale Version: Neues Jux-Rätsel
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(17.02.2024 21:44)Sansavoir schrieb: [ -> ]Ich nehme mal an, dass Du als Lokalpatriot das Haus Württemberg meinst, die wahrscheinlich von den Saliern abstammen.

Nö, weder Haus Württemberg noch Lokalpatriot Blush
(ich muss scheints vorsichtiger sein mit meinen Beiträgen, das liegt aber mow lediglich daran, dass ich außerhalb meiner Hauptinteressengebieten (19. + 20. Jahrhundert + Technikgeschichte) eigentlich nur regional Kenntnisse habe)

Also. das Haus Württ. ist es nicht.
Die Entdeckung ist einem Prof. zu verdanken, der zu seinen Studenten den Mann zählte, der ua Goethes Faust verfasst hat ShadeBatBatIdea
TongueTongue

Edit: nicht 1810 sonden ca. 1780-1790
Goethe studierte in Leipzig und Straßburg ... Keine Ahnung, welchen Lehrer du meinst.

Vielleicht sind die Wettiner gemeint. Der erster Wettiner Dietrich soll ein Sohn des Herzogs Burchard III. von Schwaben sein. Burchard III. war der letzte Herzog von Schwaben aus dem Geschlecht der Burchardinger,

Das Problem mit der Verbindung zum ersten Wettiner besteht darin, ob er ein- oder zweimal verheiratet war. Die zweite Ehe mit Hadwig, einer Schwester des bayrischen Herzogs Heinrich II. blieb kinderlos und deshalb wurde nach dem Tod Burchards das Herzogtum Schwaben an Otto, dem Sohn von Liudolf vonn Schwaben belehnt. Dietrich soll aus der nicht eindeutig nachweisbaren ersten Ehe Burchards stammen.
Nö, nix Wettiner (zu wenig Lokal....Angel)
Du musst das Ross von vorne aufzäumen, dann hast du die Lösung schnell. Idea

Goethe studierte an einer deutschsprachigen Uni, die zum HRR gehörte, deren Landesfürst zdZ aber schon 100 Jahre ein fremdsprachiger war.
Handelt es sich bei der hochmittelalterlichen Fürstenfamilie, die für "ausgestorben" gehalten wurde für sie Staufer? Galt sie als ausgestorben, weil sie in männlicher Linie ausgestorben war oder betraf das auch die weiblicher Linie?
Du meinst natürlich die Uni Straßburg. Dort studierte Goethe 1770/71. Johann Daniel Schöpflin kann es nicht gewesen sein, er starb bereits 1771. Müsste dann Christoph Wilhelm von Koch gemeint sein, der lebte noch lange genug, um 1810 die Verwandtschaft einer damals existierenden hochadligen Familie mit einer als ausgestorben geltenden Dynastie festzustellen.
(19.02.2024 22:25)Teresa C. schrieb: [ -> ]Handelt es sich bei der hochmittelalterlichen Fürstenfamilie, die für "ausgestorben" gehalten wurde für sie Staufer? Galt sie als ausgestorben, weil sie in männlicher Linie ausgestorben war oder betraf das auch die weiblicher Linie?

Nein, es waren nicht die Staufer.,
Aber das ist schon verdammt heiß.
Die Staufer haben, als die "Xxxxx..." ausstarben kräftig provitiert.
Und einer der gesuchten Familie war mit dabei als die Staufer "ausgestorben" wurden.
Der letzte Staufer und der Xxxxxx haben noch gemeinsam ihr Testament verfasst.
(19.02.2024 22:27)Sansavoir schrieb: [ -> ]Du meinst natürlich die Uni Straßburg. Dort studierte Goethe 1770/71. Johann Daniel Schöpflin kann es nicht gewesen sein, er starb bereits 1771. Müsste dann Christoph Wilhelm von Koch gemeint sein, der lebte noch lange genug, um 1810 die Verwandtschaft einer damals existierenden hochadligen Familie mit einer als ausgestorben geltenden Dynastie festzustellen.

Die Jahreszahl "1810" war ein Fehlschuss von mir. 1770 wäre richtig gewesen.
Halt der Freude über das mMn sehr interessante Rätsel geschuldet. Blush

Es war Schöpflin, dem der "Reichsfürstliche" Auftrag und seine eigenen guten Verbindungen nach Wien viele Archivtüren öffneten, die anderen verschlossen blieben
Handelt es sich bei der ausgestorbenen Familie um die Zähringer? In diesem Fall könnte es sich bei der Dynastie mit der Verwandtschaft um die Habsburger handeln, die zumindest mit den Zähringern einen gemeinsamen Vorfahren haben.
Wenn Schöpflin der gesuchte Lehrer ist, handelt es sich um die Habsburger. Schöplin stellte eine verwandtschaftliche Beziehungen zu den sogenannten Matfrieden bzw. das Haus Châtenois her, von denen einerseits die Herzöge von Lothringen und die Herzöge von Guise, andererseits die Habsburger abstammen.
Zähringen ist richtig, der Prof. ist auch richtig.
Habsburg pp. dagegen falsch.

Ich verweise auf meinen obigen Hinweis
Zitat:Und einer der gesuchten Familie war mit dabei als die Staufer "ausgestorben" wurden.
Der letzte Staufer und der Xxxxxx haben noch gemeinsam ihr Testament verfasst.

Im Jahr 1830 wurde das gesuchte Herrscherhaus Teil eines "morganatischen Rätsels" das bis heute nicht gelöst wurde, und jenes Herrscherhaus weigert sich bis heute standhaft zur Lösung des Rätsels beizutragen.

Und jetzt bitte die LösungBat
Dann sind die Badener gemeint, weil wohl um 1830 der Fall Kaspar Hauser aufkam ...
Konradin (Konrad V. von Schwaben) und Friedrich von Baden (oder Österreich), dürfte sich also, wie Sansavoir bereits erraten hat, um die Badener handeln ...

Was Kaspar Hauser betrifft, habe ich vor einiger Zeit eine Theorie im Internet gefunden, nach welcher die Badener mit der Geschichte überhaupt nichts zu tun hatten Link: https://www.robl.de/hauser/hauser.html
Ja, es war das Haus der Markgrafen von Baden.

Die sterblichen Überreste des Kaspar Hauser liegen in der badischen Familiengruft in Pforzheim.
Mit den heutigen Möglichkeiten der Genforschung wäre das Rätsel "Kaspar Hauser" ziemlich sicher zu lösen.
Und die Markgrafen verweigern alles.
Es könnte ja sein, dass sie das Ergebnis vorher kennen....

Meine Theorie, die Markgrafen haben, solang noch Zeit war, die Möglichkeiten künftiger Forschung unterschätzt.
Keiner tut einen Zucker....
Teresa und Sansavoir dürften.....

dann ich noch ein kurzes Zwischenrätsel, das bestimmt sehr schnell gelöst wird

Wann und wo gab es eine
"Führertruppe"

nicht der offizielle Name, lediglich der "Arbeitstitel" intern
(01.03.2024 16:48)Suebe schrieb: [ -> ]Keiner tut einen Zucker....
Teresa und Sansavoir dürften.....

dann ich noch ein kurzes Zwischenrätsel, das bestimmt sehr schnell gelöst wird

Wann und wo gab es eine
"Führertruppe"

nicht der offizielle Name, lediglich der "Arbeitstitel" intern


überrascht mich, dachte da kommt sofort der "Adolf"
aber mit dem hat das nichts zu tun, war so 7-8 Jahre vor ihm
(04.03.2024 11:19)Suebe schrieb: [ -> ]
(01.03.2024 16:48)Suebe schrieb: [ -> ]Keiner tut einen Zucker....
Teresa und Sansavoir dürften.....

dann ich noch ein kurzes Zwischenrätsel, das bestimmt sehr schnell gelöst wird

Wann und wo gab es eine
"Führertruppe"

nicht der offizielle Name, lediglich der "Arbeitstitel" intern


überrascht mich, dachte da kommt sofort der "Adolf"
aber mit dem hat das nichts zu tun, war so 7-8 Jahre vor ihm

Sorry, dass ich mich vorgedrängt habe.

Also, die "Führertruppe"
das war in den 20ern des 19. Jahrhunderts der "Arbeitstitel" der den angestrebten Zustand des 100.000Mann Heeres bezeichnete.
Jeder der 100.000 sollte die Qualifikation besitzen, die es ihm erlauben würde bei einer raschen Auffüllung höhere Dienstposten zu besetzen.
Sapperlot, und ich habe mir das sogar gedacht, warum habe ich es nicht geschrieben?

Ja, die Idee war es, 100 000 Offiziere zu haben um dann bei der Wiedereinführung der Wehrpflicht rasch wachsen zu können. Hitler konnte dann darauf aufbauen, die Wehrpflicht wurde glaube ich 1935 wieder eingeführt, dass man dann sehr rasch innert vier Jahren kriegsbereit, ja sogar überlegen war, was aber auch auf die Unentschlossenheit der Gegner zurückzuführen ist.

Nun, dann gebe ich trotzdem ein Rätsel auf, bevor es hier einschläft, kein Vordrängen, aber ich habe gesehen, dass sowohl Teresa als auch Sansavoir hier waren. Es fallen einem ja auch nicht immer Rätsel ein.

In einer Nationalhymne wird ein fremder Feldherr besungen - als Vorbild. Dies ist deshalb bemerkenswert, weil der Feldherr zwischenzeitlich zwar sehr erfolgreich war, dann aber doch seinen Gegnern unterlag.
19. jahrhundert?
Ein eindeutiges Jein... aber um fair zu sein: der entsprechende Feldherr wirkte vom Ende des 18. bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts
Also 1799-1801

Europa?

Gilt die Nationalhymne heute noch?
Gibt es den zugehörigen Staat heute noch?
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